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		<title>Pressemitteilungen Burkhard Balz</title>
		<link>http://www.burkhard-balz.eu/pressemitteilungen-burkhard-balz/</link>
		

		
		<item>
			<title>Eine echte Alternative - CDU-Mitgliedervollversammlung wählt Mitglieder für Landeslistengremien zur Bundestags- und Europawahl</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eine-echte-alternative/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/mitgliedervollversammlung.jpg&quot; alt=&quot;Christopher Wuttke, Klaus-Dieter Drewes und Burkhard Balz&quot; title=&quot;Christopher Wuttke, Klaus-Dieter Drewes und Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;LANDKREIS (mr). Auf der CDU-Mitgliedervollversammlung ist Burkhard Balz mit 43 von 45 Stimmen f&amp;uuml;r das Landeslistengremium zur Europawahl 2009 gew&amp;auml;hlt worden. Sein Stellvertreter, Christopher Wuttke, wurde mit 44 Stimmen dazu bestimmt, sich daf&amp;uuml;r einzusetzen, dass der Kandidat des Wahlkreises Schaumburg-Nienburg auf der Landesliste zur Bundestagswahl m&amp;ouml;glichst weit oben platziert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits auf der anschlie&amp;szlig;enden Kreisparteiausschusssitzung, dem &amp;quot;kleinen Kreisparteitag&amp;quot;, hielt er eine engagierte Wahlkampfrede ab. &amp;quot;Ich komme aus dem wirklichen Leben und habe &amp;uuml;ber die Wirtschaftskrise nicht nur aus der Zeitung gelesen&amp;quot;, stellte Wuttke fest. Da es &amp;uuml;ber einen Listenplatz nicht einfach werde, m&amp;uuml;sse er bereits jetzt &amp;quot;alle Sinne sch&amp;auml;rfen&amp;quot; &amp;ndash; und zwar bis zum 27. September. Es gelte, einen &amp;quot;Bekanntheitswahlkampf&amp;quot; zu f&amp;uuml;hren. Wuttke deutlich: &amp;quot;Ich bin es durch meinen Job gewohnt zu k&amp;auml;mpfen.&amp;quot; Und: &amp;quot;Schaumburg-Nienburgs CDU hat eine echte Alternative zu Sebastian Edathy.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Balz bekr&amp;auml;ftigte in seiner Rede, dass ein neunmonatiger Dauerwahlkampf zu f&amp;uuml;hren sei. Er entschuldigte sich bereits heute daf&amp;uuml;r, dass er als Europa-Kandidat des Bezirks Hannover mit sechs Verb&amp;auml;nden einen deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wahlkreis zu pflegen h&amp;auml;tte und daher nicht alle Termine in Schaumburg-Nienburg wahrnehmen k&amp;ouml;nne. Sein Ziel sei es, einen &amp;quot;fairen Ausgleich zu schaffen&amp;quot; und allen CDU-Verb&amp;auml;nden gerecht zu werden. In Richtung Wuttke teilte er seinen CDU-Kollegen mit: &amp;quot;Mit Sicherheit ist Wuttke ein Kandidat gegen Sebastian Edathy. Mit ihm haben wir den deutlich besseren und interessanteren Kandidaten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem hatte der Kreisvorsitzende Klaus-Dieter Drewes, ebenfalls gew&amp;auml;hltes Mitglied f&amp;uuml;r die Landeslistengremien zur Europa- und Bundestagswahl, nichts mehr hinzuf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Locker, mitrei&amp;szlig;end und motiviert berichtete er &amp;uuml;ber die Vorstandsarbeit seit dem letzten &amp;quot;gro&amp;szlig;en Kreisparteitag&amp;quot;. Unter anderem gratulierte er der neu gegr&amp;uuml;ndeten Senioren-Union um Dieter Edler in Rinteln und hofft auf Nachahmer, die es wiederum m&amp;ouml;glich machten, &amp;uuml;ber eine Kreis-Organisation nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend er noch von dem letzten Kreisparteitag, der Wahl und dem hohen Zulauf schw&amp;auml;rmte, teilte er mit, dass ab sofort nur noch Urwahlen f&amp;uuml;r alle Parlamentswahlen stattfinden werden. So vom Vorstand beschlossen. Drewes informierte &amp;uuml;ber &amp;quot;ein wenig nach unten gegangene Mitgliederzahlen&amp;quot;, die sich um die 1 400 bewegten, verga&amp;szlig; die 30 Neueintritte der letzten Wochen nicht und berichtete &amp;uuml;ber den &amp;uuml;berparteilichen Stammtisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich der Europawahl am 7. Juni 2009 sowie der Bundestagswahl am 27. September 2009 nur soviel: &amp;quot;Die Zeichen stehen gut f&amp;uuml;r uns, wir m&amp;uuml;ssen sie nat&amp;uuml;rlich nutzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:38:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zurück vom Bundesparteitag der CDU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/zurueck-vom-bundesparteitag-der-cdu/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400267-bundesparteitagdez2008.jpg&quot; alt=&quot;Klaus-Dieter Drewes, Marita Gericke und Burkhard Balz machen es sich im Original-Strandkorb von Heiligendamm, in dem seinerzeit die Regierungschefs der G-8-Staaten den Blick auf die Ostsee genossen, gem&amp;uuml;tlich.&quot; title=&quot;Klaus-Dieter Drewes, Marita Gericke und Burkhard Balz machen es sich im Original-Strandkorb von Heiligendamm, in dem seinerzeit die Regierungschefs der G-8-Staaten den Blick auf die Ostsee genossen, gem&amp;uuml;tlich.&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis/Stuttgart&lt;/strong&gt; Von der gro&amp;szlig;en Geschlossenheit und der positiven Stimmung unter den 1001 Delegierten des 22. Parteitages der CDU Deutschlands in Stuttgart beeindruckt, kehrten die Vertreter der CDU Schaumburgs, Kreisvorsitzender Klaus-Dieter Drewes, seine Stellvertreterin Marita Gericke und der Kandidat f&amp;uuml;r die Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament, Burkhard Balz, nach Hause zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrer Neuwahl zur Bundesvorsitzenden der CDU mit knapp 95 Prozent ein Super-Ergebnis erzielt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Drewes. Dass damit auch die Anerkennung f&amp;uuml;r die geleistete Arbeit der letzten drei Jahre in der Gro&amp;szlig;en Koalition unter der F&amp;uuml;hrung von Angela Merkel zum Ausdruck kam, davon ist er &amp;uuml;berzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir h&amp;auml;tten uns vielleicht ein paar klarere Aussagen zu den verschiedenen aktuellen Problemstellungen wie zum Beispiel der Steuerpolitik gew&amp;uuml;nscht, aber wir m&amp;uuml;ssen auch akzeptieren, dass man den in vier Wochen stattfindenden Koalitionsgespr&amp;auml;chen nicht im Detail vorgreifen wollte&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzte seine Stellvertreterin Marita Gericke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders erfreut waren die drei Schaumburger, dass der Nieders&amp;auml;chsische Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff mit dem zweitbesten Ergebnis der insgesamt vier Stellvertreter in seinem Amt best&amp;auml;tigt wurde.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:17:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Geselligkeit und Politik bei "Grünkohl MIT Politik" - Ordnungsrahmen des Staates soll mit Vertrauen Weg aus Krise weisen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/gruenkohl-mit-politik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/MITIsernhagenBurgwedel.jpg&quot; alt=&quot;Hayo Wiebersiek, Vorsitzender der MIT Isernhagen/Burgwedel&quot; title=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hayo Wiebersiek, Vorsitzender der MIT Isernhagen/Burgwedel&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Burgwedel/Isernhagen&lt;/strong&gt; (hhs). Geselligkeit und Politik verbinden sich im Herbst regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig beim traditionellen &amp;quot;Gr&amp;uuml;nkohl MIT Politik&amp;quot; der Mittelstandsvereinigung Isernhagen/Burgwedel. Diesmal war der CDU-Kandidat f&amp;uuml;r die Wahl zum Europaparlament Gast bei den Mittelst&amp;auml;ndlern. Der &amp;quot;Banker&amp;quot; Burkhard Balz brach angesichts der derzeitigen Finanzkrise in seinem Vortrag eine Lanze f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung gef&amp;auml;hrdeter Banken durch den Staat.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Keinesfalls d&amp;uuml;rfe dabei jedoch das &amp;quot;operative Gesch&amp;auml;ft&amp;quot; verstaatlicht werden, so Balz mit einem deutlichen Fingerzeig auf die bundesweit in Not geratenen Landesbanken sowie die staatliche F&amp;ouml;rderbank KfW. Letztlich mehr als eine halbe Milliarde Euro hatte diese Bank an die bereits bankrotte amerikanische Investment-Bank Leman Brothers &amp;uuml;berwiesen und damit die rasante Entwicklung auf der anderen Seite des Atlantiks schlichtweg verschlafen - zu Lasten des deutschen Steuerzahlers. Getreu dem Motto &amp;quot;Schuster, bleib bei deinen Leisten&amp;quot; solle der Staat lediglich einen &amp;quot;Ordnungsrahmen&amp;quot; vorgeben, um weitere Exzesse wider jegliche Vernunft und Besonnenheit zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz ist f&amp;uuml;r die Commerzbank t&amp;auml;tig, die als private Bank unter den finanziellen Schutzschild des Staates geschl&amp;uuml;pft ist. Der Jurist ist seit 1989 Mitglied der CDU und war zuvor bereits in der Jungen Union aktiv. Nach F&amp;uuml;hrungspositionen in der Jungen Union und CDU in Schaumburg und Hannover ist er seit 2008 auch Mitglied im Landesfachausschuss &amp;quot;Europ&amp;auml;ische und Regionalentwicklung&amp;quot; der CDU in Niedersachsen. Im Juni 2009 will der Schaumburger Balz im Wahlkreis des langj&amp;auml;hrigen Europaabgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt dessen Nachfolge bei der dann anstehenden Wahl antreten. Dies sei ihm eine &amp;quot;Ehre und Freude&amp;quot; zugleich, meinte Balz, der gro&amp;szlig;en Wert legt auf genaue Kenntnisse der Region. Einzig dieses Wissen erlaube fundierte Entscheidungen auf Landes-, Bundes- und der von ihm angestrebten Europaebene.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Schon jetzt warb Balz f&amp;uuml;r die Teilnahme an der Europawahl im Juni 2009, die in direktem Zusammenhang mit der Bundestagswahl im September 2009 zu sehen sei. Entscheidungen auf Europa- und Budesebene h&amp;auml;tten sowohl direkt Auswirkungen aufeinander als auch bis in die einzelne Region. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 11:43:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz: Leute an die Wahlurne bringen - CDU-Kandidat für's Europaparlament stellt sich in Großburgwedel vor; er will Karsten Hoppenstedt ablösen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/mitgliederversammlung-der-cdu-burgwedel-am-20-11-200/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r den Mann, der den Europaabgeordneten Karsten Hoppenstedt in Br&amp;uuml;ssel beerben will, war die Vorstellung in dessen Wohnort Pflicht. Der Stadthagener Burkhard Balz stimmte die CDU-Basis in Gro&amp;szlig;burgwedel am Donnerstagabend auf den Wahlkampf ein. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gro&amp;szlig;burgwedel&lt;/strong&gt; Der 39-j&amp;auml;hrige Bankabteilungsleiter und Ratsherr aus Stadthagen war im September vom hannoverschen CDU-Bezirksvorstand als Kandidat nominiert worden. Es sei passend, fand er, eine der ersten Vorstellungsrunden in Gro&amp;szlig;burgwedel zu absolvieren. W&amp;auml;hrend seines Jurastudiums war Balz drei Jahre lang studentischer Mitarbeiter von Hoppenstedt gewesen, der 71-j&amp;auml;hrig nach insgesamt drei Wahlperioden nicht erneut kandidieren wird. &amp;quot;Sollte ich gew&amp;auml;hlt werden, ist es wichtig f&amp;uuml;r mich, weiter ein kommulaes Mandat zu bekleiden&amp;quot;, sagte der 39-J&amp;auml;hrige, der nicht nur in diesem Punkt Hoppenstedts Beispiel folgen will. Sein berufliches Know-how will er im Ausschuss Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europaparlaments einbringen, in dem Burgwedels Ehrenb&amp;uuml;rgermeister Mitglied ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wichtigste Aufgabe ist aus Sicht von Balz und des Gro&amp;szlig;burgwedelers Ewald Lonnemann, der zu seinem Wahlkampfstab geh&amp;ouml;rt, &amp;quot;die Leute an die Wahlurne zu bekommen&amp;quot;, denn: &amp;quot;Dass am 7. Juni 2009 Europawahlen sind, wissen 80 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung noch nicht&amp;quot;, zitierte Balz ein Umfrageergebnis. Ohne parallel anberaumte Kommunalwahl drohe in Niedersachsen eine sehr geringe Wahlbeteiligung. Wahlk&amp;auml;mpfer m&amp;uuml;ssten deutlich machen, wie wichtig Europa f&amp;uuml;r alle Europ&amp;auml;er geworden sei: &amp;quot;84 Prozent aller Rechtsnormen sind in Br&amp;uuml;ssel gemacht worden.&amp;quot; Dass er als Banker klar zur Finanzmarktkirse Position beziehen m&amp;uuml;sse, das wurde Balz in der Mitgliederversammlung deutlich vor Augen gehalten. &amp;quot;Ich wei&amp;szlig;, dass es Linke gibt, die uns Banker am liebsten in Guantanamo sehen w&amp;uuml;rden&amp;quot;, sagte der Kandidat am Ende eines Tages mit erneut schlechten Wirtschaftsnachrichten. Ein Freund von Boni sei er nie gewesen, sagte Balz und forderte sowohl europ&amp;auml;ische Ratingagenturen wie auch eine europ&amp;auml;ische Bankenaufsicht. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:14:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz auf Platz vier der CDU-Landesliste für das Europaparlament nominiert</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-auf-platz-vier-der-cdu-landesliste-f-r-das-europaparlament-nominiert/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/portraitburkhardbalz.jpg&quot; title=&quot;Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt; Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 17. Januar in Verden/Aller hat die nieders&amp;auml;chsische CDU ihre Kandidaten f&amp;uuml;r die kommende Europawahl nominiert. Mit dem Kandidaten des CDU-Bezirksverbandes Hannover, Burkhard Balz, haben die Delegierten einen ausgewiesenen Finanz- und Wirtschaftsexperten auf Platz vier gew&amp;auml;hlt. Derzeit vertreten f&amp;uuml;nf Abgeordnete die CDU Niedersachsen im Europ&amp;auml;ischen Parlament. Der 39-J&amp;auml;hrige will vor allem erreichen, dass Europa als starker Wirtschaftsraum w&amp;auml;chst. Er m&amp;ouml;chte nach den Europawahlen am 07. Juni 2009 die Nachfolge des langj&amp;auml;hrigen Europa-Abgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt aus Burgwedel antreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Bezirksvorsitzende der CDU Hannover sieht Europa vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Situation im Zugzwang: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Daf&amp;uuml;r brauchen wir nicht nur einheitliche Rechtsnormen, sondern vor allem flexible Arbeitsmarktregelungen, einen schnellen B&amp;uuml;rokratieabbau und einfachere Finanzierungsm&amp;ouml;glichkeiten.&amp;ldquo; Eine vern&amp;uuml;nftige Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte und die Etablierung einer sozialen Marktwirtschaft f&amp;uuml;r Europa seien Voraussetzung hierf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Europ&amp;auml;ische Politik betrifft uns direkt vor Ort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schaumburger kann als Abteilungsdirektor der Commerzbank auf ausgewiesenes Wirtschafts- und Finanz-Know-How zur&amp;uuml;ckgreifen. Und er kennt das europ&amp;auml;ische Parkett bereits aus seiner Arbeit f&amp;uuml;r die Commerzbank im Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro zur Europ&amp;auml;ischen Union. Balz, der sich seit seinem 16 Lebensjahr politisch engagiert, will sich verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r die regionalen Interessen einsetzen: &amp;bdquo;Als Europaparlamentarier will ich um die Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Aber gleichzeitig muss auch Europa bei uns zu Hause fest verankert werden. Die Menschen m&amp;uuml;ssen sich mehr f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. In Europa werden die Gesetze beschlossen, die uns hier direkt betreffen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem 7. Juni, wenn in Deutschland das Europaparlament gew&amp;auml;hlt wird, verbindet er vor allem ein Anliegen: &amp;bdquo;Europa ist n&amp;auml;her, als viele denken. Gehen Sie zur Wahl und gestalten Sie mit.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber Burkhard Balz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burkhard Balz ist stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Er tritt zur&amp;nbsp; Wahl des Europ&amp;auml;ischen Parlaments f&amp;uuml;r den CDU-Bezirksverband Hannover an. Das Betreuungsgebiet im Zuge der Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament umfasst die Region Hannover sowie die Landkreise Hameln-Pyrmont, Diepholz, Nienburg und Schaumburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem anschlie&amp;szlig;enden Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen begann er seine berufliche Laufbahn bei der Commerzbank im Firmenkunden-Kreditkundengesch&amp;auml;ft. Von 2001 bis 2002 war er Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Commerzbank bei der Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Seit 2002 ist Balz als Firmenkundenbetreuer der Commerzbank Hannover t&amp;auml;tig und seit 2004 verantwortlich f&amp;uuml;r die Institutionellen Firmenkunden der Bank in Hannover. Sein politisches Engagement begann 1985 in der Jungen Union. Seit 1989 ist er Mitglied der CDU. Burkhard Balz ist verheiratet und Vater eines Sohnes.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 10:03:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-auf-platz-vier-der-cdu-landesliste-f-r-das-europaparlament-nominiert/</guid>
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz auf dem Neujahrsempfang der CDU Wunstorf</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europakandidat-burkhard-balz-auf-dem-neujahrsempfang-der-cdu-wunstorf/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage380233-wunstorf2.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Entwicklungshilfeministerium, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB&quot; title=&quot;v.l.: Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Entwicklungshilfeministerium, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;233&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Wunstorf, 16.01.2009. &lt;/strong&gt;Unter den Ehreng&amp;auml;sten des Neujahrsempfangs der CDU Wunstorf begr&amp;uuml;&amp;szlig;te der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Claus Mertelsmann unter anderem die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks, den CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Heidemann, den CDU-Regionsabgeordneten Manfred Wenzel, B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt, die SPD-Fraktionsvorsitzende Kirsten Riedel, den CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl Burkhard Balz, den Bundestagskandidaten Sebastian Lechner, den Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes und B&amp;uuml;rgermeister von Burgwedel, Dr. Hendrik Hoppenstedt sowie die Vorsitzende der Frauen-Union Hannover-Land, Gabi Spier und die CDA-Kreisvorsitzende Gesine Sanft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Vereintes Europa ist deutsches Staatsziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In seiner Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung betonte Mertelsmann, dass der traditionelle Neujahresempfang seiner Partei eine Basis bildet f&amp;uuml;r einen Gedankenaustausch zwischen Gleichgesinnten, aber auch mit Andersdenkenden. Zukunft k&amp;ouml;nne man nur meistern, wenn man die Vergangenheit kennt und damit in der Gegenwart die richtigen Entscheidungen trifft. Mertelsmann appellierte an alle, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Das gelte nach seinen Worten auch f&amp;uuml;r die Europawahl. In diesem Zusammenhang verwies er auf den Artikel 23 des Grundgesetzes, der die Mitwirkung Deutschlands bei der Verwirklichung eines vereinten Europas zum Staatsziel erhebt. Die Finanzmarktkrise bezeichnete Mertelsmann als eine gro&amp;szlig;e Herausforderung. Er zeigte sich &amp;uuml;berzeugt, dass sie zu bestehen sei. Die durch die Regierung geschn&amp;uuml;rten Ma&amp;szlig;nahmenpakete w&amp;auml;ren nach seiner Meinung geeignet, die Krise ohne gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Sch&amp;auml;den zu &amp;uuml;berwinden. Grund daf&amp;uuml;r sei, so Mertelsmann, dass Deutschland in den letzten Jahren gest&amp;auml;rkt werden konnte und seine Volkswirtschaft auf soliden Fundamenten stehe.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Soziale Marktwirtschaft der richtige Weg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;Auml;hnlich argumentierte B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt. Man m&amp;uuml;sse auch heute noch dankbar daf&amp;uuml;r sein, dass ein so kluger Mann wie Ludwig Erhard den Deutschen den richtigen Weg in die soziale Marktwirtschaft zeigte. Sie w&amp;uuml;rde zurzeit ihre Renaissance erleben. Man ben&amp;ouml;tigte in diesem Bereich aber mehr Staat. Er begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die von der Bundesregierung beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmen. Sie seien notwendig, damit wir nicht in einen Depressionstrudel geraten. Bei aller Spendierfreudigkeit der Regierung, die man jetzt erlebe, w&amp;auml;re es unverantwortlich, einen Schuldenberg f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Generation aufzubauen. Die Politik d&amp;uuml;rfe sich nicht durch eine hemmungslose Ausweitung der Schulden an ihr vers&amp;uuml;ndigen. Das Konjunkturprogramm w&amp;uuml;rde auch Auswirkungen auf Wunstorf haben. Entsprechende Vorschl&amp;auml;ge seien bereits erarbeitet worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; B&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden abbauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wichtig sei es jetzt nur, dass das Land nicht zu hohe b&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden bei der Durchleitung der Gelder aufbaue. Es d&amp;uuml;rfe nicht sein, dass St&amp;auml;dte mit einem ausgeglichenen Haushalt wie Wunstorf nicht vom Konjunkturprogramm profitieren.es jetzt nur, dass das Land nicht zu hohe b&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden bei der Durchleitung der Gelder aufbaue. Eberhardt: &amp;ldquo;Dagegen werden wir uns vehement wehren.&amp;rdquo; Auf Knopfdruck k&amp;ouml;nne man aber geplante Vorhaben nicht umsetzen. Vor diesem Hintergrund sei es gut und richtig, dass das Vergaberecht endlich vereinfacht w&amp;uuml;rde. Man d&amp;uuml;rfe nicht vergessen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Verwaltung schon jetzt voll ausgelastet w&amp;auml;ren. Eine eventuelle Realisierung neuer und zus&amp;auml;tzlicher Projekte w&amp;uuml;rden zwar Probleme aufwerfen, er w&amp;uuml;rde pers&amp;ouml;nlich jedoch daf&amp;uuml;r Sorge tragen, dass es hier keinen Stillstand gibt. MdB Br&amp;uuml;ning rief dazu auf, zur Wahl zu gehen. Das gelte vor allem auch f&amp;uuml;r die schon fast vor der Haust&amp;uuml;r stehenden Europa-Wahlen. Europa w&amp;auml;ren wir alle. Es g&amp;auml;be viele angeblich kluge Leute, die meinen, ein Allheilmittel gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise zu besitzen. Das sei utopisch. Kreativit&amp;auml;t und Innovation seien die sichersten und besten Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine Gesellschaft, in einer globalisierten Welt zu bestehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Entwicklungshilfe ist Bestandteil der vernetzten Sicherheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kortmann unterstrich mit zahlreichen Beispielen und dem Schwerpunkt Afghanistan die Wichtigkeit der Entwicklungshilfe als unverzichtbarer Bestandteil einer vernetzten Sicherheit in der gesamten Welt. Sprach- und Tatenlosigkeit gegen&amp;uuml;ber den Problemen anderer L&amp;auml;nder und V&amp;ouml;lker sei ein falscher Weg. Als richtig bezeichnete sie es &amp;uuml;ber Probleme zu berichten, genauso wichtig sei es aber auch &amp;uuml;ber die Erfolge der Entwicklungshilfe zu informieren. Das Wachsen der Europ&amp;auml;ischen Union sei ein Erfolgsmodell f&amp;uuml;r viele Teile der Welt. Hier sei der Ost-West-Gegensatz aufgel&amp;ouml;st und aus ehemaligen Feinden Partner, ja sogar Freunde geworden. Ein Grund auch f&amp;uuml;r sie, die Wichtigkeit der Europa-Wahlen zu unterstreichen. Schwerpunkte der Entwicklungshilfe f&amp;uuml;r Afghanistan sieht die Staatsekret&amp;auml;rin in der Verbesserung der nationalen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Polizei und die Rechtsstaatlichkeit, in einer deutlich sp&amp;uuml;rbaren Verbesserung der Lebensumst&amp;auml;nde sowie in der Unterst&amp;uuml;tzung des instabilen S&amp;uuml;dens des Landes. Letztlich hinge der Erfolg davon ab, ob es gelingt, die afghanische Eigenverantwortung zu st&amp;auml;rken und lokale Kapazit&amp;auml;ten aufzubauen, so Kortmann zusammenfassend. Sie hatte vor dem Neujahrsempfang einen kleinen Bummel durch Wunstorf gemacht. Ihr Fazit: &amp;ldquo;Ich habe die Stadt in mein Herz geschlossen.&amp;rdquo;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 11:27:58 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/europakandidat-burkhard-balz-auf-dem-neujahrsempfang-der-cdu-wunstorf/</guid>
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			<title>Balz trifft... Karl Rothmund, Präsident des Niedersächsischen Fußballverbandes</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-trifft-karl-rothmund/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Aktuelles/balztrifftrothmund.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz und NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund&quot; title=&quot;Burkhard Balz und NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Barsinghausen&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Fu&amp;szlig;ballverband (NFV) tritt weiterhin f&amp;uuml;r einen Erhalt des staatlichen Monopols auf Sportwetten ein. Der Verband f&amp;uuml;rchtet sonst langfristig um die Zuwendungen aus der Konzessionsabgabe des Landes, mit der ein erheblicher Teil der Lehr- und Breitensportarbeit des NFV finanziert wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wenn das Monopol wegbricht, brauchen wir eine v&amp;ouml;llig neue Finanzierung des Breitensports&amp;quot;, sagte NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund gestern bei einem Gespr&amp;auml;ch mit dem CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament, Burkhard Balz. Bisher erhalte der Sport in Niedersachsen rund 40 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich aus der Konzessionsabgabe, die die Toto-Lotto-Gesellschaften entrichten m&amp;uuml;ssen. &amp;quot;Wie soll das Land eine solche Summe zus&amp;auml;tzlich bereitstellen?&amp;quot;, fragt Rothmund. Der Anteil des Fu&amp;szlig;ballverbands an der Gesamtsumme liege bei 3,1 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich.&lt;br /&gt;Burkhard Balz aus Stadthagen ist auf der Landesliste der CDU auf Platz vier abgesichert und wird im Sommer mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit in das Europ&amp;auml;ische Parlament einziehen. &amp;quot;Wir brauchen Ansprechpartner auf europ&amp;auml;ischer Ebene, die f&amp;uuml;r die Probleme des Sports ein offenes Ohr haben&amp;quot;, sagte Rothmund. Balz betonte die &amp;quot;besondere gesellschaftspolitische Aufgabe des Sports&amp;quot;. Aus diesem Grund habe er auch eines der ersten Gespr&amp;auml;che nach seiner Nominierung am vergangenen Wochenende beim Fu&amp;szlig;ballverband f&amp;uuml;hren wollen, sagte der Kandidat.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:52:39 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neujahrsempfang der Christdemokraten in Brinkum</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/nordkreisneujahrsempfang09.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Enak Ferlemann MdB, Bundestagskandidat (WK Diepholz/Nienburg) Axel Knoerig, Europa-Kandidat Burkhard Balz, Frank Mindermann MdL&quot; title=&quot;v.l.: Enak Ferlemann MdB, Bundestagskandidat (WK Diepholz/Nienburg) Axel Knoerig, Europa-Kandidat Burkhard Balz, Frank Mindermann MdL&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Stuhr-Brinkum.&lt;/strong&gt; Bis zur Bundestagswahl sind es zwar noch einige Monate hin, aber ein bisschen schossen sich die Christdemokraten gestern beim Neujahrsempfang der CDU-Verb&amp;auml;nde Stuhr, Weyhe, Bassum und Syke in Brinkum schon mal ein. Vor allem Ehrengast Enak Ferlemann spickte seinen verbalen Parforceritt durch Finanzkrise, Konjunkturprogramm und Verkehrspolitik mit allerlei launigen Seitenhieben auf die sozialdemokratischen Mitbewerber.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben dem Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen Landesgruppe der CDU-Bundestagsfraktion aus dem Wahlkreis Cuxhaven-Osterholz konnte Gastgeber Frank Mindermann (Stuhr) auch den hiesigen Kandidaten f&amp;uuml;r die Budestagswahl am 27. September, Axel Knoerig, und den Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl am 7. Juni, Burkhard Balz, als Gastredner begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Den Reigen im Hotel Bremer Tor er&amp;ouml;ffnete Stuhrs stellvertretende B&amp;uuml;rgermeisterin Doris Karin Hofmann. &amp;quot;Wir brauchen den Schulterschluss in unserer Region, damit unsere Gemeinden zukunftsf&amp;auml;hig bleiben&amp;quot;, appellierte sie mit Blick auf die allgemeine Wirtschaftskrise. Balz' erste Bitte ging in &amp;auml;hnliche Richtung. Die zweite lautete: &amp;quot;Werben Sie f&amp;uuml;r die Europawahl, viele Entscheidungen in Br&amp;uuml;ssel betreffen uns hier ganz direkt.&amp;quot; F&amp;uuml;r die Bundestagswahl w&amp;uuml;nschte er sich, &amp;quot;dass wir wieder eine anst&amp;auml;ndige Regierung bekommen&amp;quot;. Knoerig wiederum will mit der Kreis-CDU daf&amp;uuml;r sorgen, dass klein- und mittelst&amp;auml;ndische Betriebe vor Ort einen versierten Ansprechpartner erhalten, &amp;quot;um die Flaute gemeinsam zu bew&amp;auml;ltigen&amp;quot;. Ferlemann gewann der Krise mit Blick auf die Konjunkturpakete auch Gutes ab. Infrastrukturprojekte w&amp;uuml;rden schneller in Gang geschoben - so auch die Anbindung des Hinterlandes an die Seeh&amp;auml;fen. &amp;quot;Wenn Verkehrsminister Tiefensee beim Elbtunnel f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;stenautobahn A 22 nicht mitzieht, gibt's Bambule.&amp;quot; Auch die Bremer A 281 werde aus dem Programm bedient. &amp;quot;Wenn die zur neuen Achse wird, m&amp;uuml;ssen wir aufpassen, dass die benachbarten Landkreise &amp;uuml;ber die B6 mit angeschlossen werden&amp;quot;, betonte Ferlemann und schoss eine letzte Pointe ab: &amp;quot;Auch die Diepholzer sind Werder-Fans und m&amp;uuml;ssen schnell zum Stadion.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:32:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz beim Grünkohlessen des Bückeburger Bürgerbataillons - Alle strömen zum „deutschesten Gericht“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europakandidat-burkhard-balz-beim-gruenkohlessen-des-bueckeburger-buergerbataillons/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/gruenkohlessen2.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Burkhard Balz, Axel Wohlgemuth und Peter Kohlmann&quot; title=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Burkhard Balz, Axel Wohlgemuth und Peter Kohlmann&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg&lt;/strong&gt;. Die Tische bogen sich unter der Last des Essens und der Getr&amp;auml;nke. Das Stadtorchester B&amp;uuml;ckeburger J&amp;auml;ger intonierte seine M&amp;auml;rsche, erntete bei der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung den meisten Applaus &amp;ndash; wie auch die neue Heizung, die die Hofkammer in der Remise hat einbauen lassen. Beim f&amp;uuml;nften Mal war es endlich einmal mollig warm. Der Stadtmajor konnte zahlreiche Prominenz aus der Stadt und der Region begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, dazu Delegationen der B&amp;uuml;rgersch&amp;uuml;tzen aus den Nachbarst&amp;auml;dten Stadthagen, Obernkirchen, Minden, Porta und Lahde. Aus B&amp;uuml;ckeburgs Partnerstadt Nieuwerkerk war eine elfk&amp;ouml;pfige Delegation angereist, allerdings ohne B&amp;uuml;rgermeister Andr&amp;eacute; Bonthuis, der einen wichtigen Termin Zuhause hatte. Allgemeines Bedauern in der Remise, war er es doch, der in den Vorjahren mit seinen Reden immer wieder f&amp;uuml;r Lachsalven gesorgt hatte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/gruenkohlessen.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Johannes Lange und Burkhard Balz&quot; title=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Johannes Lange und Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;B&amp;uuml;rgermeister Reiner Brombach hob in seinen Gru&amp;szlig;worten die Bedeutung des B&amp;uuml;rgerbataillons f&amp;uuml;r die Stadt hervor. Das Bataillon und dieser Abend seien aus dem Leben der Stadt nicht wegzudenken: &amp;bdquo;Wir sind stolz auf beides.&amp;ldquo; Der Landrat betonte, dass im Bataillon Jung und alt zusammen feiern. &amp;bdquo;Das sind Gemeinschaften, die wir brauchen.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Bewirtung lag einmal mehr in den bew&amp;auml;hrten H&amp;auml;nden von Festwirt Carlo Kerkhoff-Sch&amp;auml;fer, der eine 32-k&amp;ouml;pfige Crew zur Versorgung der hungrigen M&amp;auml;gen aufgeboten hatte. 200 Kilo Gr&amp;uuml;nkohl, 1200 Kohlw&amp;uuml;rste, 110 Kilo Kassler, 60 Kilo Bauchfleisch und 200 Kilo Kartoffeln galt es unter das Volk zu bringen. Im Ausschank &amp;ndash; nat&amp;uuml;rlich &amp;ndash; das gute Schaumburger Bier. Nur mit den &amp;bdquo;Fettverteilern&amp;ldquo; war der Festwirt vorher etwas unsicher, denn vergangenes Jahr hatten die B&amp;uuml;rgerbatailloner zum Obstler statt zum &amp;bdquo;Meyer&amp;rsquo; s Bitter&amp;ldquo; gegriffen: &amp;bdquo;Wir haben von allem genug.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:17:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familienbrunch und Mitgliederehrung - CDU-Europakandidat Burkhard Balz aus dem Bezirksverband Hannover läutet Europawahlkampf ein</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/familienbrunch-und-mitgliederehrung/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/cdulaatzen.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz, Christoph Dreyer und Dr. Maria Flachsbarth und die Jubilare Siegfried Zache (2.v.l.) und Matthias Greven (re.)&quot; title=&quot;Burkhard Balz, Christoph Dreyer und Dr. Maria Flachsbarth und die Jubilare Siegfried Zache (2.v.l.) und Matthias Greven (re.)&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;350&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Laatzen (fs). Am Sonntag, dem 22. Februar 2008, traf sich die Laatzener CDU zum Familienbrunch mit Mitgliederehrung im Restaurant Stableford auf dem Gel&amp;auml;nde des Golfplatzes in Gleidingen. Im Rahmen der Veranstaltung ehrte die CDU ihre l&amp;auml;ngj&amp;auml;hrigen Mitglieder Siegfried Zache und Matthias Greven f&amp;uuml;r 30-j&amp;auml;hrige Parteizugeh&amp;ouml;rigkeit sowie Siegfried Kalwellis f&amp;uuml;r 25-j&amp;auml;hrige CDU-Mitgliedschaft.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In seiner Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ungsrede blickte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christoph Dreyer zur&amp;uuml;ck in das Jahr 1978, in dem Siegfried Zache und Matthias Greven in die CDU eintraten. Deutschland schied gegen &amp;Ouml;sterreich in der zweiten Runde der Fu&amp;szlig;ballweltmeisterschaft in Argentinien aus, die Deutsche Handballnationalmannschaft wurde in D&amp;auml;nemark zum 2. Mal nach 1938 Handballweltmeister und die CDU gewann mit Ministerpr&amp;auml;sident Ernst Albrecht die Landtagswahl in Niedersachsen mit absoluter Mehrheit. So wie die Geehrten h&amp;auml;tten sich damals viele f&amp;uuml;r die CDU engagiert und damit den gro&amp;szlig;artigen Wahlerfolg erst erm&amp;ouml;glicht. &amp;quot;Es waren gute Zeiten f&amp;uuml;r die CDU und Niedersachsen!&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Dreyer.&lt;br /&gt;Im Anschluss berichtete die heimische CDU-Abgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Maria Flachsbarth &amp;uuml;ber die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bew&amp;auml;ltigung der weltweiten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Maria Flachsbarth wies dabei besonders auf die wichtige Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf nationaler und internationaler Ebene hin. In diesen schwierigen Zeiten m&amp;uuml;sse die Regierung auch weiterhin zum Wohle Deutschlands konstruktiv zusammenarbeiten, obwohl sie sich nach der Bundestagswahl eine andere CDU-gef&amp;uuml;hrte Regierungsmehrheit w&amp;uuml;nsche.&lt;br /&gt;Nach dem Essen stellte sich der frisch nominierte CDU-Europakandidat Burkhard Balz vor. Der 39-j&amp;auml;hrige Abteilungsdirektor und stellvertretende Bezirksvorsitzende der CDU Hannover lobte ebenfalls die gute Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich an diesem Sonntag angesichts der anhaltenden Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise mit den anderen Staats- und Regierungschefs der europ&amp;auml;ischen G20-Nationen auf eine sch&amp;auml;rfere Kontrolle und mehr Transparenz der Finanzm&amp;auml;rkte verst&amp;auml;ndigte. Es sei gut, alle Finanzm&amp;auml;rkte, Finanzprodukte und Marktteilnehmer, auch Hedgefonds und Ratingagenturen, einer Aufsicht und Regulierung zu unterstellen, sagte der gelernte Bankkaufmann und Volljurist Balz, der seinen Schwerpunkt im Wahlkampf auf die Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungspolitik setzt.&lt;br /&gt;Europa werde immer wichtiger als Garant f&amp;uuml;r wirtschaftliche und politische Stabilit&amp;auml;t. Deutschland habe seine Position als Exportweltmeister nicht zuletzt dem Prozess der europ&amp;auml;ischen Einigung zu verdanken, erkl&amp;auml;rte Balz. Mit der Erweiterung sei in den Beitrittsstaaten das Pro-Kopf-Einkommen zwischen 1999 und 2008 von 40 auf 52 Prozent des Durchschnitts der alten EU-L&amp;auml;nder gestiegen und die Wirtschaft von 2004 bis 2008 um 5,5 Prozent gewachsen, wodurch sich auch die Nachfrage nach deutschen Produkten erh&amp;ouml;hte. Allein zwischen 2003 und 2007 habe sich das deutsche Exportvolumen um fast 50 Prozent von 68 Milliarden auf rund 98 Milliarden Euro vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert.&lt;br /&gt;Nach der Erweiterung um zehn neue Mitgliedsstaaten 2004 und der Aufnahme Bulgariens und Rum&amp;auml;niens 2007 brauche die Europ&amp;auml;ische Union (EU) nun aber eine Pause. Zun&amp;auml;chst m&amp;uuml;sse der Vertrag von Lissabon nach dem Referendum in Irland z&amp;uuml;gig in Kraft treten und die vertraglichen &amp;Auml;nderungen ihre Wirkung entfalten, damit die EU handlungsf&amp;auml;hig bleibe und das demokratische Defizit der EU durch die St&amp;auml;rkung der Rechte der Mitgliedstaaten und des Europ&amp;auml;ischen Parlaments verringert werde. Ebenso wichtig sei es auf europ&amp;auml;ischer Ebene unn&amp;ouml;tige B&amp;uuml;rokratie abzubauen, insbesondere bei der Vergabe von F&amp;ouml;rdermitteln, erg&amp;auml;nzte Balz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 12:42:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz: "Parteizugehörigkeit in Brüssel unwichtig"</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-parteizugeh-rigkeit-in-br-ssel-unwichtig/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bissendorf (fd).&lt;/strong&gt; Das WEDEmagazin traf jetzt den CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r das Europaparlament, Burkhard Balz, im Kaffeehus Bahls, denn es sind keine 100 Tage mehr bis zur wichtigen Europa-Wahl, die in Deutschland verbreitet immer noch als unwichtig eingesch&amp;auml;tzt wird. &amp;quot;Ich bin mir sicher, dass am 7. Juni in der Wedemark flei&amp;szlig;ig gew&amp;auml;hlt wird, denn die CDU vor Ort wird mich auf ihre bekannte Weise unterst&amp;uuml;tzen.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Kandidat wurde von Editha Lorberg, Susanne Kopp und Susanne Brakelmann begleitet. Bei der letzten Europawahl gingen 40,1 Prozent der Wedem&amp;auml;rker in die Wahllokale, 43 Prozent der Deutschen wollten in Europa mitsprechen. Balz will diese Prozentzahl toppen, er wird in den n&amp;auml;chsten Wochen einige Firmen in der Gemeinde besuchen und bei der anstehenden Gewerbemesse in Elze den W&amp;auml;hlern Rede und Antwort stehen. Balz kennt sich in Br&amp;uuml;ssel aus, der ehemalige Direktor der Commerzbank Hannover lebte zwei Jahre dort. &amp;quot;Parteiinteressen sind im Europ&amp;auml;ischen Parlament Nebensache, nur zur Wahl kommen diese nat&amp;uuml;rlich auf den Tisch.&amp;quot; Ansonsten werde gemeinsam f&amp;uuml;r Europa gearbeitet. Balz will den Burgwedeler Karsten Hoppenstedt beerben, dieser kandidiert nicht wieder. &amp;quot;Europa ist die einzige M&amp;ouml;glichkeit in einer globalisierten Welt zu bestehen, das muss den Menschen klar gemacht werden.&amp;quot; Daf&amp;uuml;r will sich der 39-j&amp;auml;hrige Politiker mit aller Kraft einsetzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:23:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa ins Bewusstsein rücken - CDU-Europaparlementskandidat Burkhard Balz besuchte das ECHO</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-ins-bewusstsein-r-cken-cdu-europaparlementskandidat-burkhard-balz-besuchte-das-echo/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wedemark (awi).&lt;/strong&gt; Burkhard Balz ist 39 Jahre alt und Abteilungsdirektor einer gro&amp;szlig;en Bank im Schaumburger Land. Doch der CDU-Politiker m&amp;ouml;chte sein Hobby zum Beruf machen: daher kandidiert er f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament im Wahlkreis, der von seinem Wohnort Stadthagen im Schaumburger Land &amp;uuml;ber die Landkreise Hameln-Pyrmont, Nienburg und Diepholz bis in die Region Hannover reicht. Gestern stellte sich Burkhard Balz in Begleitung von Editha Lorberg, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende, weiterer CDU-Mitglieder und MIT-Chef Dietmar Reddig in der ECHO-Redaktion vor. Es entspann sich eine interessante Diskussion rund um Europa.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Am wichtigsten ist mir, dass die Menschen am 7. Juni &amp;uuml;berhaupt hingehen zur Europawahl&amp;quot;, betonte Balz. Die Wahlbeteiligung habe beim letzten Mal bundesweit bei 40,1 Prozent gelegen. Das sei viel zu wenig. &amp;quot;Europa muss in die K&amp;ouml;pfe der Menschen&amp;quot;, so Balz. Er selbst habe seinen Schwerpunkt in der Finanzbranche. Daher habe ihn die CDU Niedersachsen auf die Liste gesetzt. Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss sei der Ausschuss, der ihn am meisten interessiere. Doch dass das Thema W&amp;auml;hrung nicht das sei, was den W&amp;auml;hler vor Ort am meisten interessiere und direkt betreffe, kann Balz verstehen. Doch beim Thema Gl&amp;uuml;hbirnen zum Beispiel sehe das anders aus: Hier sei es der Ansatz der europ&amp;auml;ischen Union, den Energiespargedanken zu verankern. Denn bisher sei es offensichtlich nicht gelungen, die Energiesparlampe in der EU durchzusetzen. &amp;quot;Dabei ist es auf jeden Fall sinnvoll, die alten Gl&amp;uuml;hbirnen abzuschaffen&amp;quot;, ist auch Balz Meinung.&lt;br /&gt;Ein weiteres Thema, das seinen Ursprung in der EU habe, aber kommunal umgesetzt werde, sei die Umweltplakette. &amp;quot;Sie muss ja nicht unmittelbar mit einem Bu&amp;szlig;geld geahndet werden, und sie muss auch nicht in jeder Stadt zwingend eingef&amp;uuml;hrt werden. Aber manche St&amp;auml;dte machen es und berufen sich auf die EU. Manchmal habe ich den Eindruck&amp;quot;, so Burkhard Balz, &amp;quot;dass man mal klarstellen muss, wof&amp;uuml;r wird Br&amp;uuml;ssel verantwortlich gemacht und wof&amp;uuml;r ist es wirklich verantwortlich.&amp;quot; Immerhin basierten zwei Drittel der Gesetze, die im Deutschen Bundestag beschlossen w&amp;uuml;rden, auf Vorgaben der EU. &amp;quot;Ich kritisiere, dass wir hier in Deutschland alles sehr schnell umsetzen, statt mal gelassen zu bleiben und zu schauen, wie andere L&amp;auml;nder es machen.&amp;quot; Das gelte f&amp;uuml;r die Umweltplakette ebenso wie beispielsweise f&amp;uuml;r Vorgaben f&amp;uuml;r das Fleischerhandwerk, die in Deutschland so manchen mittelst&amp;auml;ndischen Betrieb geh&amp;ouml;rig unter Druck setze. Und auch die Liberalisierung des Strommarktes nennt Balz in diesem Atemzug. &lt;br /&gt;&amp;quot;Als Partei kn&amp;uuml;pfen wir unsere Erwartungen an diesen Kandidaten, dass er sich basisorientiert verh&amp;auml;lt. Denn die Vernetzung zur Basis ist unheimlich wichtig. Wir hier vor Ort brauchen m&amp;ouml;glichst schnell Informationen aus Br&amp;uuml;ssel, um sie transparent vermitteln zu k&amp;ouml;nnen&amp;quot;, so die CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Editha Lorberg.&lt;br /&gt;Der Wunsch der T&amp;uuml;rkei, in die EU eintreten zu k&amp;ouml;nnen, sei ein Beispiel, wo die CDU g&amp;auml;nzlich anderer Meinung sei als die SPD, so Balz. Die CDU sehe aus diversen Gr&amp;uuml;nden den Zeitpunkt f&amp;uuml;r einen EU-Beitritt der T&amp;uuml;rkei als noch nicht reif an: &amp;quot;Das dauert noch mindestens eine Generation.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:31:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erster Neujahrsempfang der CDU - Große Politik war Thema im Bürgerhaus Bissendorf</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/erster-neujahrsempfang-der-cdu-gro-e-politik-war-thema-im-b-rgerhaus-bissendorf/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bissendorf (awi).&lt;/strong&gt; Sonst wird im Ratssaal im Bissendorfer B&amp;uuml;rgerhaus &amp;quot;kleine&amp;quot; Politik diskutiert, wo es um kommunale Themen geht. Beim ersten Neujahrsempfang der Wedem&amp;auml;rker CDU am Dienstagabend bekamen die G&amp;auml;ste allerdings &amp;quot;gro&amp;szlig;e&amp;quot; Politik zu h&amp;ouml;ren. Denn Festredner David McAllister als Chef der CDU im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag ging zwar mit einigen S&amp;auml;tzen auf die lokale Schulpolitik in der Wedemark ein, widmete sich aber ansonsten erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;uuml;berregionalen Themen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zun&amp;auml;chst jedoch begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Wedem&amp;auml;rker Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Editha Lorberg die G&amp;auml;ste, zu denen neben David McAllister auch Europaparlamentskandidat Burkhard Balz aus Stadthagen und Budestagskandidat Sebastian Lechner aus Neustadt sowie Ex-B&amp;uuml;rgermeister Wilfried Willers, der &amp;quot;B&amp;uuml;rgermeister der Herzen&amp;quot;, wie es Lorberg formulierte, geh&amp;ouml;rten. Lechner geh&amp;ouml;re zu den politischen Talenten, an denen man nicht vor&amp;uuml;bergehen d&amp;uuml;rfe, fand Lorberg herzliche Worte f&amp;uuml;r den jungen Kandidaten, der Monika Br&amp;uuml;ning im Deutschen Bundestag abl&amp;ouml;sen soll. Auch die Kandidaten selbst bekamen kurz Gelegenheit, sich vorzustellen. Burkhard Balz f&amp;uuml;hrte aus, dass ihm der Mittelstand besonders am Herzen l&amp;auml;ge und mochte nicht verhehlen, dass das Jahr 2009 kein Zuckerschlecken werde. &amp;quot;Wir stehen vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen&amp;quot;, so Balz. Er werde sich f&amp;uuml;r offene Debatten einsetzen und daf&amp;uuml;r, auch in Zeiten des Wahlkampfes keine einfachen L&amp;ouml;sungen akzeptieren. Ein europ&amp;auml;ischer Konsens werde immer ein schwieriges Unterfangen sein, der europ&amp;auml;ische Prozess sei langwierig und voller H&amp;uuml;rden, aber an Europa f&amp;uuml;hre nun mal kein Weg vorbei. Bundestagskandidat Sebastian Lechner freute sich auf der ersten CDU-Veranstaltung zu sein, bei der mit 'The Treasons' eine Rockband spiele. Er betonte seinen Einsatz f&amp;uuml;r die Verst&amp;auml;ndigung der Generationen. &lt;br /&gt;Dann geh&amp;ouml;rte die B&amp;uuml;hne David McAllister, und der wusste sie zu nutzen, indem er sich einmal mehr als brillianter Rhetoriker pr&amp;auml;sentierte. Er stieg mit dem Wahlergebnis in Hessen ein, das er als &amp;quot;schlappen Auftakt f&amp;uuml;r die Bundes-SPD&amp;quot; wertete, streifte die &amp;quot;auslaufende gro&amp;szlig;e Koalition in Berlin&amp;quot;, indem er der CDU auf Bundesebene empfahl, mehr Profilsch&amp;auml;rfe zu zeigen und bescheinigte, dass &amp;quot;das Ma&amp;szlig; an Gemeinsamkeiten weitestgehend ersch&amp;ouml;pft&amp;quot; sei. &amp;quot;Aber es ist nun mal so, dass eine gro&amp;szlig;e Koalition Gro&amp;szlig;e kleiner und Kleine gr&amp;ouml;&amp;szlig;er macht&amp;quot;, konstatierte McAllister. Auf das Finanzmarktstabilisierungsgesetz ging er ebenso ein wie auf das Konjunkturpaket II des Bundes, und er warnte &amp;quot;vor Politikern, die ganz genau wissen, was zu tun ist.&amp;quot; Keiner habe die L&amp;ouml;sung in der Tasche. Die Politik k&amp;ouml;nne die Folgen der Krise nicht abwenden, nur versuchen, sie abzumildern.&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich der aktuellen Schuldiskussion in der Wedemark riet McAllister den Mehrheitsbeschluss zur Einrichtung der IGS zu akzeptieren. Editha Lorberg best&amp;auml;tigte das und erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;quot;Ich habe nicht versucht, die IGS zu verhindern, sie aber auch nicht forciert, weil ich zuviel Angst habe, dass die Qualit&amp;auml;t der anderen darunter leidet.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:06:11 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/erster-neujahrsempfang-der-cdu-gro-e-politik-war-thema-im-b-rgerhaus-bissendorf/</guid>
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz bei den CDU- Verbänden Kleefeld und Kirchrode/Bemerode zu Gast</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europakandidat-burkhard-balz-bei-den-cdu-verbaenden-kleefeld-und-kirchrode-bemerode-zu-gast/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300400-kleefeld20090227.jpg&quot; alt=&quot;Agueda Dirscherl, Vorsitzende CDU-Ortsverband Kleefeld; Burkhard Balz, CDU-Europakandidat&quot; title=&quot;Agueda Dirscherl, Vorsitzende CDU-Ortsverband Kleefeld; Burkhard Balz, CDU-Europakandidat&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Hannover. Der CDU-Europakandidat Burkhard Balz war am vergangenen Freitag beim traditionellen Gr&amp;uuml;nkohlessen der CDU-Verb&amp;auml;nde Kleefeld und Kirchrode/Bemerode zu Gast. &amp;bdquo;Nach 60 Jahren des Friedens und der Freiheit auf dem Kontinent ist Europa heute n&amp;auml;her, als viele denken&amp;ldquo;, so Balz &amp;bdquo;Weit mehr als 80 Prozent der f&amp;uuml;r uns relevanten Gesetze werden mittlerweile in Br&amp;uuml;ssel verabschiedet&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Wirtschafts- und Finanzexperte hat in seinem politischen Handeln dabei eindeutige Priorit&amp;auml;ten gesetzt. So sieht der 39-j&amp;auml;hrige Europa vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Situation im Zugzwang: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Voraussetzung hierf&amp;uuml;r ist eine Neuregulierung der europ&amp;auml;ischen Finanzm&amp;auml;rkte und die Umsetzung der sozialen Marktwirtschaft in ganz Europa.&amp;ldquo; Hierbei sei es wichtig, die positiven Entwicklungen durch die Europ&amp;auml;ische Union herauszustellen. In diesem Zusammenhang verweist Balz auf die erfolgreiche Einf&amp;uuml;hrung des Euro.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Andere Herausforderungen sieht Balz in der europ&amp;auml;ischen Integration. Wichtig sind f&amp;uuml;r ihn die individuellen Freiheiten der EU-B&amp;uuml;rger, die sich an den Punkten Reise-, Berufs- und Niederlassungsfreiheit festmachen lassen. Hier ist Europa gefordert, chancengleiche Bedingungen zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Europa-Politik ist auch Regional-Politik &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Schaumburger kann in seinem politischen Engagement nicht nur auf ein ausgewiesenes Wirtschafts- und Finanz-Know-How zur&amp;uuml;ckgreifen. Er kennt dar&amp;uuml;ber hinaus das europ&amp;auml;ische Parkett durch seine Arbeit f&amp;uuml;r die Commerzbank im Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro zur Europ&amp;auml;ischen Union. Balz betont: &amp;bdquo;Es ist wichtig, dass die Region Hannover &amp;uuml;ber eigene Abgeordnete im Europa-Parlament verf&amp;uuml;gt. Denn nur so k&amp;ouml;nnen die Interessen von Hannover, Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg optimal vertreten werden.&amp;ldquo;&amp;nbsp; Gleichzeitig m&amp;uuml;sse aber auch Europa in Niedersachsen fest verankert werden. &amp;bdquo;Die Menschen m&amp;uuml;ssen sich mehr f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. Was in Br&amp;uuml;ssel beschlossen wird, ist das, was uns hier direkt betrifft.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber Burkhard Balz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz ist stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Nach den Europawahlen am 07. Juni 2009 m&amp;ouml;chte er die Nachfolge des langj&amp;auml;hrigen Europa-Abgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt aus Burgwedel antreten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem anschlie&amp;szlig;enden Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen begann er seine berufliche Laufbahn bei der Commerzbank im Firmenkunden-Kreditkundengesch&amp;auml;ft. Von 2001 bis 2002 war er Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Commerzbank bei der Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Seit 2002 ist Balz als Firmenkundenbetreuer der Commerzbank Hannover t&amp;auml;tig und seit 2004 verantwortlich f&amp;uuml;r die Institutionellen Firmenkunden der Bank in Hannover. Sein politisches Engagement begann 1985 in der Jungen Union. Seit 1989 ist er Mitglied der CDU. Burkhard Balz ist verheiratet und Vater eines Sohnes.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:13:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz stellt sich in Bohnhorst bei der CDU Warmsen vor - Vorstand auf der Jahreshauptversammlung in Bohnhorsterhöfen wiedergewählt</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/jhvcduwarmsen2009.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Willi Wiehe, Harry Ruhe, Andreas Bukt, Burkhard Balz, Karsten Heineking, Waltraud Backhaus, Thorsten V&amp;ouml;llmecke, Willi &amp;Ouml;tting und Rolf Gerberding&quot; title=&quot;v.l.: Willi Wiehe, Harry Ruhe, Andreas Bukt, Burkhard Balz, Karsten Heineking, Waltraud Backhaus, Thorsten V&amp;ouml;llmecke, Willi &amp;Ouml;tting und Rolf Gerberding&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der CDU Warmsen standen die Vorstandswahlen. Alle Vorstandsmitglieder um den 1. Vorsitzenden Willi &amp;Ouml;tting mit Andreas Bult, Karsten Heineking, Harry Ruhe, Willi Wiehe, Waltraud Backhaus, Rolf Gerberding, Thorsten V&amp;ouml;llmecke und Reinhard Lange sind f&amp;uuml;r weitere zwei Jahre wiedergew&amp;auml;hlt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Bericht ging der 1. Vorsitzende Willi &amp;Ouml;tting auf die Aktivit&amp;auml;ten im Jahr 2008 ein. Neben Firmenbesuchen standen auch wieder Wanderungen und Radtouren an. Im Wahljahr 2009 wird die CDU Warmsen auf der Gewerbeschau &amp;bdquo;Kieken un K&amp;ouml;pen&amp;ldquo; in Gro&amp;szlig;env&amp;ouml;rde am 4. April ihren Europakandidaten Burkhard Balz aus dem benachbarten Stadthagen genauso pr&amp;auml;sentieren wie den heimischen Bundestagskandidaten Axel Kn&amp;ouml;rig aus Kirchdorf. Neben 6 weiteren Landkreisen vertritt Burkhard Balz auch den Landkreis Nienburg f&amp;uuml;r die CDU bei der Europawahl am 7. Juni 2009. Schwerpunkt seiner politischen Arbeit ist die Wirtschaftspolitik. Balz ist der Auffassung, dass einige Dinge besser vor Ort als in Br&amp;uuml;ssel geregelt werden sollten. Er setzt sich f&amp;uuml;r den Erhalt der Strukturen bei Sparkassen und Volksbanken ein. Balz ist der Auffassung, dass sich weitere Kandidaten f&amp;uuml;r den Beitritt zur EU zur Zeit nicht aufdr&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fraktionsvorsitzender Harry Ruhe berichtete aus der erfolgreichen CDU-Fraktionsarbeit im Rat der Gemeinde Warmsen mit Schwerpunkten aus den Bereichen Haushalt, Stra&amp;szlig;enbauinvestitionen und Vereinsf&amp;ouml;rderung. Einstimmig unterst&amp;uuml;tzt die CDU - Warmsen die geplante Ferienpassaktion in der Gemeinde Warmsen. Samtgemeindefraktionsvorsitzender Thomas Kropp berichtete &amp;uuml;ber die Arbeitsfelder aus der Samtgemeindefraktion mit den Schwerpunkten Krippenpl&amp;auml;tze und den Geldern aus dem Konjunkturpaket II. Die Mittel sollen f&amp;uuml;r die Sanierung der Dreifachturnhalle in Uchte bereitgestellt werden. Warmsens B&amp;uuml;rgermeister und Landtagsabgeordneter Karsten Heineking lobte den Einsatz des Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Christian Wulff bei der Verteilung der Mittel aus den Konjunkturpaketen. So erhalten die Kommunen einen Gro&amp;szlig;teil der Gelder als Pauschalen, die sie unb&amp;uuml;rokratisch einsetzen k&amp;ouml;nnen. W&amp;auml;hrend die Verteilung der Mittel aus den beiden Konjunkturpaketen von der Bundesregierung richtig aufgeteilt wurden, kritisierte Heineking die Verteilung der Mautmittel durch den SPD-Verkehrsminister Tiefensee scharf. So erh&amp;auml;lt das gro&amp;szlig;e Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen ca. 78 Mio. Euro, w&amp;auml;hrend das kleine Bundesland Rheinland-Pfalz &amp;uuml;ber 350 Mio. Euro erh&amp;auml;lt. &amp;bdquo;Es wird h&amp;ouml;chste Zeit, dass die CDU wieder direktgew&amp;auml;hlte Bundestagsabgeordnete aus unserer Heimat bekommt, damit diese Ungerechtigkeiten aufh&amp;ouml;ren und unsere fertig geplanten Infrastrukturprojekte umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen,&amp;ldquo; fordert Karsten Heineking. Willi &amp;Ouml;tting stellte abschlie&amp;szlig;end fest, dass in der Gemeinde Warmsen die Steuern niedrig und die Baupl&amp;auml;tze preiswert sind sowie das ehrenamtliche Engagement &amp;uuml;berdurchschnittlich ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:13:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interview des Onlinedienstes Kapitalerhoehungen.de mit Burkhard Balz vom 30.03.2009</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir trafen uns mit Burkhard Balz, dem CDU-Kandidat f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament bei der Europawahl am 07.06.2009. Als Abteilungsdirektor bei der Commerzbank in Hannover ist der Niedersachse verantwortlich f&amp;uuml;r die Betreuung Institutioneller Kunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, Wirtschaft- und Finanzpolitik geh&amp;ouml;rt zu Ihrer Kernkompetenz. Sind Sie mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung derzeit zufrieden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise stellt Deutschland vor eine historische Herausforderung. Diese k&amp;ouml;nnen wir nur gemeinsam bew&amp;auml;ltigen. Deshalb stehen alle Verantwortlichen in der Pflicht, ihren Beitrag zur &amp;Uuml;berwindung der Krise zu leisten. Die Bundesregierung hat mit dem Konjunkturpaket einen wichtigen Schritt getan. Nun liegt es an den Unternehmen und auch an den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ihren Beitrag zu leisten. Wichtig ist mir jedoch auch, dass wir die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft nicht aus den Augen verlieren. Das Engagement des Staates bei Unternehmen darf nicht &amp;uuml;berhand nehmen. Insgesamt bin ich der Auffassung, dass die Bundesregierung angemessen agiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Glauben Sie, dass Deutschland aus der Krise gest&amp;auml;rkt hervorgehen kann?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja. Deutschland war immer stark, wenn alle zusammengehalten haben &amp;ndash; vom Wiederaufbau nach dem Krieg bis zum Aufbau des vereinigten Deutschlands. Deshalb gilt in der aktuellen Krise: Gemeinsam Handeln, so k&amp;ouml;nnen und so werden wir aus der Krise gest&amp;auml;rkt hervorgehen. Jedoch muss auch klar sein, dass wir unser Handeln in einigen Branchen anpassen m&amp;uuml;ssen, um f&amp;uuml;r die Zukunft fit zu sein. Dazu z&amp;auml;hle ich auch Fehlentwicklungen in der Banken- und Finanzwirtschaft, die behoben werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In den vergangenen Wochen mehrte sich die Kritik gegen&amp;uuml;ber EU-Staaten, die mit ihrer Schuldenpolitik einen Staatsbankrott riskieren k&amp;ouml;nnten. Wie w&amp;uuml;rden Sie Deutschland vor weiteren Mehrbelastungen sch&amp;uuml;tzen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat hat einen Rahmen zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, in dem Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber agieren k&amp;ouml;nnen. Die Handlungsf&amp;auml;higkeit unseres Landes ist von soliden Finanzen abh&amp;auml;ngig. Nat&amp;uuml;rlich kann es Sondersituationen, wie die aktuelle geben, in denen wir gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Schulden aufnehmen, als urspr&amp;uuml;nglich geplant. Wir d&amp;uuml;rfen jedoch nicht eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik aufgeben. Wenn Einschnitte unumg&amp;auml;nglich sind, dann muss man diese auch vornehmen und alle Ausgaben m&amp;uuml;ssen besonders kritisch &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Subventionen und Konjunkturpakete nach dem Gie&amp;szlig;kannenprinzip kann und darf es nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In einigen EU-Staaten haben sich wirtschaftliche Monokulturen gebildet, die nun zu Problemen f&amp;uuml;hren. L&amp;auml;nder wie Gro&amp;szlig;britannien und Irland wurden vom Finanzmarkt abh&amp;auml;ngig. Wie sehen Sie die Positionierung von Deutschland im internationalen Vergleich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind ein Industrieland mit starker Diversifizierung. Wir haben leistungsf&amp;auml;hige Branchen, die eher traditionellen Industriezweigen zuzuordnen sind. Hinzu kommen starke neue Wirtschaftszweige, wie zum Beispiel erneuerbare Energien, und auch ein stetig wachsender Dienstleistungssektor. Deswegen sind wir im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt und k&amp;ouml;nnen mit unserer breiten wirtschaftlichen Basis konjunkturelle Schwankungen besser ausgleichen als andere L&amp;auml;nder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sehen Sie Chancen, dass Europa trotz der vielen unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsstaaten zuk&amp;uuml;nftig mehr internationalen Einfluss haben wird?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eindeutig ja. Wir koordinieren inzwischen viele Bereiche der Politik: Wirtschafts- und Finanzpolitik oder auch Au&amp;szlig;en- und Sicherheitspolitik, um nur zwei Bereiche zu nennen. Nat&amp;uuml;rlich haben die Mitgliedsstaaten der EU Partikularinteressen. Diese werden auch immer bestehen. Trotzdem sind wir insgesamt erfolgreicher, wenn wir Kompromisse finden, die von&amp;nbsp; den Mitgliedsstaaten getragen werden. Im internationalen Gleichgewicht der M&amp;auml;chte und M&amp;auml;rkte hat nur ein geschlossenes und einiges Europa die Chance mitzuhalten. Das ist allen Partnern bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welche pers&amp;ouml;nlichen Ziele haben Sie f&amp;uuml;r Ihre Region, in der Sie kandidieren?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich m&amp;ouml;chte mich besonders f&amp;uuml;r drei Dinge einsetzen:&lt;br /&gt;Erstens f&amp;uuml;r eine koordinierte Wirtschafts- und Finanzpolitik, die in der aktuellen Situation das Gleichgewicht zwischen staatlichem Engagement und unternehmerischer Freiheit beziehungsweise Verantwortung ber&amp;uuml;cksichtigt.&lt;br /&gt;Zweitens f&amp;uuml;r die Nieders&amp;auml;chischen Interessen und lokalen Interessen meines Wahlbereichs, der Region Hannover und der Landkreise Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg bei allen Themen, die einen EU-Bezug besitzen.&amp;nbsp; Drittens f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Verbindung zwischen der EU und unserer Region. In Europa werden rund 80 Prozent aller Gesetze, die f&amp;uuml;r uns G&amp;uuml;ltigkeit haben, entschieden. Das zeigt, wie wichtig Europa f&amp;uuml;r uns mittlerweile geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Neben der Finanzbranche geraten zunehmend auch andere Industrien unter Druck. Glauben Sie, dass der Staat es richten kann, wenn die private Wirtschaft versagt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat allein kann und soll es gar nicht richten. Ich bekenne mich voll und ganz zum System der sozialen Marktwirtschaft. Der Staat soll einen verl&amp;auml;sslichen Rahmen zur Verf&amp;uuml;gung stellen, in dem die Wirtschaftspartner agieren k&amp;ouml;nnen. Unternehmerische Fehlentscheidungen k&amp;ouml;nnen und sollen nur in Ausnahmef&amp;auml;llen durch staatliches Handeln aufgefangen werden. Unternehmen, die in strukturellen N&amp;ouml;ten sind, k&amp;ouml;nnen nicht unterst&amp;uuml;tzt werden. Nur Unternehmen, die in kurzfristigen konjunkturellen Sorgen stecken oder aufgrund ihrer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Bedeutung f&amp;uuml;r die Gesamtwirtschaft eine herausragende Rolle spielen, sollten individuell unterst&amp;uuml;tzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, wir bedanken uns f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:36:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>Balz nennt Laserworking sensationell</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-nennt-laserworking-sensationell/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300215-laserworking1.JPG&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;215&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Osterwald:&lt;/strong&gt; Unternehmer Achim Dittrich h&amp;auml;lt trotz Krise und Auftragsr&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngen an Expansion und Modernisierung fest.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitern bei verschwindend geringen Einbu&amp;szlig;en durch die Krise zu f&amp;uuml;hren, ist kein Pappenstiel. Es ist ein Kunstst&amp;uuml;ck. Burkhard Balz geht noch einen Schritt weiter. Der CDU-Kandidat f&amp;uuml;r das EU-Parlament sprach gestern im Hause b+d Laserworking von &amp;bdquo;sensationell&amp;ldquo;. Balz muss es wissen. Als Mitarbeiter der Commerzbank kennt er ganz andere Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;b+d Laserworking, gef&amp;uuml;hrt von Achim Dittrich und Host Breinker, hat die Folder der Wirtschaftskrise Schwarz auf Wei&amp;szlig;: einige Kunden haben 40 Prozent ihrer Auftr&amp;auml;ge storniert. &amp;bdquo;Der Umsatz ist im ersten Quartal trotzdem nur um 0,3 Prozent gesunken, aber die Ertr&amp;auml;ge brechen weg&amp;ldquo;, sagte Dittrich. Dittrich hat reagiert und 15 Mitarbeiter freigesetzt, die meisten sind Zeitarbeiter. Kurzarbeit ist vorsorglich angemeldet. Aber b+d Laserworking will sich und den Mitarbeitern in den arbeitsschwachen Zeiten vorerst mit zus&amp;auml;tzlichen Qualifizierungen durchs Tal helfen, gef&amp;ouml;rdert von der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300176-laserworking2.JPG&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;176&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Das Unternehmen stellt sich zudem auf eine breitere Basis: Dittrich hat Hersteller von Windkraftanlagen und W&amp;auml;rmepumpen neu ins Kundenportfolio aufnehmen k&amp;ouml;nnen. Hoffnung macht ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Auftrag des Ingenieurb&amp;uuml;ros K&amp;uuml;hlerbau Neustadt. Dittich hat daraufhin die ersten Roboter zum Schwei&amp;szlig;en von Edelstahl bestellt. Im April nimmt der erste seine Arbeit auf. Ungeachtet der sehr unsicheren Entwicklung auf den M&amp;auml;rkten, h&amp;auml;lt Dittrich an der f&amp;uuml;r 2010 geplanten Expansion fest. Nebenan soll eine Halle mit 5000 Quadratmetern Produktionsfl&amp;auml;che entstehen, eigens f&amp;uuml;r die Edelstahlbearbeitung. Das Investitionsvolumen von rund 0,5 Millionen Euro teilen sich b+d Laserworking und der Investor Bauwo Hannover. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz und seine Begleiter von der CDU Garbsen und der Mittelstandvereinigung verlie&amp;szlig;en das Werk am Heinrich-Nordhoff-Ring mit Respekt f&amp;uuml;r solchen unternehmerischen Mut.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:52:55 +0200</pubDate>
			
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			<title>Senioren-Union und CDU Neustadt – aktiv für Europa!</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/senioren-union-und-cdu-neustadt-aktiv-f-r-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-neustadt2009.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Cornelia Schulze, Vorsitzende CDU Neustadt, Manfred Gallwitz, Europakandidat der Senioren Union Niedersachsen, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB, Martin Czogalla, Vorsitzender Senioren Union Neustadt am R&amp;uuml;benberge&quot; title=&quot;v.l.: Cornelia Schulze, Vorsitzende CDU Neustadt, Manfred Gallwitz, Europakandidat der Senioren Union Niedersachsen, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB, Martin Czogalla, Vorsitzender Senioren Union Neustadt am R&amp;uuml;benberge&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Neustadt.&lt;/strong&gt; Senioren-Union und CDU-Stadtverband Neustadt konnten am 8. 4. 2009 im Hotel Scheve die Europawahl-Kandidaten von CDU und Senioren-Union, Burkhard Balz aus B&amp;uuml;ckeburg und Manfred Gallwitz aus Seelze zu einem Vortrags- und Diskussionsabend begr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gallwitz (73) wandte sich an die Vertreter seiner Generation und rief sie temperamentvoll dazu auf, nach der &amp;bdquo;Selbstzerfleischung Europas&amp;ldquo; mit dem H&amp;ouml;hepunkt des 2. Weltkrieges die europ&amp;auml;ischen Gemeinsamkeiten zum Ausgangspunkt des Miteinanders auf unserem Kontinent zu machen. Er nannte dazu die abendl&amp;auml;ndisch-christlichen Grundwertvorstellungen und eine europ&amp;auml;ische Geschichte, die nach jahrhundertelangen Irrungen auf einen unaufhaltsamen Einigungsprozess zustrebt. In diesem Zusammenhang wandte sich Gallwitz gegen eine EU-Vollmitgliedschaft der T&amp;uuml;rkei, durch die deren andersartige Religions-, Kultur- und Rechtsvorstellungen zum Bestandteil europ&amp;auml;ischer Identit&amp;auml;t w&amp;uuml;rden. &amp;bdquo;Wir haben dieses Europa aufgebaut und bleiben ihm verpflichtet&amp;ldquo;, schloss Gallwitz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz (38) hob die Vorteile hervor, die Europa uns allen schon gebracht hat und nannte die Friedenswahrung, die Reise-Freiz&amp;uuml;gigkeit, den Euro sowie die Berufs- und Ausbildungsfreiheit. Es sollte daher nicht immer nur auf negative Erscheinungsformen Europas abgehoben werden. Die Bedeutung Europas f&amp;uuml;r unser aller Leben unterstrich Balz mit der Angabe, dass mittlerweile 84 % aller Rechtsregelungen in Deutschland auf europ&amp;auml;ische Vorgaben zur&amp;uuml;ckgingen. Er selbst werde sich als Europa-Abgeordneter f&amp;uuml;r die Belange seiner Heimatregion und einen drastischen B&amp;uuml;rokratieabbau einsetzen. &amp;bdquo;Die Region Hannover braucht dringend einen Sprecher in Br&amp;uuml;ssel&amp;ldquo;, sagte der Kandidat. Balz forderte eine &amp;bdquo;Verteidigung Europas an seinen Au&amp;szlig;engrenzen&amp;ldquo; zur Abwehr illegaler Emigration und sprach sich gleichfalls daf&amp;uuml;r aus, es im Verh&amp;auml;ltnis zur T&amp;uuml;rkei bei einer hochentwickelten &amp;bdquo;Privilegierten Partnerschaft&amp;ldquo; zu belassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der lebhaften Diskussion wiesen Balz und Gallwitz auf die deutlichen Verbesserungen der Rechte des Europaparlaments durch den Lissabonner Vertrag hin. So k&amp;ouml;nne das Parlament endlich bei der Besetzung einer -dringend zu verkleinernden- Kommission mitentscheiden und deren Angeh&amp;ouml;rige abberufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss der Veranstaltung riefen die Kandidaten, der Vorsitzende der Senioren-Union, Martin Czogalla und die Vorsitzende der CDU-Stadtvereinigung, Cornelia Schulze, dazu auf, sich durch Teilnahme an der Europawahl am 7. 6. 2009 aktiv zu Europa als &amp;bdquo;Vision von der Vollendung deutscher Geschichte&amp;ldquo; (Gallwitz) zu bekennen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:33:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz bei der CDU Berenbostel </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europakandidat-burkhard-balz-bei-der-cdu-berenbostel/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-berenbostel2009.jpg&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Der Chef der CDU Berenbostel, Gunther Koch, konnte bei der Jahreshauptversammlung den Kandidaten f&amp;uuml;r das Europa-Parlament, Burkhard Balz, den Mitgliedern vorstellen. Koch und Balz hatten sich bei einem gemeinsamen Besuch der Firma b&amp;amp;d Laserworking kennen gelernt. Balz ist in der CDU Schaumburg in Stadthagen zu Hause und bereist als Europa-Kandidat ein riesiges Gebiet rund um Hannover.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz &amp;auml;u&amp;szlig;erte klare Ansichten dar&amp;uuml;ber, welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen ein Europa-Kandidat mitbringen solle. Die Aufnahme mehrerer osteurop&amp;auml;ischer L&amp;auml;nder in 2004 h&amp;auml;tte die Leistungsf&amp;auml;higkeit alter EU-L&amp;auml;nder nahezu &amp;uuml;berfordert, Neuaufnahmen m&amp;uuml;ssten daher sehr genau gepr&amp;uuml;ft werden, so Balz. &lt;br /&gt;Der Europakandidat Balz zeigte sich zuversichtlich, dass Irland den Grundlagenvertrag von Lissabon noch in diesem Jahr als letzter der 27 Mitgliedsstaaten der Europ&amp;auml;ischen Union unterzeichnen werde. In Lissabon ist der v&amp;ouml;lkerrechtliche Vertrag zwischen den EU-Mitgliedern verhandelt worden, der den abgelehnten Vertrag &amp;uuml;ber eine Verfassung f&amp;uuml;r Europa ersetzen soll. &lt;br /&gt;Bis zum 7. Juni wird Burkhard Balz noch mehrere Termine in Garbsen haben. So besteht weiterhin die M&amp;ouml;glichkeit, den Europakandidaten der CDU kennen zu lernen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:43:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europa soll auch vor Ort ein Gesicht bekommen - Als ausgewiesener Bankfachmann bewirbt sich Burkhard Balz auf sicherem Listenplatz um Sitz in Straßburg und Bruessel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-soll-auch-vor-ort-ein-gesicht-bekommen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Syke &lt;/strong&gt;(sdl/Z.). Er will aktiv an der Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte mitarbeiten, am liebsten im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung. Auf jeden Fall aber als Europaabgeordneter. Und der 39-j&amp;auml;hrige Christdemokrat Burkhard Balz aus Stadthagen hat gute Chancen, dass ihm die B&amp;uuml;rger diesen Wunsch erf&amp;uuml;llen. Bei der Wahl zum Euro-Parlament bewirbt er sich f&amp;uuml;r die Region Hannover und die Landkreise Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg auf dem fast sicheren Listenplatz vier derr CDU-Niedersachsen um das begehrte Ticket nach Stra&amp;szlig;burg.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seine ausgewiesenen Fachkenntnisse als Banker k&amp;ouml;nnten ihn tats&amp;auml;chlich schrstracks in den anvisierten Ausschuss f&amp;uuml;hren. Seine finanzpolitischen Ziele hat er klar vor Augen, wie er gestern bei einem Besuch der Mediengruppe Kreiszeitung erl&amp;auml;uterte: Es sei an der Zeit, die Hedgefonds zu kontrollieren und eine eigene unabh&amp;auml;ngige Rating-Agentur in Europa einzurichten. Und die Banken m&amp;uuml;sstenklar und deutlich sagen, was falsch gelaufen sei, m&amp;uuml;ssten sich entschuldigen. &amp;quot;Es m&amp;uuml;ssen die zur Rechenschaft gezogen werden, die das alles verursacht haben, nicht nur zivilrechtlich &amp;uuml;ber Schadensersatz, sondern im Zweifel auch strafrechtlich&amp;quot;, will Balz Pfl&amp;ouml;cke setzen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und er wei&amp;szlig;, wovon er spricht. Denn als Abteilungsdirektor der Commerzbank, zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r die Betreuung des Firmenkundengesch&amp;auml;fts in der Region Hannover, kennt er auch die Innenseiten des Marktes. &amp;quot;Deshalb sage ich aber auch klar und deutlich: 95 Prozent aller Bankmitarbeiter haben einen ordentlichen Job gemacht&amp;quot;, warnt er vor Verallgemeinerungen. Im &amp;Uuml;brigen sieht er manche Staatsmilliarde im Rahmen des Rettungsschirmes nicht schlecht angelegt. Wenn man etwa die25-Prozent-Beteiligung an der Commerzbank f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Euro pro Aktie betrachte, dann gingen heute schon fast alle Fachleute davon aus, dass der Anteil in einigen Jahren ganz erheblich mehr wert sein d&amp;uuml;rfte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben der Finanzmarkt-Neuordnung nennt Balz als weitere Arbeitsschwerpunkte: &amp;quot;Ich m&amp;ouml;chte mich st&amp;auml;rker um die l&amp;auml;ndlichen Strukturen k&amp;uuml;mmern, m&amp;ouml;glichst mehr F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r die Landkreise erreichen. Schlie&amp;szlig;lich glaube ich, dass ich als Vertreter der j&amp;uuml;ngeren Generation einen anderen Blickwinkel einbringen kann.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als fest versprochen gilt: Balz will auch w&amp;auml;hrend der Legislaturperiode mehr Pr&amp;auml;senz in seinem Betreuungsbereich zeigen. Europa soll auch vor Ort ein Gesicht bekommen. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:29:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU-Kanidat Burkhard Balz sucht den Weg nach Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/cdu-kanidat-burkhard-balz-sucht-den-weg-nach-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stuhr-Brinkum.&lt;/strong&gt; Europa? Das ist doch alles weit weg. Diesen Satz hat CDU-Europawahlkandidat Burkhard Balz bei seinen Auftritten in &amp;quot;seinem&amp;quot; Bereich zwischen der Region Hannover und den Landkreisen Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg schon oft geh&amp;ouml;rt. &amp;quot;Ist es nicht&amp;quot;, hielt der 39 Jahre alte Stadthagener gestern dagegen, als er gemeinsam mit Bundestagskandidat Axel Knoerig und dem Stuhrer Landtagsabgeordneten Frank Mindermann unserer Redaktion im Vorfeld der Euorpawahl am 7. Juni einen Besuch abstattete.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch im Landkreis Diepholz w&amp;uuml;rden zahlreiche Initiativen und Projekte mit EU-Geldern gef&amp;ouml;rdert. Und das, so k&amp;uuml;ndigte Balz an, solle ab sofort kenntlich gemacht werden. Dazu habe die CDU in Niedersachsen unter dem Motto &amp;quot;Europa kommt an&amp;quot; eine &amp;quot;neutrale&amp;quot; Bronzeplakette entwickelt, die k&amp;uuml;nftig an jenen Geb&amp;auml;uden und Einrichtungen angebracht wird, in denen Europa &amp;quot;drinsteckt&amp;quot;. &amp;quot;Und das wollen wir nicht nur im Wahlkampf so machen&amp;quot;, betonte Balz. Erste Plaketten, die au&amp;szlig;er dem europ&amp;auml;ischen Sternenkranz nur noch den Hinweis &amp;quot;Gef&amp;ouml;rdert mit Mitteln der Europ&amp;auml;ischen Union&amp;quot; tragen, hatten er und seine Begleiter gestern bereits im Gep&amp;auml;ck, um das Naturfreibad Kirchdorf und das Projekt &amp;quot;Spurwechsel - Von der Draisine ins Moor&amp;quot; in Wagenfeld-Str&amp;ouml;hen zu kennzeichnen. Am Sonnabend, 2. Mai, wandert eine weitere Plakette in den Nordkreis: zum Naturfreibad in Bassum.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz ist davon &amp;uuml;berzeugt, dass der, der in Europa t&amp;auml;tig sein will, viel mehr regionalisieren und die Auswirkungen auf die Menschen vor Ort in den Blick nehmen m&amp;uuml;sse. &amp;quot;Die Leute interessiert viel mehr, wann hier nachts das Licht ausgeschaltet wird oder wie die Bahnh&amp;ouml;fe k&amp;uuml;nftig aussehen sollen.&amp;quot; Dennoch sei das Konstrukt Euopa mit einem Parlament, das von mehreren Orten aus arbeite, das keine Regierung, keine Opposition und daher auch keine Spitzenpolitiker habe, auf Anhieb schwer zu fassen. Da als Abgeordneter, der gleich mehrere Bundestagswahlkreise in Europa zu vertreten habe (bei Balz w&amp;auml;ren es sieben), N&amp;auml;he herzustellen, sei eine gro&amp;szlig;e Aufgabe.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dass sich wegen der N&amp;auml;he zur Bundestagswahl im September eine Wahlkampf-Vermischung einstellt, glaubt Balz nicht. &amp;quot;Europa hat eigene Themen - so wird etwa die Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte absoluter Schwerpunkt der n&amp;auml;chsten Jahre sein.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:51:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei Mal 60 Jahre - Grund zum Feiern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/zwei-mal-60-jahre-grund-zum-feiern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christdemokraten feiern ihr Sommerfest auf dem Hof Parl&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-hoffest-parl.jpg&quot; alt=&quot;Gru&amp;szlig;worte sprachen (von links) Burkhard Balz, Eckhard Keese, Ulrich M&amp;uuml;ller, Sebastian Lechnr, Gabi Spier und Eckart Jakob&quot; title=&quot;Gru&amp;szlig;worte sprachen (von links) Burkhard Balz, Eckhard Keese, Ulrich M&amp;uuml;ller, Sebastian Lechner, Gabi Spier und Eckart Jakob&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Langenhagen&lt;/strong&gt;. 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 60 Jahre Grundgesetz, die Wahl des Bundespr&amp;auml;sidenten und die anstehenden Wahlen zum Europ&amp;auml;ischen Parlament und zum Deutschen Bundestag waren f&amp;uuml;r den CDU-Ortsverband Langenhagen Anlass genug, ein Hoffest auszurichten. Gisela und Heinz-Dieter Parl stellten ihr Hofgl&amp;auml;nde an der Walsroder Stra&amp;szlig;e, auf dem die Familie seit einigen Jahrhunderten ans&amp;auml;ssig ist, f&amp;uuml;r diesen besonderen Tag zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei bestem Sommerwetter kamen zahlreiche Mitglieder der CDU aus der Kernstadt und den Ortschaften, von der Frauen Union und der Senioren Union. Die Vorsitzenden Eckart Jakob, Gabi Spier und Eckhard Keese begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten sowohl interessierte G&amp;auml;ste als auch vor allem die Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl, Burkhard Balz, und f&amp;uuml;r die Bundestagswahl, Sebastian Lechner.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r die CDU begann die Veranstaltungn mit der Freude &amp;uuml;ber die Wiederwahl von Horst K&amp;ouml;hler zum Bundespr&amp;auml;sidenten. Das Ereignis wurde live am Minifernseher verfolgt und das Ergebnis um 14.28 Uhr mit viel Beifall gew&amp;uuml;rdigt. Eckard Jakob w&amp;uuml;rdigte in seiner Ansprache die Verfassung und die M&amp;auml;nner und Frauen, die vor 60 Jahren das Grundgesetz erarbeitet und beschlossen haben. Burkhard Balz rief zur Teilnahme an der Europawahl auf, damit Niedersachsen im neu gew&amp;auml;hlten Europ&amp;auml;ischen Parlament gut vertreten sei, denn Europa brauche die Vielfalt seiner Mitgliedsstaaten und seiner Regionen und diese wiederum ben&amp;ouml;tigten im weltweiten Wettbewerb ein starkes Europa mit einem starken Euro. Dazu Burkhard Balz: &amp;quot;Europa f&amp;auml;ngt vor unserer Haust&amp;uuml;r an&amp;quot;. Sebastian Lechner unterstrich in seinem Gru&amp;szlig;wort die Notwendigkeit, junge und &amp;auml;ltere Menschen zusammen zu bringen, die Kluft der Generationen zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken und gegen Politikverdrossenheit anzuk&amp;auml;mpfen. In Langenhagen klappe das bereits recht gut. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 09:36:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wo Europa nichts Abstraktes mehr ist - CDU-Kandidat Burkhard Balz besucht die Firma Kartoffel Deyerling in Dollbergen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/wo-europa-nichts-abstraktes-mehr-ist-cdu-kandidat-burkhard-balz-besucht-die-firma-kartoffel-deyerling-in-dollbergen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400241-kartoffeldeyerling.jpg&quot; alt=&quot;J&amp;ouml;rg Otte (rechts) zeigt Hans-Hermann Brockmann (von links), Burkhard Balz, Dirk Rentz und Marion Gellermann seinen Dollbergener Betrieb Kartoffel Deyerling&quot; title=&quot;J&amp;ouml;rg Otte (rechts) zeigt Hans-Hermann Brockmann (von links), Burkhard Balz, Dirk Rentz und Marion Gellermann seinen Dollbergener Betrieb Kartoffel Deyerling&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;241&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Burgdorf&lt;/strong&gt;. Es ist nicht leicht f&amp;uuml;r Europapolitiker, derzeit Wahlkampf zu f&amp;uuml;hren. Die Bundestagswahl &amp;uuml;berschattet vieles - &amp;quot;ich h&amp;auml;tte es schon lieber, wenn wir einen eingenst&amp;auml;ndigen Wahlkampf f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnten&amp;quot;, sagte Burkhard Balz, Kandidat der CDU f&amp;uuml;r die Euopawahlen am 7. Juni. Da geh&amp;ouml;rt ein Termin wie bei der Firma Kartoffel Deyerling GmbH in Dollbergen zu den angenehmeren.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Denn hier ist die EU nichts Abstraktes, was den W&amp;auml;hlern nur m&amp;uuml;hsam nahezubringen ist, sondern etwas sehr Konkretes: Die neue Gro&amp;szlig;lagerhalle mit K&amp;uuml;hlanlage ist mit EU-Geld gef&amp;ouml;rdert worden. &amp;quot;Hier ist Europa direkt vor Ort angekommen&amp;quot;, sagte Balz und weiter mit Blick auf Firmeninhaber und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer J&amp;ouml;rg Otte: &amp;quot;Und hier gibt es einen gutgelaunten Firmeninhaber, der offensichtlich zu denjenigen geh&amp;ouml;rt, die auch in Krisenzeiten vern&amp;uuml;nftige Absatzzahlen haben.&amp;quot; Wie viel EU-Geld und wie viel Eingeninvestitionen in der Halle stecken, war bei dem Besuch nicht zu erfahren, bei dem der Firmenchef Burkhard Balz ebenso durch den Betrieb f&amp;uuml;rhte wie den Gemeindeverbandsvorsitzenden der CDU, Dirk Rentz, die CDU-Ratsmitglieder Hans-Hermann Brockmann und Marion Gellermann sowie die Dollbergener CDU-Ortsr&amp;auml;tin Elfriede M&amp;ouml;hle.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die weitgehenden Entscheidungsbefugnisse des Europ&amp;auml;ischen Parlaments, sei es beim Verbraucherschutz oder bei F&amp;ouml;rdergeld, sind viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als es die &amp;uuml;blicherweise niedrige Wahlbeteiligung bei Europawahlen vermuten lassen k&amp;ouml;nnte. &amp;quot;Wir gucken immer mit einem Auge auf die Europapolitik, weil das f&amp;uuml;r uns die Zukunft ist&amp;quot;, sagte Otte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz sieht noch zwei weitere zwingende Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die W&amp;auml;hler, am 7. Juni ihre Stimme abzugeben: die Globalisierung und die Finanzkrise. Die europ&amp;auml;ischen Staaten k&amp;ouml;nnten sich nur gemeinschaftlich neben riesigen Wirtschaftsr&amp;auml;umen wie USA, Russland, China oder Indien behaupten. Au&amp;szlig;erdem gelte es, die Ausw&amp;uuml;chse zu beseitigen, die zur Finanzkrise gef&amp;uuml;hrt h&amp;auml;tten: &amp;quot;Hier sind schwere Fehler in der Finanzbranche begangen worden und hier wird nichts so bleiben, wie es gewesen ist - und das wird nicht einzelstaatlich zu l&amp;ouml;sen sein&amp;quot;, sagte Balz. Der hauptberuflich als Banker arbeitende Balz macht sich daf&amp;uuml;r stark, &amp;quot;das freie Spiel der Kr&amp;auml;fte st&amp;auml;rker zu regulieren&amp;quot;. Hier k&amp;ouml;nnten Deutschland und Frankreich Vorreiter sein, z&amp;uuml;gellose Marktmechanismen in engere Bahnen zu lenken, wobei sie sich gegen angels&amp;auml;chsische Widerst&amp;auml;nde durchsetzen m&amp;uuml;ssten, glaubt Balz. Aber &amp;quot;das ist aus meiner Sicht auch notwendig&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sollte er gew&amp;auml;hlt werden, wolle er verst&amp;auml;rkt Schulen aufsuchen, um bei Jungendlichen Interesse f&amp;uuml;r Europa zu wecken, sagt er. Denn bei jungen Menschen gebe es da noch Nachholbedarf. Ottes Kommentar aus dem Stegreif: &amp;quot;Wenn Sie in Schulen gehen, dann nehmen Sie bitte Kartoffeln mit.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:12:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>Balz schafft Sprung in EU-Parlament</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-schafft-sprung-in-eu-parlament/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgernachrichten.jpg&quot; alt=&quot;Auf Tuchf&amp;uuml;hlung mit Europa: Der frischgebackene EU-Parlamentarier Burkhard Balz gestern Mittag vor dem Stadth&amp;auml;ger Rathaus.&quot; title=&quot;Auf Tuchf&amp;uuml;hlung mit Europa: Der frischgebackene EU-Parlamentarier Burkhard Balz gestern Mittag vor dem Stadth&amp;auml;ger Rathaus.&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Kreis Schaumburg&lt;/strong&gt; (ssr). Die H&amp;auml;ngepartie in der Nacht der Europawahl hat f&amp;uuml;r den Stadth&amp;auml;ger CDU-Politiker Burkhard Balz (39) ein positives Ende gehabt: Er r&amp;uuml;ckt ins EU-Parlament ein. Damit ist dort erstmals ein Schaumburger vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Montag war sicher, dass die Nominierung auf Platz vier der CDU-Landesliste gereicht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war Balz bereits aus der hannoverschen CDU-Parteizentrale wieder nach Stadthagen zur&amp;uuml;ckgekehrt. Nach Eingang der Nachricht habe er n&amp;auml;chtens allerdings kein Gl&amp;auml;schen Sekt mehr ge&amp;ouml;ffnet, berichtete er gestern: &amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich war die Freude gro&amp;szlig;, aber ich war am Ende eines langen Wahlkampfes wirklich hundem&amp;uuml;de&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem hatte &amp;bdquo;der Spannungsbogen schon im Verlauf des Wahlabends abgenommen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte Balz. Immer mehr Indizien in dem komplizierten bundesweiten Berechnungssystem der CDU-Landeslisten h&amp;auml;tten nach und nach auf seinen Erfolg hingedeutet. Schon nach den ersten Hochrechnungen sei ihm klar gewesen: &amp;bdquo;Die CDU in Niedersachsen h&amp;auml;tte schon total abschmieren m&amp;uuml;ssen, damit es f&amp;uuml;r mich nich reicht.&amp;ldquo; Aber sicher k&amp;ouml;nne man sich immer erst am Ende sein, f&amp;uuml;gte er hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz sieht sich durch seine Wahl in seinem europapolitischen Engagement mit starkem wirtschaftlichen Bezug best&amp;auml;tigt: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten.&amp;ldquo; Der Stadth&amp;auml;ger will sich verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r regionale Interessen einsetzen: &amp;bdquo;Als EU-Parlamentarier will ich um Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Ich will zudem Europa bei uns zu Hause fest verankern und daf&amp;uuml;r sorgen, dass sich die Menschen f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren&amp;ldquo;, versprach er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politisch tragisch endete die Wahlnacht hingegen f&amp;uuml;r die langj&amp;auml;hrige SPD-Europaparlamentarierin Erika Mann (Northeim), die in Stra&amp;szlig;burg den Landkreis Schaumburg stets mitvertreten hat. Mann hatte auf Platz 24 der SPD-Wahlliste gestanden, zum Zuge kamen aber nur die ersten 23 Pl&amp;auml;tze. H&amp;auml;tte die SPD bundesweit nur 0,3 Prozentpunkte mehr erzielt, h&amp;auml;tte es f&amp;uuml;r Mann gereicht. Noch bis weit in den Wahlabend hinein hatte sie aufgrund der Hochrechnungen mit ihrem Verbleiben im EU-Parlament gerechnet. Am Ende zeigte sie sich daher umso mehr &amp;bdquo;&amp;auml;u&amp;szlig;erst entt&amp;auml;uscht&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto: Schaumburger Nachrichten, Roger Grabowski &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:16:03 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Burkhard Balz frohlockt – Erika Mann schimpft</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-frohlockt-erika-mann-schimpft/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400326-schaumburgerzeitung.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hans-Gert P&amp;ouml;ttering&quot; title=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hans-Gert P&amp;ouml;ttering&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;326&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis&lt;/strong&gt; (ssr/mafi). Die H&amp;auml;ngepartie in der Nacht der Europawahl hat f&amp;uuml;r den Stadth&amp;auml;ger CDU-Politiker Burkhard Balz (39) ein positives Ende gehabt: Er r&amp;uuml;ckt ins EU-Parlament ein. Damit ist dort erstmals ein Schaumburger vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Montag war sicher, dass die Nominierung auf Platz vier der CDU-Landesliste gereicht hatte. Zu dieser Zeit war Balz bereits aus der hannoverschen CDU-Parteizentrale wieder nach Stadthagen zur&amp;uuml;ckgekehrt. Nach Eingang der Nachricht habe er n&amp;auml;chtens allerdings kein Gl&amp;auml;schen Sekt mehr ge&amp;ouml;ffnet, berichtete er gestern: &amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich war die Freude gro&amp;szlig;, aber ich war am Ende eines langen Wahlkampfes wirklich hundem&amp;uuml;de&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derweil muss die SPD-Kandidatin Erika Mann aus Bad Gandersheim, die seit 1994 die Region s&amp;uuml;dwestlich Hannovers auf Europaebene repr&amp;auml;sentiert hat, ihren Sitz r&amp;auml;umen: Die SPD wird mit 23 Abgeordneten ins Europaparlament ziehen &amp;ndash; Mann hat den 24. Listenplatz. Die Politikerin scheidet im tiefen Groll mit ihrer Parteif&amp;uuml;hrung. Gegen&amp;uuml;ber unserer Zeitung beklagte sie ihre schlechte Platzierung auf der SPD-Liste und eine &amp;bdquo;Postenkl&amp;uuml;ngelei in der Landesspitze&amp;ldquo;. Mann erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Es gibt in der SPD keine Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r kompetente Frauen. Sie werden einfach aus den Parlamenten hinausgegrault.&amp;ldquo; Nur &amp;bdquo;um einen Mann aus Hannover&amp;ldquo; &amp;ndash; zu protegieren, habe SPD-Landeschef Wolfgang J&amp;uuml;ttner in Kauf genommen, dass sie als &amp;bdquo;anerkannte Abgeordnete, die unendlich viel f&amp;uuml;r die Region getan hat&amp;ldquo;, aus dem Europ&amp;auml;ischen Parlament herausfalle. Niedersachsens SPD hatte Bernd Lange auf Platz 6 der Bundesliste abgesichert. F&amp;uuml;r diese Bevorzugung gibt es nach Ansicht Manns keinen sachlichen Grund. Vielmehr handele es sich um &amp;bdquo;komische Deals einer sektiererischen Landespartei, der es an einer strategischen F&amp;uuml;hrung fehlt&amp;ldquo;. Unklug w&amp;uuml;rden alte &amp;bdquo;Links-Rechts-Klischees innerhalb der SPD bedient&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die langj&amp;auml;hrige Abgeordnete wird nun ihre B&amp;uuml;ros in Br&amp;uuml;ssel und Hannover aufl&amp;ouml;sen. Sie strebe eine Stelle bei der Weltbank oder der Welthandelsorganisation (WTO) an. Anderenfalls k&amp;ouml;nne sie wieder als Unternehmensberaterin arbeiten; durch ihre T&amp;auml;tigkeiten im Europaparlament habe sie umfassende Kenntnisse vor allem in den Bereichen Au&amp;szlig;enwirtschaft, Telekommunikation und Energiewirtschaft. Die T&amp;auml;tigkeit auf Europaebene sei faszinierend gewesen und sie habe sehr viele Erfahrungen gewonnen, sagt Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erwartet f&amp;uuml;r sich auch Burkhard Balz, der zugleich sehr bedauert, &amp;bdquo;dass Erika Mann nicht mehr dabei ist&amp;ldquo; &amp;ndash; und das sei &amp;bdquo;nicht nur so daher gesagt&amp;ldquo;. Mann habe sehr viel f&amp;uuml;r Niedersachsen geleistet. Balz wird sich heute im Berliner Reichstagsgeb&amp;auml;ude mit den 33 anderen CDU-Europaabgeordneten treffen, um die Besetzung der Parlamentsaussch&amp;uuml;sse zu besprechen. Balz k&amp;uuml;ndigte an, die Wirtschafts- und Finanzpolitik zum Schwerpunkt seiner europ&amp;auml;ischen Arbeit machen zu wollen und begr&amp;uuml;ndete dies so: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Daf&amp;uuml;r brauchen wir nicht einheitliche Rechtsnormen, flexible Arbeitsmarktregelungen, einen schnellen B&amp;uuml;rokratieabbau und einfachere Finanzierungsm&amp;ouml;glichkeiten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto: Dana &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:20:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-frohlockt-erika-mann-schimpft/</guid>
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			<title>Stadthäger CDU jubelt über Wahlerfolg von Balz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/stadth-ger-cdu-jubelt-ber-wahlerfolg-von-balz/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage301332-schaumburgerwochenblatt-wahl-2.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz mit seiner Familie bei der Stimmabgabe&quot; title=&quot;Burkhard Balz mit seiner Familie bei der Stimmabgabe&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;301&quot; height=&quot;332&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen &lt;/strong&gt;(bb). In einer Pressemitteilung hat die Stadth&amp;auml;ger CDU ihrer Freude &amp;uuml;ber den Einzug von Burkhard Balz in das Europaparlament Ausdruck verliehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Gleich bei seiner ersten Kandidatur gelang Burkhard Balz ein f&amp;uuml;r Stadthagen und Schaumburg historischer Erfolg&amp;quot;, formuliert der Stadth&amp;auml;ger CDU-Vorsitzende Heiko Tadge. Nie zuvor war ein Schaumburger im Europaparlament. &amp;quot;Wir haben alles richtig gemacht&amp;quot;, erg&amp;auml;nzte der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Jens Klugmann. Mit dem Banker Balz habe die CDU einen ausgewiesenen Wirtschaftsfachmann und Juristen aufgestellt, der sich mit seiner Kompetenz und Erfahrung gerade in der derzeitigen Wirtschaftskrise voll in die Europapolitik einbringen k&amp;ouml;nne, f&amp;uuml;hrte Stellvertreterin Ursula Schweer aus. Auch das Wahlergebnis f&amp;uuml;r die Stadth&amp;auml;ger CDU bewertete Tadge positiv: &amp;quot;Wir haben in Stadthagen auch bei dieser Europawahl mit 36,86 Prozent der Stimmen erneut als st&amp;auml;rkste Partei abgeschnitten und mehr als 4 Prozent Vorsprung vor der SPD, die den Negativtrend aus 2004 nochmals fortgesetzt hat!&amp;quot; Pressesprecher Fabian Deus erg&amp;auml;nzt, dass die CDU in Stadthagen einen deutlich geringeren Stimmenverlust zu verzeichnen habe, als auf Bundesebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaumburg habe jetzt einen direkten Ansprechpartner in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg. Durch diesen kurzen Informations- und Kommunikationsweg werde Stadthagen und unsere Region zuk&amp;uuml;nftig profitieren, so Tadge. &amp;quot;Wir w&amp;uuml;nschen Burkhard Balz alles Gute und eine erfolgreiche Arbeit in Br&amp;uuml;ssel - nicht nur f&amp;uuml;r Europa, sondern auch f&amp;uuml;r Deutschland, Niedersachsen, Schaumburg und Stadthagen!&amp;quot;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:34:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>JU gratuliert Burkhard Balz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ju-gratuliert-burkhard-balz/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgerwochenblatt-wahl-3.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz und Marius W&amp;uuml;stefeld&quot; title=&quot;Burkhard Balz und Marius W&amp;uuml;stefeld&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis&lt;/strong&gt; (ih). Zu seinem Einzug ins Europ&amp;auml;ische Parlament gratuliert die Junge Union (JU) Schaumburg dem Stadth&amp;auml;ger Burkhard Balz. &amp;quot;Mit gro&amp;szlig;er Freude und Erleichterung haben wir in der vergangenen Nacht vernommen, dass unserem Freund Burkhard der Einzug ins EU-Parlament gelungen ist. F&amp;uuml;r seine neuen Aufgaben w&amp;uuml;nschen wir ihm und seiner Familie viel Kraft und Erfolg.&amp;quot;, teilte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Marius W&amp;uuml;stefeld am gestrigen Dienstag mit.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir haben gerne f&amp;uuml;r Burkhard Wahlkampf gemacht und freuen uns auch sehr dar&amp;uuml;ber, dass die CDU in Schaumburg deutlich vor der SPD liegt. Dies motiviert uns noch mehr f&amp;uuml;r die Bundestagswahl und den Einsatz f&amp;uuml;r unseren Kandidaten Christopher Wuttke.&amp;quot;, erg&amp;auml;nzte der JU-Chef. Der 39-j&amp;auml;hrige Kreistagsabgeordnete Balz war von 1990 bis 1992 selbst Kreisvorsitzender der JU Schaumburg und ist ihr bis heute als stellvertretender Vorsitzender ihres Freundes- und F&amp;ouml;rderkreises eng verbunden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:43:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Schaumburger geht nach Europa</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.eu/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgerwochenblatt-wahl-1.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz mit seiner Frau Susanne und Landrat Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier&quot; title=&quot;Burkhard Balz mit seiner Frau Susanne und Landrat Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis &lt;/strong&gt;(ih). Mitten in der Nacht zum Montag konnte Burkhard Balz anfangen zu packen. Als im Landkreis Schaumburg bereits alles schlief, bekam der CDU-Politiker seine Best&amp;auml;tigung. Er zieht als Abgeordneter in das Europaparlament ein. Am 13. Juli hat der 39-J&amp;auml;hrige seinen ersten Arbeitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nieders&amp;auml;chsische CDU hatte Balz auf Platz vier der Liste gesetzt. Ein f&amp;uuml;r den Laien recht komplizierter Schl&amp;uuml;ssel musste auf die Wahlergebnisse gelegt werden. Nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Beteiligung in den einzelnen Kreisen spielten dabei eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im traditionell roten Landkreis Schaumburg wurde die CDU mit 36 Prozent st&amp;auml;rkste Kraft. Die SPD lag mit 32 Prozent auf dem zweiten Platz. Beide gro&amp;szlig;en Parteien verloren allerdings im Vergleich zur Wahl im Jahr 2004. Der heimische Kandidat zog nur geringf&amp;uuml;gig mehr Schaumburger zur Stimmabgabe. Die Beteiligung lag mit 41,16 Prozent knapp unter dem Bundesdurchschnitt. 2004 waren es 39,64 Prozent der Schaumburger, die Europa mitgestalten wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schaumburger FDP d&amp;uuml;rfte am Sonntag gefeiert haben. Sie hat 9,5 Prozent der Stimmen im Landkreis Schaumburg geholt. Ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zur letzten Europawahl. Die Gr&amp;uuml;nen konnten ihr starkes Ergebnis aus 2004 von 10,3 Prozent um ein weiteres halbes Prozent ausbauen. Auch die Partei &amp;quot;Die Linke&amp;quot; verbesserte sich um zwei Prozent, konnte aber insgesamt nur 1768 Schaumburger (3,4 Prozent) f&amp;uuml;r sich gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r das Desinteresse an der Europawahl gibt es sicher mehrere. Einer ist das abstrakte Konstrukt Europa. Viele Menschen k&amp;ouml;nnen den Bezug zur pers&amp;ouml;nlichen Betroffenheit nicht herstellen. Daran will Burkhard Balz zumindest in Europa etwas &amp;auml;ndern. In einer Pressemitteilung hei&amp;szlig;t es: &amp;quot;Ich will Europa bei uns zu Hause fest verankern und daf&amp;uuml;r sorgen, dass sich die Menschen f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. In Europa werden die Gesetze beschlossen, die uns hier direkt betreffen.&amp;quot; Balz bringt einen starken wirtschaftlichen Bezug mit nach Europa. &amp;quot;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten.&amp;quot; Dabei will der Europaparlamentarier Balz um Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Das Schaumburger Wochenblatt wollte wissen, was konkret Balz in den kommenden Monaten f&amp;uuml;r Schaumburg anstrebt. &amp;quot;F&amp;ouml;rdermittel in die Region zu holen&amp;quot;, lautet seine spontane Antwort. Europa ist keine Einbahnstra&amp;szlig;e. Und so nimmt Burkhard Balz auch etwas aus seiner Heimat mit nach Br&amp;uuml;ssel. Neben den Fotos der Familie packt er ein Gem&amp;auml;lde ein, auf dem die markantesten Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten des Landkreises zu sehen sind. Das Bild tr&amp;auml;gt den Titel &amp;quot;The Schaumb&amp;ouml;rger&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:53:06 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU-Regulierung - Fondsrichtlinie in der Kritik</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-regulierung-fondsrichtlinie-in-der-kritik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Deutschland formiert sich Widerstand gegen die geplante EU-Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity: Deutsche Private-Equity-Branche l&amp;auml;uft Sturm gegen den Entwurf der Kommission. Ein Europaabgeordneter greift die Bedenken der Branche auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BR&amp;Uuml;SSEL. &amp;quot;Eine Reihe der geplanten Bestimmungen sind auf Private Equity nicht anwendbar&amp;quot;, sagte der Europaparlamentarier Burkhard Balz (CDU) dem Handelsblatt. Die EU m&amp;uuml;sse bei der Regulierung st&amp;auml;rker zwischen Private Equity, also au&amp;szlig;erb&amp;ouml;rslichen Unternehmenbeteiligungen, und Hedge-Fonds, die in alle m&amp;ouml;glichen Anlagen und Instrumente investieren k&amp;ouml;nnen, differenzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kritik zielt auf den Richtlinienentwurf zu &amp;quot;Alternativen Investmentfonds-Managern&amp;quot;, die EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy im April vorgelegt hatte. Es handelt sich um einen Rechtsrahmen f&amp;uuml;r alle Fonds, die bisher noch nicht von der EU reguliert wurden, also Hedge-Fonds und Private Equity sowie Immobilien-, Rohstoff- und Infrastrukturfonds. Insgesamt verwalten diese alternativen Fonds in Europa ein Verm&amp;ouml;gen von etwa zwei Bill. Euro. Die Manager der Fonds sollen sich k&amp;uuml;nftig registrieren lassen und ihre Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit sowie ihr Risikomanagement offenlegen. Ausgenommen sind lediglich kleinere Fonds. Private-Equity-Fonds mit einem Verm&amp;ouml;gen von weniger als 500 Mio. Euro und Hedge-Fonds mit Aktiva unter 100 Mio. Euro werden von der Richtlinie nicht erfasst. Ansonsten wird aber nicht zwischen Private Equity und Hedge-Fonds unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei d&amp;uuml;rfte es bei den bevorstehenden Beratungen im Europaparlament nicht bleiben. Die Stra&amp;szlig;burger Volksvertretung befasst sich Anfang September erstmals mit dem Entwurf. Der franz&amp;ouml;sische Abgeordnete Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s von der konservativen Regierungspartei UMP wird aller Voraussicht nach die Federf&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernehmen. Der neu ins Europaparlament eingezogene deutsche Abgeordnete Balz will sich ebenfalls intensiv mit dem Gesetzestext befassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz greift dabei die Bedenken der Private-Equity-Branche auf, die f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft erhebliche Bedeutung hat. Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) sind 6 200 &amp;uuml;berwiegend mittelst&amp;auml;ndische deutsche Unternehmen mit Private-Equity-Kapital finanziert. Diese Unternehmen besch&amp;auml;ftigen den Angaben zufolge 1,2 Mio. Mitarbeiter und machen rund 200 Mrd. Euro Umsatz im Jahr. Der BVK fordert schon seit Jahren eine gesetzlichen Rahmen f&amp;uuml;r Private Equity und hat daher prinzipiell nichts gegen eine EU-Richtlinie einzuwenden. In seiner jetzigen Form sei der Richtlinienentwurf aber untragbar. &amp;quot;Das w&amp;uuml;rde unser Gesch&amp;auml;ftsmodell kaputtmachen&amp;quot;, bef&amp;uuml;rchtet BVK-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin D&amp;ouml;rte H&amp;ouml;ppner. Eine Reihe von Vorschriften in dem Entwurf erg&amp;auml;ben f&amp;uuml;r Private Equity einfach keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sieht der Richtlinienentwurf vor, dass jeder Fonds sein Portfolio einmal j&amp;auml;hrlich von einer unabh&amp;auml;ngigen Stelle bewerten lassen muss. Ziel ist es, Investoren vor falschen Angaben &amp;uuml;ber den Wert des Fonds zu sch&amp;uuml;tzen. Bei Private Equity w&amp;uuml;rden institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen ihr Kapital f&amp;uuml;r zehn Jahre zu vorher vereinbarten Konditionen zur Verf&amp;uuml;gung stellen, so der BVK. W&amp;auml;hrend dieser zehn Jahre gebe es kein K&amp;uuml;ndigungsrecht. &amp;quot;Die j&amp;auml;hrliche Bewertung des Fondsverm&amp;ouml;gens bringt Private-Equity-Investoren keine Vorteile&amp;quot;, moniert Parlamentarier Balz. Kritisch sieht er auch, dass der Richtlinienentwurf f&amp;uuml;r Hedge-Fonds und Private Equity gleicherma&amp;szlig;en strenge Offenlegungspflichten vorsieht. Nicht akzeptabel sei zudem, dass Fondsmanager Eigenkapital vorhalten sollten als Vorsorge f&amp;uuml;r eventuelle Managementfehler und die daraus entstehenden Haftungsrisiken. Daf&amp;uuml;r gebe es Berufshaftpflichtversicherungen, sagte Balz. Er bem&amp;auml;ngelt auch, dass der Richtlinienentwurf in Drittl&amp;auml;ndern wie den USA beheimatete Fonds benachteilige. Vorgesehen ist, dass nur europ&amp;auml;ische Fonds einen sogenannten EU-Pass erhalten, der den Weg f&amp;uuml;r Aktivit&amp;auml;ten in allen EU-Mitgliedstaaten freimacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zankapfel Regulierung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;R&amp;uuml;ckblick&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Europaparlament fordert seit Jahren einen Rechtsrahmen f&amp;uuml;r Hedge-Fonds und Private Equity, fand bei der EU-Kommission aber lange kein Geh&amp;ouml;r. Mit der Finanzkrise &amp;auml;nderte sich das. Die EU versprach beim Weltfinanzgipfel im November 2008, alle Akteure an den Finanzm&amp;auml;rkten zu regulieren. Die EU-Kommission legte daraufhin im Fr&amp;uuml;hjahr 2009 einen Richtlinienentwurf vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorschau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU-Finanzminister werden &amp;uuml;ber den Entwurf der Kommission im Herbst beraten. Dabei ist Streit programmiert: Gro&amp;szlig;britannien gehen die Kommissionsvorschl&amp;auml;ge zu weit, Frankreich nicht weit genug. Auch im Europaparlament gehen die Meinungen weit auseinander. Daher ist nicht sicher, ob die Richtlinie wie geplant bis Jahresende verabschiedet werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:00:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer EP-Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise muss eine umfassende Analyse vornehmen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/neuer-ep-sonderausschuss-zur-finanz-und-wirtschaftskrise-muss-eine-umfassende-analyse-vornehmen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anl&amp;auml;sslich der konstituierenden Sitzung des neuen nichtst&amp;auml;ndigen Ausschusses zur Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die beiden Vollmitglieder Burkhard Balz und Monika Hohlmeier f&amp;uuml;r eine umfassende und verantwortungsbewusste Pr&amp;uuml;fung der jetzt auf dem Tisch liegenden L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;ge ausgesprochen. &amp;quot;Die Ursachen der Krise an den Finanzm&amp;auml;rkten und der daraus folgenden Kettenreaktion f&amp;uuml;r die Gesamtwirtschaft sind bekannt. Es geht deshalb nun darum, legislative Mindeststandards f&amp;uuml;r eine zuk&amp;uuml;nftige Finanzmarktregulierung auf Basis der Vorschl&amp;auml;ge des G-20 Gipfels in Pittsburgh zu erarbeiten. Hier darf es aber weder zu blindem Vertrauen in die Selbstheilungskr&amp;auml;fte der Finanzm&amp;auml;rkte noch zu einer &amp;Uuml;berregulierung auf Kosten des EU-Finanzsektors kommen&amp;quot;, forderten die beiden Unionsabgeordneten heute in Br&amp;uuml;ssel.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der neue Sonderausschuss m&amp;uuml;sse folglich mit seinen Empfehlungen sicherstellen, dass sich &amp;auml;hnliche Fehler wie bei der aktuellen Krise nicht mehr wiederholen k&amp;ouml;nnen und zuk&amp;uuml;nftig Waffengleichheit bei den gesetzlichen Mindeststandards auf den globalen Finanzm&amp;auml;rkten gew&amp;auml;hrleistet ist. &amp;quot;Es reicht daher nicht aus, wenn die Europ&amp;auml;ische Union bei besonders emotionalen Themen wie den Managergeh&amp;auml;ltern oder den Bonusregelungen sehr scharfe Standards setzt, solange andere wichtige Finanzm&amp;auml;rkte wie die USA, von der die aktuelle Krise ma&amp;szlig;geblich ausging, eine niedrigere Regulierungsdichte behalten wollen. Hier muss Substanz und Konzentration auf das Wesentliche vor Symbolpolitik gehen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rten Balz und Hohlmeier.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach Auffassung der beiden EVP-Abgeordneten bestehe ein weitgehender Konsens unter den insgesamt 45 Ausschussmitgliedern aus dem gesamten Europ&amp;auml;ischen Parlament dar&amp;uuml;ber, dass eine europaweit einheitliche EU-Finanzaufsicht unabdingbar ist. &amp;quot;Bei anderen wichtigen Fragestellungen wie der Forderung nach einer europaweiten Steuer auf Finanztransaktionen gibt es aber aus unserer Sicht noch erheblichen Diskussionsbedarf&amp;quot;, so Hohlmeier und Balz weiter. Zum Hintergrund: Die EVP-Fraktion stellt mit 17 Mitgliedern die meisten Abgeordneten in dem neuen nichtst&amp;auml;ndigen Ausschuss. Neben Monika Hohlmeier und Burkhard Balz als Vollmitgliedern wurden Daniel Caspary (CDU), Markus Ferber (CSU) und Werner Langen (CDU) als stellvertretende Ausschussmitglieder von der CDU/CSU-Gruppe benannt. Der Ausschuss soll bis sp&amp;auml;testens Ende 2010 seine abschlie&amp;szlig;enden Empfehlungen vorlegen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Br&amp;uuml;ssel, 15. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:03:19 +0100</pubDate>
			
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			<title>Flughafenstreit: Fragen an die Europäische Kommission</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/flughafenstreit-fragen-an-die-europ-ische-kommission/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;alM&amp;uuml;nster/Osnabr&amp;uuml;ck.&lt;/strong&gt; Im Streit um den geplanten Ausbau des Milit&amp;auml;rflughafens Twente zu einem Verkehrsflughafen hat sich jetzt auch der CDU-Europaparlamentarier Hans-Gert P&amp;ouml;ttering aus Bad Iburg eingeschaltet. Der ehemalige Europaparlamentspr&amp;auml;sident und seine Kollegen Markus Pieper (Lotte) und Burkhard Balz (Stadthagen) haben eine schriftliche Anfrage an die Europ&amp;auml;ische Kommission gerichtet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In dem Papier merkt das Trio an, dass aus den vorliegenden Projektunterlagen hervorgehe, dass es f&amp;uuml;r den geplanten Umbau des niederl&amp;auml;ndischen Flughafens einer ersten staatlichen Anschubfinanzierung in H&amp;ouml;he von rund 30 Millionen Euro bed&amp;uuml;rfe. &amp;bdquo;Anschlie&amp;szlig;end wird von erheblichen Betriebskostenzusch&amp;uuml;ssen an einen privaten Flughafenbetreiber ausgegangen.&amp;ldquo; P&amp;ouml;ttering, Pieper und Balz fragen konkret: Wie bewertet die Kommission, dass in der N&amp;auml;he zum internationalen Verkehrsflughafen M&amp;uuml;nster/Osnabr&amp;uuml;ck (weniger als 70 Kilometer) ein zus&amp;auml;tzlicher Zivilflughafen entstehen soll? Ab welcher finanziellen, infrastrukturellen und passagierbezogenen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnung sind staatliche Beihilfen f&amp;uuml;r Flughafeninfrastruktureinrichtungen anzuzeigen? Aufgrund welcher Kriterien wird die Kommission ein Beihilfeverfahren einleiten? Unter welchen&lt;br /&gt;Voraussetzungen sind staatliche Beihilfen nicht zul&amp;auml;ssig? Wie entscheidungsrelevant ist dabei das Kriterium der wirtschaftlichen Tragf&amp;auml;higkeit auf mittlere bis l&amp;auml;ngere Sicht?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Den Antworten blicke man mit Interesse entgegen, meinte P&amp;ouml;ttering gestern auf Anfrage, &amp;bdquo;erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; wird das jedoch etwas dauern&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Unterdessen stellte die Euregio als grenz&amp;uuml;berschreitender Zusammenschluss von 131 Kommunen gestern eine Resolution zum Thema vor. Darin geht es um eine alternative Nutzung des Flughafenareals bei Enschede als Gewerbestandort an der Grenze zum M&amp;uuml;nsterland. &amp;bdquo;Den&lt;br /&gt;Niederl&amp;auml;ndern geht es nicht um den Airport, sondern um die Arbeitspl&amp;auml;tze&amp;ldquo;, sagte Euregio-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Harald Krebs zu dem Papier, &amp;uuml;ber das Mitte November abgestimmt werden solle. Denkbar sei auch eine bessere FMO-Anbindung f&amp;uuml;r die Niederl&amp;auml;nder.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der geplante Umbau des ehemaligen Milit&amp;auml;rflughafens solle unter anderem dazu dienen, den Gro&amp;szlig;flughafen Amsterdam zu entlasten. Wegen Flugl&amp;auml;rms und drohender Umweltverschmutzungen wachse aber auch in den Niederlanden Kritik an dem Vorhaben. Die Euregio will nach den Worten&lt;br /&gt;ihres Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrers mit der Resolution beide Seiten erneut zu Gespr&amp;auml;chen zusammenbringen. Nachdem im vergangenen Monat ein Vermittlungsversuch gescheitert sei, h&amp;auml;tten Vertreter beider L&amp;auml;nder die Erkl&amp;auml;rung formuliert. Krebs: &amp;bdquo;Das Auftreten der Deutschen hat die Niederl&amp;auml;nder&lt;br /&gt;verschreckt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:06:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz neuer EVP-Vizesprecher im Wirtschaftsausschuss - Schwerpunkte Europäische Finanzmarktaufsicht und Haushaltskonsolidierung / Künftige EU-Kommissare erwartet kritische Anhörung im Ausschuss</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-neuer-evp-vizesprecher-im-wirtschaftsausschuss-schwerpunkte-europ-ische-finanzmarktaufsicht-und-haushaltskonsolidierung-k-nftige-eu-kommissare-erwartet-kritische-anh-rung-im-ausschuss/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;. Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Niedersachsen ist neuer Vizesprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments. Seine Fraktionskollegen w&amp;auml;hlten ihn heute morgen zum Stellvertreter des Franzosen Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Aus der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise muss Europa gest&amp;auml;rkt hervorgehen. Deshalb werden unsere und meine Arbeitsschwerpunkte die Schaffung einer Europ&amp;auml;ischen Finanzmarktaufsicht und die Konsolidierung der Haushalte sein. Mit einer besseren Aufsicht schaffen wir neues Vertrauen. Und eine R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung der Defizite ist schon allein deshalb notwendig, weil&amp;nbsp; wir wieder Handlungsspielr&amp;auml;ume brauchen&amp;quot;, so Balz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die k&amp;uuml;nftigen EU-Kommissare f&amp;uuml;r Finanzen und Binnenmarkt w&amp;uuml;rden auf Herz und Nieren gepr&amp;uuml;ft. &amp;quot;Wer immer diese beiden Ressorts in der Kommission f&amp;uuml;hren soll, muss kompetent, erfahren und durchsetzungsf&amp;auml;hig sein. Da werden wir bei den Anh&amp;ouml;rungen genau und kritisch hinsehen. Europa braucht erstklassiges Personal in der n&amp;auml;chsten EU-Kommission&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:08:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/balz-neuer-evp-vizesprecher-im-wirtschaftsausschuss-schwerpunkte-europ-ische-finanzmarktaufsicht-und-haushaltskonsolidierung-k-nftige-eu-kommissare-erwartet-kritische-anh-rung-im-ausschuss/</guid>
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			<title>Keine parteipolitische Willkür in Fragen der Medienfreiheit - Europaparlament verhindert bürokratische Einschnitte</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/keine-parteipolitische-willk-r-in-fragen-der-medienfreiheit-europaparlament-verhindert-b-rokratische-einschnitte/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;. Das Europaparlament hat gestern mit knapper Mehrheit einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag von Sozialdemokraten, Linken und Gr&amp;uuml;nen abgelehnt, der eine neue b&amp;uuml;rokratische Richtlinie zur Medienfreiheit und Medienkonzentration forderte. &amp;quot;Wir brauchen keine zentralistische Reglementierung nationaler Medien durch die Europ&amp;auml;ische Union (EU)&amp;quot;, betonte der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Die Unabh&amp;auml;ngigkeit der Medien muss auf alle F&amp;auml;lle gewahrt bleiben. In jedem EU-Mitgliedsland gibt es das Recht auf Meinungsfreiheit, &amp;uuml;ber dessen Wahrung nationale Gerichte wachen. Dazu bedarf es keiner Einmischung der EU.&amp;quot; Dass die FDP zum wiederholten Mal f&amp;uuml;r mehr B&amp;uuml;rokratie auf europ&amp;auml;ischer Ebene votierte, erstaunte den CDU-Politiker. &amp;quot;Wer in Deutschland weniger B&amp;uuml;rokratie fordert und auf EU-Ebene f&amp;uuml;r mehr Reglementierung stimmt, macht sich unglaubw&amp;uuml;rdig.&amp;quot; Westerwelle m&amp;uuml;sse daf&amp;uuml;r Sorge tragen, dass das politische Handeln der FDP in Berlin und Br&amp;uuml;ssel einheitlich werde.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wenn wir uns der Frage der Medienfreiheit auf europ&amp;auml;ischer Ebene widmen wollten, dann geh&amp;ouml;rten dazu nicht nur italienische Medieneigentumsverh&amp;auml;ltnisse und diesbez&amp;uuml;gliche Rechtsstreitigkeiten&amp;quot;, so Burkhard Balz. Wenn &amp;uuml;berhaupt, h&amp;auml;tte eine ehrliche Gesamtdiskussion die Medienfreiheit in allen EU-Mitgliedsstaaten thematisieren m&amp;uuml;ssen - und zwar unabh&amp;auml;ngig von politischen Ausrichtungen. In einer solchen Debatte m&amp;uuml;ssten dann auch die Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland angesprochen werden. Burkhard Balz zeigte sich dar&amp;uuml;ber hinaus betroffen davon, dass Sozialdemokraten, Linke und Gr&amp;uuml;ne eine offene Auseinandersetzung mit problematischen Entwicklungen in der Medienfreiheit in sozialistisch regierten Mitgliedstaaten ablehnten. &amp;quot;Das Europ&amp;auml;ische Parlament darf nicht f&amp;uuml;r nationale parteipolitische Auseinandersetzungen missbraucht werden. Dies hat die EVP-Fraktion gestern erfolgreich verhindert&amp;quot;, unterstrich der Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:09:14 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/keine-parteipolitische-willk-r-in-fragen-der-medienfreiheit-europaparlament-verhindert-b-rokratische-einschnitte/</guid>
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			<title>Simulation Europäisches Parlament 2009 - Europa, nicht ohne uns!</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/simulation-europ-isches-parlament-2009-europa-nicht-ohne-uns/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Zum elften Mal l&amp;auml;dt die Junge Europ&amp;auml;ische Bewegung Sch&amp;uuml;ler/innen der 11. bis 13. Klassen zur Simulation Europ&amp;auml;isches Parlament in den Reichstag und das Berliner Abgeordnetenhaus ein. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Andrangs der letzten Jahre veranstaltet sie erstmals zwei Simulationen: die SIMEP am 22. und 23. November f&amp;uuml;r einzelne Sch&amp;uuml;ler/innen und die SIMEP am 6. und 7. Dezember f&amp;uuml;r ganze Schulklassen. Damit bietet sie insg. 400 Sch&amp;uuml;lern/innen die einzigartige Gelegenheit, f&amp;uuml;r zwei Tage in die Haut von Europa-Abgeordneten zu schl&amp;uuml;pfen. Unter dem Motto &amp;bdquo;Europa, nicht ohne uns!&amp;ldquo; diskutieren sie aktuelle Fragen der Europapolitik und k&amp;ouml;nnen so selbst erfahren, wie europ&amp;auml;ische Politik in der parlamentarischen Praxis tats&amp;auml;chlich abl&amp;auml;uft. Auch der nieders&amp;auml;chsische Europa-Abgeordnete Burkhard Balz unterst&amp;uuml;tzt das Projekt und betont: &amp;quot;Die Simulation erm&amp;ouml;glicht Sch&amp;uuml;lern und Sch&amp;uuml;lerinnen eine spannende Lernerfahrung. Sie tauchen in den parlamentarischen Alltag ein, wie ich ihn Stra&amp;szlig;burg und Br&amp;uuml;ssel selbst erlebe, und k&amp;ouml;nnen einen interessanten Austausch zu aktuellen europ&amp;auml;ischen Themen f&amp;uuml;hren.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die jungen Europa-Abgeordneten debattieren und verhandeln mit Kollegen/innen aus anderen Fraktionen und EU-Mitgliedstaaten, suchen nach Kompromissen und feilen an Entschlie&amp;szlig;ungen. Dabei werden sie von &amp;bdquo;echten&amp;ldquo; Abgeordneten aus allen Fraktionen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments begleitet. In diesem Jahr diskutieren die Teilnehmenden u.a. mit MdEP Elmar Brok. W&amp;auml;hrend ihrer Beratungen werden die jungen Abgeordneten auf Schritt und Tritt von einer Sch&amp;uuml;lerpressegruppe begleitet. Die so entstehende Zeitung wird am Ende der SIMEP druckfrisch an alle Teilnehmenden verteilt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gef&amp;ouml;rdert wird die SIMEP vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Die Teilnahme ist kostenlos und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Anmeldung (bis zum 4. November), ein SIMEP-Kurzfilm, Fotos und vieles mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.simep.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;www.simep.eu&quot;&gt;www.simep.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:11:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU will Finanzsektor stärker kontrollieren</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-will-finanzsektor-st-rker-kontrollieren/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. W&amp;auml;hrend Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in diesen Tagen betont, die Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte bleibe auf der internationalen Agenda, haben sich die Abgeordneten des Europ&amp;auml;ischen Parlaments an die Arbeit gemacht. Die Parlamentarier, aber auch die EU-Kommission bereiten Berichte und Gesetzesvorlagen vor. Und schon im Sommer 2010 werden neue europ&amp;auml;ische Regulierrungen und eine bessere Finanzmarktaufsicht voraussichtlich Gesetz werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die EU ist fest entschlossen, aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu lernen. Sicheres Indiz: Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss tagt doppelt so oft wie die &amp;uuml;brigen Parlamentsaussch&amp;uuml;sse. Und als sei das nicht genug, hat das Stra&amp;szlig;burger Haus einen Sonderausschuss zur Finanzkrise eingesetzt, der eine Bestandaufnahme der Lage liefern und Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Verbesserungen auf dem Sektor liefern soll.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die EU-Kommission hat bereits vorgeschlagen, Banken, B&amp;ouml;rsen und Versicherungen einer versch&amp;auml;rften &amp;Uuml;berwachung zu unterziehen. Drei Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden - f&amp;uuml;r Banken in London, f&amp;uuml;r Wertpapiergesch&amp;auml;fte in Paris und f&amp;uuml;r Versicherungen in Frankfurt - sollen die verschiedenen Finanzbereiche &amp;uuml;berwachen. Ein europ&amp;auml;ischer Rat f&amp;uuml;r Systemrisiken soll zudem als &amp;quot;Fr&amp;uuml;hwarnsystem&amp;quot; gegen Finanzkrisen wirken.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Los geht es im Parlament im Dezember mit den Beratungen &amp;uuml;ber das Regelwerk f&amp;uuml;r Fondsgesellschaften in Europa, in dem besonders die intransparenten Hedgefonds im Zentrum des Interesses stehen werden. Schon haben die mit der Sache betrauten Abgeordneten in Br&amp;uuml;ssel ein enormes Lobbying von Fondsgesellschaften und Verb&amp;auml;nden festgestellt. &amp;quot;So etwas haben wir &amp;uuml;berhaupt noch nicht erlebt&amp;quot;, erkl&amp;auml;ren Parlamentarier. Von Mitte Januar 2010 an soll dar&amp;uuml;ber im Trialog-Verfahren zwischen Parlament, EU-Kommission und Ministerrat beraten werden; im Sommer 2010 soll das Gesetzeswerk stehen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r den nieders&amp;auml;chsischen CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz ist das zentrale Ziel der Gesetzgebung klar: &amp;quot;Wir brauchen neben der nationalen vor allem eine europ&amp;auml;ische Aufsicht &amp;uuml;ber den Finanzmarktsektor.&amp;quot; Die nationalen Stellen m&amp;uuml;ssten besser koordiniert werden. Au&amp;szlig;erdem solle bei den Bonuszahlungen st&amp;auml;rker auf Nachhaltigkeit und langfristige Ziele geachtet werden. &amp;quot;Ich halte die Beteiligung am Unternehmen f&amp;uuml;r einen viel besseren Anreiz als schnelle Bonuszahlungen, die die S&amp;ouml;ldner-Mentalit&amp;auml;t, die es vor allem im Investmentbanking gibt, noch verst&amp;auml;rkt haben.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz, als ehemaliger Banker mit F&amp;uuml;hrungsaufgaben mit dem Finanzsektor vertraut, ist Mitglied im Finanz- sowie im Sonderrausschuss des Parlaments. Der Stadth&amp;auml;ger muss sich 2010 als Berichterstatter des Parlaments um die Anpassung des rechtlichen Rahmens auch f&amp;uuml;r die Versicherungswirtschaft k&amp;uuml;mmern. &amp;quot;Omnibus II&amp;quot; hei&amp;szlig;t das Paket. Eine lustige Busfahrt wird das aber sicher nicht werden. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:13:13 +0100</pubDate>
			
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			<title>Außenminister und EU-Parlamentarier treffen sich</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/au-enminister-und-eu-parlamentarier-treffen-sich/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Bei seinem Antrittsbesuch in Br&amp;uuml;ssel ist Dr. Guido Westerwelle am Dienstagabend mit deutschen Europaabgeordneten zusammengetroffen. Den Empfang der St&amp;auml;ndigen Vertretung Deutschlands konnte auch der nieders&amp;auml;chsische EU-Parlamentarier Burkhard Balz f&amp;uuml;r ein erstes Gespr&amp;auml;ch mit dem neuen deutschen Au&amp;szlig;enminister nutzen. Die beiden Politiker haben sich insbesondere &amp;uuml;ber die Rolle des Europaparlaments ausgetauscht, die mit Ratifizierung des Lissabon-Vertrags an Bedeutung gewinnt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch hat Balz gegen&amp;uuml;ber dem Minister mit einem Augenzwinkern die Zusammensetzung der FDP-Regierungsmannschaft kommentiert: &amp;quot;Die Berufung Philipp R&amp;ouml;slers zum Gesundheitsminister wird die nieders&amp;auml;chsische FDP schmerzen, doch ist die Personalie ohne Zweifel ein Gewinn f&amp;uuml;r das Berliner Regierungsparkett. Als Vertreter europ&amp;auml;ischer, nationaler und regionaler Interessen bin ich gerne zu einer engen Zusammenarbeit bereit.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:14:04 +0100</pubDate>
			
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			<title>Assekuranz nicht überregulieren</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/assekuranz-nicht-berregulieren/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;wf Berlin&lt;/strong&gt;. Das Europ&amp;auml;ische Parlament soll auf eine sachgerechte Umsetzung der neuen Eigenmittelvorschriften f&amp;uuml;r Versicherungsunternehmen nach Solvency II dringen. Dies machte der Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) bei der Konferenz ,,Solvency II&amp;lsquo;&amp;lsquo; des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin deutlich. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kapitalausstattung und Verg&amp;uuml;tungspolitik m&amp;uuml;ssten zwar im Licht der Finanzkrise betrachtetwerden, r&amp;auml;umte Balz ein, doch d&amp;uuml;rfe es aus seiner Sicht nicht zu einer &amp;Uuml;berregulierung kommen. Die Versicherungsbranche bef&amp;uuml;rchtet nach den bislang pr&amp;auml;sentierten Vorschl&amp;auml;gen des Ausschusses der Versicherungsaufseher (CEIOPS), dass im Zug der Finanzkrise mit den Durchf&amp;uuml;hrungsbestimmungen die Vorgaben der im Fr&amp;uuml;hjahr beschlossenen Richtlinie Solvency II versch&amp;auml;rft und die Kapitalanforderungen deutlich erh&amp;ouml;ht werden. Die Krise sei aber nicht von den Versicherern, sondern von den Banken ausgegangen, argumentiert die Assekuranz. Die Kommission wird 2010 Vorschl&amp;auml;ge zu den Durchf&amp;uuml;hrungsbestimmungen auf Basis der Vorarbeiten von CEIOPS machen. Danach kommt im Regelungsverfahren das Europ&amp;auml;ische Parlament (EP) ins Spiel, das dar&amp;uuml;ber abstimmt. Balz ist Vize-Koordinator der Fraktion der konservativen Parteien im EP.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:21:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>In der Finanzkrise ein gefragter Mann - Burkhard Balz aus Stadthagen ist neu im Europaparlament - und macht zur Zeit Karriere</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/in-der-finanzkrise-ein-gefragter-mann-burkhard-balz-aus-stadthagen-ist-neu-im-europaparlament-und-macht-zur-zeit-karriere/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;W&amp;auml;re Burkhard Balz Handwerksmeister, h&amp;auml;tte er wohl auch den Einzug ins Europ&amp;auml;ische Parlament geschafft - und sich als Parlamentsneuling bei der Vergabe von Posten hinten anstellen m&amp;uuml;ssen. Doch der Stadth&amp;auml;ger ist Finanzexperte und Jurist. Diese Kombination macht den CDU-Mann in Zeiten der Wirtschaftskrise zu einem der Aufsteiger in der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der 40-J&amp;auml;hrige hat einen der begehrten drei Sitze der Christdemokraten im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung bekommen und ist sogar Vize-Sprecher dieses Gremiums. Zus&amp;auml;tzlich ist er einziger deutscher CDU-Vertreter im Sonderausschuss zur Wirtschafts- und Finanzkrise. Der im Oktober gegr&amp;uuml;ndete und vorerst auf ein Jahr befristete Sonderausschuss soll im Auftrag des Europaparlaments die Ursachen der Krise ermitteln und M&amp;ouml;glichkeiten daf&amp;uuml;r finden, dass sie sich m&amp;ouml;glichst nicht wiederholt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach Ansicht seiner Fraktion ist Burkhard Balz der richtige Mann daf&amp;uuml;r: Nach einer Banklehre bei der Commerzbank in Hannover absolvierte er bis 2000 ein Studium der Rechtswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen. Dazu geh&amp;ouml;rten Auslandspraktika in Finanzunternehmen in Tokio und London. Im Anschluss absolvierte er das Trainee-Programm bei der Commerzbank und war 2001 und 2002 f&amp;uuml;r das Geldinstitut Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Bank zur Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Nach dieser Zeit der Lobbyarbeit kehrte er nach Hannover zur&amp;uuml;ck und &amp;uuml;bernahm als Abteilungsleiter die Betreuung der institutionellen Firmenkunden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Doch erst seine Wahl zum Europaabgeordneten macht ihn derzeit zu einem international gefragten Ansprechpartner in Stra&amp;szlig;burg und Br&amp;uuml;ssel. &amp;quot;Die Spitzen der Finanzbranche aus mehreren europ&amp;auml;ischen Staaten haben sich bereits bei mir gemeldet&amp;quot;, sagt Balz, und bei ihm klingt das nicht wie Angabe, sondern als sachliche Feststellung. Das B&amp;uuml;ro von Budeswirtschaftsminister Dr. Wolfgang Sch&amp;auml;uble habe ebenfalls angerufen und ein Treffen f&amp;uuml;r den Januar verabredet. Beinahe t&amp;auml;glich sei er in Kontakt mit Staatssekret&amp;auml;ren und Abteilungsleitern diverser Ministerien des Landes und des Bundes. Im Dezember trifft sich Balz mit Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff in Br&amp;uuml;ssel, der alle nieders&amp;auml;chsischen Abgeordneten zu einem Arbeitsessen eingladen hat. Auch in den Medien ist Balz ein gefragter Mann - von der &amp;quot;S&amp;uuml;ddeutschen&amp;quot; bis zum &amp;quot;Handelsblatt&amp;quot; habe es Intervieww&amp;uuml;nsche gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz sieht sich vor allem als Niedersachse und als Repr&amp;auml;sentant der Landkreise Schaumburg, Nienburg, Diepholz, Hameln-Pyrmont sowie der Region Hannover. F&amp;uuml;r dieses gro&amp;szlig;e Gebiet ist er n&amp;auml;mlich zust&amp;auml;ndig. Dass manche Europapolitiker in den vergangenen Jahren lediglich zu Wahlkampfzeiten auf Plakaten im Landkreis Nienburg zu sehen waren, will er nicht kommentieren. Dazu meint er nur: &amp;quot;Neue Leute bringen oft andere Ans&amp;auml;tze mit. Ich will so viel wie m&amp;ouml;glich vor Ort sein.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern machte er seinen Antrittsbesuch bei Nienburgs Landrat Heinrich Eggers, anschlie&amp;szlig;end besuchte er die Stadtwerke Nienburg, um mit Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Manfred Bertram &amp;uuml;ber energiepolitische Fragen zu diskutieren. &amp;quot;Man wird mich bestimmt in den n&amp;auml;chsten Monaten auch bei dem einen oder anderen Volksfest sehen&amp;quot;, verspricht Balz. Er sieht sein Wirken nicht als Einbahnstra&amp;szlig;e: &amp;quot;Sicherlich habe ich manchmal einen Informationsvorsprung und kann Beh&amp;ouml;rden oder Institutionen Hinweise geben. Aber ich bin auch darauf angewiesen zu erfahren, wenn es in der Heimat etwas Neues oder Probleme gibt.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Insgesamt drei B&amp;uuml;ros samt Mitarbeiterstab unterh&amp;auml;lt Balz: in Stadthagen, Hannover und in Br&amp;uuml;ssel. Er hat viel zu tun und wenig Zeit - auch f&amp;uuml;r seine Frau Susanne und den achtj&amp;auml;hrigen Sohn Carlos: &amp;quot;Selbstverst&amp;auml;ndlich habe ich vor meiner Kandidatur intensiv mit meiner Frau dar&amp;uuml;ber diskutiert, wie sich unser Familienleben ver&amp;auml;ndern wird.&amp;quot; Wichtig sei ihm, trotz der vielen Termine im In- und Ausland bestimmte Rituale aufrecht zu erhalten: &amp;quot;Einmal pro Woche gehe ich mit Carlos im 'Tropicana' in Stadthagen schwimmen.&amp;quot; Um das beizubehalten, sei Organisationstalent gefragt: &amp;quot;Ich versuche, w&amp;auml;hrend der Stra&amp;szlig;burg-Wochen wenigstens von Freitag bis Montag in der hiesigen Region zu sein.&amp;quot; Zw&amp;ouml;lf Wochen pro Jahr tagt das Europaparlament in Stra&amp;szlig;burg. Hinzu kommen etwa 30 Ausschuss- und Fraktionssitzungen in Br&amp;uuml;ssel: &amp;quot;Das ist schon ein wenig mehr als im Landtag oder Bundestag&amp;quot;, meint Balz. Au&amp;szlig;derdem d&amp;uuml;rfte man nicht vergessen, dass die langen Fahrten zwischen Heimat und Arbeitsorten viel Zeit beanspruchten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Inzwischen habe er sich in Br&amp;uuml;ssel gut eingelebt: &amp;quot;Es war f&amp;uuml;r mich eine R&amp;uuml;ckkehr, ich kannte die Stadt ja bereits.&amp;quot; Dort gebe es eine gute Zusammenarbeit der deutschen Abgeordneten &amp;uuml;ber Fraktionsgrenzen hinweg: &amp;quot;Das funktoniert mit FDP, SPD und Gr&amp;uuml;nen wirklich gut, nur mit der Linken habe ich noch nicht gesprochen.&amp;quot; Es sei wichtig, als Deutsche oder innerhalb der L&amp;auml;ndergruppen zusammenzuarbeiten: &amp;quot;Bei Abgeordneten aus anderen Staaten ist das noch viel extrmer ausgepr&amp;auml;gt - die stellen die nationalen Interessen oft &amp;uuml;ber die Fraktionsmeinung.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:56:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/in-der-finanzkrise-ein-gefragter-mann-burkhard-balz-aus-stadthagen-ist-neu-im-europaparlament-und-macht-zur-zeit-karriere/</guid>
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			<title>Nur wer kompetent ist, wird die Zustimmung des Parlaments erhalten - Europaparlament entscheidet über die zukünftigen Kommissare</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/nur-wer-kompetent-ist-wird-die-zustimmung-des-parlaments-erhalten-europaparlament-entscheidet-ber-die-zuk-nftigen-kommissare/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; In der kommenden Woche finden im Europ&amp;auml;ischen Parlament die Anh&amp;ouml;rungen der Kandidaten/innen f&amp;uuml;r die Posten der neuen Europ&amp;auml;ischen Kommissare statt. Die Fachaussch&amp;uuml;sse des Parlaments werden jeweils f&amp;uuml;r ihre Themenbereiche die Kommissarsanw&amp;auml;rter/innen zu deren Einstellung zur Europ&amp;auml;ischen Union, Projekten f&amp;uuml;r die kommenden Jahre und vor allem zu ihrer pers&amp;ouml;nlichen und fachlichen Eignung f&amp;uuml;r die jeweiligen Posten befragen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir werden die Kandidaten/innen auf Herz und Nieren pr&amp;uuml;fen&amp;quot;, verspricht der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Nur wer sich in seinem Ressort wirklich auskennt, wird unsere Zustimmung erhalten&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament muss auch die Europ&amp;auml;ische Kommission neu besetzt werden. Dies war jedoch erst nach der Zustimmung der Iren zum Vertrag von Lissabon m&amp;ouml;glich. Statt wie gew&amp;ouml;hnlich im Sommer nach der Parlamentswahl findet die Neubesetzung der Kommission daher erst jetzt, ein halbes Jahr sp&amp;auml;ter, statt. Der Pr&amp;auml;sident der zuk&amp;uuml;nftigen Europ&amp;auml;ischen Kommission, der Portugiese Jos&amp;eacute; Manuel Durao Barroso hat 27 Kandidaten/innen vorgeschlagen, eine/n aus jedem Mitgliedstaat. Die Kandidaten/innen werden nun von den Abgeordneten des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zu ihren Ressorts befragt. Das Parlament muss dann &amp;uuml;ber die Kandidaten/innen abstimmen, &amp;uuml;berzeugt eine/r nicht, kann die Kommission nicht an den Start gehen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise wird der CDU-Politiker Burkhard Balz in der kommenden Woche an drei Anh&amp;ouml;rungen teilnehmen: Der Finne Olli Rehn soll Kommissar f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung werden, der Spanier Joaquim Almunia ist Kandidat f&amp;uuml;r das Amt des Wettbewerbskommissars und der Franzose Michel Barnier soll den Bereich Binnenmarkt &amp;uuml;bernehmen. &amp;quot;Gerade jetzt in der Krise stehen in diesen Themenfeldern wichtige Entscheidungen an&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Ich werde mich bei den Anh&amp;ouml;rungen aktiv einbringen, um sicherzustellen, dass die Europ&amp;auml;ische Union mit einer kompetenten und engagierten Kommission in die n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf Jahre geht.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:34:48 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/nur-wer-kompetent-ist-wird-die-zustimmung-des-parlaments-erhalten-europaparlament-entscheidet-ber-die-zuk-nftigen-kommissare/</guid>
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			<title>"Ich kann Stories über die Geldvernichtung erzählen" - Präsident Martin Kind mit spannenden Details über den Traditionsverein 96</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ich-kann-stories-ber-die-geldvernichtung-erz-hlen-pr-sident-martin-kind-mit-spannenden-details-ber-den-traditionsverein-9/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&amp;Uuml;CKEBURG (hb/m)&lt;/strong&gt;. Auf Einladung des Wirtschaftsrates der CDU, Landesverband Niedersachsen, hat Martin Kind, Pr&amp;auml;sident von Hannover 96 und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Kind H&amp;ouml;rger&amp;auml;te GmbH &amp;amp; Co. KG, in einem lebendigen Vortrag und einer angeregten anschlie&amp;szlig;enden Diskussion eine Menge Details &amp;uuml;ber den Traditionsverein Hannover 96 erz&amp;auml;hlt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Trainerwechsel. Gemeinsam mit Hecking und Schmadtke habe man die &amp;Uuml;berzeugung gewonnen, dass der Trainer sein Amt zur Verf&amp;uuml;gung stellt, weil keine Perspektive mehr da war. Die Spieler h&amp;auml;tten nicht gegen den Trainer, aber auch nicht f&amp;uuml;r ihn, sondern nur f&amp;uuml;r sich selbst gespielt. Man habe Andreas Bergmann das Vertrauen gegeben. Wichtig sei einfach &amp;quot;ein neues Gesicht&amp;quot; gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die letzte Saison habe &amp;quot;96&amp;quot;, erinnert Kind, mit einem 11. Platz, die R&amp;uuml;ckrunde sogar mit Platz 8, abgeschlossen. Die gef&amp;uuml;hlte Situation in Hannover sei aber gewesen: &amp;quot;Wir sind abgestiegen.&amp;quot; In Hannover herrsche entweder Euphorie oder Depression. Im September 1997 ist Kind Vorsitzender von Hannover 96 geworden. Der Verein hat in der 3. Liga (&amp;quot;wirtschaftlicher Selbstmord&amp;quot;) gespielt und ist &amp;uuml;berschuldet gewesen. 1998 erfolgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga (&amp;quot;Einleitung zum Selbstmord&amp;quot;) und im Mai 2002 der Aufstieg in die 1. Bundesliga (&amp;quot;wirtschaftliche Stabilit&amp;auml;t kann in dieser Klasse erreicht werden&amp;quot;). Bei zehn Millionen Verbindlichkeiten und dem Ziel 1. Bundesliga hatte es keine Chance zur Tilgung gegeben. Man habe eine Sanierungsgesellschaft gegr&amp;uuml;ndet, wenn auch ein Vergleich, so Kind, einfacher gewesen w&amp;auml;re. Die &amp;quot;Marke 96&amp;quot; h&amp;auml;tte aber nicht belastet werden sollen. Beim Klinkenputzen h&amp;auml;tten dann vier Privatpersonen und ein Unternehmer Risikokapital zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Die erste Mannschaft, A, B und C-Jugend wurden aus dem Verein ausgegliedert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Ich bin stolz, dass wir nun acht Jahre kontinuierlich in der Bundesliga dabei sind, kann aber auch Stories &amp;uuml;ber Geldvernichtung erz&amp;auml;hlen&amp;quot;, berichtete Kind.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Von der Stadt habe man das Stadion &amp;uuml;bernommen und f&amp;uuml;r 66 Millionen Euro ausgebaut. 21 Millionen haben Stadt, Region und Land als verlorenen Zuschuss gegeben, 45 Millionen Euro sind &amp;uuml;ber Banken finanziert worden. Mehr als 10 Millionen Euro davon habe man inzwischen getilgt. &amp;quot;Wir sind ein guter Steuerzahler&amp;quot;, so Kind. Rund 300.000 Euro Gewerbesteuer und Einkommensteueranteile von den hohen Spielergeh&amp;auml;ltern erhalte die Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Erfolgreich sei man bei Hannover 96 aber erst, wenn bei Siegen und Niederlagen 50.000 Zuschauer k&amp;auml;men. In diesem Jahr habe man mit 35.000 Zuschauern &amp;quot;defensiv kalkuliert&amp;quot;. 40 Prozent der Einnahmen stammen aus dem Sponsoring, 40 Prozent aus den TV-Einnahmen und 20 Prozent vom Endverbraucher. Bayern M&amp;uuml;nchen zahle 140 Millionen Euro an Geh&amp;auml;ltern. &amp;quot;96&amp;quot; dagegen 28 Millionen Euro &amp;quot;und dann erwarten die Zuschauer, dass wir gegen die gewinnen&amp;quot;. Hannover 96 habe nur eine Chance, in die obere H&amp;auml;lfte der Liga zu kommen, wenn die &amp;quot;50 +1&amp;quot;-Klausel f&amp;auml;llt und die Eigenkapitalseite verbessert werden kann. &amp;quot;Hannoversche Unternehmen und Privatleute stehen bereit, keiner will sein eigenes Kapital vernichten&amp;quot;, glaubt Martin Kind. Foto: hb/m&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:22:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Burkhard Balz in die Plenarsitzung</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (rd)&lt;/strong&gt;. Der Schaumburger Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen verlost in Zusammenarbeit mit unserer Zeitung eine Fahrt f&amp;uuml;r zwei Personen zum Europ&amp;auml;ischen Parlament nach Stra&amp;szlig;burg. Die Fahrt findet vom 23. bis zum 25. November dieses Jahres statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abfahrt ist am Montag, 23. November, um 8 Uhr vom Bahnhof Stadthagen. Am Mittwoch, 25. November, wird der Bus gegen 19.30 Uhr wieder in Stadthagen eintreffen. Neben dem Besuch des Europ&amp;auml;ischen Parlaments erwartet die Gewinner der Verlosung ein buntes und interessantes Rahmenprogramm. Wer Interesse daran hat mitzufahren, braucht nur folgende Frage richtig zu beantworten: In welcher Stadt wurde der EU-Reformvertrag verabschiedet, der in dieser Woche von allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde und voraussichtlich am 1. Dezember 2009 in Kraft tritt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie Ihre Antwort auf eine Postkarte und senden Sie diese bis Dienstag, 10. November, an: SZ/LZ-Redaktion, Klosterstra&amp;szlig;e 32/33, 31737 Rinteln, oder senden Sie Ihre Antwort als E-Mail an sz-redaktion@schaumburger-zeitung.de. Einsendeschluss ist am Dienstag, 10. November, 14 Uhr. Bitte, senden Sie zu der Antwort auch Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Bei mehreren richtigen Antwort entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rahmenprogramm umfasst am Nachmittag des ersten Tages einen Aufenthalt in Baden-Baden zur freien Verf&amp;uuml;gung, abends geht&amp;rsquo;s nach Offenburg ins Hotel &amp;bdquo;Balladins Superior Palmengarten&amp;ldquo; zu einem gem&amp;uuml;tlichen Abend mit Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tage geht es nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck in ein Els&amp;auml;ssisches Weindorf mit mitt&amp;auml;glicher Weinprobe. Um 13.30 Uhr ist Abfahrt zum Europ&amp;auml;ischen Parlament nach Stra&amp;szlig;burg, wo ein Besuch der Plenarsitzung vorgesehen ist. Abendessen im Restaurant &amp;bdquo;falm&amp;rsquo;s&amp;ldquo; in Stra&amp;szlig;burg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der &amp;Uuml;bernachtung in Offenburg steht am dritten Tag ein Stadtrundgang in Stra&amp;szlig;burg mit Fremdenf&amp;uuml;hrer auf dem Programm. Von 10.30 Uhr an k&amp;ouml;nnen die Teilnehmer Stra&amp;szlig;burg selber erkunden oder zum Shopping gehen. Um 11.30 Uhr ist R&amp;uuml;ckfahrt nach Stadthagen, Ankunft am dortigen Bahnhof gegen 19.30 Uhr.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:31:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Veit Rauch kritisiert städtischen Haushalt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/veit-rauch-kritisiert-st-dtischen-haushalt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rinteln (pk)&lt;/strong&gt;. Beim Neujahrsempfang der Rintelner CDU im Ratskeller hat Stadtverbandschef Veit Rauch seine Partei auf &amp;bdquo;Hoffnung und Zuversicht&amp;ldquo; einzustimmen versucht. In Anwesenheit des Europa-Abgeordneten Burkhard Balz, CDU-Landtags-Kandidat Klaus-Dieter Drewes, Ortsb&amp;uuml;germeister Ulrich Goebel und Vertretern vonFrauenunion, Junger Union und Seniorenunion sprach Rauch von einem neuen Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen, &amp;bdquo;wie wir sie uns noch vor zehn Jahren nicht h&amp;auml;tten vorstellen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. In Anlehnung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Prognose der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank warnte Rauch, dass die Auswirkungen der Finanzkrise auch noch &amp;bdquo;kommunal sp&amp;uuml;rbar&amp;ldquo; sein werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rauch stichelte in die Richtung von B&amp;uuml;rgermeister Karl-Heinz Buchholz (SPD): &amp;bdquo;Die Warnungen von Ortsb&amp;uuml;rgermeister Ulrich Goebel h&amp;auml;tten ber&amp;uuml;cksichtigt werden m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo; Der st&amp;auml;dtische Haushalt habe es in den Jahren 2006 und 2007, in denen die Gewerbesteuereinnahmen besonders hoch gewesen seien, vers&amp;auml;umt, Schulden zu tilgen. &amp;bdquo;So kann man nicht mit &amp;ouml;ffentlichen Mitteln umgehen!&amp;ldquo; beklagte Rauch. Trotz Wirtschaftskrise sei es wichtig an wichtigen Aufgaben festzuhalten. &amp;bdquo;Finger weg von Aufgaben, die Kinder betreffen!&amp;ldquo; forderte Rauch. Bevor da eingespart werde, solle eher an neuen Fahrzeugen und so weiter gespart werden. &amp;Uuml;berdies gebe es durchaus &amp;bdquo;Hoffnungsfunken&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Der deutsche Export ist ein bedeutender Konjunkturmotor f&amp;uuml;r die Gesellschaft. Hoffen wir, dass seine Wirkung nicht an Rinteln vorbeigeht&amp;ldquo;, so Rauch.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sein Dank galt den Ehrenamtlichen f&amp;uuml;r ihr Engagement. Rauch &amp;auml;u&amp;szlig;erte aber auch eine Bitte: &amp;bdquo;Lasst uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.&amp;ldquo; Er schloss die Rede mit einem Zitat von Goethe: &amp;bdquo;Ein neues Jahr hat neue Pflichten / ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat / Stets w&amp;uuml;nsche ich ein fr&amp;ouml;hliches Verrichten / und Mut und Kraft zur Arbeit fr&amp;uuml;h und sp&amp;auml;t.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:34:22 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz im Ausschuss zur Finanzkrise</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-im-ausschuss-zur-finanzkrise/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kreis Schaumburg&lt;/strong&gt;. Der Schaumburger EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) ist von seiner Fraktion zum Mitglied im neu gegr&amp;uuml;ndeten Sonderausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zur Finanz- und Wirtschaftskrise bestimmt worden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die 45 Mitglieder des Ausschusses werden nach Auskunft von Balz in den kommenden zw&amp;ouml;lf Monaten das Ausma&amp;szlig; und die Auswirkungen der Krise in den Mitgliedsstaaten untersuchen und Ma&amp;szlig;nahmen zum Wiederaufbau stabiler Finanzm&amp;auml;rkte vorschlagen. Balz wurde von der CDU/CSU-Gruppe zusammen mit der fr&amp;uuml;heren bayerischen Kultusministerin Monika Hohlmeier in diesen Ausschuss delegiert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir sollten Lehren aus dieser Finanz- und Wirtschaftskrise ziehen, um sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholt&amp;quot;, schreibt Balz in seiner Pressenotiz. Die Abgeordneten des EU-Parlaments m&amp;uuml;ssten die Effektivit&amp;auml;t der Ma&amp;szlig;nahmen beurteilen, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten zur Linderung der Finanzkrise getroffen haben. Der neue Ausschuss werde als zentrales Forum daf&amp;uuml;r dienen, so Balz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Amtszeit des Sonderausschusses begann am 8. Oktober. Seine Untersuchungsergebnisse werden in zwei Berichten vorgelegt werden: der erste nach sechs Monaten und der zweite am Ende des Mandats mit Empfehlungen f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Ausschuss wird Anh&amp;ouml;rungen unter anderem mit den Sozialpartnern, Experten, Vertretern von Industrie, Regierungen und nationalen Parlamenten organisieren. An der legislativen Arbeit der st&amp;auml;ndigen Aussch&amp;uuml;sse wird sich der Sonderausschuss beteiligen, indem er Stellungnahmen verfasst. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:38:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz feiert mit Horst Schlämmer</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-feiert-mit-horst-schl-mmer/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bad Nenndorf (ems)&lt;/strong&gt;. &amp;quot;Gl&amp;uuml;ck entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen...&amp;quot; wusste schon Wilhelm Busch zu berichten. Der CDU-Politiker und neue Europa-Abgeordnete Burkhard Balz hat als Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r die tatkr&amp;auml;ftige Unterst&amp;uuml;tzung bei der Wahl im &amp;quot;Superwahljahr 2009&amp;quot; rund 100 Helfer zu einer Sondervorstellung ins Kino Bad Nenndorf eingeladen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gemeinsam konnte nun &amp;uuml;ber den Film &amp;quot;Isch kandidiere!&amp;quot; gelacht werden. Komiker Hape Kerkeling in der Hauptrolle als &amp;quot;Horst Schl&amp;auml;mmer&amp;quot; gab gen&amp;uuml;gend Anlass dazu. Zuvor waren die G&amp;auml;ste in der Wandelhalle zu einem warmherzigen Miteinander bei Sekt und H&amp;auml;ppchen zusammengekommen. Mitglieder und Freunde der Partei, wie Monika Insinger aus Niedernw&amp;ouml;hren, freuten sich &amp;uuml;ber diese besondere Art der Danksagung und die Anerkennung ihrer Arbeit. &amp;quot;Mein Mann hat ja auch mit mir die Plakate verteilt&amp;quot;, erg&amp;auml;nzt sie und dabei sei er nicht mal Mitglied der CDU. Der Einladung in die Wandelhalle sind die Eheleute deshalb gerne gefolgt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Besonders lustig sei das Foto von Burkhard Balz auf seiner Einladung via Mail gewesen, so die Meinung der Niedernw&amp;ouml;hrener. In einer Fotomontage, die ihn dem Filmhelden &amp;auml;hnlich gemacht habe, h&amp;auml;tte Balz wirklich &amp;uuml;berzeugend ausgesehen - Leitsatz der Einladung: &amp;quot;Isch habe kandidiert!&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:49:09 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bockbier-Anstich mit Burkhard Balz - Europa-Abgeordneter als Gastredner am 23. Oktober dabei</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/bockbier-anstich-mit-burkhard-balz-europa-abgeordneter-als-gastredner-am-23-oktober-dabei/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lindhorst (gus)&lt;/strong&gt;. Jetzt ist es raus: Der im Juni gew&amp;auml;hlte Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) wird als Gastredner den Lindhorster Bockbieranstich im &amp;quot;Hof G&amp;uuml;mmer&amp;quot; garnieren. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der CDU-Kreisverband hat den Organisatoren vom Kultur- und F&amp;ouml;rderverein Schaumburger Bergbau eine etwa 15-min&amp;uuml;tige Balz-Rede angek&amp;uuml;ndigt. Das Thema wird aus der aktuellen Politik stammen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kurz nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung wird der offizielle Akt des Fass-Anschlagens vorgenommen. Lindhorsts B&amp;uuml;rgermeister Hans-Otto Blume soll den Zapfhahn ins Holzfass der Schaumburger Brauerei einh&amp;auml;mmern. Anschlie&amp;szlig;end soll das &amp;quot;Bock&amp;quot; in Str&amp;ouml;men flie&amp;szlig;en. Frisch gezapft gibt es au&amp;szlig;er dem Bockbier der Schaumburger Privatbrauerei auch das Pils aus demselben Hause. Dazu werden Hax'n mit Sauerkraut und Brot serviert. F&amp;uuml;r Essen und Bier bezahlen die G&amp;auml;ste 20 Euro. Das Lauenh&amp;auml;ger Blasorchester ist f&amp;uuml;r die musikalische Unterhaltung verantwortlich.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:56:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa liegt vor der Haustür -  Burkhard Balz besucht Molthahn-Transporte -  Klares "Ja" zu Mittelvergabe</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-liegt-vor-der-haust-r-burkhard-balz-besucht-molthahn-transporte-klares-ja-zu-mittelvergabe/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;NIENST&amp;Auml;DT (nb)&lt;/strong&gt;. Stellvertretend f&amp;uuml;r alle EU-gef&amp;ouml;rderten regionalen Betriebe besuchte Burkhard Balz, Mitglied des europ&amp;auml;ischen Parlaments, die Firma Molthahn-Transporte. Hier sprach er sich deutlich f&amp;uuml;r ein Beibehalten der bisherigen F&amp;ouml;rderpraxis innerhalb des &amp;quot;pro-Invest&amp;quot;-Programmes zugunsten kleiner und mittelst&amp;auml;ndischer Unternehmen (KMU) aus und w&amp;uuml;nscht sich auch weiterhin die Vergabe durch den Landkreis. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bis heute sind in der laufenden F&amp;ouml;rderperiode 2007 bis 2013 119 Antr&amp;auml;ge beim Landkreis eingegangen. 75 sind bereits bewilligt worden und haben dienstleitungs- wie auch handwerklich orientierten Unternehmen Unterst&amp;uuml;tzung geleistet. Ein Gro&amp;szlig;teil entfiel dabei auf die Erweiterung oder Neuerrichtung einer Betriebsst&amp;auml;tte. Wie im Fall der Firma Molthahn, die in 2008 ihren Standort in das Nienst&amp;auml;dter Gewerbegebiet Am Schnatwinkel verlagerte und seitdem noch besser an die B 65 in Richtung Minden und Hannover angebunden ist. Die insgesamt bisher bewilligte F&amp;ouml;rdersumme bel&amp;auml;uft sich auf eine Million Euro, wovon die H&amp;auml;lfte durch den Landkreis gegenfinanziert werden muss. Laut Landrat Heinz-Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier verbirgt sich dahinter eine Investitionssumme von zehn Millionen Euro, die dazu beigetragen hat, 115 neue Arbeits- und zehn neue Ausbildungspl&amp;auml;tze zu schaffen. Rund 500 Arbeitspl&amp;auml;tze wurden laut Kreisverwaltung so gesichert. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Junior-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Matthias Molthahn f&amp;uuml;hlt sich vom Amt f&amp;uuml;r Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung der Kreisverwaltung bestens betreut. F&amp;uuml;r die Bearbeitung der Antr&amp;auml;ge ist Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer Stefan Tegeler zust&amp;auml;ndig. 50 Prozent der EU-Mittel k&amp;auml;men, so Sch&amp;ouml;ttelndreier, tats&amp;auml;chlich vor Ort an. Die Hauptinvestitionslast liege zwar nach wie vor bei den Unternehmen, der Landkreis wolle mit dem Programm &amp;quot;pro-Invest&amp;quot; aber einen &amp;quot;Anreiz obendrauf&amp;quot; geben. Balz m&amp;ouml;chte auch in Zukunft die Vergabe der F&amp;ouml;rdermittel in der Hand der kommunalen Ebene sehen und stellt sich damit in eine Reihe mit der Kreisverwaltung. Die N&amp;auml;he zu den betreffenden Firmen sei ein entscheidender Vorteil. Auch Molthahn junior bescheinigte den Landkreisen aus seiner Sicht eine bessere Kenntnis der regionalen wirtschaftlichen Situation. Aktuell steht eine Verlegung der Verantwortlichkeit auf L&amp;auml;nderebene im Raum. Balz wolle sich bereits jetzt in Br&amp;uuml;ssel daf&amp;uuml;r stark machen, denn wichtige Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste F&amp;ouml;rderperiode ab 2014 w&amp;uuml;rden schon jetzt gestellt. Als Mitglied eines Zirkels zugunsten des Mittelstandes habe er sich in besonderem Ma&amp;szlig;e der F&amp;ouml;rderung desselben verschrieben. Balz sehe darin das R&amp;uuml;ckgrat der Schaumburger Wirtschaft und in Molthahn das &amp;quot;Paradebeispiel&amp;quot; eines mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmens. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Einplanungsrunde im Herbst sind schon jetzt 44 neue Antr&amp;auml;ge gestellt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:04:20 +0100</pubDate>
			
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			<title>Keine Gemeinschaftsanleihe für Griechenland</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/keine-gemeinschaftsanleihe-f-r-griechenland/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die griechische Idee einer europ&amp;auml;ischen Gemeinschaftsanleihe st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf Ablehnung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vom griechischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Giorgos Papandreou angesprochene Idee einer gemeinsam von mehreren Staaten begebenen Anleihe zur Stabilisierung Griechenlands findet unter deutschen Politikern kaum Unterst&amp;uuml;tzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich lehne eine solche gemeinsame Anleihe des Euro-Raums strikt ab&amp;quot;, meint der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;F&amp;uuml;r eine so eine Ma&amp;szlig;nahme gibt es keinerlei Basis.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der griechische Ministerpr&amp;auml;sident hatte die Gemeinschaftsanleihe als Hilfsma&amp;szlig;nahme im Kampf gegen die massiven Auswirkungen der Krise in seinem Land angeregt. Griechenland stehe im Zentrum eines spekulativen Angriffs, der die Wirtschaft nicht nur seines Landes, sondern auch anderer Eurol&amp;auml;nder wie Portugal oder Spanien weiter gef&amp;auml;hrden k&amp;ouml;nnte. In den letzten Tagen waren griechische Anleihen aufgrund der anhaltenden Sorgen um die Staatsfinanzen weiter gefallen, auf neue Anleihen gelten derzeit mehr als 6 Prozent Zinsen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Gemeinschaftsanleihe, die von finanzschwachen L&amp;auml;ndern wie Griechenland und finanzst&amp;auml;rkeren L&amp;auml;ndern wie Deutschland gemeinsam begeben und garantiert w&amp;uuml;rde, k&amp;ouml;nnten wirtschaftliche Sorgenkinder in der W&amp;auml;hrungsunion wieder g&amp;uuml;nstiger an Geld kommen. F&amp;uuml;r die finanzschw&amp;auml;cheren L&amp;auml;nder w&amp;uuml;rden sich erhebliche Zinsvorteile ergeben, die wirtschaftlich wie eine Geld&amp;uuml;berweisung wirken w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;quot;Sicher ist die Konsolidierung des griechischen Haushalts nicht nur im Interesse Griechenlands selbst, sondern wichtig f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des gesamten Euroraumes&amp;quot;, so Burkhard Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Im Zentrum der Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Schuldenkrise muss jedoch ein striktes Sparprogramm stehen. Die griechischen Probleme sind zum gro&amp;szlig;en Teil hausgemacht, der &amp;ouml;ffentliche Dienst und seine Lohnstruktur sind veraltet, das Steuersystem ist dringend reformbed&amp;uuml;rftig, die Schwarzarbeit muss bek&amp;auml;mpft werden. F&amp;uuml;r diese und andere Vers&amp;auml;umnisse der letzten Jahrzehnte k&amp;ouml;nnen nun nicht die B&amp;uuml;rger anderer L&amp;auml;nder der Europ&amp;auml;ischen Union geradestehen&amp;quot;, so der CDU-Politiker.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:36:47 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/keine-gemeinschaftsanleihe-f-r-griechenland/</guid>
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			<title>EWR hinterlässt bei der EU schlechten Eindruck</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ewr-hinterl-sst-bei-der-eu-schlechten-eindruck/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hameln-Pyrmont (fh). Das kostspielige Scheitern des Tourismusprojekts Erlebniswelt Renaissance (EWR) hat bei der Europ&amp;auml;ischen Union alles andere als einen guten Eindruck hinterlassen. Der heimische Abgeordnete des Europaparlaments, Burkhard Balz, sieht dennoch f&amp;uuml;r die Zukunft nicht schwarz, wenn es um EU-Gelder f&amp;uuml;r die Region geht: &amp;bdquo;Nur weil eine Sache in der Vergangenheit ziemlich vor die Wand gefahren ist, muss das ja nicht hei&amp;szlig;en, dass wir in anderen Bereichen keine guten f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdigen Projekte haben&amp;ldquo;, sagt der CDU-Politiker im Redaktionsgespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9,8 Millionen Euro aus Br&amp;uuml;ssel waren in die Erlebniswelt geflossen, acht Millionen muss nun das Land Niedersachsen zur&amp;uuml;ckzahlen. Aber letztendlich sei mit dem EWR-Geld ja durchaus &amp;bdquo;etwas angeschoben worden&amp;ldquo;, urteilt Balz. &amp;bdquo;Alles andere ist ein Fall f&amp;uuml;r den Staatsanwalt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um k&amp;uuml;nftige F&amp;ouml;rderungen ging es f&amp;uuml;r den einzigen EU-Parlamentarier aus dem Weserbergland auch bei seinem Antrittsbesuch bei Hameln-Pyrmonts Landrat R&amp;uuml;diger Butte. F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste F&amp;ouml;rderperiode &amp;ndash; von 2014 bis 2020 &amp;ndash; hoffen die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden weiterhin als strukturschwach und somit besonders f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdig anerkannt zu bleiben. Es gebe allerdings auch keine Anzeichen, &amp;bdquo;dass das Weserbergland da herausfallen soll&amp;ldquo;, betont Balz nach dem Gespr&amp;auml;ch im Hamelner Kreishaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den EU-Parlamentarier stehen derzeit noch ganz andere Finanzthemen auf der Tagesordnung: Der ehemalige Banker aus Stadthagen ist einziger CDU-Abgeordneter im Sonderausschuss des EU-Parlaments zur Wirtschafts- und Finanzkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der im Oktober gegr&amp;uuml;ndete und vorerst auf ein Jahr befristete Ausschuss soll Ursachen der Krise ermitteln und Gegenmittel finden. &amp;bdquo;Man wird Finanzkrisen in Zukunft nicht verhindern k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, schr&amp;auml;nkt Balz ein. &amp;bdquo;Aber in Europa m&amp;uuml;ssen wir uns &amp;uuml;berlegen, wie wir besser mit solchen Krisen umgehen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einem halben Jahr pendelt der 40-J&amp;auml;hrige zwischen Br&amp;uuml;ssel, wo die Aussch&amp;uuml;sse arbeiten, Stra&amp;szlig;burg, wo das EU-Parlament tagt, und Niedersachsen. So war Burkhard Balz dann mitten im Geschehen, als der designierte deutsche EU-Energiekommissar G&amp;uuml;nther Oettinger bei der Anh&amp;ouml;rung vor dem EU-Parlament gl&amp;auml;nzte. Und ebenso konnte Balz nicht &amp;uuml;berh&amp;ouml;ren, wie Oettinger schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r sein holpriges Englisch mit Hohn und Spott &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ttet wurde. &amp;bdquo;Unsere Freunde aus Schwaben haben eine sehr nette Aussprache, da macht das englische ,th&amp;lsquo; manchem Schwierigkeiten&amp;ldquo;, springt Balz dem Parteikollegen schmunzelnd bei. Oettinger spreche sicherlich gut genug Englisch, um sich mit all seinen Kollegen bestens unterhalten zu k&amp;ouml;nnen. Und Balz ebenso? &amp;bdquo;Ich habe in den letzten sechs Monaten zumindest nichts Gegenteiliges geh&amp;ouml;rt&amp;ldquo;, antwortet der Abgeordnete mit einem Grinsen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:07:34 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Stabilität des Euro muss das übergeordnete Ziel bei allen Konsolidierungsmaßnahmen sein</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/die-stabilit-t-des-euro-muss-das-bergeordnete-ziel-bei-allen-konsolidierungsma-nahmen-sein/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz spricht zum ersten Mal im Plenum des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament diskutiert heute die schwierige geldpolitische, wirtschaftliche und soziale Situation in den L&amp;auml;ndern der Eurozone.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Nicht alle Mitgliedsl&amp;auml;nder der Eurozone sind gleichstark von der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen. L&amp;auml;nder, die besonders hart betroffen sind, m&amp;uuml;ssen dementsprechend weitreichendere Ma&amp;szlig;nahmen treffen, als diejenigen, welche weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gerade die Situation der Staatsfinanzen in Griechenland gibt nach wie vor erheblichen Anlass zur Sorge. Aber auch andere Eurol&amp;auml;nder wie Portugal oder Spanien sind weiter gef&amp;auml;hrdet. M&amp;ouml;gliche Hilfsma&amp;szlig;nahmen durch andere Mitgliedsl&amp;auml;nder der Eurozone werden daher zunehmend diskutiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Die Stabilit&amp;auml;t des Euro muss das &amp;uuml;bergeordnete Ziel aller Ma&amp;szlig;nahmen zur Konsolidierung von Haushalten einzelner Euro-Mitgliedstaaten bleiben. Dies ist f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des gesamten Euroraumes wichtig, von den Problemen eines einzelnen Staates k&amp;ouml;nnten sonst andere Staaten in Mitleidenschaft gezogen werden. Allerdings m&amp;uuml;ssen wir uns dabei genau &amp;uuml;berlegen, welche Ma&amp;szlig;nahmen n&amp;ouml;tig sind und welche Ma&amp;szlig;nahmen vielleicht weniger zielf&amp;uuml;hrend sind&amp;quot;, so Burkhard Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &lt;br /&gt; &amp;quot;Hilfe von au&amp;szlig;en kann zwar die akuten Probleme lindern, jedoch nichts an den Ursachen &amp;auml;ndern, warum die Krise diese L&amp;auml;nder besonders stark getroffen hat: Hier wurden in der Vergangenheit wichtige Reformen vers&amp;auml;umt. Die Probleme sind zum gro&amp;szlig;en Teil hausgemacht, daher m&amp;uuml;ssen auch die Heilmittel aus den Staaten selbst kommen. Im Zentrum der Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Schuldenkrise m&amp;uuml;ssen deshalb strikte Spar- und Reformprogramme stehen, wie dies auch die Kommission in ihrem Ma&amp;szlig;nahmenkatalog fordert. Es w&amp;auml;re ein fatales Signal, wenn am Ende die Steuerzahler anderer Eurol&amp;auml;nder aushelfen m&amp;uuml;ssten&amp;quot;, so der CDU-Politiker.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:47:01 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa-Abgeordneter Balz empfängt erste Besuchergruppe im Straßburger Parlament</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;RE&amp;shy;GION HAN&amp;shy;NO&amp;shy;VER (g&amp;shy;b)&lt;/strong&gt;. Als neu ge&amp;shy;w&amp;auml;hl&amp;shy;ter Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete hatte Burk&amp;shy;hard Balz (C&amp;shy;DU) eine erste of&amp;shy;fi&amp;shy;zi&amp;shy;elle Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe aus sei&amp;shy;nem Wahl&amp;shy;be&amp;shy;reich im Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg zu Gast, B&amp;uuml;r&amp;shy;ge&amp;shy;rin&amp;shy;nen und B&amp;uuml;r&amp;shy;ger aus den Land&amp;shy;krei&amp;shy;sen Die&amp;shy;p&amp;shy;holz, Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Schaum&amp;shy;burg und Ha&amp;shy;meln-Pyr&amp;shy;mont so&amp;shy;wie der ge&amp;shy;sam&amp;shy;ten Re&amp;shy;gion Han&amp;shy;no&amp;shy;ver. W&amp;auml;hrend der dreit&amp;auml;&amp;shy;gi&amp;shy;gen Fahrt hat&amp;shy;ten die Teil&amp;shy;neh&amp;shy;mer die M&amp;ouml;g&amp;shy;lich&amp;shy;keit, sich &amp;uuml;&amp;shy;ber die Ar&amp;shy;beit der Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier w&amp;auml;hrend ei&amp;shy;ner Plen&amp;shy;ar&amp;shy;wo&amp;shy;che so&amp;shy;wie die in&amp;shy;halt&amp;shy;li&amp;shy;chen Schwer&amp;shy;punkte des nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Balz zu in&amp;shy;for&amp;shy;mie&amp;shy;ren. Balz ist or&amp;shy;dent&amp;shy;li&amp;shy;ches Mit&amp;shy;glied des Aus&amp;shy;schus&amp;shy;ses f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes so&amp;shy;wie stell&amp;shy;ver&amp;shy;tre&amp;shy;ten&amp;shy;des Mit&amp;shy;glied im Aus&amp;shy;schuss f&amp;uuml;r Ver&amp;shy;kehr und Frem&amp;shy;den&amp;shy;ver&amp;shy;kehr. Au&amp;szlig;er&amp;shy;dem ar&amp;shy;bei&amp;shy;tet er als Mit&amp;shy;glied im au&amp;szlig;er&amp;shy;plan&amp;shy;m&amp;auml;&amp;szlig;ig ein&amp;shy;ge&amp;shy;rich&amp;shy;te&amp;shy;ten Aus&amp;shy;schuss zur glo&amp;shy;ba&amp;shy;len Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise mit, aus dem er in ei&amp;shy;nem ge&amp;shy;mein&amp;shy;sa&amp;shy;men Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit der Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe be&amp;shy;rich&amp;shy;te&amp;shy;te. Nach der Dis&amp;shy;kus&amp;shy;sion mit Balz &amp;uuml;&amp;shy;ber ak&amp;shy;tu&amp;shy;elle eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;sche The&amp;shy;men&amp;shy;in&amp;shy;halte hat&amp;shy;ten die Teil&amp;shy;neh&amp;shy;mer die M&amp;ouml;g&amp;shy;lich&amp;shy;keit, als Zu&amp;shy;schauer an ei&amp;shy;ner Ple&amp;shy;nar&amp;shy;sit&amp;shy;zung teil&amp;shy;zu&amp;shy;neh&amp;shy;men. Die Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe zeigte sich er&amp;shy;staunt dar&amp;uuml;&amp;shy;ber, wie viele Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen auf eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;scher Ebene in Br&amp;uuml;s&amp;shy;sel und Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg ge&amp;shy;trof&amp;shy;fen wer&amp;shy;den, die Aus&amp;shy;wir&amp;shy;kun&amp;shy;gen auf die na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Ge&amp;shy;setz&amp;shy;ge&amp;shy;bung ha&amp;shy;ben. &amp;quot;Ins&amp;shy;be&amp;shy;son&amp;shy;dere bei den Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen zur Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise sei es wich&amp;shy;tig, ein&amp;shy;heit&amp;shy;li&amp;shy;che eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be zu set&amp;shy;zen. Nur so k&amp;ouml;nne man mit ei&amp;shy;nem star&amp;shy;ken eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Bin&amp;shy;nen&amp;shy;markt die Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise am bes&amp;shy;ten be&amp;shy;w&amp;auml;l&amp;shy;ti&amp;shy;gen&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;Fo&amp;shy;to: p&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:55:57 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz ist noch nicht zufrieden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-ist-noch-nicht-zufrieden/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen.&lt;/strong&gt; Der Stadth&amp;auml;ger Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) ist mit den bisher gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;chen mit der Bahn AG in Sachen Stadth&amp;auml;ger Bahnhof noch nicht zufrieden. Das ist die Zwischenbilanz des Politikers nach mehreren Gespr&amp;auml;chsrunden, denen laut einer Pressemitteilung in K&amp;uuml;rze weitere folgen sollen. Balz flankiert mit den Gespr&amp;auml;chen nach seinen Worten die derzeit ma&amp;szlig;geblich vom Stadth&amp;auml;ger Verkehrsverein betriebene Unterschriftenaktion &amp;bdquo;Unser Bahnhof soll sch&amp;ouml;ner werden&amp;ldquo;(wir berichteten). Balz sieht nach seinen eigenen Worten &amp;bdquo;die Bahn in der Pflicht, die Instandhaltung des Bahnhofs zu gew&amp;auml;hrleisten und den Verfall des Geb&amp;auml;udes zu stoppen&amp;ldquo;. Nach dem jetzigen Stand der Sondierungen des EU-Parlamentariers sehen die DB-Verantwortlichen die Lage am Stadth&amp;auml;ger Bahnhof so:&amp;bdquo;Die Station befindet sich in einem unseren Anforderungen entsprechenden Sauberkeitszustand&amp;ldquo;, so der Inhalt einer Auskunft an den Politiker. Weil das nicht zufrieden stellend sei, will Balz sich in der kommenden Woche mit dem Bahn-Konzernbevollm&amp;auml;chtigten f&amp;uuml;r Niedersachsen und Bremen treffen. Dabei will sich der Politiker f&amp;uuml;r eine weitere Aufwertung des Stadth&amp;auml;ger Bahnhofs einsetzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:39:29 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz spricht über Gebäude</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/balz-spricht-ber-geb-ude/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (em).&lt;/strong&gt; Zusammen mit den Initiatoren der Unterschriftenaktion &amp;quot;Unser Bahnhof soll sch&amp;ouml;ner werden&amp;quot; k&amp;auml;mpft der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen zur Zeit auf &amp;uuml;berregionaler Ebene f&amp;uuml;r die Aufwertung des Bahnhofsgeb&amp;auml;udes in seiner Heimatstadt. Seit Anfang Januar laufen Gespr&amp;auml;che zwischen der Deutschen Bahn AG und dem Europa-Politiker, der zudem stellv. Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Verkehr und Fremdenverkehr des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes ist. Balz sieht dabei die Bahn in der Pflicht, die Instandhaltung des Bahnhofes zu gew&amp;auml;hrleisten und den Verfall des Geb&amp;auml;udes zu stoppen. Die Bereits mit der Konzernvertretung in Br&amp;uuml;ssel gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;che waren der Anfang mehrerer Gespr&amp;auml;che mit der Deutschen Bahn. Aus einer daraus folgenden Sachstandsinformation ging hervor, dass es von Seiten der Bahn keinen Handlungsbedarf im Rahmen von Aufwertungsma&amp;szlig;nahmen g&amp;auml;be, da der Bahnhof Stadthagen nicht im Konjunkturprogramm verankert sei.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Die Station befindet sich in einem unseren Anforderungen entsprechenden Sauberkeitszustand&amp;quot;, so die Bahn. Nach Auffassung Balz', der sich auch an der Unterschriftenaktion beteiligt zur Sanierung des Stadth&amp;auml;ger Bahnhofs beteiligt hat, sei der Inhalt dieser Sachstandsinformation nicht zufrieden stellend. Auf Grund dessen findet in der &amp;uuml;bern&amp;auml;chsten Woche ein Treffen mit dem Konzernbevollm&amp;auml;chtigten der Deutschen Bahn f&amp;uuml;r Niedersachsen und Bremen in Hannover statt, bei dem sich Balz weiter daf&amp;uuml;r einsetzen wird, die Bahnhofsaufwertung in Stadthagen voranzutreiben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:02:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU-Parlament hat über Hilfe für Karmann-Mitarbeiter abgestimmt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-parlament-hat-ber-hilfe-f-r-karmann-mitarbeiter-abgestimmt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;.&amp;quot;Neben den positiven Effekten der Globalisierung f&amp;uuml;r Europas Wirtschaft kommt es durch strukturelle Ver&amp;auml;nderungen immer wieder auch zu Produktionsstilllegungen und Massenentlassungen. Entlassenen Arbeitnehmer kann in solchen F&amp;auml;llen durch den Globalisierungsfonds der EU geholfen werden, neue berufliche Perspektiven zu finden&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Abgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine schlechte Auftragslage und s&amp;auml;umige Kunden f&amp;uuml;hrten im&amp;nbsp;April 2009 zur Insolvenz der&amp;nbsp; Osnabr&amp;uuml;cker Firma Karmann, die vor allem als Cabrio-Hersteller und Veredeler &amp;uuml;ber einhundert Jahre Automobilgeschichte geschrieben hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im August 2009 stellte die Bundesrepublik bei der EU einen Antrag auf finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung durch&amp;nbsp;den Globalisierungsfonds. Die EU-Kommission bef&amp;uuml;rwortete daraufhin, 6,19 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, um 1.800 der knapp 2.500 entlassenen Karmann-Mitarbeiter zu unterst&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Ende 2006 geschaffene Globalisierungsfons der EU stellt j&amp;auml;hrlich bis zu 500 Millionen Euro f&amp;uuml;r die Umschulung und berufliche Wiedereingliederung zur Verf&amp;uuml;gung, wenn es aufgrund der Verlagerung oder der Einstellung von Produktionsstandorten zu Massenentlassungen kommt. &lt;br /&gt; Die Mittel m&amp;uuml;ssen von den Mitgliedsl&amp;auml;ndern beantragt und zu rund einem Drittel gegenfinanziert werden. Bereits 2009 gingen viele Antr&amp;auml;ge aus der von der Absatzkrise gesch&amp;uuml;ttelten Automobilbranche ein, darunter aus der Steiermark, von Volvo in Schweden und aus Spanien. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz kommentierte: &amp;quot;Heute Mittag haben wir im Europaparlament in Stra&amp;szlig;burg &amp;uuml;ber die Hilfe f&amp;uuml;r entlassenen Karmann-Mitarbeiter entschieden. Damit haben wir dazu beigetragen, dass den betroffenen Menschen in der Region Osnabr&amp;uuml;ck ganz konkret geholfen wird.&amp;quot;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:06:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kurze Reise durch Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/kurze-reise-durch-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (kil).&lt;/strong&gt; Burkhard Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament, hat sein neues Europab&amp;uuml;ro in Stadthagen mit einem bunten Programm er&amp;ouml;ffnet. Gemeinsam mit der CDU will er die Schaumburger Politik aus europ&amp;auml;ischer Sicht f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rund hundert G&amp;auml;ste feierten in der &amp;bdquo;Alten Polizei&amp;ldquo; die Er&amp;ouml;ffnung des Europa-B&amp;uuml;ros, Obernstra&amp;szlig;e 28, mit anschlie&amp;szlig;endem Tag der offenen T&amp;uuml;r. Nach langer Standortsuche freute sich Balz &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;perfekten R&amp;auml;ume im historischen Ambiente Stadthagens&amp;ldquo;. Balz, der als CDU-Abgeordneter seit acht Monaten im Europ&amp;auml;ischen Parlament sitzt und sich besonders im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss engagiert, m&amp;ouml;chte mit dem B&amp;uuml;ro einen Anlaufpunkt f&amp;uuml;r die Schaumburger schaffen, die dort &amp;bdquo;offene T&amp;uuml;ren&amp;ldquo; f&amp;uuml;r alle europ&amp;auml;ischen Fragen, Anregungen und Kritik finden sollen.&lt;br /&gt;Als Schaumburger bilde Balz das &amp;bdquo;Scharnier zwischen Europa und Landkreis&amp;ldquo;, so Maria Flachsbarth, stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen. Mit dem gemeinsamen B&amp;uuml;ro sei ein &amp;bdquo;gro&amp;szlig;er Wurf&amp;ldquo; gelungen, sagte Klaus-Dieter Drewes, Kreisvorsitzender der CDU. Es bilde das Kernst&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r eine gemeinsame politische Arbeit f&amp;uuml;r Schaumburg.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r Unterhaltung und europ&amp;auml;ische Atmosph&amp;auml;re sorgten Frank Suchland, Vera Skamira und Stephan Winkelhake. Mit einer musikalischen &amp;bdquo;Litera-Tour&amp;ldquo; durch Europa zeigten sie die Einheit und Vielfalt des Kontinents von Luxemburg &amp;uuml;ber Frankreich und Spanien bis nach England. Mit franz&amp;ouml;sischen Chansons, einer europ&amp;auml;ischen Hymne an die Liebe, politischen Zweizeilern und humorvollen Tiergedichten f&amp;uuml;hrten sie die G&amp;auml;ste auf eine Reise durch die bunte Welt Europas und thematisierten die Sprache als Quelle von Verst&amp;auml;ndnis und Missverst&amp;auml;ndnis. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:42:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frankfurt beste Wahl für Aufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/frankfurt-beste-wahl-f-r-aufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Abgeordnete des Europaparlaments wollen die Agenturen f&amp;uuml;r Banken, M&amp;auml;rkte und Versicherungen in Deutschland konzentrieren. Frankfurt sei der beste Ort f&amp;uuml;r die Aufsicht, meint die franz&amp;ouml;sische Parlamentarierin Sylvie Goulard. Der Grund: Die Sympathie der Deutschen f&amp;uuml;r finanzpolitische Stabilit&amp;auml;t.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BR&amp;Uuml;SSEL.&lt;/strong&gt; Das Europaparlament will die neue EU-Finanzaufsicht in Frankfurt am Main konzentrieren. Die drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte &amp;bdquo;sollten m&amp;ouml;glichst eng zusammenarbeiten. Deshalb ist es sinnvoll, alle Beh&amp;ouml;rden in einer Stadt anzusiedeln&amp;ldquo;, sagte die liberale franz&amp;ouml;sische Parlamentarierin Sylvie Goulard dem Handelsblatt und f&amp;uuml;gte hinzu: &amp;bdquo;Frankfurt w&amp;auml;re daf&amp;uuml;r die beste Wahl.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Goulard ist zusammen mit sechs anderen Abgeordneten im Europaparlament federf&amp;uuml;hrend f&amp;uuml;r die neue Gesetzgebung zur EU-Finanzaufsicht zust&amp;auml;ndig. Geplant ist, die bereits vorhandenen EU-Aussch&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte zu Beh&amp;ouml;rden mit einem hauptamtlichen Mitarbeiterstab aufzuwerten. Bisher sind die drei Aussch&amp;uuml;sse in London (Banken), Paris (Wertpapierm&amp;auml;rkte) und Frankfurt (Versicherungen) angesiedelt. Das m&amp;uuml;sse sich &amp;auml;ndern, fordert Goulard. &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen diese zersplitterte Struktur nicht dauerhaft etablieren&amp;ldquo;, sagte sie. Sonst leide die Effizienz der neuen Aufsicht. Goulard glaubt zudem, dass die neue EU-Finanzaufsicht prinzipiell am besten in Deutschland aufgehoben ist. Ihre Begr&amp;uuml;ndung: &amp;bdquo;Die deutsche Bev&amp;ouml;lkerung ist der finanzpolitischen Stabilit&amp;auml;t besonders stark verpflichtet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Vorschlag der Franz&amp;ouml;sin findet im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments &amp;uuml;ber nationale und Parteigrenzen hinweg Zustimmung. Nicht nur deutsche Parlamentarier sind daf&amp;uuml;r, sondern auch der Spanier Jos&amp;eacute; Manuel Garcia-Margallo y Marfil. Nur der britische Labour-Abgeordnete wolle am Standort London f&amp;uuml;r die EU-Bankenaufsicht festhalten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ganz anders sieht die Gefechtslage im EU-Finanzministerrat (Ecofin) aus. Hier ist eine klare Mehrheit daf&amp;uuml;r, bei den bisherigen Standorten London, Paris und Frankfurt zu bleiben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dies ist nicht der einzige Dissens zwischen Finanzministern und Europaparlament. Auch die Befugnisse der neuen EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sind heftig umstritten. Nach Meinung der Finanzminister sollen die Agenturen m&amp;ouml;glichst wenig zu sagen haben. Vor allem der britische Finanzminister Alistair Darling und Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble wollen verhindern, dass ihre nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden Kompetenzen an die neuen EU-Agenturen abgeben. Im Parlament sieht man das ganz anders. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die multinationalen Finanzinstitute direkt der EU-Aufsicht unterstellen&amp;ldquo;, fordert Parlamentarier Burkhard Balz (CDU). Die nationalen Aufsichts&amp;auml;mter, in Deutschland also Bundesbank und BaFin, sollten nur noch als &amp;bdquo;Annex&amp;ldquo; der EU-Aufsicht agieren und deren Anweisungen ausf&amp;uuml;hren. Davon betroffen w&amp;auml;ren nach dem Willen des Europaparlaments die rund 40 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Finanzinstitute Europas. &amp;bdquo;Hier gibt es gravierende Meinungsunterschiede zwischen Finanzministern und Parlament&amp;ldquo;, r&amp;auml;umte Balz ein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Aufsicht &amp;uuml;ber die anderen Institute, Produkte und M&amp;auml;rkte sollen die nationalen Beh&amp;ouml;rden weiter zust&amp;auml;ndig sein. In bestimmten Krisensituationen m&amp;uuml;sse die neue EU-Aufsicht hier allerdings auch direkte Durchgriffsrechte bekommen, meint das Europaparlament. Die Regierungen in Berlin und London wollen das ihrerseits unbedingt verhindern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die EU-Kommission sieht den Streit zwischen Parlament und Rat mit Sorge. &amp;bdquo;Es besteht die Gefahr, dass sich die EU-Finanzaufsicht verz&amp;ouml;gert&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in der Br&amp;uuml;sseler Beh&amp;ouml;rde. Der zust&amp;auml;ndige Binnenmarktkommissar Michel Barnier w&amp;uuml;nsche dringend, dass sich Ecofin-Rat und Parlament m&amp;ouml;glichst schnell einigen. Die Verhandlungen zwischen Rat und Parlament dar&amp;uuml;ber werden voraussichtlich im Mai beginnen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:20:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interview mit Burkhard Balz, Abgeordneter im Europäischen Parlament</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/interview-mit-burkhard-balz-abgeordneter-im-europ-ischen-parlament/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wodurch waren Ihre ersten Monate als Europaabgeordneter gepr&amp;auml;gt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich bedeutet die Wahl ins Europaparlament zun&amp;auml;chst eine gewaltige Umstellung. Da ich beruflich schon einmal in Br&amp;uuml;ssel t&amp;auml;tig gewesen bin, war ich zumindest mit den Abl&amp;auml;ufen vor Ort recht vertraut. Auf fachlicher Seite konnte ich erfreulicherweise gleich in mein Wunschthema einsteigen, der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Dabei hat der europ&amp;auml;ische Rahmen f&amp;uuml;r die Finanzmarktregulierung bislang einen Gro&amp;szlig;teil meiner Arbeit ausgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sie sind Banker, wie vertreten Sie die Interessen der Branche und im Rahmen elcher Funktionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist richtig, dass ich ausgebildeter Banker bin und bei Finanzmarktthemen von meinen beruflichen Erfahrungen und Fachkenntnissen profitiere. Doch bin ich als politischer Entscheidungstr&amp;auml;ger kein Interessenvertreter für eine bestimmte Branche oder Berufsgruppe. Im Ausschuss für Wirtschaft und W&amp;auml;hrung - hier als stv. Sprecher der EVP-Fraktion - wie auch im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise bin ich allerdings nah an den Fragestellungen dran, die die Bankenbranche bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie ist es aktuell um den Bank- und Investmentstandort Deutschland bestellt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konsolidierung ist nach wie vor das Wort der Stunde. Die Krisenherde sind zwar einged&amp;auml;mmt, doch k&amp;ouml;nnen die Themenschwerpunkte st&amp;auml;ndig wechseln, wie die erneute Derivate-Diskussion rund um Griechenland aufzeigt. Alle Marktteilnehmer, nicht nur die Landesbanken, müssen ihre Gesch&amp;auml;ftsmodelle überprüfen, um Risiken zu minimieren und neue Wachstumschancen zu erschlie&amp;szlig;en. Die deutsche Wirtschaft steht - berücksichtigen wir den Vergleich mit anderen EU-L&amp;auml;ndern - recht gut da. So k&amp;ouml;nnte es auch schon bald zu einer Renaissance des Banken- und Investmentstandortes Deutschland kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nnen Sie uns etwas über den Stand der AIFM Richtlinie und einer potentiell drohenden Regulierung von Spezial- und Immobilienfonds sagen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein one-size-fits-all approach, wie von der Kommission vorgeschlagen, ist sicher nicht die richtige L&amp;ouml;sung. Dies wurde auch am Bearbeitungsstand im Europ&amp;auml;ischen&lt;br /&gt;Parlament mit zun&amp;auml;chst 1.669 &amp;Auml;nderungsantr&amp;auml;gen deutlich. Der Kompromissvorschlag des Berichterstatters sollte sich auch der Problematik der Spezial- und&amp;nbsp; Immobilienfonds annehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welchen Einfluss wird die Richtlinie UCITS IV auf den deutschen Depotbank-Custodymarkt haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sinne des Anlegerschutzes ist eine zunehmende Harmonisierung bei Verwahrstellen zu begrü&amp;szlig;en. Die Regelungen für die Depotbanken sollten nicht zu einem Wettbewerbsnachteil für deutsche Depotbanken gegenüber Verwahrstellen in anderen L&amp;auml;ndern führen. Auch muss die Pflichtenabgrenzung für Depotbanken gegenüber den Kapitalanlagegesellschaften klar sein. Nach der ersten Konsultation im vergangenen Sommer sind nun die weiteren Schritte der Kommission zu UCITS- Verwahrstellen abzuwarten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:00:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bahn AG reinigt doppelt so oft</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/bahn-ag-reinigt-doppelt-so-oft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ortstermin am Bahnhof: Fahrrad-Abstellanlage und Beleuchtung sollen verbessert werden  &amp;laquo;Stadthagen.&amp;raquo; Wie Balz im anschlie&amp;szlig;enden SN-Gespr&amp;auml;ch mitteilte, hat sich der DB-Konzernbevollm&amp;auml;chtigte f&amp;uuml;r Niedersachsen/Bremen, Ulrich Bischoping, dabei &amp;bdquo;beeindruckt&amp;ldquo; von den rund 1600 Unterschriften gezeigt, mit denen B&amp;uuml;rger gegen die Missst&amp;auml;nde protestiert hatten (SN berichteten). Balz, der Stadth&amp;auml;ger B&amp;uuml;rgermeister Bernd Hellmann und Gerhard Klugmann (Verkehrsverein Stadthagen) fassten die Ergebnisse des Ortstermins gemeinsam wie folgt zusammen: P&amp;nbsp;&amp;laquo;Sauberkeit:&amp;raquo; Der Leiter des Bahnhof-Managements der Konzerneinheit DB-Netze, J&amp;ouml;rn Tunat, habe mitgeteilt, dass die sogenannte Verkehrsstation (das sind die Bahnsteige, der Fahrstuhl und die Unterf&amp;uuml;hrung) ab sofort doppelt so oft ges&amp;auml;ubert werden wie bislang. Das bedeute eine gr&amp;uuml;ndliche Reinigung mittwochs, sowie &amp;bdquo;Grobreinigungen&amp;ldquo; montags und freitags. &amp;bdquo;Das ist mehr als der DB-&amp;uuml;bliche Standard f&amp;uuml;r Bahnh&amp;ouml;fe vergleichbarer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e&amp;ldquo;, w&amp;uuml;rdigte Balz. Dass die Beteiligten gestern auf eine buchst&amp;auml;blich blitzblanke Verkehrsstation trafen, war freilich kein Zufall. Am Ostermontag war &amp;ndash; offenkundig gezielt im Vorfeld des Ortstermins &amp;ndash; trotz des Feiertags stundenlang eine Bahn-eigene Putzkolonne flei&amp;szlig;ig im Einsatz gewesen. &amp;bdquo;Wenn es immer so sauber bleibt, sind wir zufrieden&amp;ldquo;, sagte Klugmann. Balz schw&amp;auml;rmte: &amp;bdquo;Im Fahrstuhl hat es richtig gut geduftet.&amp;ldquo; Man werde darauf achten, dass dies kein Strohfeuer bleibe, bekr&amp;auml;ftigte der Abgeordnete: &amp;bdquo;Wir bleiben dran und werden das genau beobachten.&amp;ldquo; P&amp;nbsp;&amp;laquo;Fahrrad-Abstellanlage:&amp;raquo; Laut Hellmann will die daf&amp;uuml;r zust&amp;auml;ndige Stadt mit Unterst&amp;uuml;tzung der Bahn AG beim Landkreis Schaumburg und bei der Landes-Nahverkehrs-Gesellschaft Zusch&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r die Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung und Mondernisierung dieser Abstellm&amp;ouml;glichkeit einwerben. Schon bald soll ein Konzept f&amp;uuml;r &amp;bdquo;eine deutliche Verbesserung&amp;ldquo; der Anlage erarbeitet werden. In einem zweiten Schritt ist &amp;Auml;hnliches f&amp;uuml;r die unansehnliche Parkfl&amp;auml;che rechts neben dem Bahnhofsgeb&amp;auml;ude ins Auge gefasst. P&amp;nbsp;&amp;laquo;Beleuchtung:&amp;raquo; Die Beleuchtung in der Unterf&amp;uuml;hrung ist laut Balz von allen Beteiligten als &amp;bdquo;unzureichend, weil zu dunkel&amp;ldquo; bezeichnet worden. Bischoping habe &amp;bdquo;klar zum Ausdruck gebracht, dass Abhilfe geschaffen wird&amp;ldquo;. Hellmann dazu: &amp;bdquo;Wir werden die DB daran messen.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r das eigentliche Bahnhofsgeb&amp;auml;ude, das sogenannte Empfangsgeb&amp;auml;ude, sind weder Stadt noch Bahn AG zust&amp;auml;ndig. Die Bahn hat dieses samt Vorplatz im Jahr 2004 an die Firma First Rail Property GmbH mit Sitz in Luxemburg verkauft. Diese hat die Verwaltung der Firma &amp;bdquo;Main Asset Management&amp;ldquo; (MAM, Frankfurt) &amp;uuml;bertragen, die somit f&amp;uuml;r Bauzustand und Sauberkeit verantwortlich ist. Letztgenannte war gestern &amp;ndash; offenkundig ebenso in gezielter Vorbereitung auf den Ortstermin &amp;ndash; nach Eindruck der Beteiligten in Ordnung. Die Vertreter der Bahn AG, die im Geb&amp;auml;ude Wegerecht hat und Raum f&amp;uuml;r das Reisezentrum mietet, verlangt nach Darstellung Hellmanns von MAM zuverl&amp;auml;ssige Sauberkeit vor Ort. Der B&amp;uuml;rgermeister teilte mit, auch die Stadt stehe in direktem Kontakt mit MAM, die n&amp;auml;chste Gespr&amp;auml;chsrunde sei vereinbart.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:07:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Talente entdecken, Talente fördern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/talente-entdecken-talente-f-rdern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konrad-Adenauer-Stiftung gibt Bewerbungsschluss f&amp;uuml;r Begabtenf&amp;ouml;rderung 2010 bekannt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz fordert Abiturienten und Studierende in der Region Hannover und den Landkreisen Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg dazu auf, sich bis zum 15. Mai um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ein Studium ist teuer, das ist hinl&amp;auml;nglich bekannt. Aber kluge K&amp;ouml;pfe sollen nicht durch die Kosten davon abgehalten werde, ihr Potential zu verwirklichen&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade Studierende mit Migrationshintergrund und solchen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen, bietet die F&amp;ouml;rderung unsch&amp;auml;tzbare Aufstiegschancen. Die F&amp;ouml;rderung ist unabh&amp;auml;ngig vom Studienfach. Sie richtet sich gleicherma&amp;szlig;en an Studierende an Universit&amp;auml;ten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsb&amp;uuml;rgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Was z&amp;auml;hlt sind &amp;uuml;berdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen&amp;quot;, sagte Burkhard Balz. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement. Eine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige, sinnvolle, unentgeltliche T&amp;auml;tigkeit m&amp;uuml;sse es sein, &amp;quot;ob im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder hundertste Student erh&amp;auml;lt in Deutschland ein Stipendium bei einem Begabtenf&amp;ouml;rderwerk. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangnen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine F&amp;ouml;rderung auch in diesem Jahr sehr gut seien. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle F&amp;ouml;rderung in H&amp;ouml;he des Baf&amp;ouml;gs, die sie nicht zur&amp;uuml;ckzahlen m&amp;uuml;ssen. Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein B&amp;uuml;chergeld von zurzeit 80 Euro und die F&amp;ouml;rderung zweier Auslandssemester.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und individueller Beratung begleitet die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten w&amp;auml;hrend des Studiums und beim &amp;Uuml;bergang in den Beruf. F&amp;uuml;r einen teil der Stipendiaten bietet die Journalistische Nachwuchsf&amp;ouml;rderung (JONA) einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: &lt;a href=&quot;http://www.kas.de/stipendium&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kas.de/stipendium &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:04:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hearing zur anstehenden Derivateregulierung</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/hearing-zur-anstehenden-derivateregulierung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission beendet ihr Konsultationsverfahren&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat ihre im Februar 2010 begonnene &amp;ouml;ffentliche Konsultation zu weiteren &amp;Auml;nderungen an den geltenden Eigenkapitalvorschriften abgeschlossen. Mit diesen &amp;Auml;nderungen soll der Banksektor und das gesamte Finanzsystem krisenfester gemacht werden. Als Schlusspunkt der Konsultation fand gestern ein Hearing zu diesem Thema statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Durch die Konsultation und das Hearing konnten interessierte Kreise zu etwaigen &amp;Auml;nderungen Stellung nehmen&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ma&amp;szlig;nahmenvorschlag der Europ&amp;auml;ischen Kommission beinhaltet unter anderem die Einf&amp;uuml;hrung von Liquidit&amp;auml;tsstandards, die Definition des Eigenkapitals, antizyklische Ma&amp;szlig;nahmen und die Einf&amp;uuml;hrung einer Leverage Ratio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich hoffe, in der Konsultation ist deutlich geworden, dass manche der geplanten Ma&amp;szlig;nahmen der Kommission, wie z.B. die Einf&amp;uuml;hrung einer Leverage Ratio, nicht zielf&amp;uuml;hrend sind&amp;quot;, kritisiert Balz, der Mitglied im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss sowie des Krisenausschuss ist. &amp;quot;Eine feste Ma&amp;szlig;zahl w&amp;uuml;rde nicht nur dem risikoad&amp;auml;quaten Ansatz von Basel widersprechen, sondern auch die falschen Anreize f&amp;uuml;r Investitionen setzen und gerade die Produkte attraktiver machen, die wir in anderen Vorhaben einschr&amp;auml;nken wollen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das weltweite Finanzsystem krisenfester zu machen und gleichzeitig einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, m&amp;uuml;ssen robustere koh&amp;auml;rente Eigenkapitalanforderungen weltweit gelten. Balz betonte aber: &amp;quot;Wir brauchen dringend eine fundierte Bewertung der m&amp;ouml;glichen Auswirkungen unserer Regulierungen. Derzeit werden zahlreiche Ma&amp;szlig;nahmen diskutiert, die Kumulation der Vorschriften droht die Finanzwirtschaft zu &amp;uuml;berfordern - mit potentiell negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte 2010 will die Europ&amp;auml;ische Kommission einen Legislativvorschlag annehmen und ver&amp;ouml;ffentlichen, der dann im Europ&amp;auml;ischen Parlament diskutiert werden wird.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:52:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz MdEP besucht Firma Honeywell</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-mdep-besucht-firma-honeywell/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Europaabgeordneter informiert sich bei Seelzes gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Arbeitgeber&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Seelze.&lt;/strong&gt; Der Europaabgeordnete Burkhard Balz MdEP besuchte am vergangenen Freitag das Seelzer Chemieunternehmen Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH. In einem gemeinsamen Gespr&amp;auml;ch mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Peter Degenkolb konnte Balz einen tiefen Einblick in Arbeitsweise des Unternehmens sowie die neuen Entwicklungen im Bereich der Chemieindustrie gewinnen. Besonders beeindruckt war der Europa-Politiker &amp;uuml;ber die Entwicklung des Traditionsunternehmens Riedel-de Ha&amp;euml;n zu einem europa- und weltweit agierenden Exporteur von Spezialchemikalien. Balz, der als CDU-Abgeordneter im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes sitzt und auch dem Sonderausschuss zur Wirtschafts- Finanz- und Sozialkrise angeh&amp;ouml;rt, war besonders an der konjunkturellen Lage des Unternehmens interessiert. So wurde auch Honeywell in Seelze von den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise beeinflusst, konnte jedoch durch eine solide Unternehmenspolitik in j&amp;uuml;ngster Zeit seine Zahlen verbessern.&lt;br /&gt; Bei einer F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber das Unternehmensgel&amp;auml;nde sowie durch die Labors durch Dr. Michael Fooken konnte sich Balz ein Bild &amp;uuml;ber den Einsatz von EU-F&amp;ouml;rdergeldern machen, die u.a. in hochwertige Analyseanlagen investiert wurden. Begleitet wurde der Europaabgeordnete von Mitgliedern des CDU-Stadtverbandes Seezle. Zum Ende des Besuches &amp;uuml;berreichte Balz als Geschenk eine Europa-Fahne an Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Degekolb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: v.l. Anrd&amp;eacute; Engelke (JU-Vorsitzender Stadtverband Seelze), Dr. Michael Fooken (Fa. Honeywell), Dr. Peter Degenkolb (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Honeywell Seelze), Heiko Hoffknecht (Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Seelze), Dr. Gerold Papsch (Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Seelze), Burkhard Balz MdEP und Hubertus G&amp;auml;rtner (CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Seelze).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:08:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Griechenland benötigt schlimmstenfalls 300 Milliarden Euro</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/griechenland-ben-tigt-schlimmstenfalls-300-milliarden-euro/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Griechenland-Krise weitet sich aus: Das vor dem Bankrott stehende Land k&amp;ouml;nnte im schlimmsten Fall sogar Hilfen von 300 Milliarden Euro ben&amp;ouml;tigen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In einem Gespr&amp;auml;ch mit unserer Zeitung sagte der Finanzexperte der EVP-Fraktion, der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz: &amp;bdquo;Nach aktuellem Stand ben&amp;ouml;tigt Griechenland von EU und IWF in 2010, 2011 und 2012 pro Jahr Kredite in H&amp;ouml;he von 45 bis 48 Milliarden Euro. Ob diese Summen reichen werden, wird sich erst in der Zukunft zeigen, zumal das weitere Verhalten der internationalen Finanzm&amp;auml;rkte heute noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden kann.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; Der Vize-Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss schlie&amp;szlig;t sogar ein noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Schreckensszenario nicht aus: &amp;bdquo;Schlimmstenfalls m&amp;uuml;ssen die gesamten 300 Milliarden Euro Schulden Griechenlands von den L&amp;auml;ndern der Eurozone und dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds abgesichert werden, um die Zahlungsunf&amp;auml;higkeit eines Euro-Landes abzuwenden.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; Der Unionspolitiker sieht diese Hilfsma&amp;szlig;nahmen als alternativlos an. &amp;bdquo;Der Zusammenbruch eines Euro-Landes k&amp;ouml;nnte zu &amp;auml;hnlich schwerwiegenden Marktverwerfungen f&amp;uuml;hren, wie wir sie beim Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 erlebt haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Deutschland werde in den kommenden drei Jahren mit mindestens 25 Milliarden Euro einspringen m&amp;uuml;ssen. Die Kredite w&amp;uuml;rden &amp;uuml;ber die bundeseigene Kreditanstalt f&amp;uuml;r Wiederaufbau ausgezahlt, f&amp;uuml;r die der Bund mit B&amp;uuml;rgschaften gerade stehen muss. &amp;bdquo;Im schlimmsten Fall sehen wir das Geld nie wieder&amp;ldquo;, sagte Balz.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; Bis Anfang kommender Woche soll eine Expertengruppe vom IWF, EU-Kommission und Europ&amp;auml;ischer Zentralbank einen in Athen mit der griechischen Regierung ausgearbeiteten Ma&amp;szlig;nahmenkatalog den europ&amp;auml;ischen Regierungen vorlegen. &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Dabei geht es darum, Griechenlands Finanzen nachhaltig zu konsolidieren. Da wird es harte Einschnitte auf der Ausgabenseite geben m&amp;uuml;ssen. Dies wird jedoch nicht reichen, um aus dem Schlamassel herauszukommen. Die Einnahmenseite muss durch konsequente Steuereintreibung gest&amp;auml;rkt werden. Die Griechen m&amp;uuml;ssen sich darauf einstellen, dass die Folgen der Krise erst in ein oder zwei Generationen ausgestanden sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:18:31 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/griechenland-ben-tigt-schlimmstenfalls-300-milliarden-euro/</guid>
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			<title>in Blick hinter die Kulissen der Brüsseler Politik</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/in-blick-hinter-die-kulissen-der-br-sseler-politik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Europa l&amp;auml;dt zum Tag der offenen T&amp;uuml;r am 8. Mai 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Br&amp;uuml;sseler Europaviertel &amp;quot;Quartier Leopold&amp;quot; &amp;ouml;ffnet am Samstag, dem 8. Mai 2010 wieder seine T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und l&amp;auml;dt zu einem gro&amp;szlig;en Fest anl&amp;auml;sslich des Europatages am darauffolgenden Sonntag ein. Alle Neugierigen k&amp;ouml;nnen zwischen 10 und 18 Uhr einen Blick hinter die&amp;nbsp;Kulissen der sonst&amp;nbsp;&amp;ouml;ffentlich nicht zug&amp;auml;nglichen&amp;nbsp;Br&amp;uuml;sseler Institutionen werfen. Das Europ&amp;auml;ische Parlament bietet zahlreiche Informationsst&amp;auml;nde und Livedebatten mit Abgeordneten. Rund um die Geb&amp;auml;ude an der Rue Wiertz wird es Aktionen f&amp;uuml;r Jung und Alt geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Dem Br&amp;uuml;sseler Politikapparat wird gern vorgeworfen ein nebul&amp;ouml;ses Schattendasein zu f&amp;uuml;hren. Am 8. Mai machen wir hier die T&amp;uuml;ren weit auf und laden alle ein, Europa mal mit den eigenen Augen zu sehen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt der nieders&amp;auml;chsische CDU Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Br&amp;uuml;ssel liegt in unserem Nachbarland, aber aus Sicht mancher B&amp;uuml;rger ist es von ihrem eigenen Leben Welten entfernt. Dagegen m&amp;uuml;ssen wir etwas tun!&amp;quot;, meint Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Europ&amp;auml;ischen Parlament stehen die Europ&amp;auml;ische Kommission am Place Schuman und der gegen&amp;uuml;ber gelegene Ministerrat f&amp;uuml;r einen Besuch bereit. Auch in den weiteren Stra&amp;szlig;en des Europaviertels, das sich &amp;ouml;stlich der Br&amp;uuml;sseler Innenstadt zwischen Parc du Cinquantenaire und Parc de Bruxelles erstreckt, wollen zahlreiche Botschaften, Unternehmensrepr&amp;auml;sentanzen und Nicht-Regierungs-Organisationen die Gelegenheit nutzen, die B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu informieren. &amp;quot;Es wird ein gro&amp;szlig;es Fest f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger Europas werden&amp;quot;, freut sich Balz. &amp;quot;Wer kann, sollte die Chance f&amp;uuml;r einen Ausflug nach Br&amp;uuml;ssel nutzen!&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:24:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ganz Europa an einem Tag</title>
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			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Ratsgymnasium und BBS Stadthagen organisieren Projekte zum &amp;quot;Europatag an Schulen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;laquo;Kreis Schaumburg.&amp;raquo; Den offiziellen &amp;quot;Europatag an Schulen&amp;quot; feierten Sch&amp;uuml;ler der BBS und des Ratsgymnasiums Stadthagen am gestrigen Montag - sechs Tage vor dem Europatag am 9. Mai. W&amp;auml;hrend im Ratsgymnasium der politische Aspekt im Vordergrund stand, pr&amp;auml;sentierten Sch&amp;uuml;ler der BBS kulinarische Ausfl&amp;uuml;ge in die unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder: von italienischen Nudeln &amp;uuml;ber englisches Toastbrot bis zu polnischer Wurst. Bei der Quiz-Aktion &amp;quot;Entenjagd&amp;quot; in der BBS sollten die Teilnehmer ihr Wissen &amp;uuml;ber den europ&amp;auml;ischen Kontinent unter Beweis stellen, indem sie auf den ausgestellten Informationstafeln &amp;uuml;ber die EU-L&amp;auml;nder alle Fehler herausfanden. W&amp;auml;hrenddessen stellte Werner M&amp;uuml;ller, Leiter des Comenius-Projekts, einer Gemeinschaftsaktion der BBS und einer polnischen Wirtschaftsschule, das erfolgreich verlaufene Projekt Landrat Heinz-Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier vor. &amp;quot;Mit dem Projekttag wollen wir heute einen Mix aus Gastronomie und Wissen bieten, aus Fakten und Entertainment&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Sandra K&amp;uuml;hnast, Hauptorganisatorin der Veranstaltung in der BBS. Zu einer politischen Gespr&amp;auml;chsrunde mit dem Europaabgeordneten Burkhard Balz hatte das Ratsgymnasium die Sch&amp;uuml;ler des zehnten Jahrgangs eingeladen. Vertreter jeder Klasse befragten Balz zu Themen wie der aktuellen Griechenland-Problematik und dem Antrag der T&amp;uuml;rkei auf Beitritt in die Europ&amp;auml;ische Union (EU). &amp;quot;Ich fand das wirklich sehr interessant&amp;quot;, so der 17-j&amp;auml;hrige Obernkirchner Cosimo Mansureti. &amp;quot;Im Unterricht sind solche Themen immer ziemlich trocken, durch solche Fragerunden bekommt man einen ganz anderen Einblick.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle des Textes: Schaumburger Nachrichten &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:27:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Hilfe für Griechenland zwingend erforderlich“ </title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Landkreis. Die Finanzkrise in Griechenland spitzt sich zu, gestern kam es in Athen zu Krawallen. Das Finanz-Rettungspaket wird auch die Bundesrepublik erheblich in Anspruch nehmen. Und wie wird die Lage in Br&amp;uuml;ssel bei der EU beurteilt? Chefredakteur Frank Werner sprach &amp;uuml;ber dieses Thema mit dem heimischen Europaabgeordneten Burkhard Balz. Er ist stellvertretender Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &amp;ndash; und damit unmittelbar am Entscheidungsprozess beteiligt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Deutschland schie&amp;szlig;t 23 Milliarden Euro in das Rettungspaket f&amp;uuml;r Griechenland. Wie schwer fiel diese Entscheidung in Br&amp;uuml;ssel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine solche Entscheidung f&amp;auml;llt nat&amp;uuml;rlich immer schwer, bei solchen Summen kann man nicht leichtfertig handeln. Es kann aber auch keine Frage sein, dass auch in wirtschaftlichen Notzeiten der Wert der europ&amp;auml;ischen Solidarit&amp;auml;t ein hohes Gut ist. Die Folgen eines Bankrotts von Griechenland w&amp;auml;ren f&amp;uuml;r unsere gemeinsame W&amp;auml;hrung, den Euro, verheerend. Ganz abgesehen davon hat gerade Deutschland auch ein erhebliches eigenes wirtschaftliches Interesse daran, die Situation in Griechenland nicht eskalieren zu lassen. Immerhin sind die Griechen mit sch&amp;auml;tzungsweise 43 Milliarden bei deutschen Banken und Versicherungen verschuldet &amp;ndash; und damit auch bei den deutschen Sparern. Der Betrag, der bei einem Staatsbankrott Griechenlands f&amp;uuml;r Deutschland verloren gehen k&amp;ouml;nnte, ist also deutlich h&amp;ouml;her, als der deutsche Beitrag zum Rettungspaket.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Sehen wir das Geld jemals wieder?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Davon gehe ich aus. Das Hilfspaket funktioniert als Garantie, der deutsche Steuerzahler ist daher erst einmal nicht betroffen. Die Abwicklung des Kredits wird &amp;uuml;ber die staatseigene F&amp;ouml;rderbank KfW erfolgen. Sie wird dies auf Anweisung der Regierung und damit au&amp;szlig;erhalb des regul&amp;auml;ren F&amp;ouml;rderauftrags tun. Da die KfW das Gesch&amp;auml;ft verbucht, taucht es nicht im Haushalt des Finanzministers auf. Die KfW kann den vom Bund verb&amp;uuml;rgten Kredit im Rahmen ihres gew&amp;ouml;hnlichen Liquidit&amp;auml;tsmanagements bereitstellen, das f&amp;uuml;r das Jahr 2010 eine Mittelaufnahme zwischen 70 und 75 Milliarden Euro vorsieht. Schwierigkeiten f&amp;uuml;r diese Transaktion sieht die Staatsbank selbst keine. M&amp;ouml;gliche Ertr&amp;auml;ge aus der Kreditvergabe, also die Zinsen, die Griechenland zahlen muss, werden sogar h&amp;ouml;chstwahrscheinlich dem Bund zuflie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Das hoch verschuldete Griechenland erscheint als Fass ohne Boden. Was ist in drei Jahren, wenn der Geldhahn wieder zugedreht werden soll? Folgen dann die milliardenschweren Hilfspakete II und III?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nein, das Paket ist nur sinnvoll, wenn es eine einmalige Hilfsaktion bleibt! Es ist dazu gedacht, den Griechen angesichts der Staatsverschuldung hier und heute die Handlungsf&amp;auml;higkeit wiederzugeben und ihnen damit die notwendige Zeit zu verschaffen, die dringend n&amp;ouml;tigen Reformen umzusetzen. Es geht darum, Griechenlands Finanzen nachhaltig zu konsolidieren. Es wird harte Einschnitte auf der Ausgabenseite geben m&amp;uuml;ssen. Die Einnahmenseite muss durch konsequente Steuereintreibung gest&amp;auml;rkt werden. Die Griechen m&amp;uuml;ssen sich darauf einstellen, dass die Folgen der Krise erst in ein oder zwei Generationen ausgestanden sind. Dies hat die griechische Regierung ja auch selbst erkannt, die vorgestellten Reformprogramme sind sehr zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und absolut zu unterst&amp;uuml;tzen. Zu den bereits begonnenen Ma&amp;szlig;nahmen werden nun noch einmal weitere Steuererh&amp;ouml;hungen, drastische Gehaltsk&amp;uuml;rzungen und ein sp&amp;auml;terer Renteneintritt hinzukommen. Umfragen in Griechenland zeigen, dass dennoch eine Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung die Reformen f&amp;uuml;r notwendig und &amp;uuml;berf&amp;auml;llig h&amp;auml;lt &amp;ndash; auch wenn die Demonstrationen und Streiks ein anderes Bild vermitteln.&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Als Deutschland Mark gegen Euro tauschte, erhielt man im Gegenzug das Versprechen, die weniger soliden Euro-Nachbarn w&amp;uuml;rden durch den Stabilit&amp;auml;tspakt zum Sparen gezwungen und die Bundeskasse durch Haftungsausschluss vor Rettungseins&amp;auml;tzen bewahrt. Beide Sicherungen haben versagt. Was folgern Sie daraus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Hilfe f&amp;uuml;r Griechenland ist meines Erachtens nach zwingend notwendig. Gleichzeitig m&amp;uuml;ssen wir jedoch Vorkehrungen schaffen, damit sich eine solche Entwicklung nicht wiederholen kann. Der Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt der Eurozone muss dringen gest&amp;auml;rkt werden. In der Vergangenheit haben nicht nur L&amp;auml;nder wie Griechenland dagegen versto&amp;szlig;en, auch Deutschland hat die Schuldengrenze des Paktes gerissen. So etwas darf nicht wieder vorkommen. Wir m&amp;uuml;ssen endlich aufh&amp;ouml;ren, die Vorschriften und Regeln des Paktes lediglich als &amp;bdquo;Kann-Bestimmungen&amp;ldquo; zu sehen, an die man sich h&amp;auml;lt, wenn gerade nichts dazwischen kommt. Echte Sanktionsm&amp;ouml;glichkeiten sind daher n&amp;ouml;tig, wie auch der Wille, diese M&amp;ouml;glichkeiten dann auch einzusetzen. Ebenso ist eine st&amp;auml;rkere Koordinierung der Wirtschaftspolitiken unter den Eurol&amp;auml;ndern dringend notwendig. Eine gemeinsame W&amp;auml;hrungspolitik kann nur funktionieren, wenn die Eurol&amp;auml;nder sich zum Beispiel auch in der Arbeitsmarktpolitik st&amp;auml;rker absprechen. Wir sollten die Griechenland-Krise als Chance nutzen, f&amp;uuml;r die Zukunft zu lernen und die L&amp;uuml;cken im bisherigen Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt zu schlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Ist Griechenland ein negativer Ausrei&amp;szlig;er in der EU oder doch nur die Spitze des Eisbergs? Welches Land wackelt als N&amp;auml;chstes?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Leider ist Griechenland kein Einzelfall. Die Aush&amp;ouml;hlung des Stabilit&amp;auml;tspaktes in den letzten Jahren hat auch in anderen L&amp;auml;ndern zu besorgniserregenden Situationen gef&amp;uuml;hrt. Die Herabstufung der Kreditw&amp;uuml;rdigkeit von Portugal und Spanien durch die Ratingagentur Standard &amp;amp; Poor&amp;rsquo;s war sachlich nicht unbegr&amp;uuml;ndet &amp;ndash; auch wenn das Timing mehr als fragw&amp;uuml;rdig war. Fakt ist, dass die schlechten Wachstumszahlen und die Schulden auch diese L&amp;auml;nder zu Wackelkandidaten in der Eurozone machen. Gleichzeitig kann man die genannten L&amp;auml;nder aber nur bedingt mit Griechenland vergleichen. In Griechenland wurden notwendige Reformen des &amp;ouml;ffentlichen Sektors oder auch des Steuersystems jahrzehntelang verschlafen &amp;ndash; in Portugal und Spanien ist die Lage sicherlich nicht so schlimm. Beide L&amp;auml;nder haben erkannt, dass sie nicht wie bisher weitermachen k&amp;ouml;nnen, und ehrgeizige Sparprogramme gestartet. Anders als in Griechenland kommen diese Programme jedoch nicht in letzter Minute. Wenn wir als Eurozone gleichzeitig in Griechenland zeigen, was wir wert sind und dass wir einzelne Mitglieder nicht untergehen lassen, muss aus der dortigen Krise kein Dominoeffekt entstehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:17:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament stärkt EU-Finanzmarktaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaparlament-st-rkt-eu-finanzmarktaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; Veto-M&amp;ouml;glichkeit der nationalen Aufseher abschaffen / Durchgriffsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r EU-Gremium / EP-Wirtschaftsausschuss zu EU-Finanzmarktaufsicht &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. Das forderte heute der Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments. &amp;quot;Wir sind gegen ein Vetorecht der nationalen Aufseher. Nur eine europ&amp;auml;ische Beh&amp;ouml;rde kann Risiken EU-weit t&amp;auml;tiger Institute f&amp;uuml;r die Finanzmarktstabilit&amp;auml;t &amp;uuml;berblicken und sachgerecht entscheiden. Einen politischen Hebel f&amp;uuml;r die Mitgliedstaaten darf es nicht geben&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA). Die Finanzminister der Mitgliedstaaten wollen sich den Entscheidungen der EU-Gremien nicht beugen, wenn diese Auswirkungen auf die nationalen Haushalte haben. &amp;quot;Nationale Machtfragen m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ckstehen, wenn es um Entscheidungen in der Sache geht. Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten m&amp;ouml;chten die H&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r eine Zur&amp;uuml;ckweisung einer EU-Entscheidung durch die nationalen Minister hoch h&amp;auml;ngen. Eine nationale Regierung m&amp;uuml;sste nach dem Willen der Parlamentarier eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten organisieren, ohne dass das betroffene Land selbst stimmberechtigt sein soll. &amp;quot;Damit gehen wir auf Konfrontationskurs mit dem Rat und m&amp;uuml;ssen hart bleiben. In dieser schweren Krise des Euroraums noch nationale Spielwiesen verteidigen zu wollen, ist ein Anachronismus. Nur eine EU-Finanzmarktaufsicht mit operativen Durchgriffsrechten ist sinnvoll&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nun muss das Plenum des Europaparlaments &amp;uuml;ber das Votum des Wirtschaftsausschusses, der mit breiter Mehrheit entschieden hat, befinden.&amp;nbsp; Mit dem Rat soll z&amp;uuml;gig eine Einigung gefunden werden. &amp;quot;Bis zur Sommerpause sollten wir die Reform der Finanzmarktaufsicht in trockenen T&amp;uuml;chern haben. In Krisenzeiten ist schnelles und konsequentes Handeln gefragt&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;br /&gt;Burkhard Balz MdEP, Tel. +32 2 284 7119&lt;br /&gt;EVP-Pressestelle, Thomas Bickl, Tel. +32 2 283 2002 oder +32 478 215372&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:29:37 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Europaabgeordneter Burkhard Balz bestaunt Marmeladenproduktion </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaabgeordneter-burkhard-balz-bestaunt-marmeladenproduktion/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; in Eytrup meistern Umstellung auf neues Betriebssystem.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Eytrup&lt;/strong&gt; (ahe). Eine prominente Forschergruppe hie&amp;szlig; gestern Firmenchef Michael Maynetz bei &amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; willkommen. Angef&amp;uuml;hrt von Burhard Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament f&amp;uuml;r den Landkreis Nienburg, be&amp;auml;ugten auch Dr. Fran Schm&amp;auml;deke, Susanne Schl&amp;uuml;ter beide CDU-Kreisverband), Eystrups B&amp;uuml;rgermeister Wilhelm Bergmann-Kramer und Wilhelm Schr&amp;ouml;der, Kandidat f&amp;uuml;r das Amt des Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeisters, interessiert den Produktionsprozess - &amp;bdquo;wie die Erdbeere ins Glas kommt&amp;ldquo;, sagte Mayntz. &lt;br /&gt; Ein Exportanteil von &amp;uuml;ber 35 Prozent &amp;ndash; die meisten Marmeladengl&amp;auml;ser landen in Frankreich &amp;ndash; machten das Unternehmen zu eine, w&amp;uuml;rdigen Ziel f&amp;uuml;r den Europaabgeordneten Balz. &amp;bdquo;Wir haben einen innovativen Mittelst&amp;auml;nder aus dem Norden Nienburgs ins Auge gefasst&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte er. Und mit &amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; gefunden, wie das j&amp;uuml;ngst, zwei Millionen Euro schere Gro&amp;szlig;projekt beweist: &amp;bdquo;Drei Tage lang stand die Produktion still, weil wir das komplette Betriebssystem umgestellt haben. Bei einer Produktion von t&amp;auml;glich 400 Tonnen ist das eine ganze Menge,&amp;ldquo;, berichtet Michael Mayntz. Doch nach vierj&amp;auml;hriger Vorbereitung &amp;bdquo;haben wir jetzt vern&amp;uuml;nftig Druck auf der Datenleitung&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:57:57 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Erster Ansturm im „Wassarium“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/erster-ansturm-im-wassarium/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auftaktveranstaltung zum Tag der offenen T&amp;uuml;r im Wassererlebnispark Drakenburg.&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Drakenburg&lt;/strong&gt; (ah)&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt; Der Wassererlebnispark &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; in Drakenburg erlebte gestern seinen gro&amp;szlig;en Ansturm:&lt;br /&gt; Rund 100 G&amp;auml;ste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und dem &amp;ouml;ffentlichen Leben kamen zur Auftaktveranstaltung zum &amp;bdquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r&amp;ldquo;, der morgen von 10 bis 18 Uhr veranstaltet wird. Unter den G&amp;auml;sten auch Europaabgeordneter Burkhard Balz (CDU), Landtagsabgeordneter Jan Ahlers (CDU), Landrat Heinricht Eggers und Heemsens Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeister Detlef Meyer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem sieben Hektar gro&amp;szlig;en Gel&amp;auml;nde am Wasserwerk zwischen Bahnstrecke und der Bundesstra&amp;szlig;e 215 ist ein ein Kilometer langer Radweg gebaut und ein 2500 Quadratmeter gro&amp;szlig;er Teich ausgehoben worden. 400000 Euro investierte der Wasserverband &amp;bdquo;An der F&amp;uuml;hrse&amp;ldquo; in das Projekt. 150000 Euro werden vom Land und der Eu bezuschusst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlang des Wanderweges mit angrenzenden Streuobstwiesen und Wasserfl&amp;auml;chen sowie einen Wasserspielplatz wird dem Besucher auf 47 Informationstafeln alles rund um das Thema Wasser dargestellt.&amp;nbsp; Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserschutz, Naturschurz, Naherholung, Jagd und Wasseraufbereitung sind die Themen. Ein mit der Glasplatte abgedeckter Brunnen und ein ausgestellter Hauswasseranschluss, der sonst nur unter der Erde liegt, bieten dem Besucher seltene Anblicke. Das &amp;ouml;kologisch orientierte Konzept mit Erlebniswert verbindet lehrreich und spielerisch die Bereiche Freizeit, Tourismus, Naherholung und Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserverband &amp;bdquo;An der F&amp;uuml;hrse&amp;ldquo; geh&amp;ouml;rt zum Kreisverbandes f&amp;uuml;r Wasserwirtschaft. Dessen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer August Lustfeld sagte gestern: &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen von einem gelungenen Projekt mit oberregionaler Bedeutung sprechen. Unser Ziel ist es, mit dem &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; das Lebenselement Wasser f&amp;uuml;r alle erlebbar und begreifbar zu machen. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt die bisherige Resonanz: Jogger, Spazierg&amp;auml;nger, Radfahrer nutzen den Rundkurs. Vorteilhaft ist dabei die Anbindung an den Weserradweg, Schulklassen und Besuchergruppen aus den unterschiedlichsten Bereichen haben sich angemeldet, darunter die Technische Universit&amp;auml;t Dresden mit 50 Personen: Professoren, Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter, und Au&amp;szlig;endienstmitarbeiter einer gro&amp;szlig;en Firma aus der Armaturenbranche mit einem Betriebsausflug. Diese Gruppen suchen dann nach Programmpunkten und beleben die heimische Gastronomie.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustfelf dankte allen Akteuren und lobte besonders den &amp;bdquo;geistigen Vater&amp;ldquo; dieses Projekts, Joachim Oltmann, sowie Wassermeister Torsten Edel. &amp;bdquo;Ihre Begeisterung und ihr Einsatzwille hat dieses gemeinsame Werk entstehen lassen.&amp;ldquo; Verbandsvorsteher Heinrich Heidorn bezeichnete Oltmann als &amp;bdquo;Motor, der mit Wasser l&amp;auml;uft&amp;ldquo;. Er hat immer wieder Dampf gemacht.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasser sei das wichtigste Element, was unser Leben ma&amp;szlig;geblich bestimmt, sagte Lustfeld . &amp;bdquo;Ziel ist es, mit dem &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; das Lebenselement Wasser f&amp;uuml;r alle erlebbar und begreifbar zu machen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; ist auch ein Dorferneuerungsprojekt von Drakenburg. Es sei, so Verbandsvorsteher Heidorn, im Arbeitskreis Dorferneuerung gleich auf Begeisterung gesto&amp;szlig;en. Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeister Detlef Meyer habe die Idee dann aufgegriffen, und B&amp;uuml;rgermeister Klaus Timke sei im Rat gleich auf offene Ohren gesto&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wassarium-drakenburg.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;www.wassarium-drakenburg.de&quot;&gt;www.wassarium-drakenburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Foto: Auf&amp;shy;takt&amp;shy;ver&amp;shy;an&amp;shy;stal&amp;shy;tung zum Tag der of&amp;shy;fe&amp;shy;nen T&amp;uuml;r im Wassa&amp;shy;rium Dra&amp;shy;ken&amp;shy;burg, von links: Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;de&amp;shy;ke, Be&amp;shy;zirks&amp;shy;stelle Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg der Land&amp;shy;wirt&amp;shy;schafts&amp;shy;kam&amp;shy;mer Han&amp;shy;no&amp;shy;ver, Joa&amp;shy;chim Olt&amp;shy;mann und Au&amp;shy;gust Lust&amp;shy;feld vom Was&amp;shy;ser&amp;shy;ver&amp;shy;band An der F&amp;uuml;hr&amp;shy;se, Heem&amp;shy;sens Samt&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;de&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter Det&amp;shy;lef Meyer, Ver&amp;shy;bands&amp;shy;vor&amp;shy;ste&amp;shy;her Hein&amp;shy;rich Hei&amp;shy;dorn, Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter Burk&amp;shy;hard Balz und CDU-Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter Jan Ah&amp;shy;lers. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:35:53 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/erster-ansturm-im-wassarium/</guid>
		</item>
		
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			<title>EP-Wirtschaftsausschuss setzt erstmals Regeln für Hedgefonds </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ep-wirtschaftsausschuss-setzt-erstmals-regeln-f-r-hedgefonds/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auch Fonds aus Drittstaaten sollen EU-Regeln unterliegen / EP-Wirtschaftsausschuss beschloss gestern Abend umfassendes Regulierungspaket f&amp;uuml;r Hedge Fonds, Immobilienfonds und weitere Fondstypen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Hedgefonds und andere alternative Anlageklassen sollen erstmals EU-weiten Regeln unterliegen. Dies beschloss der Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments gestern Nacht. Die Regeln sollen auch f&amp;uuml;r Fonds aus Drittstaaten gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Koordinator der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss, Burkhard Balz (CDU), begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Abstimmung als &amp;quot;Durchbruch in der Neuregulierung der Finanzm&amp;auml;rkte&amp;quot;: &amp;quot;Nach vielen Verz&amp;ouml;gerungen, vor allem durch einzelne Mitgliedstaaten, legt das Europ&amp;auml;ische Parlament damit den ersten Baustein f&amp;uuml;r eine Regulierung von Hedgefonds und anderen Fondstypen. Der rechtsfreie Raum f&amp;uuml;r Hedgefonds neigt sich dem Ende entgegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gestern vom Ausschuss angenommene Regelung sieht unter anderem vor, dass sich auch Manager von Fonds aus Drittstaaten, also unter anderem den USA, in der EU registrieren m&amp;uuml;ssen. Sie sollen mit einem EU-einheitlichen &amp;quot;Pass&amp;quot; zertifiziert werden und wie europ&amp;auml;ische Fonds den EU-Regeln unterliegen. Generell d&amp;uuml;rfen Fonds aus Drittstaaten erst dann in der EU aktiv werden, wenn diese Staaten Abkommen zur Kooperation und dem Informationsaustausch mit der Europ&amp;auml;ischen Union unterzeichnet haben. &amp;quot;Damit soll eine l&amp;uuml;ckenlose Kontrolle der Hedgefonds m&amp;ouml;glich sein&amp;quot;, so Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als von der EU-Kommission vorgeschlagen soll es nach dem Willen des EP-Wirtschaftsausschusses unterschiedliche Regelungen f&amp;uuml;r unterschiedliche Fondstypen geben. &amp;quot;Ausnahmen gibt es insbesondere f&amp;uuml;r die deutsche Fondslandschaft so wichtige Produkte wie Spezialfonds. Damit wird auch den unterschiedlichen Strukturen dieser Finanzprodukte Rechnung getragen&amp;quot;, betonte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter die Neuregelung fallen neben Hedgefonds auch Private-Equity-Gesellschaften, Immobilenfonds, Rohstofffonds und Infrastrukturfonds. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Burkhard Balz MdEP, Tel. +33 3881 77119&lt;br /&gt;EVP-Pressestelle, Lasse B&amp;ouml;hm, Tel. +32 484 656 897&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:03:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das EU-Parlament probt den Aufstand</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/das-eu-parlament-probt-den-aufstand/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hochspekulativer Hedge Fonds werden in der EU in Zukunft sch&amp;auml;rfer kontrolliert. Das haben die Finanzminister der Mitgliedsstaaten entschieden, das Europaparlament geht jedoch auf Konfrontationskurs. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Europ&amp;auml;ische Union legt spekulative Hedge Fonds an die Leine. Fondsmanager m&amp;uuml;ssen sich k&amp;uuml;nftig erstmals registrieren lassen und Risiken sowie Anlagestrategien offenlegen. Darauf einigten sich die EU-Finanzminister am Dienstag in Br&amp;uuml;ssel gegen den Widerstand einiger L&amp;auml;nder. Der Kompromiss solle nun mit dem Europaparlament verhandelt werden, das in die Gesetzgebung eingebunden ist, sagte die spanische Ressortchefin und amtierende EU- Ratspr&amp;auml;sidentin Elena Salgado.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kurz vor der Einigung war bekannt geworden, dass das Europaparlament auf Konfrontationskurs zu den Mitgliedstaaten gehen wollte. Der federf&amp;uuml;hrende Wirtschaftsausschuss im Europaparlament stimmte am Montagabend in Stra&amp;szlig;burg einem Gesetzesentwurf des franz&amp;ouml;sischen Konservativen Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s zu. Darin will das Parlament Hedge Fonds aus Drittstaaten wie den USA oder den Kaimaninseln den EU-weiten Handel erlauben, sofern sie sich an die neuen Regeln halten.&lt;br /&gt; Dagegen wollen die europ&amp;auml;ischen Finanzminister, dass sich die Fonds - wie bislang - auch unter dem neuen Regime in jedem EU-Land einzeln registrieren lassen m&amp;uuml;ssen. Die Minister haben bei ihrem Treffen am Dienstag in Br&amp;uuml;ssel auch Gro&amp;szlig;britannien &amp;uuml;berstimmt: London beherbergt gut 80 Prozent der europ&amp;auml;ischen Hedge Fonds, von denen viele aber ihren Sitz in den USA oder in Offshore-Finanzpl&amp;auml;tzen haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Wir sind eine Gemeinschaft, und da gibt es auch Entscheidungen gegen ein einzelnes Mitgliedsland - das kann jeden betreffen&amp;quot;, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble (CDU) vor Beginn der Beratungen mit seinen Amtskollegen. &amp;quot;Ich glaube, dass Gro&amp;szlig;britannien das auch einsieht.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im M&amp;auml;rz hatte die damalige Labour-Regierung die Abstimmung mit Blick auf die kommenden Wahlen noch verschieben lassen. Die neue konservativ-liberale Koalition mit Schatzkanzler George Osborne hat jetzt verlauten lassen, die drohende Niederlage hinzunehmen. Nach der Abstimmung im Finanzministerrat beginnen Vertreter von Rat, Parlament und Kommission Verhandlungen &amp;uuml;ber einen Kompromiss. Im Juli soll das Parlament in erster Lesung die Direktive verabschieden. Der SPD- Europaabgeordnete Udo Bullmann forderte eine rasche Einigung. &amp;quot;Europa darf nicht tatenlos zusehen, wenn Finanzhasardeure ganze Staaten oder Industriezweige an die Wand dr&amp;uuml;cken.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bislang gibt es f&amp;uuml;r Hedge Fonds keine Aufsichtsregeln. Sie werden f&amp;uuml;r die Finanzkrise mitverantwortlich gemacht, da sie hohe Risiken eingehen und ihr Gesch&amp;auml;ftsmodell auch auf dem Einsatz hoher Schulden basiert. Mit Wetten gegen den Euro sollen sie zudem die griechische Schuldenkrise versch&amp;auml;rft haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die neue Richtlinie zu alternativen Investmentfonds (&amp;quot;European Directive on Alternative Investment Fund Managers/AIFM&amp;quot;) soll nach dem Willen der Europaabgeordneten f&amp;uuml;r mehr Transparenz sorgen, indem beispielsweise Fondsmanager ihre Schuldenobergrenzen, den Sitz von Dachfonds oder vergangene Renditen offenlegen m&amp;uuml;ssen. Ger&amp;auml;t die Stabilit&amp;auml;t des Finanzsystems in Gefahr, soll die neue Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde f&amp;uuml;r Wertpapiere (&amp;quot;European Securities and Markets Authority/ESMA&amp;quot;) zus&amp;auml;tzliche Informationen verlangen k&amp;ouml;nnen. Wird das Verh&amp;auml;ltnis von Schulden zu Eigenkapital als &amp;quot;unangemessen&amp;quot;&amp;nbsp;eingesch&amp;auml;tzt, sollen die Aufseher eingreifen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sogenannte Leerverk&amp;auml;ufe wollen die Gesetzgeber eind&amp;auml;mmen, Boni und Geh&amp;auml;lter sollen - analog zu den Bankenregeln - nicht mehr &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ige Risikobereitschaft anheizen. Geplant sind auch Regeln f&amp;uuml;r Beteiligungsgesellschaften (&amp;quot;Private Equity&amp;quot;), unter anderem, um die Zerschlagung oder &amp;Uuml;berschuldung erworbener Firmen einzud&amp;auml;mmen. Besonders in Deutschland hat die &amp;quot;Filetierung&amp;quot;&amp;nbsp;aufgekaufter Firmen zu heftiger Kritik an Hedge Fonds (&amp;quot;Heuschrecken&amp;quot;) gef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Drittstaatenfonds, die sich den EU-Regeln unterwerfen, sollen sich einmalig in einem EU-Land zertifizieren und dann europaweit handeln d&amp;uuml;rfen. Die Heimatl&amp;auml;nder der Fonds m&amp;uuml;ssen aber Abkommen mit Europa etwa im Kampf gegen Geldw&amp;auml;sche und Steuerhinterziehung unterzeichnet haben. &amp;quot;Damit soll eine l&amp;uuml;ckenlose Kontrolle der Hedgefonds m&amp;ouml;glich sein&amp;quot;, betonte der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dagegen wollen die Mitgliedstaaten vereinbaren, dass nur EU- ans&amp;auml;ssige Manager von Fonds mit Sitz in der EU&amp;nbsp;den europaweit g&amp;uuml;ltigen &amp;quot;Pass&amp;quot; bekommen. Fonds aus den USA&amp;nbsp;oder sogenannten Offshore-Standorten m&amp;uuml;ssten sich dann in jedem Mitgliedsland neu registrieren lassen. US-Finanzminister Tim Geithner hatte j&amp;uuml;ngst vor einer Diskriminierung von US-Fonds und transatlantischen Spannungen gewarnt. Die Londoner City f&amp;uuml;rchtet bei zu strengen Regeln die Abwanderung vieler Fonds in Nicht-EU-L&amp;auml;nder, andere Experten warnen vor einem Mangel an Wagniskapital auch zum Nachteil kleinerer Firmen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:14:22 +0200</pubDate>
			
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			<title>Großer Auftritt der "Oldenburgkutsche"</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/gro-er-auftritt-der-oldenburgkutsche/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; besucht das Europ&amp;auml;ische Parlament in Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; verzeichnete in ihrem nunmehr elfj&amp;auml;hrigen Bestehen bereits eine ganze Reihe von spektakul&amp;auml;ren Auftritten. Am gestrigen Dienstag, dem 18. Mai 2010, kam ein weiterer Auftritt hinzu: Die vielbeschriebene Kutsche fuhr vor dem Europ&amp;auml;ischen Parlament in Stra&amp;szlig;burg vor. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Niedersachsen ist Pferdeland, eine solche Werbeaktion finde ich eine hervorragende Idee&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Das ist mal was anderes&amp;quot;, meinte Balz, der zusammen mit seinen Kollegen Prof. Hans-Gert P&amp;ouml;ttering, Prof. Hans-Peter Mayer und Matthias Groote die Kutsche in Stra&amp;szlig;burg empfing.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zu diesem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Besuch der Oldenburger in Stra&amp;szlig;burg kam es aufgrund einer Veranstaltung on Kutschen-Initiator Helmut Fokkena mit dem Oldenburger Europa-Abgeordneten Prof. Hans-Peter Mayer. Hintergrund war laut Fokkena, nachhaltig Werbung f&amp;uuml;r Oldenburg und das Oldenburger Pferd zu betreiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ihren Ursprung hatte die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; bereits 1998 im Rahmend er traditionellen Stadtfest-Er&amp;ouml;ffnungs-Fete in &amp;quot;Ratskeller&amp;quot;. Dort wurde die Idee geboren, anl&amp;auml;sslich des Bundestags-Umzugs 1999 den letzten Koffer des damaligen Oldenburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Sch&amp;uuml;tz per Kutsche von Bonn nach Berlin zu transportieren.&lt;br /&gt; Auf diese spektakul&amp;auml;re Premiere folgte eine Vielzahl verschiedenartiger Auftritte. H&amp;ouml;hepunkt war zweifelsohne die Teilnahme an der 49. Steubenparade im Jahre 2006 auf der 5th Avenue in New York. Dar&amp;uuml;ber hinaus gab es eine ganze Reihe von bemerkenswerten Auftritten. So u.a. in den verschiedensten Fernsehsendungen, w&amp;auml;hrend der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten europ&amp;auml;ischen Marschmusik-Tournee sowie bei Hochzeiten und Jubil&amp;auml;en.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zudem wurde eine Vielzahl an prominenten G&amp;auml;sten kutschiert. Hierzu geh&amp;ouml;ren u.a. der nieders&amp;auml;chsische Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wullf, der ehemalige nieders&amp;auml;chsische Wirtschaftsminister Walter Hirche, Ex-Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke oder auch Moderator Carlo von Tiedemann. Seit Dienstag geh&amp;ouml;ren nun auch die vier Europaabgeordneten zur Liste der prominenten Fahrg&amp;auml;ste. Sicher kutschiert wurden sie von Gerold Clau&amp;szlig;en, dem Besitzer der &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:52:40 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europarparlament sagt den Rating-Agenturen den Kampf an</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europarparlament-sagt-den-rating-agenturen-den-kampf-an/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission ver&amp;ouml;ffentlicht Vorschl&amp;auml;ge zur weiteren Regulierung von Rating Agenturen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Nach der Verabschiedung einer ersten Verordnung &amp;uuml;ber Rating-Agenturen im Sommer 2009 ver&amp;ouml;ffentlicht die Europ&amp;auml;ische Kommission nun Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r eine Erg&amp;auml;nzung der Ma&amp;szlig;nahmen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;In den letzten Monaten haben wir gesehen, dass allein die Registrierung von Rating-Agenturen nicht reicht. Die Abwertung von Griechenland oder k&amp;uuml;rzlich Spanien kamen zu nicht nachvollziehbaren Zeitpunkten und waren verantwortungslos&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Wir k&amp;ouml;nnen nicht l&amp;auml;nger hinnehmen, dass nur drei US-amerikanische Unternehmen derart Einfluss auf die wirtschaftliche Situation in der EU und auf den Euro haben&amp;quot;, meinte Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Das Quasi-Monopol der drei gro&amp;szlig;en Agenturen muss aufgebrochen werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die neuen Vorschl&amp;auml;ge der Kommission zielen nun vor allem auf eine bessere &amp;Uuml;berwachung der Agenturen: Die Europ&amp;auml;ische Wertpapieraufsichtsbeh&amp;ouml;rde, &amp;uuml;ber deren Einrichtung derzeit entschieden wird, soll in Zukunft auch die &amp;Uuml;berwachung der Rating-Agenturen &amp;uuml;bernehmen und gegebenenfalls auch Strafen gegen Regelverst&amp;ouml;&amp;szlig;e verh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem sollen nun Informationen, die einer beauftragten Agentur vom Kunden f&amp;uuml;r ein Rating zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden, bei Bedarf auch f&amp;uuml;r andere Agenturen zug&amp;auml;nglich gemacht werden. Dies soll den Weg zu einer zweiten Meinung &amp;uuml;ber ein Produkt und damit zu einer objektiveren Bewertung &amp;ouml;ffnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Ich begr&amp;uuml;&amp;szlig;e die Vorschl&amp;auml;ge der Kommission&amp;quot;, so Burkhard Balz. &amp;quot;Ich werde mich daf&amp;uuml;r einsetzen, dass die EVP zum Motor einer effektiven Regulierung der Rating-Agenturen wird. Im Herbst werde ich zusammen mit unserem Sprecher im Sonderausschuss zur Wirtschafts- und Finanzkrise, Othmar Karas, hierzu ein Hearing veranstalten. Wir hoffen, dass wir mit der Regulierung bis dahin bereits einige Schritte weiter sind. Es ist daher gut zu h&amp;ouml;ren, dass Frankreich und Deutschland hier offenbar &amp;auml;hnliche Vorstellungen haben.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:00:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krise: Balz mit EU-Delegation in den USA</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/krise-balz-mit-eu-delegation-in-den-usa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (rd).&lt;/strong&gt; Eine Delegation des Sonderausschusses zur Wirtschafts- und Finanzkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlaments ist am Montag zu einer f&amp;uuml;nft&amp;auml;gigen Reise in die USA gestartet. &amp;bdquo;In der gegenw&amp;auml;rtigen Wirtschafts- und Finanzkrise hat es wenig Sinn, wenn die Europ&amp;auml;ische Union alleine aktiv wird&amp;ldquo;, meint der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der Mitglied der Delegation ist. &amp;bdquo;Die Krise ist eine weltweite Krise, dementsprechend m&amp;uuml;ssen wir unsere Gegenma&amp;szlig;nahmen international koordinieren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die acht Europaabgeordneten reisen zun&amp;auml;chst nach Washington und dann weiter nach New York. Sie werden unter anderem mit dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds, der Weltbank sowie Vertretern aus Ministerium, Senat und Repr&amp;auml;sentantenhaus sprechen. Themen der Gespr&amp;auml;che werden verschiedene Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Krise sein.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:12:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hilfsappell aus Brüssel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/hilfsappell-aus-br-ssel/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel/ Hannover.&lt;/strong&gt; In einer fraktions&amp;uuml;bergreifenden Initiative, die von den Gr&amp;uuml;nen ausgegangen ist, haben 22 Europaabgeordnete in Br&amp;uuml;ssel vor der Finanzlobby gewarnt. Die Abgeordneten aus dem W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments beklagen, dass der Finanz- und Banksektor permanent versuche, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. In einem am Montag ver&amp;ouml;ffentlichten gemeinsamen Aufruf fordern die Abgeordneten aus neun L&amp;auml;ndern &amp;ndash; unter ihnen der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz &amp;ndash;, dass sich auch auf diesem Gebiet Nichtregierungsorganisationen als Gegengewicht zu den Lobbygruppen bilden sollen. Hingewiesen wird auch auf die Verflechtungen der politischen mit der Finanzelite &amp;ndash; in den USA und in Europa. Die Abgeordneten warnen in ihrem Appell (&lt;a href=&quot;http://www.finance-watch.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.finance-watch.org/&lt;/a&gt;), dass die Demokratie gef&amp;auml;hrdet sein k&amp;ouml;nne. &amp;bdquo;Aber das Ungleichgewicht zwischen dieser Lobby und der Mangel an Gegenexpertise erscheint uns als eine Gefahr f&amp;uuml;r die Demokratie. Die Lobbyarbeit einer Interessensgruppe muss in der Tat durch Stellungnahmen anderer ausgeglichen werden&amp;ldquo;, fordern die Abgeordneten. So h&amp;auml;tten bei den Themen Umwelt oder Gesundheit Nichtregierungsorganisationen eine echte Gegenposition zur Industrie entwickelt. So etwas m&amp;uuml;sse auch auf dem Finanzsektor m&amp;ouml;glich werden: &amp;bdquo;Diese Gegen&amp;uuml;berstellung erm&amp;ouml;glicht Abgeordneten, widerstreitende Argumente anzuh&amp;ouml;ren.&amp;ldquo; Der Stadth&amp;auml;ger CDU-Abgeordnete Balz stellt klar, dass man sich nicht dr&amp;uuml;cken wolle: &amp;bdquo;Am Ende werden wir hier im Ausschuss entscheiden &amp;ndash; das ist schlie&amp;szlig;lich unsere Aufgabe.&amp;ldquo; Aber die Abgeordneten, die &amp;uuml;ber die neue Hedgefonds-Richtlinie oder sp&amp;auml;ter &amp;uuml;ber jene f&amp;uuml;r Derivate und Ratingagenturen zu entscheiden h&amp;auml;tten, wollten auch andere Stimmen h&amp;ouml;ren. Balz bem&amp;auml;ngelt &amp;uuml;berdies, dass dem Europaparlament &amp;ndash; anders als vielen nationalen Parlamenten &amp;ndash; ein wissenschaftlicher Dienst fehlt, der die Entscheidungsfindung begleiten, vorbereiten und verbessern helfen kann.&lt;br /&gt;22.06.2010 / HAZ Seite 4 Ressort: POLI&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:35:15 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/hilfsappell-aus-br-ssel/</guid>
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			<title>Soldaten der Bundeswehr willkommen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/soldaten-der-bundeswehr-willkommen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Feierliches Gel&amp;ouml;bnis auf dem Marktplatz / 226 Rekruten treten an und legen ihren Eid ab.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&amp;Uuml;CKE&amp;shy;BURG (h&amp;shy;b/m).&lt;/strong&gt; 168 Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten der Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten&amp;shy;kom&amp;shy;pa&amp;shy;nie 4 der Hee&amp;shy;res&amp;shy;flie&amp;shy;ger&amp;shy;waf&amp;shy;fen&amp;shy;schule und 58 Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten der 6. Kom&amp;shy;pa&amp;shy;nie des Schwe&amp;shy;ren Pio&amp;shy;nier&amp;shy;ba&amp;shy;tail&amp;shy;lons 130 Min&amp;shy;den sind am Don&amp;shy;ners&amp;shy;tag&amp;shy;abend zu den Kl&amp;auml;n&amp;shy;gen des Hee&amp;shy;res&amp;shy;mu&amp;shy;sik&amp;shy;korps I Han&amp;shy;no&amp;shy;ver un&amp;shy;ter der Lei&amp;shy;tung von Oberst&amp;shy;leut&amp;shy;nant Pe&amp;shy;ter auf dem Markt&amp;shy;platz an&amp;shy;ge&amp;shy;tre&amp;shy;ten, um ihr fei&amp;shy;er&amp;shy;li&amp;shy;ches Gel&amp;ouml;b&amp;shy;nis be&amp;shy;zie&amp;shy;hungs&amp;shy;weise den Eid auf die Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land ab&amp;shy;zu&amp;shy;le&amp;shy;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aus&amp;shy;rich&amp;shy;tung der Feier auf dem Markt&amp;shy;platz an&amp;shy;statt auf dem Ka&amp;shy;ser&amp;shy;nen&amp;shy;gel&amp;auml;nde soll nach den Wor&amp;shy;ten von B&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter Rei&amp;shy;ner Brom&amp;shy;bach do&amp;shy;ku&amp;shy;men&amp;shy;tie&amp;shy;ren, &amp;quot;dass uns die Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten der Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr will&amp;shy;kom&amp;shy;men sin&amp;shy;d&amp;quot;. Brom&amp;shy;bach dankte den jun&amp;shy;gen Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten f&amp;uuml;r ihre Be&amp;shy;reit&amp;shy;schaft, im In&amp;shy;ter&amp;shy;es&amp;shy;ses des Woh&amp;shy;les der Ge&amp;shy;sell&amp;shy;schaft Ein&amp;shy;schr&amp;auml;n&amp;shy;kun&amp;shy;gen der per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;li&amp;shy;chen Frei&amp;shy;heit zu ak&amp;shy;zep&amp;shy;tie&amp;shy;ren. An&amp;shy;ge&amp;shy;sichts der le&amp;shy;bens&amp;shy;ge&amp;shy;f&amp;auml;hr&amp;shy;li&amp;shy;chen Aus&amp;shy;land&amp;shy;seins&amp;auml;tze der Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr habe diese Be&amp;shy;reit&amp;shy;schaft eine er&amp;shy;heb&amp;shy;lich schwer&amp;shy;wie&amp;shy;gen&amp;shy;dere Be&amp;shy;deu&amp;shy;tung er&amp;shy;hal&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die j&amp;uuml;n&amp;shy;gere Ge&amp;shy;schichte habe ge&amp;shy;zeigt, so der B&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter, &amp;quot;dass uns die Frei&amp;shy;heit in un&amp;shy;se&amp;shy;ren de&amp;shy;mo&amp;shy;kra&amp;shy;ti&amp;shy;schen Staa&amp;shy;ten nicht selbst&amp;shy;ver&amp;shy;st&amp;auml;nd&amp;shy;lich zur Ver&amp;shy;f&amp;uuml;&amp;shy;gung steht&amp;quot;. Sie m&amp;uuml;sse viel&amp;shy;mehr ge&amp;shy;gen &amp;auml;u&amp;szlig;ere und in&amp;shy;nere Feinde ver&amp;shy;tei&amp;shy;digt und stets neu er&amp;shy;run&amp;shy;gen wer&amp;shy;den. Die all&amp;shy;ge&amp;shy;meine Wehr&amp;shy;pflicht habe seit 55 Jah&amp;shy;ren, so Brom&amp;shy;bach, als Ga&amp;shy;rant daf&amp;uuml;r ge&amp;shy;wirkt, dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr als In&amp;shy;sti&amp;shy;tu&amp;shy;tion und ihre An&amp;shy;geh&amp;ouml;&amp;shy;ri&amp;shy;gen im Ein&amp;shy;zel&amp;shy;nen sich als ein Be&amp;shy;stand&amp;shy;teil un&amp;shy;se&amp;shy;rer Be&amp;shy;v&amp;ouml;l&amp;shy;ke&amp;shy;rung dar&amp;shy;stel&amp;shy;len, &amp;quot;f&amp;uuml;r die wir alle Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung tra&amp;shy;gen&amp;quot;. Wenn die Wehr&amp;shy;pflicht aus Ein&amp;shy;spa&amp;shy;rungs&amp;shy;gr&amp;uuml;n&amp;shy;den in Zu&amp;shy;kunft ab&amp;shy;ge&amp;shy;schafft wer&amp;shy;den soll&amp;shy;te, &amp;quot;m&amp;uuml;s&amp;shy;sen wir alle dar&amp;shy;auf ach&amp;shy;ten, dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr f&amp;uuml;r Deutsch&amp;shy;land den glei&amp;shy;chen Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert beh&amp;auml;lt, wie dies bis&amp;shy;her der Fall ge&amp;shy;we&amp;shy;sen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr tra&amp;shy;ge, so der Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz, durch ihr En&amp;shy;ga&amp;shy;ge&amp;shy;ment ma&amp;szlig;&amp;shy;geb&amp;shy;lich dazu bei, &amp;quot;dass die B&amp;uuml;r&amp;shy;ge&amp;shy;rin&amp;shy;nen und B&amp;uuml;r&amp;shy;ger in un&amp;shy;se&amp;shy;rem Land in Si&amp;shy;cher&amp;shy;heit und Frei&amp;shy;heit le&amp;shy;ben k&amp;ouml;n&amp;shy;nen&amp;quot;. Die Sol&amp;shy;da&amp;shy;tin&amp;shy;nen und Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten seien im bes&amp;shy;ten Sinne &amp;quot;&amp;shy;Staats&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger in Uni&amp;shy;for&amp;shy;m&amp;quot;. Sie seien keine blin&amp;shy;den Be&amp;shy;fehls&amp;shy;emp&amp;shy;f&amp;auml;n&amp;shy;ger, son&amp;shy;dern mo&amp;shy;ti&amp;shy;vierte Men&amp;shy;schen mit vie&amp;shy;len F&amp;auml;hig&amp;shy;kei&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr setzt sich laut Balz f&amp;uuml;r Frie&amp;shy;den, Si&amp;shy;cher&amp;shy;heit und Sta&amp;shy;bi&amp;shy;lit&amp;auml;t in der Welt ein. Die Ver&amp;shy;&amp;auml;n&amp;shy;de&amp;shy;run&amp;shy;gen der si&amp;shy;cher&amp;shy;heits&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;schen Lage und die ge&amp;shy;wach&amp;shy;sene Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung Deutsch&amp;shy;lands h&amp;auml;t&amp;shy;ten dazu ge&amp;shy;f&amp;uuml;hrt, &amp;quot;dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land in den ver&amp;shy;gan&amp;shy;ge&amp;shy;nen Jah&amp;shy;ren zu ei&amp;shy;nem der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Trup&amp;shy;pen&amp;shy;stel&amp;shy;ler f&amp;uuml;r in&amp;shy;ter&amp;shy;na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Eins&amp;auml;t&amp;shy;ze&amp;quot; ge&amp;shy;wor&amp;shy;den ist. &amp;quot;In den viel&amp;shy;f&amp;auml;l&amp;shy;ti&amp;shy;gen Kri&amp;shy;sen&amp;shy;ge&amp;shy;bie&amp;shy;ten sind der&amp;shy;zeit circa 7000 Sol&amp;shy;da&amp;shy;tin&amp;shy;nen und Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten im Ein&amp;shy;satz - und sie leis&amp;shy;ten eine her&amp;shy;vor&amp;shy;ra&amp;shy;gende Ar&amp;shy;beit.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Der 22 Jahre alte Feld&amp;shy;we&amp;shy;belan&amp;shy;w&amp;auml;r&amp;shy;ter Ma&amp;shy;gnus Hen&amp;shy;rik sprach in sei&amp;shy;ner Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten&amp;shy;rede von dem Pro&amp;shy;gramm der ers&amp;shy;ten Wo&amp;shy;chen mit Aus&amp;shy;dau&amp;shy;er&amp;shy;l&amp;auml;u&amp;shy;fen, Waf&amp;shy;fen&amp;shy;aus&amp;shy;bil&amp;shy;dung &amp;quot;und vie&amp;shy;len frei&amp;shy;wil&amp;shy;li&amp;shy;gen Lie&amp;shy;ge&amp;shy;st&amp;uuml;t&amp;shy;zen&amp;quot;. Fo&amp;shy;to: hb/m &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:49:18 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/soldaten-der-bundeswehr-willkommen/</guid>
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			<title>Europa denkt strategisch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-denkt-strategisch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;urkhard Balz gilt als stets besonnener Politiker.&lt;/strong&gt; Der Mann aus dem lippischen Lemgo versteht etwas von Wirtschaft und Finanzen, Er arbeitete im Bankensektor, bevor er f&amp;uuml;r die CDU in Europas Volkskammer einzog. Dort wirkt er im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss. Also dort, wo die Weichen gestellt werden f&amp;uuml;r Europas k&amp;uuml;nftigen Finanzmarktarchitektur. Ob grenz&amp;uuml;berschreitende Aufsicht der Geldh&amp;auml;user oder gesetzliches Korsett der Hedgefonds-Manager, Regulierung der Ratingagebturen oder Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalregeln f&amp;uuml;r Kreditinstitute &amp;ndash; der Ausschuss bereitet vor, was Europas Finanzmarkt ver&amp;auml;ndern soll. Da ruft auch die auf den Plan, die vom Wechsel betroffen sind: das europ&amp;auml;ische Finanzgewerbe. Ob Gro&amp;szlig;banken oder die in Verb&amp;auml;nden organisierten. Und Genossenschaftsbanken, Hendgefonds oder Private Equity &amp;ndash; massiv marschieren ihre Vertreter auf in der Volkskammer. &amp;bdquo;Die&amp;nbsp; Manager der Branche sind geballt nach Br&amp;uuml;ssel gefahren, um mit Abgeordneten zu sprechen&amp;ldquo;, klagt Balz. Was er in den vergangenen Monaten erlebt habe, sei &amp;bdquo;die reinste &amp;Uuml;berflutung an Terminw&amp;uuml;nschen&amp;ldquo;. Jetzt ist es dem 40-j&amp;auml;hrigen zu viel. Gemeinsam mit seinem Ausschusskollegen richtet er einen nie da gewesenen Appell an die &amp;Ouml;ffentlichkeit, &amp;bdquo;Wir, die f&amp;uuml;r die Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte und des Bankgewerbes zust&amp;auml;ndigen Abgeordneten, stehen t&amp;auml;glich unter dem Druck des Finanzgewerbes&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in dem Hilferuf, Notwendig sei ein Gegengeweicht. Das k&amp;ouml;nnte bald kommen. Europas Citizen Action Service (Ecas) plant die Einrichtung des ersten Lobby-B&amp;uuml;ros f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger. Zun&amp;auml;chst sollen &amp;uuml;ber eine Internetplattform die Interessen der Menschen erfasst und Geb&amp;uuml;ndelt werden. Sp&amp;auml;ter soll ein Br&amp;uuml;sseler B&amp;uuml;ro die Anliegen der Basis koordinieren. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:36:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/europa-denkt-strategisch/</guid>
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			<title>Europaparlament will starke EU-Finanzmarktaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaparlament-will-starke-eu-finanzmarktaufsicht/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Veto-M&amp;ouml;glichkeit der nationalen Aufseher abschaffen / Mitgliedstaaten m&amp;uuml;ssen Blockade aufgeben / Erstmals EU-Standards f&amp;uuml;r Banker-Boni &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. In Krisensituationen soll die europ&amp;auml;ische Aufsicht das letzte Entscheidungsrecht haben. Das ist die Hauptforderung des Europaparlaments f&amp;uuml;r die Architektur der geplanten EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden, die Anfang 2011 an den Start gehen soll. &amp;quot;Wir haben heute dem Rat eine letzte Frist gesetzt und die T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r eine Einigung bis September offengehalten. F&amp;uuml;r nationale Spielwiesen ist in einem grenzenlosen Finanzbinnenmarkt kein Platz mehr, wenn wir k&amp;uuml;nftig Krisen vermeiden wollen&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA). Die Finanzminister der Mitgliedstaaten wollen sich - auf Druck Gro&amp;szlig;britanniens - bisher den Entscheidungen der EU-Gremien nicht beugen, wenn diese Auswirkungen auf die nationalen Haushalte haben. &amp;quot;Nationale Machtfragen m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ckstehen, wenn es um Entscheidungen in der Sache geht. Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist. Ich erwarte jetzt, dass der Rat endlich konstruktiv an einer Einigung mitarbeitet, sonst wird der Starttermin Anfang 2011 nicht zu halten sein&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abgeordneten billigten heute eine EU-Richtlinie zur Begrenzung von Banker-Boni, die weltweit erste Regelung dieser Art, auf die sich Parlament und Rat bereits geeinigt haben. K&amp;uuml;nftig sollen h&amp;ouml;chstens 30 Prozent der Pr&amp;auml;mien bar ausbezahlt werden d&amp;uuml;rfen und die Boni auf drei bis f&amp;uuml;nf Jahre gestreckt sein. Ob es zur vollen Auszahlung kommt, soll vom tats&amp;auml;chlichen Erfolg eines Managers abh&amp;auml;ngig sein. Pensionen f&amp;uuml;r Banker in F&amp;uuml;hrungspositionen m&amp;uuml;ssen zun&amp;auml;chst im Reservekapital der Bank verbleiben. &amp;quot;Die Pr&amp;auml;mien m&amp;uuml;ssen auf nachhaltigen Erfolg ausgerichtet sein. Und Luxuspensionen f&amp;uuml;r gescheiterte Spitzenbanker sind k&amp;uuml;nftig pass&amp;eacute;&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:30:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gastbeitrag: Der Mittelstand braucht faire Eigenkapitalregeln</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/der-mittelstand-braucht-faire-eigenkapitalregeln/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sollen die Banken zu Recht weniger krisenanf&amp;auml;llig gemacht werden. Ein Ansatz ist die Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalregeln, bekannt als &amp;quot;Basel II&amp;quot;. Um m&amp;ouml;glichen Ausf&amp;auml;llen von Krediten in Krisen vorzubeugen, m&amp;uuml;sse der Eigenkapitalanteil, den die Bank bei einem ausgereichten Kredit vorhalten muss, k&amp;uuml;nftig erh&amp;ouml;ht werden, so die g&amp;auml;ngige These. &amp;Uuml;ber die H&amp;ouml;he des zus&amp;auml;tzlichen Kapitalbedarfs und die Stellschrauben allerdings gibt es sehr unterschiedliche Ansichten zwischen den Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden und den Kreditinstituten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Generell besteht zudem die Gefahr, dass sich immer noch bestehende Kreditklemmen an den Finanzm&amp;auml;rkten durch ein noch strengeres Eigenkapitalregime wieder verst&amp;auml;rken. Zu forsche Forderungen nach einer st&amp;auml;rkeren Kapitalunterlegung der Kreditinstitute k&amp;ouml;nnten letztlich Notverk&amp;auml;ufe in den Bilanzen der Finanzinstitute in Gang setzen, um eine k&amp;uuml;nftige Unterkapitalisierung zu vermeiden. Das hie&amp;szlig;e, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der neuralgische Punkt ist der Mittelstand. Noch ist nicht klar, welche realwirtschaftlichen Auswirkungen ein abermals neues Regelwerk zur Eigenkapitalaustattung (Basel III) haben k&amp;ouml;nnte. Jedes sechste mittelst&amp;auml;ndische Unternehmen erf&amp;auml;hrt derzeit eine Ablehnung seines Kreditantrages. Ohne offizielles Unternehmensrating profitieren die wenigsten Mittelst&amp;auml;ndler vom am Kreditrisiko orientierten Basel-II-Ansatz. Derzeit bekommen Mittelst&amp;auml;ndler oft nur dann einen Kredit, wenn entsprechende Sicherheiten hinterlegt werden k&amp;ouml;nnen. Dies liegt daran, dass Basel II den Banken in diesen F&amp;auml;llen eine Verrechnung (Netting) und damit eine Verringerung der Eigenkapitalhinterlegung erm&amp;ouml;glicht. Aber gerade die mittelst&amp;auml;ndische Wirtschaft hat sich in der Finanzkrise als besonders widerstandsf&amp;auml;hig erwiesen; ein Umstand, der in den regulatorischen Anforderungen noch keine Ber&amp;uuml;cksichtigung gefunden hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Empirisch belegt ist, dass Mittelstandskredite gegen&amp;uuml;ber Systemkrisen deutlich weniger anf&amp;auml;llig sind, als dies regulatorische Parameter annehmen. Mehrere Studien beweisen, dass die Kapitalanforderungen f&amp;uuml;r das Kreditgesch&amp;auml;ft mit Mittelst&amp;auml;ndlern um 30 bis 50 Prozent zu hoch angesetzt wurden. Hier besteht Handlungsbedarf. Tatsache ist n&amp;auml;mlich, dass sich viele Unternehmens- und Verbraucherkredite im Verlauf der Finanzkrise als stabilisierender Faktor im Bankensystem erwiesen haben. Verluste in den Handelsb&amp;uuml;chern konnten von Banken dadurch teils abgemildert, teils sogar kompensiert werden. Das muss Niederschlag in der europ&amp;auml;ischen und internationalen Gesetzgebung finden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r die Sommersitzung des Baseler Ausschusses f&amp;uuml;r Bankenaufsicht werden Korrekturen bei den Interbankenforderungen im Sinne einer h&amp;ouml;heren Kapitaldeckung vorgeschlagen. Eine st&amp;auml;rkere Gewichtung des Systemrisikos von Mittelstandskrediten - und damit auch eine Angleichung nach unten bei deren Kapitalanforderungen - ist aber bislang nicht geplant.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine Entschleunigung des Prozessablaufes - Basel III soll schon 2013 in Kraft treten - ist zwingend erforderlich. Die aktuelle Situation an den Finanzm&amp;auml;rkten, die fortlaufende Skepsis zur Entwicklung der Staatsfinanzen und der Stabilit&amp;auml;t des Euro fordert uns geradezu dazu auf, diesen Themenkreis mit &amp;auml;u&amp;szlig;erster Sorgfalt anzugehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hinterfragt werden muss auch die durch Basel II verursachte Abh&amp;auml;ngigkeit von Ratingagenturen. Obwohl es einen allgemeinen Konsens zum Fehlverhalten der Agenturen gibt, wird das System an sich mangels Alternative kaum in Frage gestellt. Der Denkansatz &amp;quot;big is beautiful&amp;quot; aber ist gef&amp;auml;hrlich. Die Eigenkapitalunterlegung bei der Kreditvergabe - welche die Kreditkosten f&amp;uuml;r die Unternehmen bestimmt - darf nicht allein von der Unternehmensgr&amp;ouml;&amp;szlig;e und die durch ein Rating ermittelte Bonit&amp;auml;t abh&amp;auml;ngen. Denn gerade der vermeintlich unspektakul&amp;auml;re Mittelstand, der sich einen Namen als Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft gemacht hat, verdient eine differenzierte Betrachtung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Baseler Ausschuss f&amp;uuml;r Bankenaufsicht wertet im Augenblick Daten von den Finanzinstituten f&amp;uuml;r eine Auswirkungsstudie zu einem &amp;uuml;berarbeiteten Eigenkapitalregime aus. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende Juli vorliegen. Dann bietet sich die Chance, systematische Ungereimtheiten des aktuellen Basel-II-Regimes zu beseitigen. Denn wir k&amp;ouml;nnen nicht erwarten, dass der Mittelstand nur durch unternehmerisches Geschick, Produkt- und Servicequalit&amp;auml;t allein &amp;uuml;berlebt, aber ohne Liquidit&amp;auml;tsabsicherung durch die Banken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aufgabe des mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmers darf nicht darin bestehen, beweisen zu m&amp;uuml;ssen, dass er im Grunde keine Kredite ben&amp;ouml;tigt, um letztlich doch welche zu bekommen. Jetzt sind die politische Entscheidungstr&amp;auml;ger und die Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden gefragt, eine lange bekannte &amp;ouml;konomische Realit&amp;auml;t anzuerkennen und f&amp;uuml;r eine faire Korrektur bei den Eigenkapitalanforderungen f&amp;uuml;r die Mittelstandskredite zu sorgen. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:39:04 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/der-mittelstand-braucht-faire-eigenkapitalregeln/</guid>
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			<title>Premiere als Präsident</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/premiere-als-pr-sident/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christian Wulff besucht das Europ&amp;auml;ische Parlament&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;LAND&amp;shy;KREIS (em).&lt;/strong&gt; Der frisch ge&amp;shy;w&amp;auml;hlte Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent Chris&amp;shy;tian Wulff (C&amp;shy;DU) be&amp;shy;suchte am Mitt&amp;shy;woch auf sei&amp;shy;ner ers&amp;shy;ten Dienst&amp;shy;reise als Staats&amp;shy;ober&amp;shy;haupt der Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land das Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment bei sei&amp;shy;ner Sit&amp;shy;zung in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg. Nach&amp;shy;dem sich Wulff zun&amp;auml;chst mit dem Pr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;den&amp;shy;ten des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ments, Jerzy Bu&amp;shy;zek, ge&amp;shy;trof&amp;shy;fen hat&amp;shy;te, fand ein Emp&amp;shy;fang mit den deut&amp;shy;schen Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten statt. Ge&amp;shy;rade die nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier, die sich l&amp;auml;n&amp;shy;ger mit Wulff un&amp;shy;ter&amp;shy;hiel&amp;shy;ten, freu&amp;shy;ten sich &amp;uuml;&amp;shy;ber den Be&amp;shy;such. Der Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz (C&amp;shy;DU) aus Stadt&amp;shy;ha&amp;shy;gen wer&amp;shy;tete sei&amp;shy;nen Be&amp;shy;such als &amp;quot;ein gu&amp;shy;tes und wich&amp;shy;ti&amp;shy;ges Si&amp;shy;gnal f&amp;uuml;r den Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pas&amp;quot;, dass der Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent auf sei&amp;shy;ner ers&amp;shy;ten Dienst&amp;shy;reise gleich das Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment be&amp;shy;su&amp;shy;che. Wulff und Balz, der stell&amp;shy;ver&amp;shy;tre&amp;shy;tende Ko&amp;shy;or&amp;shy;di&amp;shy;na&amp;shy;tor und Spre&amp;shy;cher der EVP-Frak&amp;shy;tion im Aus&amp;shy;schuss f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung (E&amp;shy;CON) so&amp;shy;wie Mit&amp;shy;glied im Son&amp;shy;deraus&amp;shy;schuss zur Fi&amp;shy;nanz- Wirt&amp;shy;schafts- und So&amp;shy;zi&amp;shy;al&amp;shy;krise (CRIS) ist, spra&amp;shy;chen un&amp;shy;ter an&amp;shy;de&amp;shy;rem &amp;uuml;&amp;shy;ber die ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ments zur Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;kri&amp;shy;se. Fo&amp;shy;to: pri&amp;shy;vat Tref&amp;shy;fen in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg: Burk&amp;shy;hard Balz (li.) gra&amp;shy;tu&amp;shy;liert Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent Wulff mit ei&amp;shy;nem H&amp;auml;n&amp;shy;de&amp;shy;sch&amp;uuml;t&amp;shy;teln. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:26:33 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/premiere-als-pr-sident/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ofizieller Antrittsbesuch im Wunstorfer Rathaus </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ofizieller-antrittsbesuch-im-wunstorfer-rathaus/</link>
			<description>&lt;strong&gt;Abgeordneter besucht &amp;bdquo;Perle der Region&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt; Wunstorf.&lt;/strong&gt; Die zum Teil restriktiven Umweltschutzrichtlinien der Europ&amp;auml;ischen Union waren ein wesentlicher Inhalt beim offiziellen Besuch des CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz im Rathaus. Die Spitzen der Verwaltung, CDU-Vertreter und der Europaabgeordnete waren sich dar&amp;uuml;ber einig, dass zum Beispiel die L&amp;auml;rmschutzrichtlinie den Kommunen die Arbeit erschwere. Balz will &amp;uuml;berlegen, ob er Einfluss auf Erleichterungen nehmen k&amp;ouml;nne. F&amp;uuml;r viel Gespr&amp;auml;chsstoff sorgte die Dienstleistungsrichtlinie der EU, die nach Meinung aller Beteiligten mehr Kosten verursache als Nutzen schaffe. Balz sagte sogar, dass diese Richtlinie auf den Pr&amp;uuml;fstand geh&amp;ouml;re. Erfreut nahm der Europaabgeordnete von B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt zur Kenntnis, dass die Stadt trotz Problemen vergleichsweise gut dastehe. Er wolle seine guten Kontakte zu Ministerpr&amp;auml;sident David McAllister nutzen, um den Fliegerhorst-Ausbau weiterhin reibungslos verlaufen zu lassen. Wunstorf, sagte Balz, sei &amp;bdquo;eine Perle in der Region&amp;ldquo;. Der Abgeordnete kennt in seinem Wahlbereich St&amp;auml;dte und Kommunen, die wesentlich schlechter dastehen.&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:28:25 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/ofizieller-antrittsbesuch-im-wunstorfer-rathaus/</guid>
		</item>
		
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			<title>„Wir müssen über EU-Steuer reden“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/wir-m-ssen-ber-eu-steuer-reden/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Beim Geld h&amp;ouml;rt der Spa&amp;szlig; auf. Als EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski in dieser Woche eine direkte EU-Steuer forderte, schlug eine Woge der Emp&amp;ouml;rung &amp;uuml;ber ihm zusammen: In Berlin, Paris und London wurden die Pl&amp;auml;ne Lewandowskis umgehend zur&amp;uuml;ckgewiesen. Dazu werde man nicht Ja sagen, hie&amp;szlig; es unisono, der Zeitpunkt f&amp;uuml;r den Vorsto&amp;szlig; des Kommissars sei schlecht gew&amp;auml;hlt. Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen nennt das den &amp;bdquo;bekannten pawlowschen Reflex in den Hauptst&amp;auml;dten. Dort hei&amp;szlig;t es immer: Das kommt auf keinen Fall&amp;ldquo;. Balz h&amp;auml;lt die Gelegenheit, &amp;uuml;ber eine EU-Steuer zu reden und zu verhandeln, dagegen f&amp;uuml;r ausgesprochen g&amp;uuml;nstig: &amp;bdquo;Mit dem Lissabon-Vertrag hat die EU neue Aufgaben bekommen, und es w&amp;auml;re gut, wenn sie &amp;uuml;ber eine direkte Einnahmequelle verf&amp;uuml;gen k&amp;ouml;nnte.&amp;ldquo; Balz, der Mitglied im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments ist, sieht dabei eine m&amp;ouml;gliche Finanztransaktionssteuer oder die Abgabe f&amp;uuml;r CO2-Verschmutzungsrechte als geeignet an. &amp;bdquo;Ich habe besonders viel Sympathie f&amp;uuml;r eine CO2-Steuer, die ja ohnehin kommen soll. Aber auch eine Finanztransaktionssteuer, wie sie Frankreich und Deutschland grunds&amp;auml;tzlich bef&amp;uuml;rworten, w&amp;auml;re geeignet, die Menschen und Institutionen an den Kosten zu beteiligen, die sie in der Krise verursacht haben.&amp;ldquo; Tats&amp;auml;chlich kommen die Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine EU-Steuer, die Kommissar Lewandowski im September offiziell vorstellen will, so &amp;uuml;berraschend nicht. Bereits im Fr&amp;uuml;hjahr hatte die EU-Kommission &amp;Uuml;berlegungen &amp;uuml;ber die Haushalte in Europa angestellt. In dieser Hinsicht ist es nun folgerichtig, dass &amp;uuml;ber eine EU-Steuer diskutiert werden soll. Hintergrund sind auch Forderungen aus den Mitgliedsstaaten, die nationalen Haushalte zu entlasten &amp;ndash; und die EU-Beitragszahlungen zu verringern. F&amp;uuml;r den 41-j&amp;auml;hrigen Balz, der im Sommer vergangenen Jahres erstmals ins Europaparlament einzog, ist dabei klar, &amp;bdquo;dass den B&amp;uuml;rgern nicht in die Tasche gegriffen wird&amp;ldquo;. Es gehe nicht darum, den EU-Haushalt von heute 123 Milliarden Euro auf vielleicht 150 Milliarden Euro zu erh&amp;ouml;hen. &amp;bdquo;Ich bin vielmehr f&amp;uuml;r eine aufkommensneutrale L&amp;ouml;sung: Wenn die nationalen Haushalte durch eine EU-Steuer entlastet werden, m&amp;uuml;ssen die Mitgliedsstaaten nach L&amp;ouml;sungen suchen, wie sie das an die B&amp;uuml;rger weitergeben.&amp;ldquo; Balz stellt fest: &amp;bdquo;Ich bin kein Freund von Steuererh&amp;ouml;hungen.&amp;ldquo; Der CDU-Mann und ehemalige Banker ist sich sicher, dass eine direkte EU-Steuer mehr Transparenz schaffen kann. &amp;bdquo;Ich glaube, dass damit die Finanzierung der EU durchschaubarer w&amp;auml;re als das heutige, f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger kaum nachvollziehbare Transfersystem.&amp;ldquo; Am Ende geht es um einen Verteilungskampf zwischen den Mitgliedsstaaten und Br&amp;uuml;ssel. &amp;bdquo;Steuern zu erheben ist bisher das vornehmste Recht der Staaten. F&amp;uuml;r die Mitgliedsl&amp;auml;nder ist es deutlich bequemer, Geld nach Br&amp;uuml;ssel zu &amp;uuml;berweisen, als das nicht mehr in der Hand zu haben.&amp;ldquo; Balz ist &amp;uuml;berzeugt, dass im September sachlich &amp;uuml;ber eine EU-Steuer diskutiert wird. Im Parlament jedenfalls g&amp;auml;be es f&amp;uuml;r eine direkte Steuer &amp;bdquo;eine gro&amp;szlig;e Mehrheit&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:24:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ist „Euro-Rettungsschirm,“ Vertragsbruch?</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ist-euro-rettungsschirm-vertragsbruch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz (CDU), Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlamnets, h&amp;auml;lt Vortrag in Achum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (rd).&lt;/strong&gt; Ist der &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Rettungsschirm&amp;ldquo; organisierter Vertragsbruch? Mit der Beantwortung dieser Frage wird sich Burkhard Balz, Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlaments am Mittwoch, 25. August, um 19 Uhr im Lehrsaal B&amp;uuml;ckeburg der Heersfliegerwaffenschule in der Sch&amp;auml;fer-Kaserne in B&amp;uuml;ckeburg-Achum besch&amp;auml;ftigen.&lt;br /&gt; Balz' Thema an dem Abend: &amp;bdquo;Griechenland und die Finanzkrise &amp;ndash; Auswirkungen f&amp;uuml;r unsere Sicherheit&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es ist eine &amp;ouml;ffentliche Veranstaltung, ui der jeder interessierte B&amp;uuml;rger Zutritt hat.&lt;br /&gt; Aus organisatorischen Gr&amp;uuml;nden wird jedoch darum gebeten, sich bei Klaus Suchland, Kreisweg 1, 31675 B&amp;uuml;ckeburg, Telefon (0 57 22) 90 61 02 anzumelden. Der Personalausweis ist mitzuf&amp;uuml;hren und bei Bedarf an der Kasernenwache vorzuzeigen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Um de Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung Euro zu sch&amp;uuml;tzen, hat Deutschland im Mai Garantien f&amp;uuml;r Kredite u.a. an Griechenland bis zu 148 Milliarden &amp;uuml;bernommen, obwohl die EU-Vertr&amp;auml;ge vorsehen, dass Mitgliedstaaten nicht f&amp;uuml;r die Schulden EU-Staaten haften. Nun muss sich damit das Bundesverfassungsgericht aufgrund zahlreicher Klagen aus dem Mittelstand befassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r den Normalb&amp;uuml;rger wir das alles allm&amp;auml;hlich un&amp;uuml;bersichtlich, nicht nur wegen der astronomisch hohen Summen, die er bei Bedarf schlie&amp;szlig;lich aufbringen muss, sondern auch wegen der &amp;Uuml;berlegungen der Europ&amp;auml;ischen Kommission, weitere Steuern auf EU-Ebene zu erfinden.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:39:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brückenschlag zwischen Brüssel und Pyrmont</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/br-ckenschlag-zwischen-br-ssel-und-pyrmont/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter Balz nahm Stellung zu globalen und regionalen Fragen/ Gegen Landkreis-Fusionen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bad Pyrmond (Hei). Ein Politiker, der sein Wort h&amp;auml;lt &amp;ndash; das erfreute den Vorsutzenden des CDU-Stadtverbandes. Dirk W&amp;ouml;ltje, Der Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der bei deiner Wahlkampftour 2009 auch in Bad Pyrmont Station gemacht und im Falle seiner Wahl ein Wiederkommen versprochen hatte, besuchte nun die Mitgliederversammlung in der Kursana, &amp;bdquo;Uns lag daran, einen kompetenten Ansprechpartner zu gewinnen, der als EU.Abgeordneter der Region etwas &amp;uuml;ber die Arbeit in Br&amp;uuml;ssel und &amp;uuml;ber seine Sicht auf globale Probleme erz&amp;auml;hlen konnte&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte W&amp;ouml;ltje. Hatte sich Balz im vorigen Jahr mit lokalen Pyrmonter Fragen, unter anderem geplanten Ausbau des K&amp;ouml;nigin-Luise-Bades, besch&amp;auml;ftigt, so war ein Thema diesmal die allgemeine Wirtschafts- und Finanzpolitik &amp;ndash; ein Gebiet, auf dem sic der bisherige Bankmanager zu Hause f&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ich hatte das Gl&amp;uuml;ck, in Br&amp;uuml;ssel auf Anhieb in die von mir gew&amp;uuml;nschten Aussch&amp;uuml;sse zu kommen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte der 41-J&amp;auml;hrige den Parteifreunden. So ist er unter anderem Mitglied im Europ&amp;auml;ischen Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie im Ausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise. Balz sprach auch einige Probleme der kommunalen Ebene an. So sagte er, dass die St&amp;auml;dte und Gemeinden ihre M&amp;ouml;glichkeiten zum Sparen ausgesch&amp;ouml;pft h&amp;auml;tten und dass nun Bund und L&amp;auml;nder verst&amp;auml;rkt in der Pflicht seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema m&amp;ouml;glicher Landkreisfusionen, die sich als Folge des Bev&amp;ouml;lkerungsschwundes ergeben k&amp;ouml;nnten, betonte der Europaparlamentarier: &amp;bdquo;Ich bin kein Freund von Neubildungen in der Region, sondern mehr f&amp;uuml;r interkommunale Zusammenarbeit. Strukturen, die gut sind, sollte man erhalten.&amp;ldquo; Diese Meinung teilte Kurt-Heinz Z&amp;uuml;hlke allerdings nicht uneingeschr&amp;auml;nkt, wie sich in der Diskussion zeigte. Der CDU-Kreistagsabgeordnete h&amp;auml;lt &amp;ndash; die Folgen des demografischen Wandels im Blick &amp;ndash; Fusionen auf lange Sicht f&amp;uuml;r notwendig. Erwogen wird derzeit etwa das Zusammengehen von Hameln-Pyrmont und Holzminden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag vor der CDU-Versammlung hatte Balz mit W&amp;ouml;ltje das Unternehmen Phoenix Contact Electronics besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Burkhard Balz (2. v. l.) im Gespr&amp;auml;ch mit den CDU-Ratsherren Udo Nacke (li.) und Dirk Emme sowie CDU-Stadtverbandschef Dirk W&amp;ouml;ltje (re.).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:40:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz in den CDU-Landesvorstand gewählt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-in-den-cdu-landesvorstand-gew-hlt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (ssr)&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp; Der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen ist auf dem Landesparteitag der CDU Niedersachsen am vergangenen Wochenende in Lingen in den Vorstand der Landespartei gew&amp;auml;hlt worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit 88,5 Prozent der Delegiertenstimmen habe Balz &amp;bdquo;ein sehr gutes Ergebnis bei der Wahl der 18 Beisitzer erzielt&amp;ldquo;, teilte der Kreisvorsitzende der CDU Schaumburg, Klaus-Dieter Drewes, gestern dazu in einer Pressenotiz mit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Drewes, der Mitglied des Tagungspr&amp;auml;sidiums war, zeigte sich &amp;uuml;ber die Wahl des Stadth&amp;auml;gers sehr erfreut. Es sei sehr wichtig, dass die Schaumburger CDU nun nach Joachim Runkel wieder im CDU-Landesvorstand vertreten sei, so Drewes. Der fr&amp;uuml;here CDU-Landtagsabgeordnete Runkel hatte vor einigen Wochen aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden seinen R&amp;uuml;ckzug aus der Landespolitik erkl&amp;auml;rt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die CDU Niedersachsen hat turnusgem&amp;auml;&amp;szlig; nach zwei Jahren ihren Landesvorstand neu gew&amp;auml;hlt.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:50:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament setzt starke EU-Finanzmarktaufsicht durch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaparlament-setzt-starke-eu-finanzmarktaufsicht-durch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Durchgriffsrechte der zentralen Aufsicht in Krisenf&amp;auml;llen / Neue EU-Finanzmarktaufsicht kommt zum Januar 2011 / Einigung Europaparlament-Rat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken oder Versicherungen soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. In Krisensituationen, wenn ein Konzern in Schieflage ger&amp;auml;t, soll die europ&amp;auml;ische Aufsicht das letzte Entscheidungsrecht &amp;uuml;ber die zu treffenden Ma&amp;szlig;nahmen haben. Das soll auch f&amp;uuml;r sonstige F&amp;auml;lle&amp;nbsp; gelten, in denen sich die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden nicht einigen k&amp;ouml;nnen. Darauf einigten sich heute Unterh&amp;auml;ndler des Europaparlaments und der Mitgliedstaaten. &amp;quot;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA) und Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen. Auch&amp;nbsp; Ratingagenturen fallen unter die EU-Aufsicht. Ein Fr&amp;uuml;hwarngremium (ESRB) unter Vorsitz des Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank* soll Krisen erkennen helfen. &amp;quot;Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist. Unsere Geschlossenheit im Parlament hat diesen Erfolg erm&amp;ouml;glicht&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die drei neuen Beh&amp;ouml;rden sollen zun&amp;auml;chst auf drei Jahre befristet auf die Standorte London (Banken), Frankfurt (Versicherungen) und Paris (B&amp;ouml;rsen) verteilt sein. Die Europ&amp;auml;ische Kommission soll dann einen Bericht erstellen, ob diese Aufteilung in der Praxis funktioniert. &amp;quot;Die Ergebnisse in der Sache werden zeigen, ob dieses Modell tragf&amp;auml;hig ist, oder ob man alle drei Beh&amp;ouml;rden der EU-Finanzmarktaufsicht mittelfristig nicht doch unter einem Dach b&amp;uuml;ndeln muss&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nach formaler Billigung durch den Wirtschaftsausschuss und das Plenum des Europaparlaments (voraussichtlich am 21. September) sowie die EU-Finanzminister soll die neue EU-Finanzmarktaufsicht zu Beginn des kommenden Jahres startklar sein. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:41:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Müssen wir das auf europäischer Ebene regeln?“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/m-ssen-wir-das-auf-europ-ischer-ebene-regeln/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz vertritt den Kreis Nienburg seit einem Jahr in Br&amp;uuml;ssel.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nienburg (nis).&lt;/strong&gt; Es war ein bewegtes Jahr, auf das Burkhard Balz zur&amp;uuml;ckblickt. Es war das Jahr einer der schwersten Finanzkrisen, von denen Deutschland betroffen war.&amp;nbsp; Und es war sein erstes Jahr als Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments. &lt;br /&gt; Bei der Wahl am 7. Juni 2009 erhielt der 41-j&amp;auml;hrige aus Stadthagen die meisten Stimmen in seinem Wahlkreis, der die Landkreise Nienburg, Diepholz, Schaumburg, Hameln-Pyrmont umfasst. Hinzu kommen die Region Hannover und ein gro&amp;szlig;er Bereich im Nordosten Niedersachsens, den auf europ&amp;auml;ischer Ebene kein Unions-Politiker vertreten w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Europa findet auch vor der Haust&amp;uuml;r statt&amp;ldquo;, betont der CDU-Politiker, und m&amp;ouml;chte damit verdeutlichen, dass auch die B&amp;uuml;rger im Kreis Nienburg sehr wohl von Entscheidungen in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg betroffen sind. Entsprechend sei er bem&amp;uuml;ht, so oft es geht auch in seine Wahlkreise zu reisen, um sich dort pers&amp;ouml;nlich mit B&amp;uuml;rgern, Unternehmen und der Parteibasis &amp;uuml;ber W&amp;uuml;nsche und Probleme auszutauschen.&lt;br /&gt; Ganz einfach ist das bei der F&amp;uuml;lle an Terminen nicht. Allein 30 Sitzungswochen stehen in Br&amp;uuml;ssel auf dem Kalender, hinzu kommen weitere zw&amp;ouml;lf in Stra&amp;szlig;burg.&lt;br /&gt; Dort geh&amp;ouml;rt er als Unions-Abgeordneter der EVP-Fraktion an. Ihm sei klar, dass seine Bekanntheit unter der geringen Pr&amp;auml;senz in seinen Wahlbezirken leide. Das trage generell zu dem geringen Stellenwert der europ&amp;auml;ischen Politik bei. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das erste Jahr war sehr spannend, weil ich null Einarbeitungszeit hatte&amp;ldquo;, fasst Balz zusammen. Die Zeit sei einfach nicht da gewesen. Von Beginn an sei er vollst&amp;auml;ndig in die Arbeit seiner Aussch&amp;uuml;sse involviert gewesen. Als &amp;bdquo;gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck&amp;ldquo; bezeichnete er die Vergabe der Pl&amp;auml;tze in den Gremien des Parlaments. Er arbeitet mit im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung, ist dort stellvertretender Koordinator und Sprecher der EVP-Fraktion, ist Mitglied im Ausschuss zur Finanz- Wirtschafts- und Sozialkrise und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Verkehr und Fremdenverkehr.&lt;br /&gt; Bei der Wahl der Pl&amp;auml;tze kam ihm besonders sein beruflicher Werdegang zugute. Balz ist gelernter Bankkaufmann, studierte zus&amp;auml;tzlich Rechts- und Staatswissenschaften.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Beeindruckend sei die Vielfalt an Nationalit&amp;auml;ten und vertretenen Interessen, erkl&amp;auml;rt Balz. Schon die politischen Hintergr&amp;uuml;nde seien ganz unterschiedlich. Er selbst ging direkt aus der Kommunalpolitik ins Europaparlament, sitzt dort teilweise neben alteingesessenen Profis, die mitunter auf langj&amp;auml;hrige Erfahrungen auf dem nationalen und internationalen politischen Parkett zur&amp;uuml;ckgreifen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Es ist schon etwas besonderes, einmal einen charmanten Wutausbruch von Daniel Cohn-Bendit mitzuerleben&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt er mit einem Schmunzeln. Der Gr&amp;uuml;nen-Politiker geh&amp;ouml;rt zu prominentesten Abgeordneten mit einer bewegten Vergangenheit zu Zeiten der 68er-Studentenbewegungen in Deutschland und Frankreich. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Unsere EVP-Fraktion ist die einzige, die aus jedem Mitgliedsstaat einen Abgeordneten hat&amp;ldquo;, betont Balz. Dabei werde h&amp;auml;ufig deutlich, wie unterschiedlich die Interessen jeweiliger L&amp;auml;nder sind. Um die Kommunikation untereinander so einfach wie m&amp;ouml;glich zu machen &amp;ndash; und um Fehler zu vermeiden &amp;ndash; werden die Reden in Plenar-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen komplett in alle vertretenen Sprachen &amp;uuml;bersetzt. &amp;bdquo;Die M&amp;ouml;glichkeit, in der Muttersprache zu reden, muss da sein, da es immer Nuancen gibt, durch die eine Rede richtig r&amp;uuml;berkommt&amp;ldquo;, meint Balz. &lt;br /&gt; Ansonsten &amp;uuml;berwiegen bei Gespr&amp;auml;chen untereinander Englisch und Deutsch. Letzteres beherrschten verbl&amp;uuml;ffend viele Kollegen, sagt Balz. Unter anderem w&amp;uuml;rden auch zahlreiche Politiker aus dem Baltikum und Staaten im Nordosten deutsch sprechen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Angesprochen auf den Vorwurf des B&amp;uuml;rokratiewustes in der Europ&amp;auml;ischen Union, stimmt Balz zu. &amp;bdquo;Es kommen zu viele Initiativen aus Br&amp;uuml;ssel&amp;ldquo;, kritisierte er. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen uns dann immer fragen, ist das etwas, das wir auf europ&amp;auml;ischer Ebene regeln m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo; Mit den Richtlinien m&amp;uuml;ssten sich letztlich die entsprechenden Kollegen in Deutschland, von Bundes-, &amp;uuml;ber den Landtag bis zu den Kommunen besch&amp;auml;ftigen. &amp;bdquo;Meine pers&amp;ouml;nliche Wahrnehmung ist, Deutschland setzt Richtlinien sehr schnell um&amp;ldquo;, gibt Balz zu bedenken. Dabei gelte es, genau zu untersuchen, ob die jeweilige Gegend &amp;uuml;berhaupt betroffen sei. Aber Deutschland habe den Hang, &amp;bdquo;Dinge mit 110 Prozent zu l&amp;ouml;sen&amp;ldquo;, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und schlie&amp;szlig;lich erkl&amp;auml;rt der Europaabgeordnete auch noch, was die Menschen vor Ort am meisten interessiere. Vor allem gehe es um Subventionen, hin und wieder erhalte er aber auch ganz direkte Bitten: Dazu geh&amp;ouml;ren zum Beispiel Anfragen, wie mit einem Kn&amp;ouml;llchen aus dem Ausland umzugehen sei. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:18:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/m-ssen-wir-das-auf-europ-ischer-ebene-regeln/</guid>
		</item>
		
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			<title>„Mit Krieg vor unserer Tür ist Keinem gedient“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/mit-krieg-vor-unserer-t-r-ist-keinem-gedient/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Volk macht sich &amp;bdquo;Frust bis Hass&amp;ldquo; auf die Politik breit: Wie sicher ist Griechenland in der Krise?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (wk).&lt;/strong&gt; &amp;Uuml;ber das Thema &amp;bdquo;Griechenland und die Finanzkrise &amp;ndash; Auswirkungen auf unsere Sicherheit&amp;ldquo; hat der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU), Mitglied des Ausschusses f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie des Sonderausschusses zur Wirtschafts-, Finanz- und Sozialkrise, in der Sch&amp;auml;ferkaserne in Achum referiert. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Sektion Minden der Gesellschaft f&amp;uuml;r Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wie nicht nur die j&amp;uuml;ngste Krise aufgezeigt hat, beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung unmittelbar die politischen und gesellschaftlichen Perspektiven dieser und k&amp;uuml;nftiger Generationen&amp;ldquo;, stellte Balz zu Beginn seines Vortrages fest. Dabei drohe in L&amp;auml;ndern wie Griechenland (aber auch Spanien) die Durchsetzung der aktuellen Sparpakete zu einem Drahtseilakt f&amp;uuml;r deren Regierungen zu werden. So habe der griechische Staat beispielsweise einen Schuldenberg von rund 300 Milliarden Euro aufget&amp;uuml;rmt, was 115 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes entspreche. Bis Ende 2012 m&amp;uuml;sse Griechenland zudem rund 86 Milliarden Euro f&amp;auml;llig werdender Anleihen und weitere 40 Milliarden Euro f&amp;uuml;r zu erwartende Haushaltsdefizite refinanzieren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Um das Land vor dem Bankrott zu bewahren, haben die Finanzminister des Euroraumes daher im Mai den viel diskutierten Rettungsplan beschlossen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte der Europa-Abgeordnete. Insgesamt solle Griechenland bis 2012 Kredite in H&amp;ouml;he von bis zu 110 Milliarden Euro von den Euro-Staaten (80 Milliarden) und dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds (30 Milliarden) erhalten. Auf Deutschland w&amp;uuml;rden davon allein in diesem Jahr 8,4 Milliarden Euro entfallen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ungeachtet dieser gewaltigen Finanzspritze werden die enormen Sparma&amp;szlig;nahmen in Griechenland zum Verlust von Arbeitspl&amp;auml;tzen, zu steigenden Lebenshaltungskosten und einer sinkenden Binnennachfrage f&amp;uuml;hren &amp;ndash; so prognostizierte es Balz. Zudem werde es K&amp;uuml;rzungen bei den Geh&amp;auml;ltern und Pensionen sowie Einstellungsstopps im &amp;ouml;ffentlichen Sektor geben. Im Fokus st&amp;uuml;nden aber auch die &amp;bdquo;exorbitant hohen Verteidigungsausgaben&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Eine &amp;uuml;berdimensionierte Armee wie bisher wird Griechenland sich k&amp;uuml;nftig nicht mehr leisten k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Referent. Dabei verwies er darauf, dass Griechenland vor dem Hintergrund seines latenten Konfliktes mit der T&amp;uuml;rkei zu den f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Waffenimporteuren weltweit geh&amp;ouml;re und j&amp;auml;hrlich 4,3 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes f&amp;uuml;r die Verteidigung ausgebe: &amp;bdquo;Das ist doppelt so viel wie Deutschland und mehr als jeder andere Nato-Staat &amp;ndash; von den USA einmal abgesehen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Welche &amp;bdquo;existenziellen &amp;Auml;ngste und Emotionen bez&amp;uuml;glich des Milit&amp;auml;rhaushaltes&amp;ldquo; auf griechischer Seite vorhanden sind, sei mehr als deutlich geworden, als Ende letzten Jahres ein &amp;bdquo;Downgrade&amp;ldquo; (eine Abwertung) seitens der Ratingagentur Standard&amp;amp;Poor&amp;rsquo;s hingenommen wurde, berichtete Balz. Vorausgegangen sei diesem Schritt die Weigerung der griechischen Regierung, alle Fakten ihres Milit&amp;auml;rhaushaltes zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Der griechisch-t&amp;uuml;rkische Konflikt reibe sich aber auch an der hohen Zahl illegaler Einwanderer nach Griechenland und der ungel&amp;ouml;sten Zypern-Frage.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im kommenden Jahr solle das griechische Verteidigungsbudget nun aber trotzdem um 25 Prozent reduziert werden, so der Experte. Eine weitere Deeskalation in den Streitigkeiten zwischen Griechenland und der T&amp;uuml;rkei liege aber im nationalen und europ&amp;auml;ischen Interesse, da mit &amp;bdquo;kriegerischen Auseinandersetzungen direkt vor unserer Haust&amp;uuml;r&amp;ldquo; keinem gedient sei. Folglich gehe es darum, die Griechen in ihren Reformbem&amp;uuml;hungen zu unterst&amp;uuml;tzen, um &amp;uuml;ber akzeptable Vereinbarungen mit der T&amp;uuml;rkei eine Entlastung bei den griechischen Verteidigungsausgaben zu erreichen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf Nachfrage eines Zuh&amp;ouml;rers, wie stark denn Griechenlands Demokratie sei und wie sich dessen Armee bei m&amp;ouml;glichen B&amp;uuml;rgerunruhen verhalten werde, antwortete Balz, dass Griechenland das Problem einer politischen Klasse habe, die das Land &amp;uuml;ber Jahrzehnte in die jetzige Situation gef&amp;uuml;hrt habe. Der &amp;bdquo;Frust bis Hass&amp;ldquo; der Bev&amp;ouml;lkerung auf die Politik sei mittlerweile so gro&amp;szlig;, dass m&amp;ouml;glicherweise &amp;bdquo;auf der Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; eine neue Struktur gefordert werde und die Armee dabei mitspielen k&amp;ouml;nne. Allerdings glaube er &amp;bdquo;mehr an eine vom Volk getragene demokratische Umstrukturierung&amp;ldquo; als an eine &amp;ndash; im schlimmsten Fall &amp;ndash; Macht&amp;uuml;bernahme durch die Armee, wobei dies freilich alles Spekulation sei.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Europa-Abgeordnete Burkhard Balz h&amp;auml;lt eine &amp;bdquo;vom Volk getragene demokratische Umstrukturierung&amp;ldquo; Griechenlands f&amp;uuml;r wahrscheinlicher als einen Milit&amp;auml;rputsch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:39:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Das ist wirklich ein großer Schritt“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/das-ist-wirklich-ein-gro-er-schritt/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interview mit Burkhard Balz MdEP in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Herr Balz, Sie sind einer der sieben Berichterstatter des EU-Parlaments f&amp;uuml;r die Gesetze zur Finanzaufsicht. Die Einigung ging jetzt schnell. Woran lag's?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das liegt daran, dass alle Beteiligten den Starttermin 1. Januar 2011 halten wollten. Am 7. September beraten die EU-Finanzminister und am 21. September das Parlament.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;War die EU eine starke Antwort auf die Finanzmarktkrise 2008/2009 schuldig?&lt;/strong&gt; Absolut. Im Parlament wollten wir diese Gesetzgebung unbedingt, schon als das neue Parlament im Sommer 2009 seine Arbeit aufgenommen hatte. Wir haben da eine Bringschuld gegen&amp;uuml;ber den B&amp;uuml;rgern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Es wird drei neue Beh&amp;ouml;rden geben. Gibt es denn einen so gro&amp;szlig;en Kontrollbedarf?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich w&amp;uuml;rde sagen, der Kontrollbedarf ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er denn je. Die Institute sind mittlerweile so gro&amp;szlig;, dass eine nationale Beh&amp;ouml;rde allein das gar nicht mehr kontrollieren kann, was zum Beispiel eine deutsche Bank in Gro&amp;szlig;britannien oder Spanien f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;fte macht. Da wird jetzt europaweit hingeschaut, in Krisenf&amp;auml;llen kann eingegriffen werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Kann die EU k&amp;uuml;nftig sogar die Schlie&amp;szlig;ung eines Geldinstituts verf&amp;uuml;gen?&lt;/strong&gt; Vorher wird es sicher auch andere M&amp;ouml;glichkeiten geben. Aber theoretisch kann das mit den entsprechenden Beschl&amp;uuml;ssen auch bis zu einer Schlie&amp;szlig;ung gehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat mit Rat und Kommission verhandelt. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind wirklich hochzufrieden. Das ist ein gro&amp;szlig;er Schritt. Die Mitgliedsstaaten haben Kompetenzen an die EU abgegeben. Im Parlament h&amp;auml;tten wir uns zwar noch gew&amp;uuml;nscht, die gesamte Finanzaufsicht in Frankfurt zu b&amp;uuml;ndeln. Aber mehr war gegen Paris und London nicht drin. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:08:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Richtlinien unbürokratisch umsetzen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/richtlinien-unb-rokratisch-umsetzen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter Balz und CDU-Landespolitiker besuchten Kraftfutterwerk.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Lee&amp;shy;se&amp;shy;rin&amp;shy;gen (D&amp;shy;H). W&amp;auml;hrend der Som&amp;shy;mer&amp;shy;tour des CDU-Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz be&amp;shy;such&amp;shy;ten die CDU-Bun&amp;shy;des- und Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten in Be&amp;shy;glei&amp;shy;tung des CDU-Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und dem Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;da&amp;shy;ten Tho&amp;shy;mas Schwarz das Kraft&amp;shy;fut&amp;shy;ter&amp;shy;werk Bruno Fehse und Sohn GmbH und Co. KG in Estorf-Lee&amp;shy;se&amp;shy;rin&amp;shy;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men mit Bruno Feh&amp;shy;se, dem Pr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;den&amp;shy;ten des Bun&amp;shy;des&amp;shy;ver&amp;shy;ban&amp;shy;des der Agrar&amp;shy;ge&amp;shy;werb&amp;shy;li&amp;shy;chen Wirt&amp;shy;schaft e.V., und D&amp;ouml;rte Fehse-Eh&amp;shy;lert, Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;f&amp;uuml;h&amp;shy;re&amp;shy;rin des Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mens, be&amp;shy;rich&amp;shy;tete Balz von den ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;schen Ma&amp;szlig;&amp;shy;nah&amp;shy;men tauschte sich &amp;uuml;&amp;shy;ber die eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Po&amp;shy;li&amp;shy;tik aus&amp;shy;.&amp;shy;Kon&amp;shy;struk&amp;shy;tiv wurde die der&amp;shy;zei&amp;shy;tige Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion von land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft&amp;shy;li&amp;shy;chen Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in der Mit&amp;shy;tel&amp;shy;we&amp;shy;ser&amp;shy;re&amp;shy;gion dis&amp;shy;ku&amp;shy;tiert. Es sei drin&amp;shy;gend not&amp;shy;wen&amp;shy;dig, dass ein&amp;shy;fa&amp;shy;che Richt&amp;shy;li&amp;shy;ni&amp;shy;en, die in Br&amp;uuml;s&amp;shy;sel auf den Weg ge&amp;shy;bracht wer&amp;shy;den, auf bun&amp;shy;des&amp;shy;deut&amp;shy;scher Ebene nicht zu b&amp;uuml;ro&amp;shy;kra&amp;shy;tisch um&amp;shy;ge&amp;shy;setzt wer&amp;shy;den, so Balz. Im Ge&amp;shy;gen&amp;shy;satz zu den an&amp;shy;de&amp;shy;ren EU-Mit&amp;shy;glieds&amp;shy;staa&amp;shy;ten gebe es ein re&amp;shy;gel&amp;shy;rech&amp;shy;tes Re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rungs&amp;shy;be&amp;shy;stre&amp;shy;ben in vie&amp;shy;len deut&amp;shy;schen Mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;ri&amp;shy;en. An die&amp;shy;ser Stelle sei die na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Po&amp;shy;li&amp;shy;tik in der Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung eine na&amp;shy;tio&amp;shy;nale &amp;Uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rung zu ver&amp;shy;mei&amp;shy;den und leicht ver&amp;shy;st&amp;auml;nd&amp;shy;li&amp;shy;che, nach&amp;shy;voll&amp;shy;zieh&amp;shy;bare Ge&amp;shy;setze zu ver&amp;shy;ab&amp;shy;schie&amp;shy;den.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Bun&amp;shy;des&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Axel Knoe&amp;shy;rig ver&amp;shy;deut&amp;shy;lich&amp;shy;te, dass die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik nun Farbe be&amp;shy;ken&amp;shy;nen m&amp;uuml;s&amp;shy;se. Es k&amp;ouml;nne nicht sein, dass ein land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft&amp;shy;li&amp;shy;ches Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men mehr&amp;shy;mals in der Wo&amp;shy;che von Kon&amp;shy;trol&amp;shy;leu&amp;shy;ren un&amp;shy;ter&amp;shy;schied&amp;shy;li&amp;shy;cher In&amp;shy;sti&amp;shy;tu&amp;shy;tio&amp;shy;nen be&amp;shy;sucht und auf Stan&amp;shy;dards un&amp;shy;ter&amp;shy;sucht wer&amp;shy;de, die es in an&amp;shy;de&amp;shy;ren EU-Mit&amp;shy;glieds&amp;shy;staa&amp;shy;ten so nicht ge&amp;shy;be. Dies sei ein&amp;shy;deu&amp;shy;tig eine Wett&amp;shy;be&amp;shy;werbs&amp;shy;ver&amp;shy;zer&amp;shy;rung, so Knoe&amp;shy;rig.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die Ni&amp;shy;en&amp;shy;bur&amp;shy;ger Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Jo&amp;shy;hann-Hein&amp;shy;rich Ah&amp;shy;lers und Kars&amp;shy;ten Hei&amp;shy;ne&amp;shy;king ver&amp;shy;deut&amp;shy;lich&amp;shy;ten aus lan&amp;shy;des&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;scher Sicht, welch gro&amp;szlig;en Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert der Agrar&amp;shy;sek&amp;shy;tor in Nie&amp;shy;der&amp;shy;sach&amp;shy;sen ha&amp;shy;be. Auch die Lan&amp;shy;des&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rien seien in der Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung, die Vor&amp;shy;ga&amp;shy;ben, die aus Eu&amp;shy;ropa und dem Bund kom&amp;shy;men, eins zu eins und ohne wei&amp;shy;tere Ver&amp;shy;sch&amp;auml;r&amp;shy;fun&amp;shy;gen um&amp;shy;zu&amp;shy;set&amp;shy;zen, so dass die Land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft einen er&amp;shy;kenn&amp;shy;ba&amp;shy;ren Rah&amp;shy;men be&amp;shy;kom&amp;shy;me, in dem sie sich be&amp;shy;we&amp;shy;gen und un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;me&amp;shy;risch t&amp;auml;tig wer&amp;shy;den k&amp;ouml;n&amp;shy;ne.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Der Ni&amp;shy;en&amp;shy;bur&amp;shy;ger CDU-Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und der CDU-Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;dat Tho&amp;shy;mas Schwarz be&amp;shy;ton&amp;shy;ten, dass es im Sinne ei&amp;shy;ner ef&amp;shy;fi&amp;shy;zi&amp;shy;en&amp;shy;ten und zu&amp;shy;kunfts&amp;shy;f&amp;auml;hi&amp;shy;gen Ent&amp;shy;wick&amp;shy;lung der Mit&amp;shy;tel&amp;shy;we&amp;shy;ser&amp;shy;re&amp;shy;gion hilf&amp;shy;reich sei, wenn sich hei&amp;shy;mi&amp;shy;sche Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in re&amp;shy;gel&amp;shy;m&amp;auml;&amp;szlig;i&amp;shy;gen Ab&amp;shy;st&amp;auml;n&amp;shy;den am &amp;bdquo;Run&amp;shy;den Tisch&amp;ldquo; mit den Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern des Land&amp;shy;krei&amp;shy;ses, den Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten des Lan&amp;shy;des, des Bun&amp;shy;des und des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes aus&amp;shy;tau&amp;shy;schen, wie es bei die&amp;shy;sem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch der Fall sei. Tref&amp;shy;fen die&amp;shy;ser Art seien keine &amp;bdquo;Ein&amp;shy;bahn&amp;shy;sta&amp;szlig;e&amp;ldquo;, die vor Ort ge&amp;shy;won&amp;shy;ne&amp;shy;nen Ein&amp;shy;dr&amp;uuml;&amp;shy;cke und W&amp;uuml;n&amp;shy;sche seien auf der einen Seite f&amp;uuml;r die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik eine un&amp;shy;ver&amp;shy;zicht&amp;shy;bare Grund&amp;shy;lage f&amp;uuml;r an&amp;shy;ste&amp;shy;hende Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen, auf der an&amp;shy;de&amp;shy;ren Seite k&amp;ouml;nne die Wirt&amp;shy;schaft von ei&amp;shy;ner di&amp;shy;rek&amp;shy;ten In&amp;shy;for&amp;shy;ma&amp;shy;tion und An&amp;shy;re&amp;shy;gung vor dem Hin&amp;shy;ter&amp;shy;grund von sich ver&amp;shy;&amp;auml;n&amp;shy;dern&amp;shy;den po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;sche Rah&amp;shy;men&amp;shy;be&amp;shy;din&amp;shy;gun&amp;shy;gen nur pro&amp;shy;fi&amp;shy;tie&amp;shy;ren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am Ende des Be&amp;shy;su&amp;shy;ches &amp;uuml;&amp;shy;bergab Balz der Fehse-Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;lei&amp;shy;tung eine Eu&amp;shy;ropa-Fahne als Zei&amp;shy;chen ei&amp;shy;ner wei&amp;shy;ter&amp;shy;hin gu&amp;shy;ten Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;ar&amp;shy;beit.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Besuch im Kraftfutterwerk (von link): Johann-Heinrich Ahlers, Thomas Schwanz, Karsten Heineking, Burkhard Balz, D&amp;ouml;rte Fehse-Ehlert, Bruno Fehse, Axel Knoering und Dr, Frank Schm&amp;auml;deke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:50:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU einigt sich auf neue Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-einigt-sich-auf-neue-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Ringen um die k&amp;uuml;nftige Finanzaufsicht in der EU ist zu Ende. Drei neue Beh&amp;ouml;rden solle drohende Krisen schneller und effektiver bek&amp;auml;mpfen &amp;ndash; und werden m&amp;auml;chtiger als erwartet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vertreter von EU-Parlament, Ministerrat und EU-Kommission einigten sich am Donnerstag auf einen Kompromiss. &amp;bdquo;Wir haben einen politischen Konsens dar&amp;uuml;ber erreicht, einen europ&amp;auml;ischen Rahmen f&amp;uuml;r die Finanzaufsicht zu schaffen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Die EU ziehe damit weitere Lehren aus der Finanzkrise. Von einem &amp;bdquo;echten Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes&amp;ldquo; sprach der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen sie unter bestimmten Bedingungen selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schnelleres Eingreifen&lt;br /&gt; Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachten und Alarm schlagen soll. Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht lag bisher ausschlie&amp;szlig;lich in den H&amp;auml;nden der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken als Nachteil erwies. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Machtkampf zwischen den EU-Institutionen dauerte mehrere Monate. Umstritten war zuletzt, wie die Aufsichtskompetenzen von EU und Mitgliedsstaaten abgegrenzt werden. Besonders Gro&amp;szlig;britannien und Deutschland hatten sich lange gestr&amp;auml;ubt, nationale Befugnisse abzugeben. Jetzt k&amp;ouml;nnen die neuen EU-Beh&amp;ouml;rden im Krisen- oder Notfall europ&amp;auml;ischen Finanzinstituten direkte Anweisungen geben. Und dies unter bestimmten Bedingungen auch, wenn die Entscheidungen &amp;ndash; etwa &amp;uuml;ber das staatliche Auffangen einer Bank &amp;ndash; die nationalen Haushalte ber&amp;uuml;hren. Der Kompromiss muss nun in den kommenden Wochen von den EU-Finanzministern und dem Europaparlament gebilligt werden.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:00:48 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/eu-einigt-sich-auf-neue-finanzaufsicht/</guid>
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			<title>Neue Finanzaufsicht in Europa nimmt Gestalt an</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/neue-finanzaufsicht-in-europa-nimmt-gestalt-an/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt ist es amtlich: Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Nach langem Ringen haben sich die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa geeinigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;HB BR&amp;Uuml;SSEL.&lt;/strong&gt; Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich am Donnerstag in Br&amp;uuml;ssel nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;bdquo;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;ldquo; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, so dass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;ldquo;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort - und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB - angesiedelt werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll. Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen - in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:04:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU bekommt mehr Macht bei Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-bekommt-mehr-macht-bei-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lange hatten sich die EU-Staaten gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, nun stimmen sie der Verlagerung von Kompetenzen zu. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich in Br&amp;uuml;ssel nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa. Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;bdquo;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies. Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, so dass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;ldquo;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes. Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort &amp;ndash; und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB &amp;ndash; angesiedelt werden. In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen &amp;ndash; in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen. Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt; Anzeige&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier zu den neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden: &amp;quot;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:08:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kompromiss im Streit um die Finanzmarktaufsicht: EU-Gremien entscheiden in der Krise</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BR&amp;Uuml;SSEL (Dow Jones) &lt;/strong&gt;--In Krisensituationen, wenn grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken oder Versicherungen in Not geraten, sollen k&amp;uuml;nftig die geplanten EU-Beh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r die Finanzaufsicht entscheiden d&amp;uuml;rfen, wie gegengesteuert wird. Mit diesem Kompromiss beendeten Vertreter von Europ&amp;auml;ischem Parlament und EU-Ministerrat am Donnerstag ihren monatelangen Streit &amp;uuml;ber die k&amp;uuml;nftige Struktur der EU-Finanzmarktaufsicht. In der abschlie&amp;szlig;enden Verhandlungsrunde wurde noch um die Definition von &amp;bdquo;Krise&amp;quot; gerungen. Laut dem Gr&amp;uuml;nen-Abgeordneten Sven Giegold entscheidet letztlich der Ministerrat, wann eine Krise vorliegt. Das letzte Wort sollen die EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch dann haben, wenn sich die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden nicht einigen k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem bekommt sie das Recht, gewisse Finanzprodukte zu verbieten. Die Parlamentarier rangen dem Rat in diesem Punkt Zugest&amp;auml;ndnisse ab. Vor allem Gro&amp;szlig;britannien und Deutschland hatten weit reichende Rechte f&amp;uuml;r die neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden abgelehnt. Daf&amp;uuml;r setzten sich die Mitgliedstaaten mit ihren W&amp;uuml;nschen durch, die k&amp;uuml;nftigen drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Wertpapiere (ESMA) und Versicherungen und Pensionsfonds (EIOPA) nicht alle in Frankfurt, sondern in London, Paris und Frankfurt anzusiedeln. Nach drei Jahren soll die EU-Kommission dann bewerten, ob diese Aufteilung funktioniert, oder ob es doch einer Zentralisierung bedarf.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einen Kompromiss gab es auch in der Frage, wer den Vorsitz des k&amp;uuml;nftigen makro&amp;ouml;konomischen Fr&amp;uuml;hwarngremiums (European Systemic Risk Board - ESRB) &amp;uuml;bernehmen soll. F&amp;uuml;r die ersten f&amp;uuml;nf Jahre soll der Posten - wie vom Parlament gew&amp;uuml;nscht - vom Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank bekleidet werden. Nach drei Jahren soll aber nochmals diskutiert werden, ob der folgende Vorsitzende von den ESRB-Mitgliedern gew&amp;auml;hlt wird. Das hatte der Rat verlangt, damit auch kleinere Mitgliedstaaten einmal die Chance bekommen, den Vorsitzenden zu stellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wird der Kompromiss vom Parlamentsplenum, das voraussichtlich am 21. September abstimmen will, und vom Ministerrat gebilligt, ist der Weg daf&amp;uuml;r frei, dass die drei neuen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden wie geplant zum Januar 2011 ihre Arbeit aufnehmen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Parlament hatte gedroht, dieser Zeitplan sei nicht zu halten, wenn die Mitgliedstaaten den neuen Gremien nicht weit reichende Befugnisse &amp;uuml;bertr&amp;uuml;gen. Ohne EU-Standards bei der Aufsicht w&amp;uuml;rden in der Union immer &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckzugsgebiete f&amp;uuml;r Spekulanten&amp;quot; bestehen bleiben, die eine effektive Kontrolle der Finanzm&amp;auml;rkte unm&amp;ouml;glich machten, hatte Martin Schulz, Fraktionschef der Sozialdemokraten im EP, noch kurz vor der abschlie&amp;szlig;enden Verhandlungsrunde gemahnt. Erfreut &amp;uuml;ber das Ergebnis zeigte sich der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz: &amp;bdquo;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Belgiens Finanzminister Didier Reynders, der amtierende EU-Ratsvorsitzende, sagte, der Kompromiss sei nach der Finanzkrise &amp;bdquo;vielleicht die wichtigste Entscheidung auf dem Weg, eine &amp;sbquo;neue Welt&amp;lsquo; im Finanzmarkt&amp;quot; aufzubauen. Es handele sich um eine prinzipielle Einigung, an Feinheiten des Textes werde noch weiter gearbeitet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sprach von einem wichtigen Schritt zu einem besseren Schutz von Verbrauchern und Anlegern. Er hob hervor, dass die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch weiterhin eine Rolle spielen w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:29:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU-Finanzaufsicht bekommt mehr Macht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-finanzaufsicht-bekommt-mehr-macht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So etwas wie diese Finanzkrise darf nie wieder passieren: Wegen dieser Einsicht erh&amp;auml;lt die EU m&amp;auml;chtige Kontrolleure f&amp;uuml;r Banken, Versicherer und B&amp;ouml;rsen. Damit hat bei einer Schieflage eines gro&amp;szlig;en Instituts k&amp;uuml;nftig Br&amp;uuml;ssel das Sagen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die drei neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherer und B&amp;ouml;rsen k&amp;ouml;nnen zum 1. Januar 2011 mit mehr Macht als erwartet ihre Arbeit aufnehmen. Unterh&amp;auml;ndler bisher skeptischer Staaten wie Deutschland und Gro&amp;szlig;britannien willigten am Donnerstag in die Forderung des EU-Parlaments ein, den europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden im Krisenfall st&amp;auml;rkere Durchgriffsrechte zu &amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt; Wenn ein grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tiger Geldkonzern in Schieflage ger&amp;auml;t, wird die EU-Aufsicht das letzte Wort &amp;uuml;ber das Krisenmanagement haben. Das soll f&amp;uuml;r alle F&amp;auml;lle gelten, in denen sich die nationalen Aufseher nicht einigen k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarkts und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Das ist unsere wichtigste Entscheidung seit der Finanzkrise&amp;quot;, sagte Belgiens Finanzminister Didier Reynders, derzeit Ratspr&amp;auml;sident der 27 EU-Finanzminister. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das seit nun fast zwei Jahren andauernde Gezerre um die Machtverteilung zwischen den nationalen und den europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden ist damit entschieden. Das Plenum des Europ&amp;auml;ischen Parlaments soll am 21. September zustimmen. Auch die EU-Finanzminister m&amp;uuml;ssen den Kompromiss noch einmal pers&amp;ouml;nlich abnicken. Beides gilt als Formsache.&lt;br /&gt; Noch bis zur Sommerpause hatten Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble (CDU) und sein britischer Amtskollege George Osborne darauf bestanden, dass die nationalen Beh&amp;ouml;rden selbst das Sagen &amp;uuml;ber das Krisenmanagement behalten - mit dem Argument, die neuen EU-Aufseher d&amp;uuml;rften die Staaten nicht zwingen, Steuergelder zur Bankenrettung einzusetzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nachdem US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama aber im Juli seine Finanzreform durchgepaukt hatte, lenkten beide Minister ein. Sie wollten der Blamage entgehen, dass die Europ&amp;auml;er bei der Neuordnung der Aufsichtsarchitektur nach der Finanzkrise anders als die USA weiter mit leeren H&amp;auml;nden dastehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;EZB-Risikorat soll zeitig vor Gefahren warnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die Fraktionen hinweg hatten die Europaabgeordneten gefordert, dass die europ&amp;auml;ische Aufsicht in Krisensituationen gegen nationale Einzelinteressen durchregieren kann. Damit wollen die Volksvertreter verhindern, dass Staaten bei k&amp;uuml;nftigen Krisen wieder so selbstbezogen agieren wie zum Beispiel im Herbst 2008 beim Kollaps von Fortis.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Damals zerschlugen Belgien, die Niederlande und Luxemburg den Bank- und Versicherungskonzern und versuchten, sich die werthaltigsten St&amp;uuml;cke herauszupicken. Deutschland rettete die HRE und st&amp;uuml;tzte die Commerzbank in Eigenregie, ebenso taten es Iren und Briten mit ihren Banken.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Solche F&amp;auml;lle geben die Staaten k&amp;uuml;nftig in die H&amp;auml;nde der EU-Bankenaufsicht. Als Hintert&amp;uuml;r behalten sich die Finanzminister noch ein Vetorecht vor, wenn sie auf Gehei&amp;szlig; der EU-Beh&amp;ouml;rden Geld f&amp;uuml;r ihre Banken lockermachen sollen und dabei ihre Haushaltskompetenz verletzt sehen. Die H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r ein Veto liegen aber hoch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mitsprache behalten die Finanzminister auch, weil sie selbst den Krisenfall erkl&amp;auml;ren und damit den EU-Beh&amp;ouml;rden erst dann ihre starken Durchgriffsrechte verleihen. &amp;quot;Das war schwer zu akzeptieren&amp;quot;, sagte der Gr&amp;uuml;ne Sven Giegold . Sein SPD-Kollege Udo Bullmann sagte, es sei kaum vorstellbar, dass die Minister eine Schieflage einfach leugnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neben den drei Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risikorat eingerichtet, in dem Notenbanker und Akademiker heraufziehende Gefahren f&amp;uuml;r das Finanzsystem beobachten. Den Vorsitz f&amp;uuml;hrt zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Jahre der EZB-Pr&amp;auml;sident. In drei Jahren wird noch einmal &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft, ob auch in Zukunft der EZB-Pr&amp;auml;sident qua Amt dem Risikorat vorsitzt. M&amp;ouml;glicherweise k&amp;ouml;nnte sp&amp;auml;ter auch ein Notenbanker aus einem Nicht-Euro-Staat gew&amp;auml;hlt werden - ein besonderes Anliegen Gro&amp;szlig;britanniens.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:32:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr Europa in der Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/mehr-europa-in-der-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein tragender Pfeiler der EU-Reformen im Gefolge der Finanzkrise steht &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Die EU-Einigung &amp;uuml;ber die Reform der Finanzmarktaufsicht bildet die Basis f&amp;uuml;r eine Reihe weiterer im Nachgang zur Finanzkrise eingeleiteter Reformen. Dies k&amp;ouml;nnte die neuen EU-Beh&amp;ouml;rden sukzessive st&amp;auml;rken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ht. Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Vom &amp;laquo;wichtigsten Beschluss seit der Finanzkrise&amp;raquo; sprach der belgische Finanzminister Didier Reynders als derzeitiger Vorsitzender der EU-Finanzminister, von einem &amp;laquo;Riesensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarkts&amp;raquo; der konservative deutsche EU-Parlamentarier Burkhard Balz: Kaum ein Superlativ blieb ungenutzt, nachdem sich Delegationen der EU-Staaten, des EU-Parlaments und der Kommission am Donnerstagabend auf einen Kompromiss zur Reform der Finanzmarktaufsicht in der EU geeinigt hatten (NZZ 3. 9. 10). Auch bei etwas n&amp;uuml;chternerer Betrachtung bildet diese ein Herzst&amp;uuml;ck all der nach der Finanzkrise eingeleiteten Anstrengungen, um k&amp;uuml;nftig die Pr&amp;auml;vention gegen und den Umgang mit Krisen zu verbessern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Kompromiss zur Machtfrage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Noch ist der Kompromiss nicht in endg&amp;uuml;ltige, konsolidierte Texte gegossen, und noch steht die Best&amp;auml;tigung durch das Parlamentsplenum und den Ministerrat (Mitgliedstaaten) aus. Doch die grossen Linien sind klar, und mit der definitiven Verabschiedung wird gerechnet. Mit der Reform werden zum einen ein &amp;laquo;Risikorat&amp;raquo; (ESRB) als Fr&amp;uuml;hwarn-Gremium zur &amp;Uuml;berwachung der Stabilit&amp;auml;t des Finanzsystems und zum anderen drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (Eiopa) und B&amp;ouml;rsen (Esma) geschaffen (vgl. Kasten). Zwar bleibt die t&amp;auml;gliche Aufsicht &amp;uuml;ber einzelne Institute und M&amp;auml;rkte den nationalen Beh&amp;ouml;rden vorbehalten. Doch die drei EU-Sektor-Beh&amp;ouml;rden erhalten neben einer Rolle bei der Koordination und der Entwicklung technischer Standards in drei F&amp;auml;llen auch Rechte zu direktem Eingriff: wenn einschl&amp;auml;giges EU-Recht verletzt wird, in Notlagen und zur Beilegung von Konflikten zwischen zwei nationalen Beh&amp;ouml;rden. In diesen F&amp;auml;llen k&amp;ouml;nnen sie rechtlich bindende Entscheide f&amp;auml;llen, die sich in der Regel an die zust&amp;auml;ndigen nationalen Aufseher richten. Sollten diese nicht reagieren, k&amp;ouml;nnen sich die EU-Aufseher unter gewissen Bedingungen gar direkt an einzelne Institute wenden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Allerdings haben die Mitgliedstaaten Schranken eingezogen, um nicht zu viel Einfluss zu verlieren. So kann ein Staat, der durch einen solchen Entscheid einer EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde seine Budgethoheit verletzt sieht, laut einer Schutzklausel Einspruch erheben; das letzte Wort h&amp;auml;tte dann der Rat der EU-Finanzminister. Diesem obliegt es auch, die erw&amp;auml;hnten Notsituationen festzustellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alles in allem entspricht der Kompromiss wieder etwa dem vor einem Jahr vorlegten Vorschlag der Kommission. W&amp;auml;hrend des Ringens der letzten Monate hatte sich das Parlament f&amp;uuml;r sehr starke EU-Beh&amp;ouml;rden eingesetzt, w&amp;auml;hrend Mitgliedstaaten wie Grossbritannien in die Gegenrichtung zogen. Nicht durchgesetzt haben sich die Abgeordneten mit der Forderung, alle drei Sektor-Beh&amp;ouml;rden in Frankfurt anzusiedeln. Allerdings wird die Sitzfrage nach drei Jahren erneut gepr&amp;uuml;ft. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r den Vorsitz des ESRB. W&amp;auml;hrend der ersten f&amp;uuml;nf Jahre wird dieser nun von Amtes wegen vom Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) wahrgenommen; f&amp;uuml;r die Zeit danach kann das Regime nochmals ge&amp;auml;ndert werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Wachsende Rolle der EU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Bedeutung der neuen EU-Beh&amp;ouml;rden d&amp;uuml;rfte im Laufe der Zeit weiter steigen, da ihnen bereits im Zuge weiterer h&amp;auml;ngiger Finanzmarktreformen zus&amp;auml;tzliche Kompetenzen &amp;uuml;bertragen werden sollen. So soll die Esma die Aufsicht &amp;uuml;ber die Rating-Agenturen &amp;uuml;bernehmen, und sie k&amp;ouml;nnte im Rahmen eines geplanten Gesetzesentwurfs Kompetenzen bei tempor&amp;auml;ren Verboten von Leerverk&amp;auml;ufen erhalten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; All die Neuerungen sollen k&amp;uuml;nftig unkoordinierte nationale Alleing&amp;auml;nge verhindern, wie sie bei den Leerverk&amp;auml;ufen stattgefunden haben. Zudem soll die neue Aufsichtsstruktur grenz&amp;uuml;berschreitende Probleme wie jene des kollabierten Benelux-Konzerns Fortis k&amp;uuml;nftig besser meistern als die derzeitige national zersplitterte Aufsicht.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Geteilte Macht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/geteilte-macht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Ende einer monatelangen Diskussion: Die neuen EU-Agenturen sitzen in drei verschiedenen L&amp;auml;ndern und d&amp;uuml;rfen k&amp;uuml;nftig Weisungen an Banken geben - aber nur in Notsituationen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im monatelangen Streit um die Kompetenzen der geplanten europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht zeichnet sich ein Kompromiss ab. Das Europaparlament, die EU-Kommission und die europ&amp;auml;ischen Finanzminister einigten sich nach Information der belgischen EU-Ratspr&amp;auml;sidentschaft darauf, die vorgesehenen EU-Aufsichtsagenturen f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierh&amp;auml;ndler mit zentralen Durchgriffsrechten auszustatten.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In akuten Notsituationen, bei Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en gegen das europ&amp;auml;ische Gemeinschaftsrecht und bei Streitigkeiten zwischen den Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden der Mitgliedsl&amp;auml;nder sollen die EU-Agenturen berechtigt sein, an den nationalen Aufsehern vorbei Weisungen an Finanzinstitute zu geben, sofern diese grenz&amp;uuml;berschreitend Gesch&amp;auml;fte machen. Damit soll verhindert werden, dass sich die Schieflage eines einzelnen Finanzinstitutes zu einer europ&amp;auml;ischen oder globalen Finanzkrise ausweitet.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Allerdings behalten auch die europ&amp;auml;ischen Finanzminister eine entscheidende Kompetenz: Sie m&amp;uuml;ssen zuerst beschlie&amp;szlig;en, ob &amp;uuml;berhaupt eine Notfallsituation vorliegt. Erst nach einem konkreten Beschluss d&amp;uuml;rfen die EU-Agenturen aktiv werden. Die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden bleiben f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwachung des Tagesgesch&amp;auml;ftes zust&amp;auml;ndig. Die EU-Agentur f&amp;uuml;r Bankenaufsicht wird in London sitzen, die Wertpapierh&amp;auml;ndler werden von Paris aus &amp;uuml;berwacht. Am deutschen Finanzplatz Frankfurt wird die EU-Aufsicht f&amp;uuml;r Versicherungen arbeiten. Alle drei Agenturen sollen ab 1. Januar 2011 arbeitsf&amp;auml;hig sein.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich bin sehr zufrieden&amp;quot;, sagte der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU), der den Kompromiss mitverhandelte. Zufrieden zeigte sich auch Sven Giegold, Finanzexperte der Gr&amp;uuml;nen im EU-Parlament. Er konnte seine Forderung weitgehend durchsetzen, wonach mit zu gro&amp;szlig;en Risiken behaftete Finanzprodukte verboten werden d&amp;uuml;rfen. Im Fall einer Krise d&amp;uuml;rfen die EU-Agenturen direkt handeln, andernfalls ben&amp;ouml;tigen sie die Zustimmung der Europ&amp;auml;ischen Kommission.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Strittig blieben zuletzt nur noch wenige Punkte. Uneins waren sich Parlamentarier und Finanzminister beispielsweise dar&amp;uuml;ber, wer den ebenfalls vorgesehenen Risiko-Rat f&amp;uuml;hren soll. Dieses Gremium soll in Frankfurt sitzen, die europ&amp;auml;ischen und globalen M&amp;auml;rkte beobachten und fr&amp;uuml;hzeitig vor sich abzeichnenden Risiken warnen sowie entsprechende Ma&amp;szlig;nahmen vorschlagen. Die Parlamentarier drangen darauf, dass der Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank automatisch auch den Risiko-Rat f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;sse. Die Finanzminister wollten dagegen einen ihrer Kollegen w&amp;auml;hlen. Damit sollte sichergestellt werden, dass auch L&amp;auml;nder, die nicht der Euro-Zone angeh&amp;ouml;ren, wie Gro&amp;szlig;britannien oder Schweden, diesen Posten besetzen d&amp;uuml;rfen. Balz zufolge zeichnete sich jedoch am Donnerstag ab, dass die Parlamentarier ihre Idee durchsetzen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz bezeichnete den Kompromiss zur Finanzaufsicht als &amp;quot;echten Durchbruch, der die gesamte europ&amp;auml;ische Finanzmarktregulierung voranbringt&amp;quot;. Es sei jetzt m&amp;ouml;glich, auch andere Beschl&amp;uuml;sse umzusetzen. Im Fr&amp;uuml;hjahr hatte Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgeschlagen, die Aufsicht &amp;uuml;ber Ratingagenturen der geplanten EU-Aufsicht f&amp;uuml;r Wertpapierh&amp;auml;ndler anzugliedern. Da Letzteres praktisch beschlossen sei, stehe auch der &amp;Uuml;berwachung der Ratingagenturen nichts mehr im Weg. Ratingagenturen gelten als mitverantwortlich f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngste Finanzkrise, da sie Unternehmen und M&amp;auml;rkte falsch beurteilt hatten. Der SPD-Finanzexperte Udo Bullmann forderte, mit einer &amp;quot;&amp;auml;hnlichen gemeinsamen Kraftanstrengung&amp;quot; nun auch die Regulierung von Hedgefonds und Derivaten zu beschlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der sich abzeichnende Kompromiss zur Finanzaufsicht muss formal vom Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Parlaments und den EU-Finanzminister best&amp;auml;tigt werden. Beides ist f&amp;uuml;r n&amp;auml;chste Woche geplant. Ende September will das EU-Parlament &amp;uuml;ber den Kompromiss abstimmen. Falls dieser Zeitplan eingehalten wird, k&amp;ouml;nnten die Agenturen und der Risiko-Rat wie vorgesehen ab Januar 2011 &amp;uuml;ber den europ&amp;auml;ischen Finanzmarkt wachen.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU einigt sich auf Finanzaufsicht</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die EU hat einen Durchbruch zur Schaffung einer europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht erzielt: Drei neue Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sollen Finanzkrisen k&amp;uuml;nftig vermeiden helfen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa. Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;quot;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies. Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, sodass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;quot;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes. Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort &amp;ndash; und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB &amp;ndash; angesiedelt werden. In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen &amp;ndash; in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen. Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:55:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kreisausschuss besucht Brüssel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/kreisausschuss-besucht-br-ssel/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STADTHAGEN (wa).&lt;/strong&gt; Auf Einladung des Europaabgeordneten Burkhard Balz hat der Kreisausschuss Ende August, die europ&amp;auml;ischen Institutionen in Br&amp;uuml;ssel besucht. Im Mittelpunkt der Fahrt standen Arbeitsgespr&amp;auml;che zur Zukunft der Regionalpolitik in der neuen F&amp;ouml;rderperiode ab 2014. Die Weichen daf&amp;uuml;r, werden zurzeit in Br&amp;uuml;ssel gestellt. Der Kreisausschuss erhielt Gelegenheit, sich mit ganz unterschiedlichen Gespr&amp;auml;chs&amp;shy;partnern &amp;uuml;ber den Diskussionstand und die m&amp;ouml;gliche Neuausrichtung der F&amp;ouml;rderpoli&amp;shy;tik auszutauschen. Gespr&amp;auml;che mit dem Leiter der Landesvertretung Niedersachsen, Michael Freericks, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Regionalausschusses, Europaabgeordneter Dr. Markus Pieper sowie mit Christopher Todd von der General&amp;shy;direktion Regionalpolitik der Europ&amp;auml;ischen Kommission standen auf der Tagesord&amp;shy;nung. Der Besuch wurde durch ein Gespr&amp;auml;ch und einer Fragerunde mit Burkhard Balz sowie einer F&amp;uuml;hrung durch das Europ&amp;auml;ische Parlament abgeschlossen. Die Mit&amp;shy;glieder des Kreisausschusses seien sich einig gewesen, wichtige Informationen f&amp;uuml;r ihre kommunalpolitische Arbeit mitgenommen zu haben.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:59:10 +0200</pubDate>
			
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			<title>Basel III: Qualität muss vor Tempo gehen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/basel-iii-qualit-t-muss-vor-tempo-gehen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments verabschiedet seinen Initiativbericht zu Basel III&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;&amp;quot;Das klare Votum des Ausschusses st&amp;auml;rkt die Verhandlungsposition des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und ist somit Wegweiser f&amp;uuml;r einen guten Richtlinienvorschlag der Kommission&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit 38 Ja-Stimmen und keiner Gegenstimme wurde am Montagabend der Bericht &amp;uuml;ber die Parlamentsposition zu Basel III und die darin enthaltenen Forderungen an die Kommission angenommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Vorschlag der Kommission muss allerdings noch einige offen gebliebene Fragen kl&amp;auml;ren&amp;quot;, meinte Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Vor allem die Definition von Eigenkapital unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Besonderheiten des Europ&amp;auml;ischen Banksektors, die Anerkennung der Minderheitenanteile oder die Frage nach dem Hybrid- oder Erg&amp;auml;nzungskapital m&amp;uuml;ssen noch gekl&amp;auml;rt werden.&amp;quot; Au&amp;szlig;erdem forderte Balz eine Auswirkungsstudie auf Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung sowie eine Studie &amp;uuml;ber die kumulativen Effekte der derzeitigen Regulierungsvorhaben im Finanzmarktbereich. &amp;quot;Momentan werden Basel III, Einlagensicherung, eine Bankenabgabe und eine Finanztransaktionssteuer diskutiert, zudem m&amp;uuml;ssen manche Banken &amp;ouml;ffentliche Mittel zur&amp;uuml;ckzahlen. Was das alles zusammengenommen z.B. f&amp;uuml;r die Sparkassen und deren F&amp;auml;higkeit zur Kreditvergabe bedeutet, wei&amp;szlig; aber niemand&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Voraussetzung f&amp;uuml;r die Umsetzung von Basel III sei jedoch die Gew&amp;auml;hrleistung des internationalen Level-Playing-Fields, meint Balz. Hierzu m&amp;uuml;ssten die USA die Regelungen zu Basel III gleichzeitig mit der EU implementieren, sonst entst&amp;uuml;nden Wettbewerbsverzerrungen. &amp;quot;Die CDU/CSU-Gruppe im Europ&amp;auml;ischen Parlament wird sich daf&amp;uuml;r einsetzen, dass dieser Punkt nicht aus den Augen ger&amp;auml;t&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:07:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kraftprobe bestanden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/kraftprobe-bestanden/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FINANZAUFSICHT&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europ&amp;auml;isches Parlament ringt den Mitgliedstaaten wichtige Kompetenzen ab &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es war ein z&amp;auml;hes Ringen. Am Schluss ging es zu Gunsten der Europa-Abgeordneten aus. Im Streit um die Europ&amp;auml;isierung der Finanzmarktaufsicht hat das Europaparlament den Mitgliedstaaten wichtige Zugest&amp;auml;ndnisse abgetrotzt. Am vergangenen Mittwoch haben die Parlamentarier der Anfang September mit dem Rat erzielten Einigung mit gro&amp;szlig;er Mehrheit zugestimmt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz sieht die neue Aufsichtsstruktur als einen &amp;quot;echten Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes&amp;quot;. Der Gr&amp;uuml;ne Sven Giegold begr&amp;uuml;&amp;szlig;t sie als einen &amp;quot;Meilenstein&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zum 1. Januar 2011 werden drei neue europ&amp;auml;ische Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden die Arbeit aufnehmen. In London &amp;uuml;berwacht die European Banking Authority (EBA) die Banken, in Frankfurt die European Insurance and Occupational Pensions Authority (Eiopa) die Versicherer und in Paris die European Securities and Markets Authority (Esma) die B&amp;ouml;rsen. Das Tagesgesch&amp;auml;ft bleibt zwar weiterhin bei den nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden. Ger&amp;auml;t jedoch ein Finanzinstitut oder ein ganzer Markt in eine Notsituation, dann haben die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden ein Durchgriffsrecht. Sollten sich zwei nationale Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden uneinig sein, dann entscheiden ebenfalls die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden. &amp;quot;In Streit- und Krisenf&amp;auml;llen hat die EU-Aufsicht das letzte Wort&amp;quot;, betont der Schattenberichterstatter der EVP-Fraktion f&amp;uuml;r die Architektur der Bankenaufsicht, Markus Ferber. &amp;quot;In dieser wichtigen Frage hat sich das Parlament durchgesetzt.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vor allem die britische Regierung, aber auch die deutsche, hatte sich lange einem solchen Durchgriffsrecht der europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden widersetzt. Beide wollten verhindern, dass ihre nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden Kompetenzen abgeben m&amp;uuml;ssen. F&amp;uuml;r das Europaparlament war das Durchgriffsrecht jedoch ein zentrales Anliegen. Andernfalls h&amp;auml;tte von einer europ&amp;auml;ischen Aufsicht nicht die Rede sein k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Z&amp;auml;he Verhandlungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten hatten in der politischen Auseinandersetzung die Zeit auf ihrer Seite. Die Mitgliedstaaten brauchten die Zustimmung des Europaparlaments in erster Lesung, damit die drei Beh&amp;ouml;rden fristgem&amp;auml;&amp;szlig; zum Jahreswechsel die Arbeit aufnehmen k&amp;ouml;nnen. H&amp;auml;tten es die Abgeordneten auf eine zweite Lesung ankommen lassen, dann h&amp;auml;tte sich der Aufbau der drei Beh&amp;ouml;rden deutlich verz&amp;ouml;gert. Politisch w&amp;auml;re dies ein fatales Signal gewesen, da Experten immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass die zersplitterte Finanzmarktaufsicht in Europa einer der Hauptgr&amp;uuml;nde war, warum die Finanzkrise die Europ&amp;auml;ische Union mit solch gro&amp;szlig;er Wucht getroffen hatte. F&amp;uuml;r die Abgeordneten hat sich das z&amp;auml;he Verhandeln gelohnt. &amp;quot;Mit diesem Kompromiss hat das Parlament dem Rat doch noch einige Zugest&amp;auml;ndnisse abgerungen&amp;quot;, sagt der liberale Abgeordnete Wolf Klinz. Und auch der SPD-Abgeordnete Udo Bullmann betont: &amp;quot;Der abgestimmte Gesetzesentwurf geht in einigen Bereichen deutlich &amp;uuml;ber den urspr&amp;uuml;nglichen Vorschlag der EU-Kommission hinaus.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In einem Punkt konnten sich die Europa-Abgeordneten allerdings nicht durchsetzen: Sie forderten einen zentralen Standort f&amp;uuml;r die drei neuen Beh&amp;ouml;rden. Frankfurt schien ihnen die beste Wahl. Doch die Mitgliedstaaten pochten auf drei verschiedene Standorte. In drei Jahren soll die EU-Kommission &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob diese Zersplitterung sinnvoll ist. Die Abgeordneten schlie&amp;szlig;en nicht aus, dass dann ein einziger Standort wieder ins Gespr&amp;auml;ch kommen k&amp;ouml;nnte. Der zust&amp;auml;ndige Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat bereits klar gemacht, dass die Aufsichtsarchitektur in ihrer jetzigen Form als &amp;quot;erster Schritt&amp;quot; zu verstehen sei. Die Beh&amp;ouml;rden d&amp;uuml;rften in der Zukunft noch an Einfluss gewinnen - und ihre Organisationsweise k&amp;ouml;nnte sich ver&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Beh&amp;ouml;rden sollen in drei Jahren insgesamt gut 100 Mitarbeiter haben. Das ist wenig im Vergleich mit den nationalen Beh&amp;ouml;rden. Die britische Finanzaufsicht etwa z&amp;auml;hlt 3.000 Mitarbeiter.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzbranche begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Europ&amp;auml;isierung der Aufsicht. Grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Institute waren bisher in den Mitgliedstaaten mit h&amp;ouml;chst unterschiedlichen Anforderungen konfrontiert. Nun werden die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden dar&amp;uuml;ber wachen, dass das Aufsichtsrecht einheitlich angewandt wird. Um eine erneute Finanzkrise zu vermeiden, entsteht neben der neuen Aufsichtsstruktur auch ein Risikorat, der drohende Gefahren f&amp;uuml;r das Finanzsystem fr&amp;uuml;hzeitig erkennen soll. Das sogenannte European Systemic Risk Board (ESRB) wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt angedockt. W&amp;auml;hrend der ersten f&amp;uuml;nf Jahre wird der EZB-Pr&amp;auml;sident das Fr&amp;uuml;hwarngremium leiten. Nach drei Jahren wird entschieden, ob der n&amp;auml;chste Vorsitzende vom Gremium selbst gew&amp;auml;hlt wird. Experten hoffen, dass in Zukunft Informationen wesentlich besser flie&amp;szlig;en und heraufziehende Risiken fr&amp;uuml;hzeitig entdeckt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:18:12 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Stabilitätspakt: Europaparlament für strengere Sanktionen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/stabilit-tspakt-europaparlament-f-r-strengere-sanktionen/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Finanzsteuer kann stabilisierend wirken / EU-Ratingagentur gefordert / Zwischenbericht des Sonderausschusses Wirtschaftskrise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zur langfristigen Stabilisierung des Euro und der Finanzm&amp;auml;rkte bedarf es strengerer Regeln beim Stabilit&amp;auml;tspakt, einer Finanzmarkttransaktionssteuer sowie einer EU-eigenen Ratingagentur. Das sind die Kernforderungen des Zwischenberichts der Sonderausschusses Wirtschaftskrise des Europaparlaments, der heute verabschiedet wurde. &amp;quot;W&amp;auml;hrend sich die Mitgliedstaaten noch um klare Bekenntnisse herumdr&amp;uuml;cken, sagen wir, was Sache ist. Ein Quasi-Automatismus bei den Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder muss kommen. Anders kann keine Haushaltsdisziplin entstehen, ohne die die W&amp;auml;hrungsunion keine Zukunft hat&amp;quot;, sagten der stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Burkhard Balz (CDU) und die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten fordern in ihrem Bericht einen bei der EU-Kommission angesiedelten &amp;quot;versch&amp;auml;rften Europ&amp;auml;ischen Sanktionsmechanismus&amp;quot;, der &amp;quot;die Mitgliedstaaten zwingt, die Regeln des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakts einzuhalten.&amp;quot; Der Ausschuss macht sich auch f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung einer Finanzmarkttransaktionssteuer stark. Sie k&amp;ouml;nne exzessive Kurzfristigkeit auf den M&amp;auml;rkten eind&amp;auml;mmen helfen. &amp;quot;Die Kommission soll z&amp;uuml;gig eine Machbarkeitsstudie vorlegen, auf die dann konkrete Gesetzgebungsschritte folgen sollten&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es in dem Bericht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Sonderausschuss fordert auch die Einrichtung einer &amp;ouml;ffentlichen EU-Ratingagentur. &amp;quot;Mehr Wettbewerb im Markt k&amp;ouml;nnte die Qualit&amp;auml;t der Ratings verbessern&amp;quot;, so der Zwischenbericht, der dem bestehenden Oligopol an Ratingagenturen eine Mitschuld an der Finanzmarktkrise gibt. &amp;quot;Wenn Ratingagenturen gleichzeitig beraten und die Bonit&amp;auml;t pr&amp;uuml;fen, gibt es einen ganz klaren Interessenkonflikt. Mit einer unabh&amp;auml;ngigen EU-Agentur k&amp;ouml;nnte man diesen Grundkonflikt l&amp;ouml;sen&amp;quot;, so Hohlmeier und Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Ausschuss untersucht die Ursachen und Folgen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise und gibt Handlungsempfehlungen. Der Abschlussbericht des Sonderausschusses Wirtschaftskrise des Europaparlaments soll bis zum Jahresende vorliegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:28:26 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/stabilit-tspakt-europaparlament-f-r-strengere-sanktionen/</guid>
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			<title>Basel III: Klarer Arbeitsauftrag an die Europäische Kommission</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/basel-iii-klarer-arbeitsauftrag-an-die-europ-ische-kommission/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ischen Parlaments verabschiedet seinen Initiativbericht zu Basel III &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Nur einen knappen Monat nach dem Basel Komitee hat nun das Europ&amp;auml;ische  Parlament seine Meinung zu neuen Eigenkapitalanforderungen f&amp;uuml;r  Finanzinstitute verabschiedet. Die Kommission hat somit einen klaren  Arbeitsauftrag f&amp;uuml;r einen guten Richtlinienvorschlag&amp;quot;, so der  nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Der Initiativbericht des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &amp;uuml;ber Basel III wurde heute mit deutlicher Mehrheit im Plenum angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der Vorschlag der Kommission wird trotzdem einigen Diskussionsbedarf ergeben&amp;quot;, meint Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Zum Beispiel muss die Frage nach dem Hybrid- oder Erg&amp;auml;nzungskapital noch gekl&amp;auml;rt werden. Und auf die Definition von Eigenkapital sind wir ebenfalls gespannt. Hier m&amp;uuml;ssen die Besonderheiten des Europ&amp;auml;ischen Banksektors ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreut zeigte sich Balz dar&amp;uuml;ber, dass das Parlament nun eine Auswirkungsstudie auf Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung fordert. Dabei d&amp;uuml;rften auch die kumulativen Effekte der derzeitigen Regulierungsvorhaben im Finanzmarktbereich nicht aus den Augen verloren werden. &amp;quot;Momentan werden Basel III, Einlagensicherung, eine Bankenabgabe und eine Finanztransaktionssteuer diskutiert, zudem m&amp;uuml;ssen manche Banken &amp;ouml;ffentliche Mittel zur&amp;uuml;ckzahlen. Was das alles zusammengenommen z.B. f&amp;uuml;r die Sparkassen und deren F&amp;auml;higkeit zur Kreditvergabe bedeutet, wei&amp;szlig; aber niemand&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritischer Punkt bei der Umsetzung von Basel III sei jedoch die Gew&amp;auml;hrleistung des internationalen Level-Playing-Fields, meint Balz. Hierzu m&amp;uuml;ssten die USA die Regelungen zu Basel III gleichzeitig mit der EU implementieren, sonst entst&amp;uuml;nden Wettbewerbsverzerrungen. &amp;quot;Der Kommission ist hoffentlich klar geworden, dass im Falle einer Blockade durch die USA - wie bei Basel II - eine einseitige Umsetzung in der EU keine gute Idee ist&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 14:14:38 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/basel-iii-klarer-arbeitsauftrag-an-die-europ-ische-kommission/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Einlagensicherung ist ein europäisches Thema</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/einlagensicherung-ist-ein-europ-isches-thema/</link>
			<description> &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Am 12. Juli 2010 ver&amp;ouml;ffentlichte die Europ&amp;auml;ische Kommission ihren Vorschlag f&amp;uuml;r ein e&lt;/span&gt;&lt;span&gt;uropaweites System zur Einlagensicherung. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Einlagensicherungssysteme sollen helfen, einen Bank-Run zu verhindern. Sollte eine Bank geschlossen werden m&amp;uuml;ssen, erstattet das jeweilige Einlagensicherungssystem den Einlegern ihre Guthaben bis zu einer bestimmten H&amp;ouml;he zur&amp;uuml;ck. Derzeit bestehen rund 40 Systeme in der EU, die verschiedene Einlegergruppen und Einlagen in unterschiedlicher H&amp;ouml;he sch&amp;uuml;tzen und den Banken unterschiedliche finanzielle Verpflichtungen auferlegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Das Ziel, hier f&amp;uuml;r mehr Einheitlichkeit in der EU zu sorgen und die Verbraucher bestm&amp;ouml;glich zu sch&amp;uuml;tzen, ist grunds&amp;auml;tzlich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;quot;, meint der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;In Deutschland &lt;/span&gt;&lt;span&gt;st&amp;ouml;&amp;szlig;t die Initiative der Kommission jedoch auf den Widerstand von Bundestag und Bundesrat. Die beiden Kammern haben erkl&amp;auml;rt, dass ihrer Ansicht nach die im Richtlinienvorschlag konkret enthaltenen Ma&amp;szlig;nahmen im Hinblick auf das Subsidiarit&amp;auml;tsprinzip bedenklich seien. Findet der Bund in der EU acht weitere Mitgliedstaaten, die diese Auffassung teilen, muss die Kommission ihren Vorschlag &amp;uuml;berarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat gerade die Zust&amp;auml;ndigkeiten f&amp;uuml;r dieses Thema verteilt&amp;quot;, so Balz, &lt;/span&gt;&lt;span&gt;der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Als Verantwortlicher der EVP-Fraktion werde ich in der nun beginnenden Diskussion darauf achten, dass bew&amp;auml;hrte Systeme nicht unn&amp;ouml;tig abgeschafft werden. Aber europ&amp;auml;ische Themen sollten auch auf europ&amp;auml;ischer Ebene verhandelt werden. Eine Vollharmonisierung der Sicherungssysteme ist sicher nicht angemessen, aber eine Blockade auf Ebene der nationalen Parlamente ist auch nicht hilfreich. Wir Europaabgeordnete sind schlie&amp;szlig;lich von den B&amp;uuml;rgern unserer Mitgliedstaaten daf&amp;uuml;r gew&amp;auml;hlt, deren Interessen in der EU zu vertreten. Das sollte man uns dann auch tun lassen.&amp;quot; &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:51:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wo der CDU-Mann mit dem Attac-Gründer kann</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Hochspannend, arbeitsintensiv, bürokratisch&amp;ldquo;: Europaabgeordneter Balz zieht nach einem Jahr Bilanz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Landkreis/Brüssel (crs).&lt;/strong&gt; Seit vergangenem Sommer sitzt Burkhard Balz für Schaumburg im Europäischen Parlament. Im Gespräch mit unserer Zeitung zieht der CDU- Politiker eine Bilanz seines ersten politischen Jahres in Brüssel und Stra&amp;szlig;burg. Und stellt vor allem eines fest: Wie im Flug sei es vergangen, dieses Jahr, &amp;bdquo;unwahrscheinlich schnell&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Unwahrscheinlich schnell musste der Neuling auf europäischem Parkett im vergangenen Spätsommer auch Fu&amp;szlig; fassen: Als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung gab es für Balz keine ruhige Eingewöhnungszeit, der durch die Finanz- und Wirtschaftskrise so wichtige Ausschuss forderte seine volle Arbeitskraft. &amp;bdquo;Von der Menge her riesig&amp;ldquo; sei das Arbeitspensum gewesen, erzählt Balz. Und lächelt, statt über die Belastung zu stöhnen: &amp;bdquo;Das war toll &amp;ndash; ich konnte von Beginn an durchstarten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Das nötige Selbstbewusst- sein müsse man natürlich mit- bringen, um als Neuling gleich in alle relevanten Diskussionen eingebunden zu werden, sagt Balz. Und lässt keinen Zweifel daran, dass er es hat, dieses Selbstvertrauen. Und haben darf: Sein gro&amp;szlig;er Vorteil ist der solide kaufmännische Hintergrund, den er durch seine jahrelange Führungserfahrungbeider Commerzbank mitbringt. Dass er es nicht zuletzt wegen dieses fachlichen Vorsprungs in den &amp;bdquo;mit riesigem Abstand begehrtesten Ausschuss&amp;ldquo; geschafft hat, das erfüllt ihn mit gewissem Stolz: Elf deutsche Christdemokraten wollten hinein, drei Plätze gab es &amp;ndash; Neuling Balz hat einen ergattert. &amp;bdquo;Dabei sitzen da die ganzen Schwergewichte drin&amp;ldquo;, sagt der stattliche Schaumburger. Und lacht: &amp;bdquo;Das meine ich jetzt nicht vom Umfang her...&amp;ldquo; Au&amp;szlig;erdem ist Balz Mitglied im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise. Auch das bedeute &amp;bdquo;Unmengen an Mehrarbeit und Sitzungen&amp;ldquo; &amp;ndash; und sei &amp;bdquo;hochspannend&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hochspannend ohnehin die enge &amp;uuml;berparteiliche Arbeitsweise im Europ&amp;auml;ischen Parlament: Da arbeitet der &amp;uuml;berzeugte Christdemokrat Balz auf einmal Seite an Seite mit einem Globalisierungskritiker, Attac-Mitbegr&amp;uuml;nder und Gr&amp;uuml;nen-Politiker: &amp;bdquo;Sven Giegold und ich, wir arbeiten super zusammen &amp;ndash; es gibt keinenTag, an dem wir nicht telefonieren.&amp;ldquo; Das ist es, was f&amp;uuml;r Balz eine der angenehmsten Facetten der Arbeit im Europaparlament ausmacht: &amp;bdquo;Die reine Parteipolitik tritt klar in den Hintergrund, es gibt &amp;uuml;berhaupt keine Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste.&amp;ldquo; Und alle Parteien h&amp;auml;tten interessante Politiker: &amp;bdquo;B&amp;uuml;tikofer f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;nen, Bisky f&amp;uuml;r die Linken, Hohlmeier f&amp;uuml;r die CSU&amp;ldquo;, z&amp;auml;hlt Balz auf. Und, nicht zu vergessen: Daniel Cohn-Bendit. Balz schmunzelt: &amp;bdquo;Das ist schon interessant, einen seiner Wutausbr&amp;uuml;che live zu erleben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In der europäischen NationenvielfaltkommtBalznicht nur menschlich, sondern auch sprachlich gut zurecht: Englisch spricht er flie&amp;szlig;end, Spanisch ebenfalls ganz gut &amp;ndash; &amp;bdquo;und mit meinem Französisch kann ich in Restaurants auch überleben&amp;ldquo;.Beeindrucktseier gewesen, wie viele Abgeordnete die deutsche Sprache beherrschen: &amp;bdquo;Die Kollegen aus dem Baltikum zum Beispiel sprechen alle Deutsch.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Überrascht hat den Politi- ker die intensive Rückkopplung mit dem politischen Deutschland: Zwei Tage im Monat ist er in Berlin, führt hier Gespräche mit Kollegen, Fachausschüssen, Verbänden, Finanzministerium, Bundes- kanzleramt... &amp;bdquo;Das nimmt einen ganz gro&amp;szlig;en, breiten Raum ein&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Das hätte ich so nicht gedacht.&amp;ldquo; Ohnehin sei die Intensität des &amp;bdquo;Unterwegs-Seins&amp;ldquo; enorm. Brüssel und Stra&amp;szlig;burg, Berlin, Frankfurt, London, und zwi- schendurch dann doch mal wieder Schaumburg: &amp;bdquo;Ich bin letztlich immer auf Achse&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Das ist ein modernes Nomadenleben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Unterschätzt, so räumt Balz offen ein, habe er au&amp;szlig;erdem den Wust an Informationen: &amp;bdquo;Was an Drucksachen, Anfragen, Pressespiegeln, Hinweisen, Wünschen von allen Seiten auf einen einstürmt &amp;ndash; das ist unglaublich!&amp;ldquo; Und obwohl er schon aus beruflichen Gründen ein Schnellleser sei und sich eine rasche Auffassungsgabe zutraue, sei das &amp;bdquo;schon manchmal schwer zu leisten&amp;ldquo;. Da leisten nicht zuletzt seine vier Mitarbeiter in Brüssel gute, wertvolle Arbeit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und was nervt an Br&amp;uuml;ssel? &amp;bdquo;Die B&amp;uuml;rokratie!&amp;ldquo; Da seufzt der sanftm&amp;uuml;tige Herr Abgeordnete dann doch das erste Mal. Dass Reisekosten nur an bestimmten Tagen abgerechnet werden d&amp;uuml;rfen, dass Briefpapier lediglich zu einer bestimmten Zeit geholt werden darf: &amp;bdquo;Das nervt tierisch, da wird viel Zeit verbrannt&amp;ldquo;, fasst sich Balz an den Kopf. Und vermutet s&amp;uuml;ffisant: &amp;bdquo;Viele Regelungen existieren nur zur Legitimation derer, die sie auf denWeggebrachthaben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Es war ein sehr spannendes, aufregendes erstes Jahr.&amp;ldquo; So lautet das Fazit des Abge- ordneten, der Stadthäger, Schaumburger, Niedersachse, Deutscher und Europäer zugleich ist &amp;ndash; als was sieht sich Balz denn eigentlich in Brüssel? &amp;bdquo;Ich fühle mich schon in einem besonderen Ma&amp;szlig;e als Vertreter Niedersachsens&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Aber am Ende des Tagesbinichdochdeutscher Abgeordneter.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: &amp;bdquo;Die reine Parteipolitik tritt klar in den Hintergrund&amp;ldquo; &amp;ndash; das findet er super. &amp;bdquo;Die Bürokratie nimmt völlig überhand&amp;ldquo; &amp;ndash; das nervt ihn tierisch. Nach einem Jahr im Europäischen Parlament nimmt der Schaumburger Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) zu positiven und negativen Facetten seiner politischen Arbeit in Brüssel Stellung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:50:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neustädter besuchen „Europa“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/neust-dter-besuchen-europa/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;JU-Vertreter zu Gast in Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neustadt (r/os). &amp;bdquo;Die Politik muss sich immer h&amp;auml;ufiger den Vorwurf der Entfremdung vom B&amp;uuml;rger gefallen lassen. Grade bei der Europ&amp;auml;ischen Union (EU) zeigt sich aber zunehmend Unwissenheit &amp;uuml;ber die eigentlichen Aufgaben&amp;ldquo;, so das Neust&amp;auml;dter JU-Mitglied Felix Richter.&lt;br /&gt; Um diesen Informationsbedarf zu decken, hat eine Gruppe von 50 jungen Politikern des Bezirksverbandes Hannover der Jungen Union (JU) das EU-Parlament, und den CDU-Abgeordneten des eigenen Wahlkreises, Burkhardt Balz, besucht.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber knapp drei Tage erstreckte sich das Programm, in Br&amp;uuml;ssel, vom Besuch einer Plenarsitzung, mit anschlie&amp;szlig;ender Diskussionsrunde, bis hin zum Vortrag in der nieders&amp;auml;chsischen Landesvertretung &amp;uuml;ber die Einbringung der Landesinteressen in europ&amp;auml;ische Beschl&amp;uuml;sse. Zur Neust&amp;auml;dter Delegation geh&amp;ouml;rte neben Richter auch J&amp;ouml;rg Stephan. Richters Res&amp;uuml;me: &amp;bdquo;Es war eine gelungene Fahrt, die einem verdeutlicht hat wie Interessen auf europ&amp;auml;ischer Ebene eingebracht und verarbeitet werden. Deutlich wurde aber auch wie schwer eine solche Interessensvielfalt die Entscheidungsfindung macht.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 12:59:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wichtige Weichenstellung für Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/wichtige-weichenstellung-f-r-europa/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am heutigen Mittwoch wird das Europaparlament &amp;uuml;ber die Zukunft der europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht entscheiden. &amp;Uuml;ber mehrere Verhandlungen mit der Europ&amp;auml;ischen Kommission und der Ratspr&amp;auml;sidentschaft statt, an deren Ende die Hartn&amp;auml;ckigkeit der Parlamentarier belohnt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zie der neuen Gesetzgebung ist es, die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsorgane so umzustrukturieren, dass Informationen &amp;uuml;ber europaweit operierende Finanzinstitute an zentraler Stelle zusammenlaufen und von dort, falls notwendig, eingegriffen wird. So werden die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r den Banken-, Versicherungs-, und Wertpapiersektor &amp;ndash; auf Dr&amp;auml;ngen der Abgeordneten &amp;ndash; mit umfassenden Kompetenzen ausgestattet, die ihnen Durchgriffsrechte gegen&amp;uuml;ber nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden und im Ernstfall auch gegen&amp;uuml;ber einzelnen Banken, Versicherungen oder Wertpapierh&amp;auml;ndlern einr&amp;auml;umen. Gerade in der Notfallsituation sollen die Beh&amp;ouml;rden schnell und effektiv gegensteuern k&amp;ouml;nnen, nationale Alleing&amp;auml;nge sind k&amp;uuml;nftig fehl am Platz. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Das siebenk&amp;ouml;pfige Verhandlungsteam des Parlaments, dessen Mitglied ich war, hat bewusst f&amp;uuml;r eine starke europ&amp;auml;ische L&amp;ouml;sung gek&amp;auml;mpft, da nur ein gemeinschaftlicher institutioneller Rahmen daf&amp;uuml;r sorgen kann, dass die grenz&amp;uuml;berschreitenden Kapitalfl&amp;uuml;sse im Sinne der Anleger, vor allem der Privatsparer, und im Sinne der Anleger, vor allem der Privatsparer, und im Sinne des fairen Wettbewerbs Systemrisiken sein, der in enger Zusammenarbeit mit der europ&amp;auml;ischen Zentralbank m&amp;ouml;gliche Systemkrisen &amp;ndash; wie wir sie zuletzt im Fall Griechenland und Lehman Brothers schmerzlich schmerzlich erlebt haben &amp;ndash; verhindern soll.&amp;nbsp; Gibt es Anzeichen f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;hrdung der Finanzmarktstabilit&amp;auml;t, greift nun ein Fr&amp;uuml;hwarnsystem, das m&amp;ouml;gliche Marktturbulenzen gleich im Ansatz antizipiert und zu Gegenma&amp;szlig;nahmen aufruft. So wird den neuen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, Finanzprodukte tempor&amp;auml;r zu verbieten, sollen sich diese als sch&amp;auml;dlich erwiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verabschiedung des Finanzaufsichtspakets bedeutet einen weiteren, wichtigen Schritt zur St&amp;auml;rkung des europ&amp;auml;ischen Binnenmarktes &amp;ndash; eines Binnenmarktes, der gute Voraussetzungen f&amp;uuml;r krisenfestes Wirtschaftswachstum und f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Vertrauen von uns allen in die Finanzm&amp;auml;rkte schafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz&lt;/strong&gt; aus Stadthagen ist f&amp;uuml;r die CDU der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Abgeordneter des Europaparlaments. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Kittel und Haube on Tour</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/mit-kittel-und-haube-on-tour/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen (epa/nde.).&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Mitten im Geschehen zu sein&amp;ldquo;, darum geht es dem Europaabgeordneten Burkhard Balz, wenn er auf Sommertour ist &amp;ndash; und so hie&amp;szlig; es f&amp;uuml;r den Politiker bei seinem Besuch in Uelzen: Armbanduhr ab, Kittel an und Schutzhaube auf. Gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten J&amp;ouml;rg Hillmer und dem Bundestagsabgeordneten Henning Otte besuchte Burkhard Balz die Betriebsst&amp;auml;tte der Sauerkonservenherstellung Nowka. Balz wudre bei der Europawahl im vergangenen Jahr f&amp;uuml;r den Bereich der Region Hannover und der angrenzenden Weserlandkreise erstmals in das Europ&amp;auml;ische Parlament gew&amp;auml;hlt und betreut als nieders&amp;auml;chsischer CDU- Abgeordneter&amp;nbsp; zudem die Heide-Landkreise und die Stadt Wolfsburg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; W&amp;auml;hrend der Unternehmensbesichtigung durch die Fertigungshallen und der verschiedenen Abreitsstationen gewannen Burkhard Balz, J&amp;ouml;rg Hillmer und Henning Otte einen Einblick in die Vielfalt der Produktpalette des Traditionsunternehmens und die hohe Qualit&amp;auml;ts - und Gesundheitsstandards bei der Verarbeitung. &amp;bdquo;Die Qualit&amp;auml;t des Produktes ist der wichtigste Aspekt f&amp;uuml;r das Unternehmen, aber auch die gro&amp;szlig;e Herausforderung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am Ende der Besichtigung unterstrich Burkhard Balz, wie wichtig mittelst&amp;auml;ndige Unternehmen wie Ernst Nowka f&amp;uuml;r das Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen seien. &amp;bdquo;Der Mittelstand hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass Niedersachsen die Wirtschafts- und Finanzkrise besser bew&amp;auml;ltigt hat als andere Bundesl&amp;auml;nder&amp;ldquo;, betonte der Europaabgeordnete. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:59:14 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ganz schön weit</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ganz-sch-n-weit/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CDU-Europapolitiker Balz zwischen Br&amp;uuml;ssel und Basis &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Seit 13 Monaten sitzt er im Europ&amp;auml;ischen Parlament, am Donnerstagnachmittag ging er erstmals an die Uelzener Basis: Burkhard Balz vertritt die Christdemokraten nicht nur in dem in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg tagenden Parlament, er ist auch der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Europaabgeordnete der CDU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ganz sch&amp;ouml;n weit&amp;ldquo; sind da die Entfernungen, hat der 41 J&amp;auml;hrige aus dem Weserbergland festgestellt. &lt;br /&gt;Damit meint er nicht nur die beiden Parlamentssitze. Die vier CDU-Abgeordneten aus Niedersachsen haben die Zust&amp;auml;ndigkeit aufgeteilt. Mit dem ehemaligen Bezirken Hannover und L&amp;uuml;neburg hat der Jurist und Bankmanager gleich ein Drittel des gesamtenLandes abbekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beackert Balz jetzt im Zuge seiner Sommertour. Egelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Besuche sind praktisch unm&amp;ouml;glich, bedauert er. Den die Tagunsfrequenz der europ&amp;auml;ischen Volksvertretung unterscheidet sich gravierend von denen der nationalen Parlamente. 30 Sitzungswochen in Br&amp;uuml;ssel, zw&amp;ouml;lf in Stra&amp;szlig;burg, dazu die Wochen mit Feiertagen &amp;ndash; Viel Spielraum bleibt da nicht, hat er lernen m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das br&amp;uuml;sseler Parkett war f&amp;uuml;r den seit 25 Jahren in der Politik Engagierten nicht unbekannt. Nach dem Jura-Studium und einen Trainee-Programm bei der Commerzbank schickte ihn das Geldinstitut Anfang des Jahrtausends f&amp;uuml;r zwei Jahre als Referenten in sein Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro. &amp;bdquo;Die Abl&amp;auml;ufe waren mit bestens bekannt, das war ein gro&amp;szlig;er Vorteil bei, Start&amp;ldquo;,&amp;nbsp; blickt er auf die ersten Monate als Berufspolitiker zur&amp;uuml;ck. Zuletzt war Balz bei der Bank in Hannover Arbeitsleiter f&amp;uuml;r das Institutionelle Kundengesch&amp;auml;ft. Seine berufliche Erfahrungen kann er jetzt auch im politischen&amp;nbsp; Gesch&amp;auml;ft einsetzten. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r seineFraktion sitzt er im wuchtigen Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung. &amp;bdquo;Die ist f&amp;uuml;r einen Neuling keineswegs selbstverst&amp;auml;ndlich&amp;ldquo;, freut sich Balz, dass er unter elf Bewerbern einen der freien EU Pl&amp;auml;tze erhalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die W&amp;auml;hrungs- und Finanzkrise sorgte denn auch daf&amp;uuml;r, dass die Eingew&amp;ouml;hnungsphase praktisch wegfiel. &amp;bdquo;Es ging direkt um wichtige Themen&amp;ldquo;, z&amp;auml;hlt Balz die Stabilit&amp;auml;t den Euros, Griechenland-Krise, Finanzmarktaufsicht oder die Hedgefonts-Regelung auf, die das Parlament zu beachten hatte. Themen, die an der Basis nicht nur auf Grund der wenigen Zeit nicht so einfach zu vermitteln sind. Balz sucht aber den richtigen Draht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einem Infobrief alle acht Wochen bricht er einmal im Monat auch seinen kommunalpolitischen Newsletter&amp;nbsp; heraus. &amp;bdquo;Funktions- und Mandatstr&amp;auml;ger will ich damit &amp;uuml;ber die Auswirkungen unserer Beschl&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r ihre Region informieren&amp;ldquo;, betont Balz, bevor er an diesem Tag nach dem Zwischenstopp in Uelzen noch nach L&amp;uuml;neburg weiter tourt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:07:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/ganz-sch-n-weit/</guid>
		</item>
		
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			<title>EZB-Bericht im Ausschuss angenommen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/ezb-bericht-im-ausschuss-angenommen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;er Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments nimmt den Bericht von Burkhard Balz zum Jahresbericht der EZB 2009 an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Mit breiter Mehrheit von 39 zu 1 Stimmen hat der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments heute Nachmittag den Bericht des Parlaments zum Jahresbericht der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) 2009 angenommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Berichterstatter Burkhard Balz hierzu: &amp;quot;Ich freue mich, dass mein Bericht eine so klare Mehrheit gefunden hat. Das Jahr 2009 war wirtschafts- und finanzpolitisch keine einfaches Jahr. Auch f&amp;uuml;r die EZB nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise stiegen die allgemeinen durchschnittlichen Defizitquoten der &amp;ouml;ffentlichen Haushalte in der Eurozone im Jahr 2009 um etwa 6,3%, die &amp;ouml;ffentliche Verschuldungsquote im Verh&amp;auml;ltnis zum BIP stieg in der Eurozone von 69,4% des BIP im Jahre 2008 auf 78,7% im Jahre 2009. &lt;br /&gt; &amp;quot;Die Finanzkrise hat sich zu einer Wirtschaftskrise ausgeweitet und wurde 2009 zu einer Schuldenkrise. Dennoch hat es in der zweiten H&amp;auml;lfte des Jahres 2009 auch erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Stabilisierung gegeben&amp;quot;, so der Vize-Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss, Burkhard Balz. &amp;quot;Die viertelj&amp;auml;hrlichen Wachstumsraten waren zwar noch schwach, lagen aber doch wieder im positiven Bereich.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EZB reagierte auf die Krise mit einer Reihe von au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Ma&amp;szlig;nahmen, die sich weitgehend als erfolgreich erwiesen. Entscheidend sei nun ein angemessener Ausstieg aus diesen Ma&amp;szlig;nahmen, so der heute verabschiedete Bericht. Daneben fordert der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz in seinem Bericht eine &amp;Uuml;berarbeitung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes. &amp;quot;Erst die Verletzung des Paktes hat die enormen Defizitquoten &amp;uuml;berhaupt m&amp;ouml;glich gemacht und damit erheblich zur Krise beigetragen&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Dies m&amp;uuml;ssen wir dringend korrigieren. Der Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt braucht endlich einen starken pr&amp;auml;ventiven Arm. Sanktionsm&amp;ouml;glichkeiten d&amp;uuml;rfen nicht nur vorhanden sein, sie m&amp;uuml;ssen gegebenenfalls auch eingesetzt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:12:49 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/ezb-bericht-im-ausschuss-angenommen/</guid>
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			<title>Burkhard Balz besucht das Bahlsen-Werk</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-besucht-das-bahlsen-werk/</link>
			<description>&lt;p&gt;Barsinghausen (nr). Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz hat dem Bahlsen-Werk in Barsinghausen einen Besuch abgestattet. Balz ist Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung und im Sonderausschuss zur Witrschafts-, Finanz- und Sozialkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt seines Gespr&amp;auml;chs mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Vertrieb, S&amp;ouml;nke Renk, und dem Leiter des Zentralen Qualit&amp;auml;tsmanagements, Ingo M&amp;uuml;cke, standen die aktuelle wirtschaftliche Situation des Unternehmens sowie die der gesamten deutschen S&amp;uuml;&amp;szlig;warenindustrie auf dem europ&amp;auml;ischen und dem Weltmarkt. S&amp;ouml;nke Renk verwies darauf, dass es gelungen sei, Deutschland an die Spitze der Exportl&amp;auml;nder f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;&amp;szlig;warenbranche zu bringen, dass die Lebensmittelindustrie jedoch auch Herausforderungen gegen&amp;uuml;berstehe wie etwa der sp&amp;uuml;rbaren Erh&amp;ouml;hung von Rohstoffpreisen auf dem deutschen und europ&amp;auml;ischen Agrarmarkt. Bahlsen ist viermal Deutschland und einmal Polen vertreten. Au&amp;szlig;erdem gibt es sieben europ&amp;auml;ische Vertriebsgesellschaften sowie Repr&amp;auml;sentanzen in Singapur und den USA. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an das Gespr&amp;auml;ch f&amp;uuml;hrte Werksleiter Karl Reichstein durch die Fertigungshallen und erl&amp;auml;uterte die Sicherheits- und Hygi&amp;auml;nema&amp;szlig;st&amp;auml;be.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus den Zutaten Qualit&amp;auml;t und Klasse zaubert Bahlsen hervorragendes Geb&amp;auml;ck zu einem verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig sehr guten Preis&amp;ldquo;, kommentierte der Europaabgeordnete. Begleitet wurde Balz vom Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes, Gerhard Schroth, vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Karl.Heinz Neddermeier, vom CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Marian H&amp;ouml;fer und vom Regionsvorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Informationsaustausch: Tilman Kuban, Marian H&amp;ouml;ferm, Ingo M&amp;uuml;cke, S&amp;ouml;nke Renk, Burkhard Balz, Karl Reichstein, Gerhard Schroth und Karl-Heinz Neddermeier.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:29:45 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ohnmacht der Staaten und die Macht der Spekulanten</title>
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Klasse des Fachgymnasiums &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot; an den Berufsbildenden Schulen in Nienburg. Da fand der Europapolitiker Burkhard Balz teils deutliche Worte, als es um Verschuldung und Interesse der Staaten ging, die von der Finanzbranche abh&amp;auml;ngen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nienburg&lt;/strong&gt; (re). Zur Vorbereitung des Fachabiturs hatte die Schule den Verein &amp;quot;B&amp;uuml;rger Europas&amp;quot; und den Stadth&amp;auml;ger Balz zum Thema &amp;quot;Die Krise meistern - Unsere Zukunft sicherer gestalten&amp;quot; eingeladen. Zwei Schl&amp;uuml;sselfragen machten gestern im Forum klar, um was es bei dem Problem geht, das ganze Staaten aushebeln kann: Warum gewinnbringende Spekulationen &amp;uuml;berhaupt regeln? Wo bleibt die politische Kontrolle? Der CDU-Politiker macht deutlich, dass die Finanzbranche zwar &amp;bdquo;der Blutkreislauf der Wirtschaft&amp;ldquo; sei und Spekulationen dann unsch&amp;auml;dlich seien, wenn sie mit konkreten Gesch&amp;auml;ftsmodellen verbunden bleiben. Nicht akzeptabel seien im Verborgenen operierende Hedge Fonds und Derivatenhandel mit Werten, die es nicht gebe. Spekulation mit dem Ziel kurzfristigen h&amp;ouml;chst m&amp;ouml;glichen Erfolgs zu massiven Lasten der Gesellschaft m&amp;uuml;sse geregelt werden. Die Finanzwirtschaft solle sich entfalten, aber nicht ungebremst, sagt er am Beispiel Griechenlands: Da h&amp;auml;tten Spekulanten die Ausfallversicherungen auf die 60-fache Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e dessen aufgeblasen, was Griechenland an Schulden hatte. &amp;bdquo;Die haben sozusagen gegen das Land gewettet.&amp;ldquo; Die Finanzwirtschaft m&amp;uuml;sse zu soliden Gesch&amp;auml;ftsmodellen gezwungen werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Frage, wer den Schaden bezahle, beantwortet Balz so: &amp;bdquo;Entweder erholen sich die giftigen Wertpapiere oder Banken werden abgewickelt&amp;ldquo;. Das werde auch dem (aus Steuern gest&amp;uuml;tzten) &amp;bdquo;Milliardengrab, der Hypo Real Estate&amp;ldquo; (M&amp;uuml;nchen), bl&amp;uuml;hen, sch&amp;auml;tzt Balz und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t eine Spekulationssteuer als Regulativ, das international eingef&amp;uuml;hrt werden m&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da sei er pessimistisch: Schon bei den deutschen Landesbanken habe politische Kontrolle gefehlt. Abwicklungen schlie&amp;szlig;t der Politiker, der sich f&amp;uuml;r klarer und konsequenter h&amp;auml;lt &amp;bdquo;als mancher meiner Kollegen&amp;ldquo;, da nicht aus. Der &amp;bdquo;Stresstest&amp;ldquo; bei Banken belege die ungen&amp;uuml;gende Eigenkapitalquote. &amp;bdquo;H&amp;ouml;here Anforderungen werden &amp;uuml;ber Basel III&amp;ldquo; kommen. Es gebe zu viele Institute als dass die Quote allgemein aufs notwendige Ma&amp;szlig; aufgestockt werden k&amp;ouml;nnte. Laissez-faire bei Banken &amp;bdquo;werden wir nicht zulassen. Da muss die Politik ansetzen, zumal die Gefahr nicht ausgeschlossen ist, dass Banken nach der Krise alles wieder lockerer sehen und mit Gier und hohem Risiko erneut das schnelle Geld machen wollen&amp;ldquo;. Die Banken- und Finanzwirtschaft m&amp;uuml;sse reguliert werden. Denn eine zweite gro&amp;szlig;e staatliche Rettungsaktion werde es nicht geben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Warum sich Staaten gegen die Praktiken der Finanzwirtschaft nicht wehren? Das liegt laut Balz an der Uneinigkeit schon in Europa. Kaum schn&amp;uuml;re die EU das umfangreiche Aufsichtspaket, begebe sich die Schweiz als &amp;bdquo;Finanz-Insel&amp;ldquo; in der EU nach London, wo 85 Prozent der Hedge Fonds sitzen, und will diese mit g&amp;uuml;nstigen Steuern und dem Bankgeheimnis in die Alpenrepublik locken. Das Problem des Sanktionszugs durch Abwanderung ist weltweit das Problem, um das es eigentlich gehe. Dazu komme die &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e steuerliche Abh&amp;auml;ngigkeit&amp;ldquo; hoch verschuldeter Statten zur Finanzwirtschaft - wie bei den Briten. Die sei in den USA so hoch, dass die Branche gest&amp;uuml;tzt werde. Die Wall Street sei mit der Regierung &amp;bdquo;bestens vernetzt&amp;ldquo;, wo Millionen Spekulanten auf ein relativ liberales Umfeld pochten. &amp;bdquo;Die Politik folgt dem&amp;ldquo;, die &amp;bdquo;massivem Druck ausgesetzt ist&amp;ldquo;. In den USA sei kein Wille zur Reform wahrzunehmen. Ebenso wenig bei den Briten, die sich bis vergangene Woche heftig gegen die Regulierung der Hedge Fonds gewehrt h&amp;auml;tten. In der EU &amp;bdquo;geht das zurzeit munter zur Sache&amp;ldquo;, sagt Balz mit Blick auf die Bismarck-Erkenntnis: &amp;bdquo;Staaten haben keine Feinde, nur Interessen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  </description>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:26:01 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/ohnmacht-der-staaten-und-die-macht-der-spekulanten/</guid>
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			<title>Neue EU-Regeln für Hedge-Fonds stabilisieren Finanzmärkte</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/neue-eu-regeln-f-r-hedge-fonds-stabilisieren-finanzm-rkte/</link>
			<description>&lt;strong&gt;Registrierung und Transparenzpflicht f&amp;uuml;r EU- und Drittlandfonds / Neue Standards gelten ab 2013 / Europaparlament verabschiedet neue Richtlinie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das EU-Regelwerk f&amp;uuml;r Hedge Fonds kann bald in Kraft treten. Das Europaparlament verabschiedete heute eine neue EU-Richtlinie. &amp;quot;Wir nehmen die hochriskanten Hedge Fonds aus der Grauzone und stopfen nationale Schlupfl&amp;ouml;cher. Das bringt Stabilit&amp;auml;t und Transparenz in die Finanzm&amp;auml;rkte&amp;quot;, sagte der stellvertretende EVP-Sprecher im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss,&amp;nbsp; Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher sind Hedge Fonds, die auf den steigenden oder fallenden Wert von Wertpapieren, Derivaten oder Indizes setzen, kaum erfasst und gelten als krisenversch&amp;auml;rfend. K&amp;uuml;nftig gibt es f&amp;uuml;r die Manager solcher Fonds EU-weite Mindestanforderungen. Sie m&amp;uuml;ssen unter anderem den Umfang des eingesetzten Kapitals offenlegen sowie &amp;uuml;ber ein eigenes Mindestkapital verf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 2013 kann jeder Betreiber eines Fonds aus der EU, der in einem Mitgliedstaat zugelassen ist, diesen Fonds auch EU-weit vertreiben (&amp;quot;Intra-EU-Pass&amp;quot;).&amp;nbsp; F&amp;uuml;r Fonds aus Drittstaaten soll diese Regel ab 2015 gelten. Die endg&amp;uuml;ltige Entscheidung trifft die Europ&amp;auml;ische Kommission nach Pr&amp;uuml;fung einer Stellungnahme der EU-Wertpapieraufsichtsbeh&amp;ouml;rde ESMA. Zeitweilige rein nationale Zulassungen von Drittstaaten-Fonds sollen bis 2018 auslaufen. &amp;quot;An einem einheitlichem Regime f&amp;uuml;hrt kein Weg vorbei und das haben wir als Europaparlament durchgesetzt. Nur europ&amp;auml;ische L&amp;ouml;sungen bringen den notwendigen Transparenz- und Stabilit&amp;auml;tsgewinn&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zukunft d&amp;uuml;rfen Investoren, die andere Unternehmen kontrollieren, zwei Jahre lang nicht an deren Substanz kratzen. Gleichzeitig aber bleibt das Gesch&amp;auml;ftsmodell als solches bestehen. &amp;quot;Ohne Private Equity Beteiligungen g&amp;auml;be es Riesenprobleme bei der Mittelstandsfinanzierung. Investoren d&amp;uuml;rfen wir deshalb nicht aus Europa verjagen.&amp;nbsp; Wir m&amp;uuml;ssen aber zerst&amp;ouml;rerische Ausw&amp;uuml;chse wie kurzfristige Profitgier verhindern&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer formellen Zustimmung des Rates, mit dem sich das Parlament Ende Oktober geeinigt hatte, kann die neue EU-Richtlinie Anfang 2011 in Kraft treten und nach einer Umsetzungsfrist von zwei Jahren wirksam werden.&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 15:39:27 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Regulierung von Hedge-Fonds in der EU steht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/die-regulierung-von-hedge-fonds-in-der-eu-steht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;wmu. BR&amp;Uuml;SSEL, 11. November.&lt;/strong&gt; Die k&amp;uuml;nftige Regulierung von Hedge-Fonds und Beteiligungsgesellschaften (Private Equity) in der Europ&amp;auml;ischen Union ist unter Dach und Fach. Das Europaparlament hat am Donnerstag in Br&amp;uuml;ssel mit den Stimmen der drei gro&amp;szlig;en Fraktionen den Gesetzestext gebilligt, auf den sich Vertreter von Parlament und Ministerrat vor zwei Wochen geeinigt hatten. Nach der neuen Richtlinie m&amp;uuml;ssen sich die Fondsmanager k&amp;uuml;nftig von einem verwalteten Verm&amp;ouml;gen von 500 Millionen Euro an registrieren lassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Au&amp;szlig;erdem m&amp;uuml;ssen sie ihre Anlagestrategie und ihre Bewertungsmethoden gegen&amp;uuml;ber Investoren, der Aufsicht und auch gegen&amp;uuml;ber den Besch&amp;auml;ftigten offenlegen. Fondsmanager m&amp;uuml;ssen ein Mindestkapital nachweisen und sicherstellen, dass das Fondsverm&amp;ouml;gen ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; in Depotbanken verwahrt wird. Im Gegenzug erhalten die Manager einen EU-Pass, der ihnen die T&amp;auml;tigkeit in der ganzen EU erlaubt. Der Umgang mit Fondsmanagern aus Drittstaaten wird in einer Stufenl&amp;ouml;sung geregelt. Von 2013 an erhalten zun&amp;auml;chst nur Manager aus EU-Staaten den Pass. Manager aus Nicht-EU-Staaten k&amp;ouml;nnen ihn von 2015 an ausgestellt bekommen. Bis 2018 sollen diesen Pass nur die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden ausgeben, bis dahin ist auch noch eine rein nationale Zulassung in einem Einzelland m&amp;ouml;glich. Danach erfolgt die Verteilung durch die neue europ&amp;auml;ische B&amp;ouml;rsenaufsicht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Parlament hatte Sonderregeln f&amp;uuml;r Private Equity eingef&amp;uuml;gt, die das &amp;quot;Auspl&amp;uuml;ndern&amp;quot; der Unternehmen, an denen sie die Mehrheit &amp;uuml;bernehmen, verhindern sollen. Dies soll durch eine Begrenzung der Gewinnaussch&amp;uuml;ttung in den ersten Jahren nach einer Unternehmens&amp;uuml;bernahme durch einen privaten Investor erreicht werden. Der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz sagte, so lie&amp;szlig;en sich &amp;quot;zerst&amp;ouml;rerische Ausw&amp;uuml;chse wie kurzfristige Profitgier verhindern&amp;quot;. Zugleich k&amp;ouml;nne aber so das Gesch&amp;auml;ftsmodell von Private Equity erhalten werden. Die Richtlinie tritt Anfang 2011 in Kraft. Die Mitgliedstaaten m&amp;uuml;ssen sie bis Ende 2012 in nationales Recht umsetzen, sodass sie Anfang 2013 wirksam werden kann.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:18:13 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unternehmenssteuern in der EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/unternehmenssteuern-in-der-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Rettungshilfen f&amp;uuml;r Irland unterstreichen den Handlungsbedarf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Die Irland-Krise haben mehrere Europaabgeordnete aus dem Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss f&amp;uuml;r einen Vorsto&amp;szlig; genutzt, um einen Mindestsatz bei der Besteuerung von Unternehmensgewinnen in der Europ&amp;auml;ischen Union zu fordern. In einer schriftlichen Erkl&amp;auml;rung spricht sich Burkhard Balz, Vizesprecher der EVP-Fraktion in Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsfragen, gemeinsam mit seinen Kollegen Udo Bullmann (S&amp;amp;D), Pascal Canfin (Gr&amp;uuml;ne), Leonardo Domenici (S&amp;amp;D), Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s (EVP), Sven Giegold (Gr&amp;uuml;ne), Sylvie Goulard (ALDE) und Wolf Klinz (ALDE), f&amp;uuml;r einen Durchschnittssteuersatz von mindestens 25% aus. &amp;quot;Irland war nur der Ausl&amp;ouml;ser, diese Initiative war &amp;uuml;berf&amp;auml;llig. Auch die Europ&amp;auml;ische Kommission sollte ihre Bem&amp;uuml;hungen deutlich intensivieren.&amp;quot;, so Balz in einem ersten Statement. Sicherlich werde es nicht einfach, die Mitgliedsstaaten in ein Boot zu holen, doch m&amp;uuml;ssten verschuldete Staaten dringend ihre Einnahmenseite unter die Lupe nehmen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am 21. November hat die Republik Irland als erstes Mitgliedsland offiziell Hilfen aus dem EU-Rettungsschirm beantragt. Die Beteiligten gehen von Garantien in H&amp;ouml;he von bis zu 100 Milliarden Euro aus. &amp;quot;Solidarit&amp;auml;t ist keine Einbahnstra&amp;szlig;e. Wenn Gelder aus dem Rettungsschirm flie&amp;szlig;en sollen, muss Irland auch zu ungenehmen Ma&amp;szlig;nahmen greifen und Markt verzerrende Wettbewerbsvorteile aufgeben.&amp;quot; Die irische K&amp;ouml;rperschaftssteuer liegt aktuell bei 12,5%. In Deutschland dagegen werden Unternehmensgewinne mit rund 30% belastet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Burkhard Balz machte gleichzeitig deutlich, dass sich die Initiative nicht ausschlie&amp;szlig;lich gegen Irland richte. Der Fokus liege auf der Haushaltssanierung und auf gesunder Haushaltspolitik in der gesamten EU. &amp;quot;Dieser Aufruf bedeutet zumindest einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Wir k&amp;ouml;nnen nicht andauernd &amp;uuml;ber sch&amp;auml;dliche makro&amp;ouml;konomische Ungleichgewichte reden und dabei das Steuersystem g&amp;auml;nzlich au&amp;szlig;en vor lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:18:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dickmacher stechen bald aus der Masse hervor</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/dickmacher-stechen-bald-aus-der-masse-hervor/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In Europa gibt es ab 2014 eine neue Kennzeichnung für Lebensmittel / Kritiker sind dennoch sauer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brüssel.&lt;/strong&gt; Die Europäische Union hat Dickmachern den Kampf angesagt: Erstmals soll es einheitliche Vorschriften für mehr Durchblick im Supermarkt geben.&lt;br /&gt; Ab 2014 müssen die Hersteller auf Verpackungen den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Kalorien auflisten. Das beschlossen die EU-Verbraucherminister gestern in Brüssel. Bisher ist dies freiwillig und erst auf 70 Prozent aller Lebensmittel zu finden. Das Europaparlament muss noch zustimmen &amp;ndash; im Juni 2011 soll es entscheiden. Noch sind Änderungen möglich. Experten hatten eine Kennzeichnung in Ampelfarben gefordert. Dafür gab es keine Mehrheit. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europas&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; soll&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; künftig&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Folgendes kennzeichnen müssen:&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;ul&gt;&lt;li&gt;falschen, so genannten Analog-Käse und Klebeschinken. Bei nicht verpackter Ware wie Fisch sollen Geschäfte auf allergieauslösende Stoffe hinweisen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Energydrinks sollen Warnhinweise für Schwangere und Kinder Pflicht werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es soll eine Mindestgrö&amp;szlig;e für die Schrift auf Verpackungen gelten. Alle Angaben sollen sich auf 100 Gramm oder 100 Milliliter des Produkts beziehen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;EU-Verbraucherkommissar John Dalli nannte das Paket einen &amp;bdquo;echten Fortschritt im Bereich der Lebensmittelinformation&amp;ldquo;. Der heimische Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) sieht Verbesserungsbedarf. Der Ratstext sei &amp;bdquo;zu oberflächlich&amp;ldquo;, sagte Balz dieser Zeitung. Er werde einer Lebensmittelkennzeichnung nur zustimmen, wenn sie gut lesbar, klar und verständlich sei und keine Irritationen auslöse. Seine Kritik: Im Vorschlag der Minister fehle eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite. Auch die Streichung der für viele Verbraucher unverständlichen Kilojoule-Angabe sei nicht übernommen worden. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) fordert zudem klarere Hinweise bei der verpflichtenden Herkunftsangabe von Fleisch. Künftig soll nur der Ort der Verpackung genannt werden. Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte die &amp;bdquo;Mini-Schriftgrö&amp;szlig;e von 1,2 Millimetern&amp;ldquo; und den Ausschluss der Ampelkennzeichnung. Das Ziel, einen Beitrag im Kampf gegen Übergewicht zu leisten, sei zugunsten der Lebensmittelindustrie geopfert worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Lebensmittelwirtschaft begrü&amp;szlig;te denn gestern auch die Entscheidung der Verbraucherminister. In Deutschland leiden 13,6 Prozent der Erwachsenen an Fettsucht, rund zwölf Prozent der Kinder sind übergewichtig.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:41:18 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Leistung nur bei Gegenleistung“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/leistung-nur-bei-gegenleistung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, der Kanzlerin wird in der Euro-Krise &amp;bdquo;Minimalis- mus&amp;ldquo; vorgeworfen. Teilen Sie die Einschätzung, dass Berlin zu wenig unternimmt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nein. Es wird eine ganze Menge getan. Kanzlerin Angela Merkel hat bisher sehr umsichtig gehandelt &amp;ndash; und meine volle Unterst&amp;uuml;tzung. Die Marschroute bleibt richtig, f&amp;uuml;r Leistungen auch Gegenleistungen zu verlangen. Wir wollen solidarisch sein in Europa, aber daf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die betroffenen L&amp;auml;nder auch ihre Hausaufgaben machen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Wird der Brüsseler Gipfel, der einen Krisenmechanismus beschlie&amp;szlig;en soll, die Finanzmärkte beruhigen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich glaube, ein geschlossener Auftritt der 27 Mitgliedsstaaten kann ein klares Signal an die Märkte sein. Wie die Märkte reagieren werden, bleibt allerdings weiter ungewiss. Ich kann nicht prognostizieren, wie das am Ende ausgeht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Aber muss von Berlin nicht mehr Initiative in der Euro- Krise ausgehen? Welche Rolle sollten die Deutschen in Europa spielen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich denke, dass Deutschland als gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Nation in der EU dabei eine F&amp;uuml;hrungsrolle zuf&amp;auml;llt. Nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;hlen sich die Staaten, die jetzt in Not sind, auch gedr&amp;auml;ngt von den gro&amp;szlig;en Staaten, ihre Schuldenhaushalte in Ordnung zu bringen. Helmut Kohl hat schon vor 20 Jahren gesagt: Die Deutschen sind in Europa am erfolgreichsten, wenn sie sich auch als Anwalt der kleineren und mittleren Staaten in der EU verstehen. Ich denke, das ist heute aktueller denn je. Wir sollten uns weniger mit Frankreich abstimmen, als vielmehr die kleineren Staaten mit ins Boot zu holen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ist das, was der Brüsseler Gipfel bis morgen beraten will, nur der Einstieg in eine noch engere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich glaube, die EU ist in einer sehr dynamischen Phase, was die Reaktion auf die Euro-Krise angeht. Die Frage lautet jetzt: Wollen wir mehr Integration oder nicht? Ich glaube fest daran, dass wir zu einer st&amp;auml;rkeren Koordinierung in der Wirtschafts- und Haushaltspolitik in der EU kommen. Interview: Christian Holzgreve&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Christian Holzgreve&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 14:34:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Politiker wirbt für den Euro</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/politiker-wirbt-f-r-den-euro/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;60 Besucher bei Empfang in V&amp;ouml;rie&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;V&amp;ouml;rie.&lt;/strong&gt; Europa f&amp;auml;ngt vor der Haust&amp;uuml;r an. Mit dieser Botschaft leitete gestern der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) seine Rede vor rund 60 Besuchern beim Neujahrsempfang in V&amp;ouml;rie ein. &amp;bdquo;Ich m&amp;ouml;chte ein Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r den Euro halten&amp;ldquo;, sagte Balz. Aufgrund der Schuldenkrise g&amp;auml;be es Kritiker,&amp;nbsp;&amp;nbsp; die die Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung als gescheitert erachten. &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen aber nicht vergessen, dass Deutschland der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Profiteur des Euros ist&amp;ldquo;, sagte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Europa hatte OrtsvorsteherJ&amp;ouml;rg Schmidt f&amp;uuml;r den Empfang ausgew&amp;auml;hlt, &amp;bdquo;Es betrifft uns alle und wird momentan an dem Stammtischen lebhaft diskutiert&amp;ldquo;, sagte er. Spa&amp;szlig;eshalber habe er ausgerechnet, dass die Einwohner V&amp;ouml;ries rund ein Millionstel der Mitglieder in der europ&amp;auml;ischen W&amp;auml;hrungsunion stellen. (kon)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:27:54 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europaabgeordneter beim Neujahrsempfanf der Jungen Union</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaabgeordneter-beim-neujahrsempfanf-der-jungen-union/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neustadt (r). &lt;/strong&gt;Wie sieht die Zukunft des Euros aus und welche  Sanktionen kann es f&amp;uuml;r defizit&amp;auml;re EU-Staaten geben? Diese und viele  andere Fragen stellten B&amp;uuml;rger dem EU-Abgeordneten Burkhard Balz (CDU)  auf dem Neujahrsempfang der Jungen Union Neustadt (JU). Auch dieses Jahr  freute sich der JU-Vorsitzende Marco Felten &amp;uuml;ber 60 interessierte  G&amp;auml;ste. Nach einer thematischen Einleitung vom stellvertretenden  Vorsitzenden Bj&amp;ouml;rn Niemeyer berichtete Balz von der europ&amp;auml;ischen  Wirtschafts- und Finanzpolitik. Er ging dabei vor allem auf den  europ&amp;auml;ischen Rettungsschirm und das Problem der finanziell  angeschlagenen Mitgliedsstaaten ein. Anschlie&amp;szlig;end stellte sich Balz den  vielen Fragen der G&amp;auml;ste und es folgte eine lebhafte, aber sehr schlichte  Diskussion. Auf dem Neujahrsempfang sprachen auch die  B&amp;uuml;rgermeisterkandidatin Cornelia Schulze und der  CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Lechner. Beide zeigten sich  erfreut &amp;uuml;ber das Engagement der JU und richteten ihren Blick auch auf  die Kommunalwahl 2011. Cornelia Schulze betonte das gro&amp;szlig;e Potential  Neustadts mit seinem Umland, welches sie als l&amp;auml;ngst nicht ausgesch&amp;ouml;pft  betrachtet. Im Namen der JU unterstrich Felix Richter die Unterst&amp;uuml;tzung  f&amp;uuml;r Cornelia Schulze. Er forderte aber auch Chancen f&amp;uuml;r die Mitglieder  der JU, welche sich f&amp;uuml;r die Stadt- und Ortsratslisten zur Verf&amp;uuml;gung  stellen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:01:46 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europaabgeordneter der CDU berichtet</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europaabgeordneter-der-cdu-berichtet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G&amp;ouml;xe (nr). &lt;/strong&gt;Die traditionellen Barsingh&amp;auml;user Gespr&amp;auml;che des CDA  (Christlich-Soziale Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der CDU)  Kreisverbandes Hannover-Land fanden wieder in G&amp;ouml;xe statt. Gast war der  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der &amp;uuml;ber seine  Abriet im Europ&amp;auml;ischen Parlament berichtete. Balz hat seinen Schwerpunkt  im Bereich Finanzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus seiner Sicht sei der Schutzschirm f&amp;uuml;r  Irland notwendig. &amp;bdquo;Die Iren sind eine stolze Nation, f&amp;uuml;r die eine  Annahme der Unterst&amp;uuml;tzung nicht unproblematisch ist. Die Tatsache, dass  Europa Einfluss auf die Steuerpolitik des Landes nehmen wird, gef&amp;auml;llt  den Iren nicht. Trotzdem werden Steuererh&amp;ouml;hungen in Irland unumg&amp;auml;nglich  sein&amp;ldquo;, so Balz, der zu den Europaanleihen (Bonds) eine ergebnisoffene  Diskussion forderte. Gerald Schroth, CDU-Fraktionsvorsitzender in  Barsinghausen, Jennifer G&amp;auml;fke und Landtagsabgeordneter und  CDA-Landesvorsitzender Max Matthiesen beteiligten sich an der  anschlie&amp;szlig;enden Diskussion.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:05:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Statement Balz /Langen zu ECON-Anhörung EU-Finanzmarktaufsichtsbehörden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/statement-balz-langen-zu-econ-anh-rung-eu-finanzmarktaufsichtsbeh-rden/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zur heutigen Anh&amp;ouml;rung im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss (ECON)  des Europaparlaments der Vorsitzenden der drei EU-Agenturen f&amp;uuml;r die  Finanzmarktaufsicht&amp;nbsp; erkl&amp;auml;rten der stellvertretende Sprecher der  EVP-Fraktion im ECON, Burkhard Balz, und der Vorsitzende der  CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, Werner Langen (beide CDU):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die  designierten Vorsitzenden der Agenturen haben nicht das Gewicht, das wir  uns von einer starken EU-Finanzmarktaufsicht w&amp;uuml;nschen. Wir brauchen  durchsetzungsstarke Vorsitzende dieser Gremien, sonst besteht die  Gefahr, dass es niemals zum Durchgreifen der EU-Aufseher gegen&amp;uuml;ber den  nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden kommt. Es w&amp;auml;re verantwortungslos, wenn wir  die Lektion, die wir aus der internationalen Finanzmarktkrise gelernt  haben sollten, in der Aufsichtspraxis nicht anwenden. An die Spitze der  Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden darf es keine Leute aus der zweiten und dritten Reihe  geben. Der Wille zu starker Aufsicht darf nicht durch  Personalentscheidungen konterkariert werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:38:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bewährtes nicht ohne Not abschaffen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/bew-hrtes-nicht-ohne-not-abschaffen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 12 Juli 2010 ver&amp;ouml;ffentlichte die Europ&amp;auml;ische Kommission ihren  Vorschlag f&amp;uuml;r ein europaweites Einlagensicherungssystem. Nun ber&amp;auml;t das  Europ&amp;auml;ische Parlament dar&amp;uuml;ber. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einlagensicherungssysteme sollen helfen, in Krisenzeiten einen so  genannten &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo; zu verhindern, bei dem alle Kunden ihr Geld  gleichzeitig abheben wollen, weil sie nicht mehr an die Sicherheit der  Spareinlage glauben. Ein solcher &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo; ist nicht nur verheerend f&amp;uuml;r  die betroffene Bank, sondern kann f&amp;uuml;r die gesamte Wirtschaft schwere  Folgen haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Derzeit bestehen jedoch in der EU rund 40 verschiedene Systeme, die  jeweils unterschiedliche Einlegergruppen und Einlagen in unterirdischer  H&amp;ouml;he sch&amp;uuml;tzen. Nicht alle Systeme haben sich in der Finanzkrise als  zuverl&amp;auml;ssig erwiesen. In Gro&amp;szlig;britannien drohte zeitweise ein &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo;,  als sich vor den Filialen der Northern Rock Bank lange Schlangen  verunsicherter Kunden bildeten. Zudem wurde deutlich, dass Einleger, die  in anderen Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber Einlagen verf&amp;uuml;gten, nicht immer in  w&amp;uuml;nschenswerter Weise abgesichert waren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dies soll sich nun mit einem europaweit einheitlichen System der  Einlagensicherung &amp;auml;ndern, damit die Sparguthaben der Verbraucher in  Zukunft besser gesch&amp;uuml;tzt sind. Die Initiative der Kommission st&amp;ouml;&amp;szlig;t  allerdings vor allem in Deutschland auf Widerstand. Denn sowohl die  Privatbanken als auch die &amp;ouml;ffentich-rechtlichen und genossenschaftlichen  Banken in Deutschland verf&amp;uuml;gen bereits &amp;uuml;ber Einlagensicherungssysteme.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gerade die Systeme der Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen  haben sich in der Krise bew&amp;auml;hrt. F&amp;uuml;r den Vorschlag, der Kommission  m&amp;uuml;ssten allein die Sparkassen sch&amp;auml;tzungsweise 125 Milliarden Euro  zus&amp;auml;tzlich aufbringen. Dieses Geld st&amp;uuml;nde dann nicht mehr f&amp;uuml;r dir  Kreditvergabe oder auch soziales und kulturelles Engagement zur  Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich begr&amp;uuml;&amp;szlig;e, dass mit dem neuen System&amp;nbsp; bestehende M&amp;auml;ngel behoben und  f&amp;uuml;r mehr Einheitlichkeit gesorgt werden soll. Doch d&amp;uuml;rfen bew&amp;auml;hrte  Elemente der bestehenden Systeme auch nicht ohne Not abgeschafft werden.  Als Verantwortlicher der EVP-Fraktion im Europ&amp;auml;ischen Parlament werde  ich mich hierf&amp;uuml;r einsetzen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Burkhard Balz&lt;/strong&gt; aus Stadthagen ist f&amp;uuml;r die CDU der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Abgeordnete des Europaparlaments.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:16:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europarparlament will Freiheiten der Länder beim Einlegerschutz sichern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europarparlament-will-freiheiten-der-l-nder-beim-einlegerschutz-sichern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament ver&amp;ouml;ffentlicht heute seinen Berichtsentwurf &amp;uuml;ber Einlagensicherungssysteme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission ver&amp;ouml;ffentlichte im vergangenen Sommer ihren  Vorschlag zur &amp;Uuml;berarbeitung der europ&amp;auml;ischen Einlagensicherungssysteme.  Nun hat das Europ&amp;auml;ische Parlament Position bezogen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;In den letzten Monaten haben wir fraktions&amp;uuml;bergreifend einen  Berichtsentwurf erarbeitet&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;In Zukunft werden nun europaweit  einheitliche Standards f&amp;uuml;r die Sicherung von Sparguthaben existieren.  Gleichzeitig bleibt eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Flexibilit&amp;auml;t bei der  Ausgestaltung der Funktionsweise der Sicherungssysteme erhalten&amp;quot;, meinte  Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im  Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Das erlaubt auch  den Sparkassen und Volksbanken, ihr bisheriges, bew&amp;auml;hrtes System der  Einlagensicherung beizubehalten.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einlagensicherungssysteme sollen helfen, im Falle der Insolvenz einer  Bank die Sparer und ihre Guthaben zu sch&amp;uuml;tzen. Der Berichtsentwurf des  Parlaments sieht vor, dass die Banken in 15 Jahren 1,5% der Einlagen  ihrer Sparer vorhalten m&amp;uuml;ssen. Jedem Sparer wird sein Guthaben bis zu  100 000 Euro garantiert. Die Auszahlungsfrist wird auf sieben Tage  verk&amp;uuml;rzt. Bis 2016 sollen aber noch Ausnahmen m&amp;ouml;glich sein, wobei die  ersten 5 000 Euro auch dann schon binnen einer Woche ausgezahlt werden  m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt; Mit diesen und anderen Punkten setzt der Berichtsentwurf  Mindeststandards fest, die alle europ&amp;auml;ischen Sicherungssysteme erf&amp;uuml;llen  m&amp;uuml;ssen. Dar&amp;uuml;ber hinaus bleibt die Ausgestaltung der Funktionsweise der  Einlagensicherungssysteme weiterhin den Mitgliedstaaten &amp;uuml;berlassen.  &amp;quot;Damit k&amp;ouml;nnen bew&amp;auml;hrte Elemente der bestehenden Systeme, wie die  Institutssicherungsysteme von Sparkassen und Genossenschaftsbanken,  erhalten bleiben&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Berichterstatter Peter Simon von der SPD hat sich von Anfang an eng  mit mir und den Kollegen der anderen Fraktionen abgestimmt&amp;quot;, berichtet  Balz. &amp;quot;Ich unterst&amp;uuml;tze den vorliegenden Text daher voll und ganz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:20:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Europa ist eine Erfolgsgeschichte“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-ist-eine-erfolgsgeschichte/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Etwa 200 Sch&amp;uuml;ler aus den beiden Uelzener Gymnasien und den Berufsbildenden Schulen I und II, dazu drei Abgeordnete des Europa-Parlaments und zahlreiche geladene G&amp;auml;ste: Es war ein bunter Besucher-Mix, der jetzt im Ratssaal der Uhlenk&amp;ouml;perstadt zusammenkam. Offiziell galt es, den neuen EU-Infopoint zu er&amp;ouml;ffnen, der ab sofort im Rathaus-Foyer detaillierte Ausk&amp;uuml;nfte &amp;uuml;ber Europa bietet. Doch wenn gleich drei heimische EU-Politiker zu Gast in Uelzen sind, nutzen die Sch&amp;uuml;ler diese Chance nat&amp;uuml;rlich, um das Trio auch ausgiebig zu befragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was halten Sie eigentlich von einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen der Wirtschaft? Das wollten die Jugendlichen zuallererst von Gesine Mei&amp;szlig;ner (FDP), Burkhard Balz (CDU) und Bernd Lange (SPD) wissen. Von den Befragten gab es ein 2:1 f&amp;uuml;r die Frauenquote &amp;ndash; nur Balz scherte dabei aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wird die T&amp;uuml;rkei nicht in die EU aufgenommen? So lautete eine weitere Frage der Sch&amp;uuml;ler. Hier sprachen sich alle drei Politiker daf&amp;uuml;r aus, zun&amp;auml;chst weiter mit dem Land zu verhandeln, das seit 1999 Beitrittskandidat ist. Und wie finden die Drei das neue Mediengesetz in Ungarn? Da gab es keine zwei Meinungen: Mei&amp;szlig;ner, Balz und Lange verurteilten die von der ungarischen Regierung beschlossenen Einschr&amp;auml;nkungen der Pressefreiheit ausdr&amp;uuml;cklich. &amp;bdquo;Das Gesetz ist ein Skandal&amp;ldquo;, emp&amp;ouml;rt sich Lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich sehr an Europa interessiert -&amp;nbsp; das wurde bei der Fragerunde deutlich. Und wenn sie noch mehr &amp;uuml;ber die 500 Millionen Einwohner z&amp;auml;hlende Staatengemeinschaft erfahren wollen, steht ihnen mit dem neuen Infopoint nun eine ergiebige Quelle zur Verf&amp;uuml;gung. Die rund 1,80 Meter hohe, drehbare S&amp;auml;ule hat Grifff&amp;auml;cher, in denen sich kostenlose Flyer und Brosch&amp;uuml;ren des Informationsdienstes &amp;bdquo;Europe Direct&amp;ldquo; befinden: zum Beispiel &amp;uuml;ber die politischen Institutionen der EU, aber auch &amp;uuml;ber das Leben, Arbeiten, Lernen und Studieren im Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir wollen damit unseren B&amp;uuml;rgern einen direkten Zugang zu Europa-Informationen geben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat bei der Er&amp;ouml;ffnung des Infopoints durch die Stadt Uelzen und die Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg. Es ist bereits der vierte seiner Art im Landkreis Uelzen &amp;ndash; weitere stehen in Bad Bodenteich, Ebstorf und Bad Bevensen &amp;ndash; und der insgesamt 31. im ehemaligen Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Stellenwert die europ&amp;auml;ische Freundschaft f&amp;uuml;r Lukat besitzt, machte er in seiner Ansprache deutlich. &amp;bdquo;Europa ist f&amp;uuml;r mich eine Erfolgsgeschichte&amp;ldquo;, bekr&amp;auml;ftigte er. Denn Europa habe &amp;bdquo;uns mehr als 65 Jahre des Friedens gebracht&amp;ldquo;. Der Wohlstand Deutschlands beruhe auf der Gemeinsamen Wirtschaftsunion. Doch auch wenn die europ&amp;auml;ische Einigung f&amp;uuml;rr die meisten B&amp;uuml;rger inzwischen Normalit&amp;auml;t geworden sei, gelte es, daran zu arbeiten, &amp;bdquo;dass die positiven Dinge nicht vergessen werden und das Ganze mit Engagement weiterentwickelt wird&amp;ldquo;, appellierte Lukat vor allem an die jungen Zuh&amp;ouml;rer im Ratssaal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das unterstrich auch Harald Ottmar, Leiter der Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg. &amp;bdquo;Wir wollen helfen, das Gestalten von Europa voranzutreiben&amp;ldquo; , erkl&amp;auml;rte er. Mit den vielf&amp;auml;ltigen Flyern und Brosch&amp;uuml;ren am neuen Infopoint solle die Beteiligung an Europa gef&amp;ouml;rdert werden aber, auch der gemeinsame Gedanke weitergetragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass europ&amp;auml;ische Interessen aber nicht an den Au&amp;szlig;engrenzen des Kontinents enden, zeigte sich in der Frage der Sch&amp;uuml;ler an die drei Politiker. Die jungen Leute wollten wissen, was die EU tun k&amp;ouml;nnte, um der Demokratie-Bewegung in &amp;Auml;gypten zu helfen. Hier setzen Mei&amp;szlig;ner, Balz und Lange sowohl auf offizielle Gespr&amp;auml;che der europ&amp;auml;ischen Staatengemeinschaft mit &amp;Auml;gyptens Regierung als auch auf den direkten Kontakt ihrer Parteien mit den Menschen vor Ort. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:49:57 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Europa kommt nach Uelzen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-kommt-nach-uelzen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen (ukr/nde).&lt;/strong&gt; Uelzen hat einen EU-Infopoint: Im Foyer des  Rathauses erhalten B&amp;uuml;rger jetzt Informationen zu allgemeinen  Europathemen und erfahren etwas &amp;uuml;ber Leben, Arbeit, Lernen und Studieren  in den Nachbarl&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neben Vertretern von St&amp;auml;dten und Gemeinden waren gut 200 Sch&amp;uuml;ler der  Oberstufen von BBS I und II sowie der Uelzener Gymnasien dabei, als  B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat und der Leiter der Regierungsverteilung Harald  Ottmar den EU-Infopoint gemeinsam im Ratssaal offiziell er&amp;ouml;ffneten. &amp;bdquo;Als  Stadt m&amp;ouml;chten wir und B&amp;uuml;rger einen direkten Zugang zu  Europa-Informationen haben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat in seiner  Ansprache. &amp;bdquo;Wir betrachten das einerseits als Service-Angebot,  andererseits beteiligen wir und auch aus &amp;Uuml;berzeugung an der politischen  Wissensbildung und stehen f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung Europas.&amp;ldquo; Das  betonte auch Harald Ottmar, Leiter der Regierungsverwaltung in seiner  Rede: &amp;bdquo;Wir wollen helfen, das Gestalten von Europa voranzutreiben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Fragen der Sh&amp;uuml;ler standen die als G&amp;auml;ste geladenen Mitglieder des  europ&amp;auml;ischen Parlaments Gesine Mei&amp;szlig;ner (FTP), Burkhard Balz (CDU) und  Bernd Lange (SPD) bereit. Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich hochinteressiert an  Europa und baten das Trio um Meinungen und Informationen beispielsweise  zur Diskussion um die Einf&amp;uuml;hrung einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen  der Wirtschaft, zu den Beitrittsverhandlungen mit der T&amp;uuml;rkei, der  beschlossenen Einschr&amp;auml;nkungen der Pressefreiheit in Ungarn oder zur  Haltung der EU zur Demokratie-Bewegung in &amp;Auml;gypten. Ein Vortrag von Tanja  Bimczok, Mitarbeiterin des Europa-B&amp;uuml;ro L&amp;uuml;neburg, zeigte den Sch&amp;uuml;lern  dar&amp;uuml;ber hinaus M&amp;ouml;glichkeiten auf, die sich jungen Menschen im EU-Ausland  und durch die Unterst&amp;uuml;tzung von EU-F&amp;ouml;rderprogrammen bieten, wie  beispielsweise Freiwilligendienste, Work and Travel, Au-Pair oder ein  Auslandsstudium. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir in Uelzen heute den vierten EU-Infopoint im  Landkreis er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, sagte Harald Ottmar, Leiter der  Regierungsvertretung. Insgesamt ist es der 31. Infopoint im ehemaligen  Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg. Das Informationszentrum der  Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg arbeitet in enger Kooperation mit den  Kommunen und geh&amp;ouml;rt zu einem europaweiten Netzwerk der Europ&amp;auml;ischen  Union. 59 dieser Zentren gibt es in Deutschland.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:21:32 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/europa-kommt-nach-uelzen/</guid>
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			<title>Stabile Bahnen für Milchbauern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/stabile-bahnen-f-r-milchbauern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verband Deutscher Milchviehhalter macht Lobbyarbeit bei der Europ&amp;auml;ischen Union&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Landkreis (rd).&lt;/strong&gt; Im Jahr 2014 beginnt die neue F&amp;ouml;rderperiode der  Europ&amp;auml;ischen Union, die derzeit in der Europ&amp;auml;ischen Kommission  strukturiert wird. Die deutsche Agrarwirtschaft und damit auch die  Milchviehhalter schauen mit Erwartungen, aber auch mit Sorge auf  durchsickernde Informationen &amp;uuml;ber die k&amp;uuml;nftige H&amp;ouml;he der F&amp;ouml;rderungen und  der damit verbundenen allgemeinen Ausrichtung der EU-Agrarpolitik.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf Einladung des Europaabgeordneten Burkhard Balz konnte der  Schaumburger Kreisvorsitzende des Bundesverbandes Deutscher  Milchviehhalter (BDM), Heinrich-J&amp;uuml;rgen Ebeling, die Situation vor Ort  darstellen und die Wichtigkeit einer k&amp;uuml;nftig stabilen und verl&amp;auml;sslichen  EU-F&amp;ouml;rderpolitik verdeutlichen. So sind beispielsweise die  Direktzahlungen in H&amp;ouml;he von 40 Milliarden Euro in der Europ&amp;auml;ischen Union  und etwa 5,7 Milliarden Euro in Deutschland mit einem Anteil von  ann&amp;auml;hernd 70 Prozent am Gesamteinkommen zu einem unverzichtbaren  Einkommensbestandteil der Milchviehhalter geworden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der BDM sieht die Priorit&amp;auml;t jedoch darin, die Diskussion auf die  zuk&amp;uuml;nftige Gestaltung der Direktzahlungen zu beschr&amp;auml;nken. Vor der  konkreten Ausgestaltung der Mittelverteilung sei es wichtig, eine  grunds&amp;auml;tzliche Diskussion &amp;uuml;ber ein neues Leitbild einer  multifunktionalen Landwirtschaft zu f&amp;uuml;hren. Dabei m&amp;uuml;sse eine  Neuausrichtung der Agrarpolitik vorrangig darauf abzielen, den  Landwirten zu erm&amp;ouml;glichen, ihr Einkommen wieder &amp;uuml;ber den Verkauf ihrer  Produkte zu erzielen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Burkhard Balz sind die Vorstellungen des BDM von hoher Wichtigkeit:  &amp;bdquo;Die Funktionsweise der EU-F&amp;ouml;rderungen muss permanent aktualisiert und  dadurch die Zukunft der deutschen Milchwirtschaft in stabile Bahnen  gelenkt werden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:31:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Infopoint der EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/infopoint-der-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Uelzender Rathaus offiziell er&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Uelzen hat einen EU-Infopoint: Im Foyer des Rathauses  erhalten B&amp;uuml;rger jetzt Informationen zu allgemeinen Europathemen und  erfahren etwas &amp;uuml;ber Leben, Arbeiten, Lernen und Studieren in den  Nachbarl&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Au&amp;szlig;er Vertretern von St&amp;auml;dten und Gemeinden waren rund 200 Sch&amp;uuml;ler der  Oberstufen von BBS I und II sowie der Uelzener Gymnasien dabei, als  B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat und der Leiter der Regierungsvertretung, Harald  Ottmar, den EU-Infopoint gemeinsam im Ratssaal offiziell er&amp;ouml;ffneten.  &amp;bdquo;Als Stadt m&amp;ouml;chten wir, dass unsere B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger einen  direkten Zugang zu Europa-Informationen haben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto  Lukat in seiner Ansprache. &amp;bdquo;Wir betrachten das einerseits als  Service-Angebot, andererseits beteiligen wir und auch aus &amp;Uuml;berzeugung an  der politischen Wissensbildung und stehen f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung  Europas.&amp;ldquo; Das betonte auch Harald Ottmar, Leiter der  Regierungsvertretung, in seiner Rede:&amp;ldquo;Wir wollen helfen, das Gestalten  von Europa voranzutreiben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Fragen der Sch&amp;uuml;ler standen die als G&amp;auml;ste geladenen Mitglieder des  europ&amp;auml;ischen Parlaments Gesine Mei&amp;szlig;ner (FDP), Burkhard Balz (CDU) und  Bernd Lange (SPD) bereit. Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich hochinteressiert an  Europa und baten das Trio um Meinungen und Informationen beispielsweise  zur Diskussion um die Einf&amp;uuml;hrung einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen  der Wirtschaft, zu den Beitrittsverhandlungen mit der T&amp;uuml;rkei, der  Pressefreiheit in Ungarn oder zur Haltung der EU zur Demokratie-Bewegung  in &amp;Auml;gypten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein Vortrag von Tanja Bimczok, Mitarbeiterin des Europa-B&amp;uuml;ro L&amp;uuml;neburg,  zeigte den Sch&amp;uuml;lern dar&amp;uuml;ber hinaus M&amp;ouml;glichkeiten auf, die sich jungen  Menschen im EU Ausland und durch die Unterst&amp;uuml;tzung von  EU-F&amp;ouml;rderprogrammen bieten, wie beispielsweise Freiwilligendienste, Work  and Travel, Au Pair oder ein Auslandsstudium.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir in Uelzen heute den vierten EU-Infopoint im  Landkreis er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, sagte Harald Ottmar. Insgesamt ist es der 31.  Infopoint im ehemaligen Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg, Das  Informationszentrum der Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg arbeitet in enger  Kooperation mit den Kommunen und geh&amp;ouml;rt zu einem europaweiten Netzwerk  der Europ&amp;auml;ischen Union. 59 diese Zentren gibt es in Deutschland.&lt;br /&gt; Der EU-Infopoint wird mit Informationsmaterial vom Europe Direct  Informationszentrum L&amp;uuml;neburg ausger&amp;uuml;stet. Der Infopoint dient dabei als  erste Anlaufstelle.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wer weitergehende Fragen hat, soll sich nat&amp;uuml;rlich gerne an uns wenden&amp;ldquo;, so Anja Penk, Leiterin des Zentrums. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 16:32:56 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/infopoint-der-eu/</guid>
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			<title>Brüssel will Sparer besser schützen – Einlagensicherung soll europaweit verbessert werden   </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/br-ssel-will-sparer-besser-sch-tzen-einlagensicherung-soll-europaweit-verbessert-werden/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die europ&amp;auml;ischen Beratungen &amp;uuml;ber eine neue Richtlinie  zur Einlagensicherung f&amp;uuml;r Bankkunden werden konkreter. Die wichtigsten  Punkte: Die Deckungssumme f&amp;uuml;r Einlagen von Bankkunden soll k&amp;uuml;nftig  europaweit 100?000 Euro betragen und f&amp;uuml;r alle Kreditinstitute gelten.  Und: Das deutsche System der Institutssicherung zwischen den Sparkassen  und &amp;auml;hnlich zwischen den Genossenschaftsbanken soll erhalten bleiben.  Hintergrund der k&amp;uuml;nftigen europ&amp;auml;ischen Richtlinie, die im Mai im  Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Parlaments beraten und im Juni  ins Plenum gehen soll, sind die Erfahrungen aus der Wirtschafts- und  Finanzkrise sowie die europaweit 40 verschiedenen Sicherungssysteme.  Ziel ist es, in einer Krise einen sogenannten Bank-Run, bei dem die  Sparer alle ihre Einlagen von einem strauchelnden Kreditinstitut  zur&amp;uuml;ckverlangen, zu verhindern. Das EU-weite Sicherungssystem soll dabei  helfen, den Verbrauchern die Sorge zu nehmen, sie k&amp;ouml;nnten im Fall des  Falles ihre Einlagen verlieren. Binnen weniger Tage soll in Zukunft eine  Auszahlung des Guthabens an die Sparer m&amp;ouml;glich sein. Die verschiedenen  Sicherungssysteme in Europa sch&amp;uuml;tzen Einlagen bisher in  unterschiedlicher H&amp;ouml;he, und den Banken werden unterschiedliche  Verpflichtungen auferlegt. F&amp;uuml;r Kreditinstitute, die in mehreren  europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern t&amp;auml;tig sind, entstehen ungleiche  Wettbewerbsbedingungen und unn&amp;ouml;tige Kosten. Finanziert werden sollen die  Sicherungssysteme entlang neuen europ&amp;auml;ischen Standards von den  Kreditinstituten. Im Parlament wird darauf verwiesen, dass damit erh&amp;ouml;hte  Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Kreditinstitute  gestellt werden. Burkhard Balz, CDU-Europaabgeordneter aus Stadthagen,  betont die Vorteile f&amp;uuml;r Bankkunden: &amp;bdquo;Das ist ein Teil der Antwort auf  die Krise, die Europa erlebt hat. Das Sparguthaben wird besser gesch&amp;uuml;tzt  &amp;ndash; und zwar europaweit. Das ist ein wichtiger Punkt im  Verbraucherschutz&amp;ldquo;, sagt Balz, der das Gesetzgebungsverfahren f&amp;uuml;r die  konservative EVP-Fraktion in Br&amp;uuml;ssel verfolgt. Au&amp;szlig;erdem wird die  deutsche Institutssicherung der Sparkassen nicht infrage gestellt, indem  eine Bank durch die anderen mit abgesichert wird. Eine  Einlagensicherung &amp;uuml;ber den Deckelungsbetrag von 100?000 Euro hinaus soll  weiterhin m&amp;ouml;glich bleiben, andere Einlagensicherungssysteme sollen die  deutsche Institutssicherung &amp;uuml;berdies &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Laut Balz  sichern die Privatbanken in Deutschland Einlagen bisher mit 50?000 Euro  ab. Die Parlamentarier wollen nach den bisherigen &amp;Uuml;berlegungen  empfehlen, dass die Zielausstattung mit Kapital f&amp;uuml;r die  Einlagensicherungssysteme innerhalb von 15 Jahren vollst&amp;auml;ndig aufgebaut  sein soll. Die Zielausstattung mit Sicherungskapital soll in einem  System dabei 1,5 Prozent der gedeckten Einlagen ausmachen. Br&amp;uuml;ssel will  mit dem Gesetzgebungsverfahren die Anleger viel besser sch&amp;uuml;tzen als  bisher. Aber, so hei&amp;szlig;t es in Br&amp;uuml;ssel auch: &amp;bdquo;Vollst&amp;auml;ndige Sicherheit f&amp;uuml;r  die Einleger ist nicht erreichbar.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:21:01 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz findet Schaumburg als Optionskommune geeignet</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-findet-schaumburg-als-optionskommune-geeignet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Eigenverantwortlichkeit f&amp;uuml;r Jobcenter ab 2012 ist gesichert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;LAND&amp;shy;KREIS (ak).&lt;/strong&gt; &amp;Uuml;&amp;shy;ber den j&amp;uuml;ngs&amp;shy;ten Zu&amp;shy;schlag, den der  Land&amp;shy;kreis Schaum&amp;shy;burg vom nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen So&amp;shy;zial&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rium  f&amp;uuml;r die Ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;lich&amp;shy;keit der Job&amp;shy;cen&amp;shy;ter er&amp;shy;hal&amp;shy;ten hat,  zeigte sich der Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz er&amp;shy;leich&amp;shy;tert.  Dass der Land&amp;shy;kreis ab dem 1. Ja&amp;shy;nuar 2012 ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;lich die  Lei&amp;shy;tung des Job-Cen&amp;shy;ters &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;nimmt, sei ein Schritt in die rich&amp;shy;tige  Rich&amp;shy;tung und gut f&amp;uuml;r Schaum&amp;shy;burg, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die r&amp;auml;um&amp;shy;li&amp;shy;che N&amp;auml;he zu den Kun&amp;shy;den und die spe&amp;shy;zi&amp;shy;elle Kennt&amp;shy;nis der  lo&amp;shy;ka&amp;shy;len Ge&amp;shy;ge&amp;shy;ben&amp;shy;hei&amp;shy;ten stel&amp;shy;len einen gro&amp;szlig;en Vor&amp;shy;teil bei der  Ver&amp;shy;mitt&amp;shy;lung von Ar&amp;shy;beitspl&amp;auml;t&amp;shy;zen dar. D&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; er er&amp;shy;zielte Er&amp;shy;folg sei vor al&amp;shy;len Din&amp;shy;gen auf das gute  Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;spiel zwi&amp;shy;schen Po&amp;shy;li&amp;shy;tik, Ver&amp;shy;wal&amp;shy;tung, Wirt&amp;shy;schaft und  So&amp;shy;zi&amp;shy;al&amp;shy;part&amp;shy;nern bei der &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;zeu&amp;shy;gen&amp;shy;den Be&amp;shy;wer&amp;shy;bung des  Land&amp;shy;krei&amp;shy;ses zur&amp;uuml;ck&amp;shy;zu&amp;shy;f&amp;uuml;hren, so der EU-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;te.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im Vor&amp;shy;feld der Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dung hatte sich Balz in ei&amp;shy;nem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch  ge&amp;shy;gen&amp;uuml;&amp;shy;ber der nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen So&amp;shy;zial&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rin Ay&amp;shy;g&amp;uuml;l  &amp;Ouml;z&amp;shy;kan per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;lich daf&amp;uuml;r ein&amp;shy;ge&amp;shy;setzt, dass Schaum&amp;shy;burg bei den  An&amp;shy;tr&amp;auml;&amp;shy;gen zur Ein&amp;shy;rich&amp;shy;tung ei&amp;shy;ner Op&amp;shy;ti&amp;shy;ons&amp;shy;kom&amp;shy;mune ber&amp;uuml;ck&amp;shy;sich&amp;shy;tigt  wer&amp;shy;de. Nach die&amp;shy;ser gu&amp;shy;ten Nach&amp;shy;richt aus Han&amp;shy;no&amp;shy;ver sei es jetzt  wich&amp;shy;tig, dass so&amp;shy;fort mit den in&amp;shy;halt&amp;shy;li&amp;shy;chen und  or&amp;shy;ga&amp;shy;ni&amp;shy;sa&amp;shy;to&amp;shy;ri&amp;shy;schen Vor&amp;shy;be&amp;shy;rei&amp;shy;tun&amp;shy;gen f&amp;uuml;r den Be&amp;shy;ginn der  ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;li&amp;shy;chen T&amp;auml;tig&amp;shy;keit des Job&amp;shy;cen&amp;shy;ters be&amp;shy;gon&amp;shy;nen  wer&amp;shy;de, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 14:23:58 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/burkhard-balz-findet-schaumburg-als-optionskommune-geeignet/</guid>
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			<title>EU-Abgeordnete stärken Deutsche Börse</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/eu-abgeordnete-st-rken-deutsche-b-rse/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klinz und Balz mit Vorbehalten gegen Nasdaq-Offerte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;fed Budapest&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; -&lt;/strong&gt; Die Deutsche B&amp;ouml;rse erh&amp;auml;lt f&amp;uuml;r ihr Vorhaben eines Zusammenschlusses mit Nyse Euronext R&amp;uuml;ckhalt aus dem Europ&amp;auml;ischen Parlament. Allerdings gibt es dort weder Willen noch M&amp;ouml;glichkeiten, sich regulierend in den Bieterkampf zwischen Deutscher B&amp;ouml;rse und Nasdaq OMX und Intercontinental Exchange einzumischen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgesehen von der wettbewerbsrechtlichen Pr&amp;uuml;fung wird sich die EU zur&amp;uuml;ckhalten&amp;quot;, sagt der liberale Europaabgeordnete Wolf Klinz im Gespr&amp;auml;ch mit der B&amp;ouml;rsen-Zeitung. Seiner Ansicht nach w&amp;auml;re es ohnehin schwierig, eine gemeinsame Haltung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zu formulieren, da viele Franzosen und Briten gegen ein B&amp;uuml;ndnis von Deutsche B&amp;ouml;rse und Nyse Euronext seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Auch f&amp;uuml;r Paris besser&amp;quot; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem - oder gerade deswegen - wirbt Klinz bei seinen Parlamentskollegen f&amp;uuml;r das Fusionsvorhaben. Ein Zusammenschluss mit Frankfurt w&amp;auml;re schlie&amp;szlig;lich auch f&amp;uuml;r Paris besser&amp;quot;, weil er die kontinentaleurop&amp;auml;ischen Pl&amp;auml;tze insgesamt st&amp;auml;rke. Entschieden wehrt sich der Abgeordnete dagegen, dass franz&amp;ouml;sische Parlamentarier gegen Frankfurts Pl&amp;auml;ne Stimmung machen. In einem Papier f&amp;uuml;r den Ausschuss, der sich mit der Finanzkrise besch&amp;auml;ftigt und dem Klinz vorsitzt, versuche derzeit beispielsweise eine franz&amp;ouml;sische Sozialistin die Formulierung unterzubringen, dass eine Konzentration der europ&amp;auml;ischen Handelspl&amp;auml;tze, wie sie sich durch das Angebot der Deutschen B&amp;ouml;rse ergeben w&amp;uuml;rde, unter der Perspektive der Finanzmarktstabilit&amp;auml;t nicht optimal&amp;quot; w&amp;auml;re. Klinz will sich darum bem&amp;uuml;hen, dass dieser Satz gestrichen wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz macht sich f&amp;uuml;r die Deutsche B&amp;ouml;rse und ihre Fusionspl&amp;auml;ne stark. Er bef&amp;uuml;rworte diesen Zusammenschluss als eine zukunftsorientierte Entscheidung, die einen leistungsf&amp;auml;higen und stabilen europ&amp;auml;ischen Akteur mit globaler Perspektive schafft&amp;quot;. Es w&amp;auml;re wichtig f&amp;uuml;r Europa, dass ein Handelsplatzbetreiber in Gesch&amp;auml;ftsfeldern wie Derivaten, Cash oder Clearing und Post Trading relevant&amp;quot; bleibe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balz &amp;auml;u&amp;szlig;ert -ebenso wie Klinz - Vorbehalte gegen die Offerte von Nasdaq OMX und Intercontinental Exchange f&amp;uuml;r Nyse Euronext. Das w&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r Europa bedeuten, dass die USA &amp;uuml;ber eine Quasi-Monopolstellung verf&amp;uuml;gten&amp;quot;, warnt Balz. Gleichzeitig macht dem Christdemokraten in diesem Zusammenhang die finanzielle Situation der Nasdaq Sorgen. Der hohe Grad an Leverage und die signifikanten Schulden lassen es aus regulatorischer und politischer Sicht fraglich erscheinen, ob&lt;br /&gt;ein Unternehmen in derart angespannter finanzieller Lage wichtige Kapitalmarktinfrastrukturen betreiben sollte&amp;quot;, mahnt Balz. Das EU-Parlament unternehme derzeit vieles, um systemisches Risiko im Griff zu halten. Da kann ich die Entstehung einer bedenklichen Infrastruktur nicht begr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:02 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/eu-abgeordnete-st-rken-deutsche-b-rse/</guid>
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			<title>Jean-Paul Gauzès attacks Nasdaq's bid for NYSE Euronext</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/jean-paul-gauz-s-attacks-nasdaq-s-bid-for-nyse-euronext/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Euronext&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;By Louise Armitstead&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s, the European Parliament rapporteur best known for pushing the controversial Alternative Investment Fund Managers (AIFM) directive, has criticised Nasdaq's ambitions as &amp;quot;highly questionable from a regulatory and political perspective.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In a joint statement with Burkhard Balz, a German MEP, Mr Gauz&amp;egrave;s said that the $11.3bn (&amp;pound;7bn) proposal by Nasdaq OMX and InterContinental Exchange (ICE) to buy NYSE Euronext &amp;quot;poses serious concerns&amp;quot; about the financial stability of the tech-heavy American exchange.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In an extraordinary swipe at US regulators, the MEPs said allowing the deal - with &amp;quot;its excessive leverage and worrying ratings&amp;quot; - raises question about &amp;quot;whether such a company should operate important market infrastructure services.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In a statement they said: &amp;quot;In the European Parliament we are currently trying to reduce systemic risk by all means to increase financial stability in the markets in future. So we can not welcome the emergence of a critical infrastructure.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;They added: &amp;quot;And what is more, the NASDAQ offer will lead to severe job losses in New York, London and Paris, and will strengthen neither US nor European financial centres.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instead the MEPs said they supported the proposed $24bn combination of Deutsche Borse and NYSE Euronext which emerged in February. They said would &amp;quot;create a strong and viable European actor with a global outreach and footprint.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nasdaq OMX and ICE, whose plans emerged last week, said their combination would be better for New York.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:17:48 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Der Atom-GAU, die Wahrheit und ein guter Jahrgang</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/der-atom-gau-die-wahrheit-und-ein-guter-jahrgang/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sch&amp;uuml;ler des zehnten Jahrgangs des Humboldt-Gymnasiums l&amp;ouml;cherten den Europa-Abgeordneten Balz mit Fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bad Pyrmont (ar).&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;So viel Applaus bekommt man als Politiker nicht h&amp;auml;ufig.&amp;ldquo; Das hat der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz am&amp;uuml;siert feststellen k&amp;ouml;nnen, nachdem ihn in der Aula der Max-Born-Realschule vier 10. Klassen des Humboldt-Gymnasiums gut vorbereitet mit vielen Fragen gel&amp;ouml;chert hatten. Seine Antworten waren bestimmt und teilweise auch &amp;uuml;berraschend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Europa-Abgeordneter vertritt Balz in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg das Gebiet der Landkreise Hameln-Pyrmont, Nienburg, Diepholz und Schaumburg. &amp;bdquo;Durch eine Oma in Reher und Onkel Herbert aus Bad Pyrmont habe ich hier spezielle Wurzeln&amp;ldquo; lie&amp;szlig; er wissen. Angenehm sachlich und ohne Parteicouleur&lt;br /&gt;beschrieb er die Arbeit des Europaparlamentes, seine Aufgaben als Abgeordneter und die unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen und nationalen Kompetenzen in der heutigen Gesetzgebung. Und das Feuerwerk von Fragen zeigte, dass die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler sowohl interessiert als auch sehr gut vorbereitet waren. Auf die Frage &amp;bdquo;Woran liegt die geringe Wahlbeteiligung?&amp;ldquo; meinte Balz: &amp;bdquo;Es ist f&amp;uuml;r Politiker schwer, Entscheidungen richtig zu kommunizieren. Kommunikation ist heute alles, und darum gehe ich auch in Schulen.&amp;ldquo; Einige Fragen thematisierten die Fl&amp;uuml;chtlingsproblematik in der Nordafrika-Krise, die Zukunft des europ&amp;auml;ischen Gedankens oder die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit von Politikern. &amp;bdquo;Die haben die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit verloren,&amp;ldquo; monierte ein Sch&amp;uuml;ler mit Blick auf Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg und Noch-Wirtschaftsminister Br&amp;uuml;derle. &amp;bdquo;Ich habe keine Lust, einen Menschen zu w&amp;auml;hlen, der nicht die Wahrheit&lt;br /&gt;sagt.&amp;ldquo; Busra Kiraz, selbst mit t&amp;uuml;rkischen Wurzeln, fragte nach dem Beitritt der T&amp;uuml;rkei zur EU. &amp;bdquo;Mittel- bis langfristig wird die T&amp;uuml;rkei Mitglied werden,&amp;ldquo; sagte Balz. &amp;bdquo;Doch im Justizsystem, in der Pressefreiheit und im Minderheitenschutz gen&amp;uuml;gt das Land noch nicht den europ&amp;auml;ischen Standards.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Schwerpunkt des Gespr&amp;auml;chs bildeten allerdings angesichts der Atomkatastrophe in Japan Fragen zur Atompolitik. Welche Hilfe man Japan leisten k&amp;ouml;nne, wie Balz&amp;lsquo; Meinung zur ge&amp;auml;nderten Atompolitik in Deutschland sei oder warum Kontrollen nur freiwillig seien, wollten die Sch&amp;uuml;ler hartn&amp;auml;ckig wissen. Geduldig und ohne formelhafte Worth&amp;uuml;lsen, jedoch anspruchsvoll auf jede Frage eingehend, antwortete Balz und erteilte gleich nebenher auch noch Lebenshilfe. Einen jungen Frager, der wiederholt seine Beitr&amp;auml;ge mit Negativformulierungen begann, ermunterte er zu positiven Formulierungen. Die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, wie etwa Isabel Wagner und Stefanie Wagner, waren denn auch von der Veranstaltung sehr angetan und fanden sie &amp;bdquo;informativ und spannend&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lehrerin Claire Widmer, die das Thema &amp;bdquo;Europa&amp;ldquo; im Unterricht bearbeitet hatte, freute sich &amp;uuml;ber die rege Diskussion. &amp;bdquo;Von all den guten Jahrg&amp;auml;ngen im Politikbereich ist dies aber auch ein ganz besonders guter,&amp;ldquo;schmunzelte sie.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:32:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Keine Willkür Europas“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/keine-willk-r-europas/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, der Stresstest 2011 der Europ&amp;auml;ischen Bankenaufsicht macht der Nord/LB zu schaffen. Ist er zu streng?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  Im Vergleich zu 2010 hat man bei der EBA bestimmte Kriterien des  Stresstests angepasst. Es ist v&amp;ouml;llig klar, dass man in Europa nach den  Turbulenzen auf den Finanzm&amp;auml;rkten strenge Kriterien anlegen muss. Die  europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sind durch die Gesetzgebung von  EU-Ministerrat und Parlament in Br&amp;uuml;ssel geschaffen worden. Jetzt m&amp;uuml;ssen  die auch ihre Arbeit machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; Aber warum wird die spezifisch  deutsche Konstruktion der stillen Einlagen f&amp;uuml;r die Eigenkapitalquote der  Banken bei der Nord/LB nicht ber&amp;uuml;cksichtigt?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Wir haben in  Deutschland die Neigung, nationale Eigenheiten zu hoch zu bewerten. Der  Stresstest richtet sich nicht gegen die Landesbanken, er ist f&amp;uuml;r alle  Geldh&amp;auml;user konzipiert. Die Nord/LB &amp;ndash; ein exzellent gef&amp;uuml;hrtes Haus &amp;ndash; wird  mit dem Geld des Landes den Stresstest mit Sicherheit bestehen. Dass  die stillen Einlagen bislang nicht zum Kernkapital gerechnet werden, ist  keine Willk&amp;uuml;r, sondern die Vorgaben der EBA sind im  Gesetzgebungsverfahren mit der Stimme Deutschlands so beschlossen  worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es wird beklagt, die Stresstest-Kriterien seien zu kurzfristig bekannt geworden?...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja,  ich h&amp;auml;tte mir gew&amp;uuml;nscht, dass der Test ein paar Monate sp&amp;auml;ter gekommen  w&amp;auml;re. Die EBA in London ist erst im Aufbau befindlich. Ich h&amp;auml;tte dort  mehr Fingerspitzengef&amp;uuml;hl erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Christian Holzgreve &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:59:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU/CSU-Gruppe setzt schärferen Stabilitäts-  und Wachstumspakt durch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/cdu-csu-gruppe-setzt-sch-rferen-stabilit-ts-und-wachstumspakt-durch/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Zu der gestrigen Abstimmung des Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschusses des Europ&amp;auml;ischen Parlaments erkl&amp;auml;rten der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe, Werner Langen (CDU), und der stellvertretende Koordinator der EVP-Fraktion, Burkhard Balz (CDU):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die gestrige Abstimmung des Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschusses des Europ&amp;auml;ischen Parlaments unterst&amp;uuml;tzt die Kommissionsvorschl&amp;auml;ge zur St&amp;auml;rkung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes, insbesondere hinsichtlich eines Automatismus bei den Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei stehe eine Einf&amp;uuml;hrung von Eurobonds &amp;uuml;berhaupt nicht zur Debatte, erkl&amp;auml;rten Langen und Balz:&lt;br /&gt;&amp;quot;Bei der gestrigen Abstimmung hat sich der Ausschuss mit sehr breiter Mehrheit daf&amp;uuml;r ausgesprochen, die Auswirkungen von Eurobonds unverbindlich zu analysieren. Der EU-Kommission wurde ein Pr&amp;uuml;fauftrag erteilt, es wurde aber keinesfalls die Einf&amp;uuml;hrung von Eurobonds beschlossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Debatte um die Einf&amp;uuml;hrung m&amp;ouml;glichst automatischer Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder erwarten Langen und Balz harte Verhandlungen mit dem Rat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die CDU/CSU-Gruppe setzt sich mit Nachdruck f&amp;uuml;r die nachhaltige St&amp;auml;rkung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes ein, um die finanzpolitische Disziplin in der gesamten Eurozone zu st&amp;auml;rken. Die EVP-Fraktion mit tatkr&amp;auml;ftiger Unterst&amp;uuml;tzung der CDU/CSU-Gruppe hat sich als treibende Kraft zur Versch&amp;auml;rfung der Regeln f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder erwiesen. Dazu geh&amp;ouml;rt auch eine st&amp;auml;rkere &amp;Uuml;berwachung und Koordinierung der nationalen Haushalte sowie die Einf&amp;uuml;hrung m&amp;ouml;glichst automatischer Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder&amp;quot;. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Zusammenschau der nationalen Haushaltsentw&amp;uuml;rfe im Rahmen der wirtschaftspolitischen Koordinierung, das so genannte &amp;quot;Europ&amp;auml;ische Semester&amp;quot;, m&amp;ouml;chten die Parlamentarier eine feste Rechtsgrundlage. &amp;quot;Das Europ&amp;auml;ische Semester wollen wir nicht nur als unverbindliche Erkl&amp;auml;rung, sonders in den Rechtstexten verankern. Die Kommission soll dabei eine zentrale Rolle bei der Pr&amp;uuml;fung und der Bewertung bekommen&amp;quot;, sagten Langen und Balz.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:27:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pläne für die Bankenregulierung erörtert</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/pl-ne-f-r-die-bankenregulierung-er-rtert/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einlagensicherung und Institutsschutz der Volksbank haben sich bew&amp;auml;hrt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Diepholz.&lt;/strong&gt; Auf Vermittlung des heimischen Landtagsabgeordneten  Karl-Heinz Klare, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank  Diepholz-Barnstorf, trafen sich Europaabgeordneter und Mitglied der  Bankenkommission, Burkhard Balz, mit den Vorst&amp;auml;nden der heimischen  Volksbanken. Dabei wurden aktuelle Entwicklungen und Pl&amp;auml;ne des  EU-Parlaments f&amp;uuml;r die Bankenregulierung er&amp;ouml;rtert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; MdEP Balz, selbst gelernter B&amp;auml;nker, stellte die starke Stellung der  Volksbanken in der Finanzkrise heraus. Auch die erh&amp;ouml;hten  Kapitalanforderungen seien f&amp;uuml;r die Genobanken kein Problem, die  Eigenkapital-Quote sei &amp;uuml;berdurchschnittlich gut. Basel III sei nur  umzusetzen, sofern alle G-20 L&amp;auml;nder mitziehen. Die USA haben bisher  nicht mal Basel II eingef&amp;uuml;hrt. Laut Balz m&amp;uuml;ssten alle gro&amp;szlig;en  Wirtschaftsnationen an einem Strang ziehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Garant der St&amp;auml;rkere der Volks- und Raiffeisenbanken sei nicht zuletzt  die bundesweite Sicherungseinrichtung, die in dieser Form in Europa  nicht bekannt, beziehungsweise nicht gen&amp;uuml;gend gew&amp;uuml;rdigt sei. Diese  Institutssicherung habe sich bew&amp;auml;hrt und m&amp;uuml;sse erhalten werden. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber  lassen die deutschen EU-Abgeordneten nicht mit sich reden&amp;ldquo;, so Burkhard  Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Klar gestellt wurde auch dass es keinen Sinn mache, zwischen gro&amp;szlig;en  (systemrelevanten) und kleineren Banken zu unterscheiden. Besser sei es,  &amp;bdquo;gef&amp;auml;hrliche Banken&amp;ldquo; zu identifizieren, statt f&amp;uuml;r alle gleiche  regulatorische Vorschriften zu schaffen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die B&amp;ouml;nker wiesen auf die Beraterhaftung der Mitarbeiter hin.  Volksbank-Berater seien qualifiziert, also gut ausgebildet.&amp;nbsp; Der Einsatz  so genannter verdeckter Ermittler in den Banken gehe &amp;uuml;ber das Ziel des  Verbraucherschutzes hinaus und stelle Bankmitarbeiter unter  Generalverdacht. Das sei nicht zielf&amp;uuml;hrend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auch die st&amp;auml;ndig steigende Regulierungsdichte (neue Vorschriften und  Gesetze) wurden thematisiert. Dadurch steige der Administrationsaufwand  (Verwaltung) insbesondere in kleineren gut aufgestellten Geldh&amp;auml;usern &amp;ndash;  und das ist teuer. F&amp;uuml;r Balz muss der Aufwand im Rahmen bleiben,  grenz&amp;uuml;berschreitend seien gleiche Bedingungen zu schaffen und in allen  EU-Staaten mit gleicher Intensit&amp;auml;t umzusetzen. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:10:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burk­hard Balz auf Stipp­vi­site in Ni­en­burg</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/burk-hard-balz-auf-stipp-vi-site-in-ni-en-burg/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eu&amp;shy;ropa-Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier be&amp;shy;suchte hei&amp;shy;mi&amp;shy;sche Ban&amp;shy;ken und Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg (D&amp;shy;H)&lt;/strong&gt;. Auf Ein&amp;shy;la&amp;shy;dung des Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den der CDU Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;de&amp;shy;ke, be&amp;shy;suchte der Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz Kre&amp;shy;dit&amp;shy;in&amp;shy;sti&amp;shy;tute so&amp;shy;wie klein- und mit&amp;shy;telst&amp;auml;n&amp;shy;di&amp;shy;sche Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg. In ei&amp;shy;nem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern der Spar&amp;shy;kasse be&amp;shy;rich&amp;shy;tete Balz vom ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Stand der Bem&amp;uuml;hun&amp;shy;gen des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes zur Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;markt&amp;shy;re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rung. Auch die Er&amp;shy;eig&amp;shy;nisse zum Stress&amp;shy;test der Nord/LB und der da&amp;shy;mit ver&amp;shy;bun&amp;shy;de&amp;shy;nen Mil&amp;shy;li&amp;shy;ar&amp;shy;den-Hil&amp;shy;fen vom Land Nie&amp;shy;der&amp;shy;sach&amp;shy;sen bil&amp;shy;de&amp;shy;ten einen Schwer&amp;shy;punkt des Ge&amp;shy;spr&amp;auml;chs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vor&amp;shy;stands&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende der Spar&amp;shy;kasse Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Wolf&amp;shy;gang Knust, zeigte sich er&amp;shy;freut &amp;uuml;&amp;shy;ber den &amp;bdquo;qua&amp;shy;li&amp;shy;ta&amp;shy;tiv sehr ho&amp;shy;hen&amp;ldquo; Aus&amp;shy;tausch mit Balz. Im An&amp;shy;schluss nahm die&amp;shy;ser an ei&amp;shy;ner Sit&amp;shy;zung der Ban&amp;shy;ken&amp;shy;ar&amp;shy;beits&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;schaft Die&amp;shy;p&amp;shy;holz-Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg der Volks- und Raiff&amp;shy;ei&amp;shy;sen&amp;shy;ban&amp;shy;ken teil. Balz be&amp;shy;rich&amp;shy;tete dort von den ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Vor&amp;shy;ha&amp;shy;ben des Aus&amp;shy;schus&amp;shy;ses f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes und ging auf die neus&amp;shy;ten Ent&amp;shy;wick&amp;shy;lun&amp;shy;gen in den Be&amp;shy;rei&amp;shy;chen Ba&amp;shy;sel III und Ein&amp;shy;la&amp;shy;gen&amp;shy;si&amp;shy;che&amp;shy;rung ein. Auch zu den neuen Re&amp;shy;gu&amp;shy;la&amp;shy;rien in der An&amp;shy;la&amp;shy;ge&amp;shy;be&amp;shy;ra&amp;shy;tung nahm er Stel&amp;shy;lung. An&amp;shy;dreas Pull&amp;shy;mann, Vor&amp;shy;stand der Volks&amp;shy;bank Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, dankte ihm f&amp;uuml;r des&amp;shy;sen &amp;bdquo;trans&amp;shy;pa&amp;shy;ren&amp;shy;te&amp;ldquo; Aus&amp;shy;f&amp;uuml;hrun&amp;shy;gen und kom&amp;shy;men&amp;shy;tier&amp;shy;te, dass er sich mit Balz gut im Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ment ver&amp;shy;tre&amp;shy;ten f&amp;uuml;hle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am fr&amp;uuml;hen Nach&amp;shy;mit&amp;shy;tag be&amp;shy;suchte Balz die Firma Chris&amp;shy;tian Han&amp;shy;sen, einen Her&amp;shy;stel&amp;shy;ler vor&amp;shy;nehm&amp;shy;lich nat&amp;uuml;r&amp;shy;li&amp;shy;cher Kul&amp;shy;tu&amp;shy;ren, En&amp;shy;zyme und Farb&amp;shy;stoffe f&amp;uuml;r die Le&amp;shy;bens&amp;shy;mit&amp;shy;tel&amp;shy;in&amp;shy;dus&amp;shy;trie. Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;f&amp;uuml;h&amp;shy;rer Tho&amp;shy;mas Rei&amp;shy;ner bot einen Ein&amp;shy;blick in die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mens-Ge&amp;shy;schich&amp;shy;te, in die Pro&amp;shy;dukte und sprach die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men an, mit de&amp;shy;nen Han&amp;shy;sen eine gute Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;ar&amp;shy;beit pfle&amp;shy;ge. Ne&amp;shy;ben Dr. Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern der CDU-Fach&amp;shy;aus&amp;shy;sch&amp;uuml;sse nahm der von der CDU- un&amp;shy;ter&amp;shy;st&amp;uuml;tzte Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;dat Tho&amp;shy;mas Schwarz an dem Be&amp;shy;such teil. Zum Ab&amp;shy;schluss sei&amp;shy;nes Be&amp;shy;su&amp;shy;ches war Balz Gast im Ge&amp;shy;wer&amp;shy;be&amp;shy;ge&amp;shy;biet Dra&amp;shy;ken&amp;shy;burg. Auf Ein&amp;shy;la&amp;shy;dung des Vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den der CDU Heem&amp;shy;sen, Matt&amp;shy;hias Ho&amp;shy;gre&amp;shy;fe, nahm er an ei&amp;shy;ner F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;&amp;shy;ber das Gel&amp;auml;nde teil und be&amp;shy;suchte die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men Ah&amp;shy;rens, Struck&amp;shy;mei&amp;shy;er, Com&amp;shy;Pro und AGT. Im An&amp;shy;schluss an den Rund&amp;shy;gang stellte sich Balz im &amp;bdquo;Schlos&amp;shy;ser-Caf&amp;eacute;&amp;ldquo; den Fra&amp;shy;gen der Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mer. Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke be&amp;shy;dankte sich f&amp;uuml;r den Be&amp;shy;such des Eu&amp;shy;ropa-Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;kers. Matt&amp;shy;hias Ho&amp;shy;grefe nutzte die Ge&amp;shy;le&amp;shy;gen&amp;shy;heit, den Zuh&amp;ouml;&amp;shy;rern Tho&amp;shy;mas Schwarz und den Kan&amp;shy;di&amp;shy;da&amp;shy;ten f&amp;uuml;r das Samt&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;de&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter&amp;shy;amt in Heem&amp;shy;sen, An&amp;shy;dreas Frey&amp;shy;tag, vor&amp;shy;zu&amp;shy;stel&amp;shy;len.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:31:27 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/burk-hard-balz-auf-stipp-vi-site-in-ni-en-burg/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Europa-Abgeordneter Burkhard Balz diskutiert mit Bankenvertretern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/europa-abgeordneter-burkhard-balz-diskutiert-mit-bankenvertretern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (aw, r).&lt;/strong&gt; Unter dem Motto &amp;bdquo;Europa-Gespr&amp;auml;ch&amp;ldquo; hat der  Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) Vertreter der hiesigen Banken und  Sparkassen aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg nach  Hameln in das Restaurant &amp;bdquo;Zur Krone&amp;ldquo; eingeladen, um mit diesen &amp;uuml;ber die  aktuellen Vorhaben der Europ&amp;auml;ischen Union im Bereich der Wirtschafts-  und Finanzpolitik zu sprechen. Au&amp;szlig;erdem, so Balz in einer  Pressemitteilung, habe er Anregungen erhalten, die er mit nach Br&amp;uuml;ssel  nehmen k&amp;ouml;nne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines der vielen Gespr&amp;auml;chsthemen war nach den Worten  Balz&amp;rsquo; eine f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger vereinfachte und im Sinne des  Verbraucherschutzes optimierte Einlagensicherung. Auch die Regulierung  von Hedgefonds, m&amp;ouml;gliche Wege aus der Schuldenkrise der  EU-Mitgliedsstaaten und die Stabilit&amp;auml;t des Euros wurden diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balz,  der f&amp;uuml;r die Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei im Ausschuss f&amp;uuml;r  Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des EU-Parlamentes sitzt, betonte im Verlauf des  Gespr&amp;auml;ches, dass europ&amp;auml;ische Finanz- und Wirtschaftspolitik eben nicht  nur in Br&amp;uuml;ssel oder Stra&amp;szlig;burg, sondern auch vor Ort im direkten  Austausch mit den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen  gestaltet werde. Bei den G&amp;auml;sten sei dieser Informationsaustausch gut  angekommen, so Balz. Diese Form des Austausches zwischen regionaler und  europ&amp;auml;ischer Ebene durch die Banken der Kreise sei nach ihrer Ansicht  sehr konstruktiv und st&amp;auml;rke das Vertrauen in Europa.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt; </description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:48:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.eu/europa-abgeordneter-burkhard-balz-diskutiert-mit-bankenvertretern/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wer stützt uns in der Pleite?“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/wer-st-tzt-uns-in-der-pleite/</link>
			<description>&lt;p&gt;MdEP Burkhard Balz besucht Berufsbildende Schulen Syke / Offene Fragestunde&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SYKE. &lt;/strong&gt;Insbesondere  auf das Thema W&amp;auml;hrungsunion sind die Sch&amp;uuml;ler der Berufsbildenden  Schulen (BBS) Syke neugierig gewesen. Ihre Fragen beantwortete Burkhard  Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament, gestern Vormittag  w&amp;auml;hrend seines Besuchs in der Hachestadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlass war der  EU-Projekttag vor einer Woche. &amp;bdquo;Feuer frei f&amp;uuml;r die Fragen&amp;ldquo;, ermutige  Schulleiter Horst Burghardt die jungen Erwachsenen, &amp;bdquo;nicht so  sch&amp;uuml;chtern.&amp;ldquo; Balz, Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung,  beantwortete etwa, wie Griechenland aus der Schuldenkrise kommen k&amp;ouml;nnte.  &amp;bdquo;Sparen und Sozialreformen&amp;ldquo; lauteten die Stichw&amp;auml;rter. &amp;bdquo;Wer w&amp;uuml;rde denn  Deutschland st&amp;uuml;tzen, wenn es pleite gehen w&amp;uuml;rde?&amp;ldquo;, fragte ein junger  Mann. &amp;bdquo;Deutschland hat eine &amp;uuml;berragend starke Wirtschaft. Au&amp;szlig;erdem  verf&amp;uuml;gen sowohl der Staat als auch Privatpersonen &amp;uuml;ber viel Verm&amp;ouml;gen.&amp;ldquo;  Diese Antwort gen&amp;uuml;gte den Sch&amp;uuml;lern nicht. Und Balz musste einr&amp;auml;umen: &amp;bdquo;Im  Euroraum k&amp;ouml;nnte niemand Deutschland st&amp;uuml;tzen. Aber soweit w&amp;uuml;rde es nicht  kommen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Sch&amp;uuml;ler besch&amp;auml;ftigte die zunehmende Kritik an der  EU. &amp;bdquo;Mich besorgt das&amp;nbsp; sehr&amp;ldquo;, sagte Balz. &amp;bdquo;Ich glaube, dass die EU sich  auf wesentliche Kernaufgaben konzentrieren sollte. Bestimmte Sachen  m&amp;uuml;ssen allein &amp;uuml;ber die nationale Ebene gekl&amp;auml;rt werden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Bevor sich  der 41-j&amp;auml;hrige auf den Weg zum Verlagshaus der Mediengruppe Kreiszeitung  machte, &amp;uuml;berreichte er dem Schulleiter eine Europaflagge &amp;ndash; die alte war  entwendet worden.&lt;/p&gt;Den Gro&amp;szlig;teil des Jahres ist Balz in Br&amp;uuml;ssel  t&amp;auml;tig, weitere zw&amp;ouml;lf Wochen in Stra&amp;szlig;burg. &amp;bdquo;Das unterscheidet mich von  meinem Freund Frank Mindermann&amp;ldquo;, entgegnete er in Richtung des  heimischen CDU-Landtagsabgeordneten, der ihn begleitet hatte.</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:57:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politiker setzen auch auf neue Medien</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/politiker-setzen-auch-auf-neue-medien/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Internet geh&amp;ouml;rt l&amp;auml;ngst zum Tagesgesch&amp;auml;ft von Burkhard Balz und Frank Mindermann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Syke.&lt;/strong&gt;  Was kann die Politik leisten, um wieder mehr Menschen an die Wahlurnen  zu locken? Die Tatsache, dass bei der B&amp;uuml;rgerschaftswahl in Bremen nur  gut jeder zweite Wahlberechtige auch tats&amp;auml;chlich&amp;nbsp; sein Votum abgab,  l&amp;auml;sst nicht nur den Europaabgeordneten Burkhard Balz nachdenklich  werden. Auch der Landtagsabgeordnete Frank Mindermann macht sich Sorgen.  &amp;bdquo;Die Politik hat zweifelsohne ein Kommunikationsproblem&amp;ldquo;, sind sich die  beiden Christdemokraten einig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um zumindest die interessierten  B&amp;uuml;rger regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu informieren, setzen Balz und  Mindermann auch auf die neuen Medien. Politik sei in den letzten Jahren  deutlich komplexer geworden, das Internet k&amp;ouml;nne daher helfen, die  Entscheidungswege transparenter zu machen, so Balz. Sowohl der  Europaabgeordnete als auch Frank Mindermann haben mittlerweile mehr als  1000 Freunde auf facebook. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Wahlm&amp;uuml;digkeit vieler B&amp;uuml;rger  vielleicht auch etwas damit zu tun hat, dass sie den Politikern nicht  mehr glauben, wollen Balz und Mindermann so direkt nicht unterstreichen.  Balz: &amp;bdquo;Meines Erachtens ist es eher ein allgemeines, gesellschaftliches  Ph&amp;auml;nomen. Dass sich immer mehr B&amp;uuml;rger ausklinken, ist nicht nur ein  Problem der Politik, sondern auch anderer Gruppen, wie zum Beispiel der  Feuerwehr oder der Sportvereine.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Europaabgeordneter sei es  ohnehin nicht leicht, den st&amp;auml;ndigen Dialog mit den B&amp;uuml;rgern aufrecht zu  erhalten, so Balz. &amp;bdquo;Und das ist keine Frage des Wollens, sondern des  K&amp;ouml;nnens.&amp;ldquo; Immerhin betreue er eine Region, die der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von sieben  Bundestagswahlkreisen entspreche. Und bei insgesamt 42 Sitzungswochen in  Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg sei die Zeit eben eng begrenzt. Dankbar sei er  daher auch, dass die Zusammenarbeit mit Frank Mindermann und dem  Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig sehr gut funktioniere. &amp;bdquo;Wir bilden  ein gutes Netzwerk.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:11:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Druck auf Ratingagenturen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.eu/neuer-druck-auf-ratingagenturen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CDU-Europaabgeordneter Balz fordert Versch&amp;auml;rfung von EU-Richtlinie &amp;ndash; B&amp;uuml;ndnisgr&amp;uuml;ner Schick pl&amp;auml;diert f&amp;uuml;r Leverage Ratio&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;bn Frankfurt&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Den Ratingagenturen droht neues Ungemach. Der CDU-  Europaabgeordnete Burkhard Balz macht sich f&amp;uuml;r eine Versch&amp;auml;rfung der  erst vor wenigen Monaten in Kraft getretenen EU-Richtlinie zu  Ratingagenturen stark. Er sei f&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung, sagte er der  B&amp;ouml;rsen-Zeitung am Rande des 3. Kapitalmarktforums am Dienstag in  Frankfurt. Eine Versch&amp;auml;rfung w&amp;auml;re ,,die logische Konsequenz&amp;lsquo;&amp;lsquo;,  schlie&amp;szlig;lich habe man seit Verabschiedung der ersten Fassung der  Richtlinie neue Erkenntnisse gewonnen. Als ein Problem nannte Balz das  Gesch&amp;auml;ftsmodell der vom Emittenten bezahlten Bonit&amp;auml;tsnote. Er glaube, es  sei eine wesentliche Aufgabe der Regulierung in den kommenden zwei bis  drei Jahren, das Thema entsprechender Wechselwirkungen und  Abh&amp;auml;ngigkeiten anzugehen, erkl&amp;auml;rte Balz in einer Fragerunde auf der  Veranstaltung. Er wisse, dass die Ratingagenturen deshalb ,,sehr  nerv&amp;ouml;s&amp;lsquo;&amp;lsquo; seien. Die Pluralit&amp;auml;t sei ein weiteres Problem: ,,Wir haben  eben nur einen kleinen Markt.&amp;ls
